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Gefährliche Freunde

GeschichteAllgemein / P16 / Gen
29.08.2021
17.10.2021
42
63.145
 
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Dieses Kapitel
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14.10.2021 1.487
 
Die Hochzeitsfeier ging noch bis spät in die Nacht. Niemand wollte wirklich gehen da es einfach so schön war. „Nené du siehst ja so unglaublich schön aus wie immer. Wie machst du das bloß immer?" Fragte Chloe ganz verzückt von ihrem Kleid. „Wir haben übrigens auch ein Hochzeitsgeschenk für dich Süsse." Sagte Lola  und überreichte Nené eine hübsch verpackte Schachtel. Schnell öffnete Nené sie. Dort war eine ziemlich teure Designer Tasche drin die Nené in Paris ständig haben wollte. Die 3 hatten zusammen geschmissen und sie ihr gekauft. Nené fiel denn 3 um denn Hals. Eizan bekam natürlich auch etwas von ihnen und der hotelbelegschaft. Sie spielten erst ein Video mit Glückwünschen der ganzen ehemaligen Kollegen ab und gaben ihn dann ein sehr wertvolles Messer Set. Da hatte auch Eizan tränen in denn Augen und freute sich. Das konnte er hier natürlich sehr gut gebrauchen. „Bitte besucht uns doch bald mal wieder." Sagte Chloe und weinte schon wieder. Etsuya und Nené versprachen natürlich das sie sehr bald wieder kommen würden.
Aber am nächsten morgen sollte es erstmal in die Flitterwochen nach Barbados gehen. So fuhr Lennox die beiden wieder sehr früh zum Flughafen. Dieses Mal mit einer besseren Absicht. Ihm war auch ganz recht das die beiden erstmal sehr weit weg waren und ihre Ehe genießen konnten. Denn die Gefahr war ja noch immer nicht vorbei. Nené schlief in Eizans armen auch friedlich denn ganzen Flug über. Etsuya streichelte ihr zwischen durch immer durch ihr Haar und lass nebenbei seine Schulbücher. Denn schlafen konnte er sowieso mal wieder nicht und da Nené schlief, konnte er die lange Zeit sehr sinnvoll nutzen. Auch wenn ihm in solchen Momenten Saito fehlte, der mittlerweile sein bester Freund geworden war. Dann endlich waren sie angekommen. Das Hotel war wieder wunderschön und die beiden hatten die Honeymoon Suite. Nachdem beide das Zimmer bezogen hatten, gingen sie etwas die Gegend erkunden. Kamen ziemlich spät zurück weil es einfach soviel zu sehen gab. Dann aßen sie ganz romantisch zu abend. Als beide im Bett lagen, war Nené ziemlich verhüllt. Hatte ihre Decke bis oben um sich gewickelt. Während Etsuya nur eine Unterhose trug. „Nené was ist denn los? Ist dir etwa kalt?" Fragte er verwundert, da es mindestens 25 grad im Zimmer waren. Nené schüttelte denn Kopf. Aber was ist denn dann mit dir los?" Fragte Eizan. „Du sollst mich nicht nackt sehen. Ich bin abstoßend." Antwortete Nené ihm plötzlich. Eizan war total fassungslos. „Aber Nené. Du bist meine Ehefrau. Außerdem bist du alles andere als abstoßend. Ich finde dich wunderschön. Was ist denn los mit dir? Ich dachte es geht dir gut und du bist glücklich." Fragte Eizan und war total entsetzt über ihre Reaktion. Sie hatte nach dem einen mal auch gar nicht mehr versucht mit ihm zu schlafen. Was ihm durch denn ganzen Stress gar nicht aufgefallen war. Er nahm vorsichtig die Decke weg. Nené schlank ihre arme um denn piyama. Eizan küsste sie sanft. „Nené komm bitte mal mit mir mit." Sagte er und Nené stand wiederwillig auf um ihn zu folgen. In die ihrer Suite stand ein riesiger Spiegel. Bitte sieh dich mal an." Sagte er und zog ihr langsam ihren piyama aus. Siehst du wie wunderschön du bist?" Fragte er und küsste ihren Nacken. Löste ihre Haare. „Du bist so unglaublich hübsch Nené Eizan. Ich liebe und begehre dich. Bitte Zweifel nie wieder daran. Egal was passiert ist." Sagte er und nahm Nené in denn arm. Sie spürte seine weiche Haut an ihrer. Das fand sie wunderschön. Nené vergaß ihre Wunden. So blieben beide nackt und arm in arm einfach eine Weile stehen. Keiner der beiden sagte ein Wort. Dann trug Eizan Nené zum Bett. Küsste ihren ganzen Körper. Erzählte ihr immer wieder wie schön er sie fand und wie sehr er in sie verliebt ist. Dann schliefen sie ganz langsam und intensiv miteinander. Es war einfach nur überirdisch für Nené. Dieses Gefühl Eizan endlich so nah sein zu können war unglaublich für sie. Schließlich schloss er Nené ganz fest in seine Arme und küsste sie unentwegt. Bis Nene wieder eingeschlafen war. Eizan beobachtete seine junge Ehefrau sehr glücklich. Bis auch er kurz vor Sonnenaufgang einschlief. Nené wachte am nächsten morgen ausnahmsweise als erste auf. Sie sah Eizan eine Weile an. Dann denn