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My Father‘s Daugther - Elaisa Snape (|||)

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / Het
Hermine Granger Lucius Malfoy Minerva McGonagall OC (Own Character) Severus Snape Ted "Teddy" Remus Lupin
01.09.2021
02.12.2021
80
180.036
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01.09.2021 1.228
 
Ich bin Elaisa Snape, Tochter von Severus und Louanne Snape. Ich bin die jüngste von unsere Familie, denn da gibt es noch Elouan, meinen Bruder. Ihr kennt die Geschichte meiner Familie und nun erzähle ich euch meine Geschichte und wer mich auf diesen begleitet hat. Meine Geschichte beginnt im Jahr 2011 um genau zu sein am 1 September. Papa hielt es für besser, wenn ich in Hogwarts zur Schule gehen würde, dort würde Minerva auf mich achten können, meine Patentante. Das erste Schuljahr in Beauxbatons war eine Hölle für mich, Cassiopeia allerdings hatte es einfacher gehabt. Ich wollte nicht nach England, ich wollte hier bleiben in Frankreich bei Papa und Mama. Aber es kam nun einmal, wie es kommen musste. Papa wartete bereits zusammen mit Onkel Luc, ungeduldig an der Apariergrenze auf mich und Cassy.

„Beeilt euch.“ Rief er uns zu, auch Cassy wollte hier bleiben, allerdings hatte sie die Möglichkeit, die Wochenenden bei ihrer Schwester zu verbringen, während ich bis Weihnachten alleine sein würde. Ich war nervös, in welches Haus würde mich der Sprechende Hut stecken? Die letzten Wochen war eine regelrechte Diskussion darüber ausgebrochen. Papa meinte es wäre ihm egal, solange ich glücklich wäre und Elouan, nun er war zu Sophia gezogen und hielt sich kaum noch hier auf. Er war wütend auf uns alle, wegen der Vergangenheit von Papa und Onkel Luc.

„Ich wollte mich noch von Mama verabschieden.“ Flüsterte ich leise und sah traurig zu ihm hoch.

„Es sind nur drei Monate Prinzessin.“ Redete er auf mich ein und schloss mich in seine Arme.

„Drei Monate in denen ich nicht mit dir im Labor herumexperimentieren kann.“ Murmelte ich und schmiegte mich an ihn. Ich hasste das Apparieren.

„Wir werden hier sicher Spaß haben, Ela.“ Kam es begeistert von Cassiopeia als wir von den Toren unserer Zukünftigen Schule standen.

„Du vielleicht.“ Murrte ich eher zu mir selbst. Typisch Malfoy, Cassy würde kein Problem haben hier neue Freunde zu finden, ich allerdings hatte dank meiner Fähigkeit so meine Probleme.

„Geht schon mal voraus und sagt Minerva Bescheid das wir gleich nachkommen.“ Meinte mein Vater zu meinen Onkel und ging vor mir auf die Hocke.

„Hör zu Prinzessin, ich komme am Wochenende mit deiner Mutter vorbei, alleine schon wegen deinem Trainings. Ich weiß du hasst Veränderungen, aber in Frankreich an der Schule wärst du noch unglücklicher geworden. Wenn etwas ist, sagst du deiner Patin Bescheid und sofern ich es einrichten kann, komme ich vorbei.“

„Ich versuche es Papa, aber ich vermisse dich jetzt schon.“ Gab ich verzweifelt von mir und umarmte ihn.

„Ich vermisse dich auch Kleines, Versuch wenigstens etwas Anschluss zu finden, versprich mir das.“

„Es ist nicht so einfach, aber ich verspreche es.“ Murmelte ich verlegen und ergriff seine Hand als wir uns ins Schulleiterbüro begaben.

„Der sprechende Hut hat mich nach Slytherin geschickt.“ Informierte uns Cassiopeia mit einem stolzen Lächeln.

„Ein Malfoy in Gryffindor wäre auch zu komisch gewesen.“ Meinte mein Vater kühl.

„Severus hör auf so griesgrämig zu sein.“ Lachte Tante Minnie und sah tadelnd zu meinem Vater.

„Geb mir Mühe. Nun Prinzessin du bist an der Reihe.“ Flüsterte er den letzten Satz und sah mich auffordernd an.

„Setzt dich Elaisa, wobei ich bezweifle das du nach Slytherin kommst.“ Meinte Minerva nachdenklich und setzte mir den alten schäbigen Hut auf.

„Elaisa du scheinst so klug wie dein Vater, wenn nicht sogar klüger, aber wo stecke ich dich hin? Du hast Talent, ja aus dir wird einmal etwas Großes werden, aber welches Haus fördert dies am besten? Ich denke ich weiß, wohin ich dich stecke.“ Vernahm ich seine rauchige Stimme in meinen Kopf.

„RAVENCLAW.“ Brüllte er schließlich durchs Schulleiterbüro.

