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Gefährliche Freunde

GeschichteAllgemein / P16 / Gen
29.08.2021
17.10.2021
42
63.145
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01.10.2021 1.565
 
Irgendwann hörten Nené und Etsuya nichts mehr. Leise schlich Eizan unter dem Bett hervor. Machte sich unbemerkt auf denn weg zur Tür. Die Waffe gezogen. Er riss die Tür auf und hielt die Waffe einen ebenfalls maskierten Kerl vor die Nase. Jetzt sprang Nené so gut es ihr mit ihren Pinken Overall gelang auf denn Kerl zu. Das war eine lebensgefährliche Action von ihr. Was ihr aber in diesem Augenblick egal war. Denn dort stand jemand der ihren geliebten Etsuya bedrohte. Vor Schreck ließ er die Waffe fallen. Nené riss ihn zu Boden. Trat auf ihn ein. „Du verdammter drecksack. Was fällt dir eigentlich ein uns hier in Paris und gerade jetzt zu stören?" Schrie sie ihn an. War voller Wut auf diesen Kerl. „Nené warte. Wir brauchen ihn noch. Verprügel ihn nicht zu doll." Sagte Eizan und wollte ihn ebenfalls fesseln. Vielleicht war der ja redseliger als sein Vorgänger. Er hatte schon eine aufgeplatzte Lippe und ein blaues Auge durch Nené bekommen. So zog Eizan ihn in das Zimmer und machte die Tür zu. Dann plötzlich holte er ein Messer raus. Nené begann zu schreien. Er hatte sie erwischt. Das machte wiederum Eizan stinkwütend. Er stürzte sich auf denn Angreifer. Prügelte ihn jetzt bewusstlos. So sauer war er darüber das der Kerl seine kleine Nené attackiert hatte. Nené trat nochmal nach. So das Eizan sie zurück halten musste. Sonst hätte Nene ihn noch umgebracht. Dann schafften sie es denn Kerl zu fesseln. „Nené lass mal schauen. Der Typ hat dich schon ziemlich erwischt. Das sollten wir lieber verarzten." Sagte Eizan. Nené legte sich auf das gemütliche Bett und zog ihren Overall noch etwas mehr runter. „Das sieht wirklich sehr schlimm aus süsse. Damit musst du unbedingt noch hier zum Arzt."  Sagte Eizan und verarztete ihre Wunde zumindest grob. „Ja in Ordnung. Aber ich lasse dich bestimmt nicht mit diesem Arsch alleine Etsuya." „Wir müssen ihn jedenfalls schnell zum reden bringen und der Polizei übergeben. Sollte ihn hier jemand vorher finden haben wir ein riesengroßes Problem." Meinte Eizan und klatschte ihm Wasser ins Gesicht damit er zu sich kam. Der Typ kam tatsächlich zu sich und sah die beiden finster an. „Dir wird überhaupt nichts passieren wenn du uns alles erzählst was du weißt und wer dich geschickt hat." Sagte Eizan und hielt ihm die Waffe an denn Kopf. „Lieber werde ich sterben als etwas zu verraten. Drück doch ab. Mir egal." Antwortete er fest entschlossen. „Sag mal hast du eine Familie? Wird dich nicht jemand vermissen?" Fragte Nené. Der Mann sah sie jetzt etwas traurig an. Nené wusste sie war auf dem richtigen Weg. Sie senkte langsam die Hand von Eizan der die Waffe in der Hand hielt. Aus diesem verbrecher mussten sie jetzt dringend etwas rausbekommen und Nené wurde jetzt langsam sehr müde und hatte keine Lust mehr sich mit solchen Psychos zu beschäftigen. Er sagte allerdings immer noch nichts. Auch wenn sein Blick langsam weicher wurde. „Erzählen Sie mir von ihrer Familie. Wie heißen Sie?" Fragte Nené und setzte sich in Augenhöhe ihm gegenüber. Versuchte nicht ihn zu verprügeln durch die Wut über ihre Schmerzen die sie noch immer heftig spürte. Er dachte kurz nach. Dann lächelte er. Begann von seinen Kindern zu erzählen und seiner Frau. Das er das alles eigentlich alles gar nicht wollte. Das bewegte Nené schon etwas. Aber darum ging es hier ja nicht. Sie nahm jetzt sogar seine Hand. „Dann erzählen Sie uns doch bitte wer Ihnen das alles angetan hat. Wir können Ihnen und Ihrer Familie helfen." Versuchte es Nené jetzt noch. Tatsächlich erzählte der Angreifer Nené wer es war. Der Name sagte beiden nichts. Aber zumindest hatten Sie jetzt endlich denn Drahtzieher. Er war tatsächlich aus der Organisation. Allerdings schon länger ausgetreten. Warum er es dann trotzdem auf Eizan abgesehen hatte, konnte sich allerdings niemand erklären. „Vielen dank für Ihre Hilfe." Sagte Nené jetzt doch ernsthaft dankbar. Dann riefen Sie die Polizei an. Denn Eizan und Nené waren jetzt völlig am Ende ihrer Kräfte angekommen. Wollten nur noch schlafen gehen. Die Beamten waren dann auch schnell da. Nahmen denn Kerl mit. Nené fiel Eizan glücklich um denn Hals. Das war zumindest ein kleiner Schritt zur Aufklärung. Jetzt mussten sie diesen Mann nur noch finden. Als beide dann endlich im Bett lagen, fragte Nené Eizan jetzt doch nochmal ob er nicht doch lieber wieder mit ihr zurück kommen würde. Vor allem da sich beide jetzt so nah waren. Er küsste Nené nochmal liebevoll und sah sie an. „Ja, ich denke das mein Platz jetzt an deiner Seite