Ring an ihrem Finger. Er war so unfassbar hübsch. Sie konnte noch immer nicht richtig glauben das sie jetzt schon verheiratet ist. Aber sie bereute es keine Sekunde. Als auch Etsuya kurz darauf aufgewacht war, bestellten sie sich das Frühstück auf ihr Zimmer und genossen es auf ihrer wunderschönen Terrasse. Gingen ins Meer, lernten tauchen und sahen sich viele Dinge auf Barbados an. Bis auch leider diese schöne Zeit vorbei war. Mit etwas Wehmut, aber auch Freude zurück zu ihren Freunden zu kommen, flogen beide also wieder nach Hause. Dort wurde mit Saito und Rindou eine kleine willkommensparty gefeiert. Sie schauten sich Fotos der Reise an und spielten spiele. Am nächsten Tag durfte Nené sich endlich wieder ihre kochkleidung anziehen. Etwas nervös ging sie zum Unterricht. Alle starrten Nené merkwürdig an. Niemand redete mit ihr. Was war nur los? Aber das war ihr jetzt auch egal. Die erste Stunde war für Nené noch ziemlich hart. Aber sie meisterte die Aufgabe schon ziemlich gut. Stolz lief sie zu Eizan um ihn von ihrem ersten Tag und der merkwürdigen Reaktion der Mitschüler zu erzählen. Dort saßen bereits Eike und Lennox bei ihm. Nené sah die 3 Männer merkwürdig an. „Ihr meint das doch nicht wirklich ernst das ihr Sayo Kidnappen wollt. Wisst ihr das es euer todesurteil sein könnte?" Fragte Nené geschockt darüber das sie sich wirklich mit ihm anlegen wollten. Sie hatte ihn erlebt. „Nené, wenn wir deinen Ehemann endlich befreien möchten, müssen wir diesen Schritt gehen. Er wird Etsuya euer ganzes leben lang verfolgen. Möchtest du immer auf der Flucht sein?" Fragte Lennox seine Tochter. „Ihr habt ja recht." Musste sie zugeben. Dann hörte sie es brabbeln. Erstaunt sah sie genauer zu Eike. Er hatte eine Baby Schale bei sich. Der kleine Adrian war ebenfalls hier. „Ihr besprecht das in Anwesenheit eines winzigen Babys?" Fragte Nené erschrocken. „Möchtest du ihn mal halten Nené?" Fragte Eike. Nené war sofort Feuer und flamme. Ganz behutsam nahm sie Adrian aus seiner Schale. Er lächelte sie an und Nenés Herz schmolz dahin. „Nein Nené. Du bist noch nicht mal 18. Denk bitte nicht mal annähernd daran." Ermahnte Lennox sie. Nené kümmerte sich um Adrian, während die 3 besprachen wie sie es am besten schaffen könnten Sayo in ihre Gewalt zu bringen. „Wie wäre es denn wenn ich ihn mit einem meiner Häuser zu mir locke und ihr dort wartet. Dann könnt ihr ihn euch ja ganz in Ruhe vorknöpfen. Das ist doch genau euer Ding. Schnappt euch die Halunken und beseitigt sie. Ich werde mir die Finger nicht an ihm schmutzig machen." Schlug Eike vor. Lennox und Eizan sahen ihn entgeistert an. „Du hast ja sowas von eine falsche Vorstellung von uns. Du bist wirklich das totale Gegenteil deiner Familie." Meckerte Lennox. „Nur weil ich einen anständigen Beruf habe? Ist das jetzt etwa verhöhnt? Warum werdet ihr nicht einfach you tuber? Das hat denn selben sinnlosen Aspekt wie Serienkiller." Sagte er und schüttelte denn Kopf. Für ihn waren diese Männer bloß Neandertaler. „Weil es mehr Geld bringt." Sagte Eizan aus dem nichts herraus. „Niemals verdienst du soviel wie ich." Erwiederte Eike hochnäsig. Plötzlich zog Eizan seine Waffe. „Das wollte ich schon von Anfang an machen. Was bringt dir deine scheiss Kohle jetzt noch?" Schrie Etsuya ihn an. Lennox sah zufrieden zu. Er war in dieser Hinsicht wohl mit Etsuya einer Meinung. „Hey Jungs. Denkt vielleicht mal endlich einer an das Baby? So wollt ihr Sayo entführen? Vorher bringt ihr euch eher noch gegenseitig um." Meckerte Nené die 3 jetzt an. „Entschuldigung Schatz." Murmelte Eizan jetzt reumütig. „Deine Frau ist so weise. Ich hoffe bei der Hochzeit ist etwas davon zu dir übergegangen." Sagte Eike jetzt beleidigt. Eizan war schon wieder kurz davor sich auf ihn zu stürzen. Als zum Glück doch Lennox dazwischen ging. „Hey Kinder. Ruhe jetzt. Meine Tochter hat recht. Wenn das so mit euch weitergeht ist einer von euch am Ende Tod und wir wissen ja wer besser überlebensfähig ist von euch beiden." Grinste Lennox und sah jetzt auch Eike abfällig an. „Dad. Es ist Schluss jetzt. Denkt auch mal jemand daran worum es überhaupt geht?" „Ja, daran das dieser honk Etsuya umringen möchte und von mir überhaupt nichts weiß. Also habe ich doch die besseren Karten." Grinste jetzt Eike die beiden an. Nené war völlig genervt. Die benahmen sich ja schlimmer als Adrian. „Bitte fangt endlich an gemeinsam zu kämpfen. Nicht noch gegeneinander." Sagte Nené und ging enttäuscht mit Adrian in ihr Zimmer.
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