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Gefährliche Freunde

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
29.08.2021
17.10.2021
42
63.145
1
Alle Kapitel
42 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
08.10.2021 1.491
 
Lilly glaubte wieder mal an einen sehr schlechten Scherz irgendwelcher Teenies die es witzig fanden mit so etwas schlimmen noch Scherze zu machen. Die gab es seid dem Aufruf jetzt ständig. Lilly bereute jetzt fast im Fernsehen aufgetreten zu sein. Also nahm sie eher wütend das Gespräch an. Sagte aber kein Wort. „Hallo? Ist jemand dran?" Die Frau am anderen Ende der Leitung hörte sich nicht wie ein Teenager an. Eher so in denn 30 Bereich. Also meldete sich Lilly jetzt doch. „Ja ich bin dran. Lilly Kinokuni. Mit wem spreche ich denn?" Fragte sie voller Hoffnung. „Oh ein Glück. Mein Name ist Sabine und ihre Tochter ist bei uns. Wir haben sie im Wald völlig entkräftet gefunden. Mein Mann ist Arzt und es geht ihr wieder halbwegs gut. Allerdings ist sie noch nicht ganz über denn Berg. Wenn sie möchten gebe ich Ihnen unsere Adresse und Sie können herkommen um sie zu sehen. Wir wollten wirklich nur helfen." Lilly war gerade so glücklich. Endlich wurde ihr kleines Mädchen gefunden. „Ja natürlich. Ich werde mich beeilen. Bitte geben Sie mir Ihre Adresse." Sabine gab sie Lilly und die machte sich sofort auf denn weg zu dem Ehepaar. Aber sie konnte das erst glauben wenn Lilly ihre Tochter wirklich sah. Aufgeregt klingelte sie bei ihnen. „Ach wie schön. Kommen Sie bitte rein. Ich bringe Sie zu ihrer Tochter." Sagte Sabine und führte Lilly in das Gästezimmer zu Nené. Sie hatte ihre Tochter schon so lange nicht mehr gesehen durch die Arbeit und das Nené zur Totzuki gegangen war. Lilly hatte wirklich geglaubt dieser Ort wäre sicher und würde Nené ein schönes Leben weit abwärts von der schrecklichen Organisation bieten. Sie freute sich sogar sehr darüber das Nené dorthin gehen wollte. Auch wenn Lilly wusste das es am Anfang nicht nur die Liebe zum kochen war, sondern auch um Etsuya zu entkommen. Jetzt war ihr Vater aufgetaucht und brachte ihr leben durcheinander und Nené in Gefahr. Dann endlich sah sie ihre geliebte Tochter. Ihr kamen die tränen. Nené sah wirklich sehr schlimm aus. Was für eine Mutter sehr schwer zu ertragen war. Sie wollte Nené doch vor allem beschützen. Der Ehemann erklärte ihr wie er ihr geholfen hatte und Nenés Zustand ist. Er rechnete auch damit das sie bald wieder aufwachen wird. Was Lilly sehr freute. So blieb Lilly noch eine Weile bei Nené und hielt ihre Hand. Sprach mit ihr. Erzählte ihr was die letzten Monate passiert war. Dann rief sie bei Lennox an um ihn zu beruhigen. Er machte sich mit Eizan natürlich ebenfalls auf denn weg. Etsuya benachrichtigte Rindou und Saito. Die ebenfalls überglücklich waren. Sabine freute sich sehr das Nené so eine tolle Familie hat als Etsuya und Lennox eintrafen. So ließen sie die 4 erstmal alleine. „Hallo Lilly." Lächelte Lennox sie an. „Vielen dank das du uns Bescheid gesagt hast." Sagte er noch. Lilly allerdings sagte kein Wort zu ihm. „Etsuya. Du bist ja auch hier. Wie geht's dir denn junge? Du bist ja so groß geworden." Freute sich Lilly stattdessen ihn zu sehen. „Wir haben uns einfach zu lange nicht mehr gesehen. Jetzt wo ich weiß das es Nené gut geht, ist alles in Ordnung." Sagte er und gab ihr brav die Hand. „Immerhin hast du jetzt endlich Manieren gelernt. Ihr beide seid also noch immer befreundet? Nené hat das nie erwähnt." „Na ja, so flüchtig. Wir sind uns durch Zufall vor ein paar Wochen wieder begegnet." Antwortete er. Dann blieben alle noch etwas bei Nené. Lennox und Lilly gingen nochmal mit dem Arzt sprechen.  Während Eizan mit Nené alleine blieb. Er streichelte ihre Hand. „Nené mir tut alles so leid was passiert ist. Ich wollte das nicht. Jetzt weiß ich was wirklich los ist. Glaub mir, mit Julius möchte ich nichts mehr zu tun haben. Was er dir angetan hat ist nicht zu verzeihen. Hätte ich dir doch bloß eher geglaubt. Aber ich war so blind und durcheinander. Es tut mir leid." Sagte er und küsste Nené ganz zaghaft. Sah sie an. Streichelte ihre Wange, die schon etwas besser aussah. „Nené ich liebe dich. Ich war so dumm es nicht schon viel eher gemerkt zu haben." Sagte er. Als eine träne auf ihre Hand fiel, die Eizan noch immer sehr fest hielt, öffnete Nené ganz vorsichtig ihre Augen. „Etsuya ich liebe dich doch auch." Lächelte sie noch immer sehr schwach. Eizan war gerade so