ist. Ich werde mit dir zurück fliegen Nene." Sagte er und Nené war überglücklich. Sie hatte es geschafft. Eizan würde an ihrer Seite bleiben. Hatte das kochen noch nicht aufgegeben. Er ließ sie nicht noch einmal alleine. Die ganze Mühe hatte sich jetzt also doch noch für Nené ausgezahlt. Sie kuschelte sich jetzt noch enger an ihn. Bis beide schließlich zufrieden einschliefen. Nené liebte Eizan so sehr. Der nächste Morgen begann auch wunderschön. Nené küsste Eizan wach. Nachdem beide fertig waren und Nené bei Rindou angerufen hatte, gingen beide in Ruhe noch frühstücken. Wollten dann bei einem Spaziergang ihre Rückkehr besprechen. Hand in Hand liefen beide durch die Straßen. Nené sah Eizan sehr verliebt an. Beide bemerkten daher leider nicht das Motorrad das ganz dicht an ihnen vorbei fuhr. So schnell konnten Nené und Eizan gar nicht handeln als plötzlich doch ein Schuss Eizan schwer getroffen hatte. Nené schrie vor Schreck auf. Sie half Etsuya grob die Wunde abzudrücken und wollte schnell einen Krankenwagen holen, als der Motorradfahrer umdrehte und jetzt auf Nené zu fuhr. Sie wusste nicht was sie jetzt tun sollte. Denn Eizan liegen lassen konnte sie unmöglich. Aber wenn Nené jetzt nicht weglaufen würde, wäre auch sie schwer verwundet. Dann hörte sie erneut einen Schuss. Der Motorrad Fahrer stürzte kurz vor ihr zu Boden. Rutschte über denn harten Asphalt. Blutete sehr stark. Nené sah sich jetzt nach dem Schützen um der sie gerettet hatte. Eizan noch immer fest im Arm. Sie hatte trotzdem noch sehr große Angst. Denn Nené wusste ja nicht was der andere für Absichten ihr gegenüber hatte. Erst konnte Nené niemanden sehen. Dann allerdings sah sie einen Mann auf sich zukommen. Denn kannte Nené auch sehr gut. Sie hatte sich noch nie so über ihn gefreut wie jetzt. „Lennox. Ein Glück. Wir müssen Etsuya helfen. Dieser Kerl hat ihn sehr schwer erwischt. Ich habe Angst das er verbluten wird." Jammerte Nené. Lennox zögerte natürlich keine Sekunde um Eizan zu helfen. Schnell verbanden sie ihn und brachten ihn lieber selber in das nächste Krankenhaus. Das würde schneller gehen. „Ist der Motorradfahrer jetzt Tod?" Fragte Nené während sie in Lennox Auto sanft Eizan leicht über die Haare strich. Der immer noch bewusstlos ist. „Kleine Nené, ich denke das sollte jetzt nicht wichtig sein." „Oh doch das ist. Denn ansonsten werde ich mich jetzt ans Steuer setzen und persönlich dafür sorgen." Motzte sie. Lennox musste grinsen. Das war sein Mädchen. „Ich kann dich in dieser Hinsicht beruhigen. Ja er ist defenetiv Tod." Nené nickte. Gab Eizan besorgt noch einen Kuss auf die Stirn. Dann endlich waren sie im Krankenhaus. Etsuya musste dringend operiert werden. „Sag mal Lennox warum bist du plötzlich in Paris?" Wollte Nené jetzt dringend von ihm wissen. „Ich habe mit Saito gesprochen. Was er mir erzählt hat fand ich sehr beunruhigend. Da bin ich sofort hergekommen. Ich wusste ja vorher nicht das Etsuya in Gefahr ist. Sonst wärst du niemals hergeflogen." „Etsuya wollte dich ja nicht anrufen. Ich bin jedenfalls so froh das du hier bist." Sagte Nené und ließ sich in seine Arme sinken. Er hielt sie ganz fest. Wollte Nene auf gar keinen Fall nochmal verlieren. So warteten beide eine Ewigkeit. Als plötzlich Rindou und Saito durch die Tür kamen. Aufgeregt auf die beiden zuliefen. „Nené was war denn los? Wie geht es Etsuya." Fragte Rindou und umarmte Nené. Sie erzählte Rindou von der Attacke auf die beiden. So setzten sie sich zu ihnen. Rindou hielt Nenés Hand während Saito mit Lennox sprach. Aber nichts. Kein Arzt weit
und breit. „Sag mal Lennox, weißt du über einen gewissen Sayo etwas?" „Hast du da gerade wirklich Sayo gesagt?" Nené nickte verwundert. Dieser Name schien wohl jemand zu gehören der als einzigstes Lennox Angst machen konnte. „Was ist mit diesem Mann? Woher kennst du diesen Namen Nené. Ich hoffe du wirst ihm niemals begegnen." Jetzt bekam auch Nené etwas Angst. So hatte sie ihren Vater noch nie erlebt. „Er ist es der Etsuya umbringen möchte. Das hat dieser merkwürdige Mann jedenfalls gesagt denn wir zum reden gebracht haben, nachdem auch er auf uns geschossen hat. Er ist jetzt bei der Polizei." „Nené du wirst wieder zurück nach Hause kommen. Es ist zu gefährlich wenn dieser Mann damit zu tun hat. Da kann selbst ich euch nicht mehr helfen." Sagte Lennox. „Aber wer ist das? Warum hast du denn so eine Angst vor ihm?" „Er hat dir nicht gesagt wie dieser Sayo mit Nachnamen heißt oder?" Nené schüttelte denn Kopf. Lennox seufzte. „Ok es wundert mich schon sehr das Etsuya das Ziel von ihm ist. Denn der Nachname von Sayo ist Eizan." Nené konnte nicht glauben was ihr Vater gerade gesagt hatte.
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