„Sagte ich doch.“ Kam es mit einem warmen Lächeln von meinem Vater.

„Sev, deine Tochter ist bei den Adlern.“ Meinte Lucius mit hochgezogenen Augenbrauen. Ja Onkel Luc war bis zu diesem Augenblick der festen überzeugen gewesen ich würde ebenfalls in Slytherin landen, nur Papa war von Anfang an für Ravenclaw gewesen.

„Ja Lucius meine Tochter ist bei den Adlern, sie ist klug, warum sollte sie nicht nach Ravenclaw kommen. Für sie ist es die beste Wahl, natürlich steckt auch Slytherin in ihr, aber es würde Elaisa nicht glücklich machen.“ Antwortete mein Vater und schloss mich wieder in die Arme.

„Benimm dich, treib deine Tante nicht in den Wahnsinn und denk daran was du mir versprochen hast. Deine Okklumentikbücher hast du dabei?“

„Ja Papa.“

„Sehr gut, wenn es dir zu viel wird, sagst du Minerva Bescheid, dann komme ich vorbei und Versuch es zu blockieren, aber deine Fähigkeit wird immer stärker, was es nicht gerade einfacher macht.“ Kam es liebevoll von ihm.

„Ich weiß Papa. Ich liebe dich, sag Mama das ich sie liebe und mich schon freue euch wieder zu sehen.“ Flüsterte ich leise und sah erwartungsvoll zu Tante Minnie, die das ganze mit einem Lächeln beobachtete.

„Dann zeige ich euch beiden nun eure Schlafsäle und bald treffen die restlichen Schüler ein. Außerhalb des Unterrichts bin ich Minerva oder für dich Elaisa Tanta Minnie…“

„Im Unterricht und in der Großen Halle Professor McGonagall oder Schulleiter, Ich weiß Tante, Papa hat es erwähnt.“ Unterbrach ich leise.

„Severus mach dir nicht zu viele Gedanken, Ich passe auf Elaisa auf.“ Kam es liebevoll von Minerva, bevor sie ihren Arm um meine Schultern legte.

„Ich weiß Minerva, trotzdem fällt es mir nicht so leicht, meine Kleine hier zurück zu lassen.“

„Severus, ich denke deine Tochter wird sich hier gut einleben. Bei Miss Malfoy sehe ich da weniger Probleme, sie scheint ihren Vater sehr ähnlich.“ Sprach ein Portrait und lächelte freundlich in meine Richtung. Er kam mir bekannt vor, allerdings konnte ich ihn nicht zu ordnen.

„Albus Dumbledore.“ Meinte mein Vater, der mir wohl die Verwirrung angesehen hatte.

„Den du getötet hast?“ hackte ich nach und sah stirnrunzelnd zu dem Portrait.

„Nenn es aktive Sterbehilfe Elaisa, dein Vater hat mein Leben nur schneller beendet, bevor ich elendig zu Grunde gegangen wäre.“ Antwortete Dumbledore anstelle meines Vaters.

„Wegen dem Fluch an ihrer Hand, oder?“ hackte ich interessiert nach und sah neugierig zu ihm hoch.

„Allerdings. Wieviel weiß Elaisa, Severus?“

„Elaisa ist das einzige Kind, das die ganze Wahrheit kennt, mein Sohn hat die Flucht ergriffen als die Geschichte mit deinem Mord aufkam.“ Meinte mein Vater wehmütig und verzog das Gesicht.

„El kommt wieder, Papa.“

„Ich weiß Prinzessin, trotzdem werde ich diese Woche noch einmal mit ihm das Gespräch suchen. Und nun geht, bevor ich noch an einem gebrochenen Vaterherz sterbe.“ Grinste er und küsste mich zum Abschied auf die Stirn. Wir gingen zuerst in die Kerker, wo ich vor dem Hauseingang auf Tante Minnie warten musste, bis sie Cassy alles erklärt hatte.

„Nun zu dir mein liebes Kind. Wenn du in deinen Gemeinschaftsraum willst…“

„Muss ich ein Rätsel lösen.“

„Severus hat dir bereits alles erzählt über Hogwarts wir mir scheint.“ Lächelte die leicht und führte mich hoch in den Ravenclawturm.

„Ja, ich hoffe meine Okklumentik hält stand, letztes Jahr konnte Papa die Fähigkeit noch blockieren, aber er meinte es würde immer schwerer werden.“ Erzählte ich ihr abwesend, während ich das Rätsel löste.

„Wir finden einen Weg Elaisa. Im Notfall stehen die ehemaligen Räume deines Vaters leer, nur erzähl ihm das nicht. Severus würde es nicht gut heißen.“

„Danke Tante Minnie.“

Zu diesem Zeitpunkt war mir allerdings selbst noch nicht bewusst, wie schwer es mir fallen würde, mich hier in Hogwarts ein zu leben und vor allem neue Freunde zu finden.
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