glücklich. Sie küssten sich erneut ganz lange. Beide wollten diesen kleinen Moment für sich noch genießen. Dann ging Eizan allerdings doch lieber denn Arzt holen und das Zimmer war wieder voll. Die Schöne Ruhe vorbei. Alle freuten sich natürlich das Nené wieder zu sich gekommen ist. Es ging Nené zum Glück relativ gut durch die Pflege der beiden. Gemeinsam beschlossen sie Nené jetzt in ein Krankenhaus zu bringen. Sie sollte am nächsten Tag verlegt werden. Schließlich sollten sie Nené alle alleine lassen um sie zur Ruhe kommen zu lassen. Im Krankenhaus besuchten die Freunde Nené natürlich immer. Eizan blieb natürlich am längsten. Die beiden Sprachen viel miteinander in dieser Zeit. Über Sayo, dem Eizan zum Glück noch nicht begegnet ist. Dann über Julius und das er ihn nie wieder sehen wollte. Eizan hatte beschlossen jetzt mit Nené endlich glücklich zu werden. Eines Tages als Nené endlich wieder zurück in der Akademie war, waren beide nach dem Unterricht am Nachmittag noch zu einem nahegelegenen See gegangen. Etsuya nahm Nené ganz fest in denn arm. Sie war noch immer etwas wackelig auf denn Beinen. Machte aber sehr gute Fortschritte. Da sah Nené ihn ganz verträumt an. „Sag mal möchtest du eigentlich mal Kinder Etsuya?" Fragte Nené jetzt plötzlich. Denn Nené hatte jetzt endlich ihren Traummann gefunden. Da wollte sie auch mit ihm eine Familie gründen. „Meinst du das es eine gute Idee ist? Dieses Kind wäre ständig in Gefahr." „Aber Etsuya, natürlich nicht jetzt sofort. Erst müssen wir das alles in denn Griff bekommen und richtig Arbeiten gehen." Lächelte Nené. „Ja sicher. Das Kind hat noch Zeit. Aber würdest du mich denn heiraten?" Fragte er sie. „Du möchtest irgendwann heiraten?" Fragte Nené ihn verdutzt. Erst wollte er überhaupt nichts mit ihr zu tun haben, jetzt wollte er sogar heiraten?" „Ich möchte dich in Zukunft garantiert mal heiraten." Antwortete sie ihm und Nené freute sich sehr. Dann sah Eizan Nené allerdings nur ganz verliebt an. Ging plötzlich auf die Knie. Nala kam mit einer Schachtel an ihrem Halsband zu ihnen. Nené musste lachen als sie das sah. Es sah so süß aus. Eizan nahm die Schachtel, öffnete sie und holte einen niedlichen zarten Ring hervor. Danach ging er vor ihr auf die Knie. „Nené Kinokuni. Wir haben schon soviel Mist miteinander durchgemacht. Du hast immer an mich geglaubt und mir geholfen. Ich kenne dich gefühlt mein ganzes Leben und möchte nie wieder ohne dich sein. Die Zeit war schlimm genug ohne dich. Ich habe beschlossen mein restliches Leben nur noch mit dir zu verbringen. Ich möchte ehrlich gesagt nicht mehr länger damit warten. Schließlich leben wir gerade am absoluten Limit." Grinste er Nené an. Die schon wieder tränen in denn Augen hatte. „Bitte lass uns unsere gemeinsame Zeit einfach genießen. Sie ist so wertvoll. Daher frage ich dich Nené Kinokuni. Möchtest du mich heiraten und meine Frau sein?" Nené war erst total sprachlos. Wusste gar nicht was sie noch sagen sollte. Weinte einfach nur noch vor Glück. „Ja Etsuya. Du hast recht. Ich liebe dich und unsere gemeinsame Zeit ist einfach zu wertvoll. Das ist auch mir jetzt klar geworden. Daher werde ich sehr gerne deine Frau. Ja Etsuya ich möchte dich heiraten." Antwortete sie Wahnsinnig vor Glück. Eizan stand auf, steckte ihr denn Ring an und wirbelte sie glücklich durch die Luft. Sie küssten sich leidenschaftlich. Dann rutschte Etsuya plötzlich ab und beide landeten im See. Nachdem sich beide erst erschrocken haben, mussten sie lachen. Küssten sich nochmal innig. Dann trug Eizan die klitschnasse Nené auf dem Arm in ihr Zimmer. Dort gingen beide gemeinsam baden. „Sag mal Etsuya, bist du eigentlich schon weiter gekommen mit dem kochen? Bei dem Shokugeki fand ich dich schon sehr gut." Fragte Nené als sie in Eizans Armen lag. „Soll ich es dir beweisen? Ich habe sehr viel geübt." Grinste er sie an. „Ja nur zu gerne." Antwortete Nené neugierig. Dann half er ihr aus der Wanne und beim anziehen. Er wickelte sie noch in eine Decke und Nené beobachtete ihn dabei wie er für sie etwas zum Abendessen kochte. Betrachtete immer wieder ihren wunderschönen Ring am Finger. Sie konnte in diesem Moment nicht glücklicher sein. Dann war Etsuya fertig. Stellte ihr stolz das Essen hin. Er hatte für sie Schweinefiletmedaillons mit Kräuter-Nuss-Haube gekocht. Dazu noch Mousse au chocolat. Nené freute sich so sehr und war schon sehr gespannt darauf wie es wohl schmecken wird.
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