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Gefährliche Freunde

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
29.08.2021
17.10.2021
42
63.145
1
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
1 Review
 
23.09.2021 1.485
 
Julius sah Nené jetzt böse an. „Was ich hier mache? Ist das dein Ernst? Du miststück bist doch schuld daran das Etsuya weg ist. Er gehört mir. Ich mache dich entgültig fertig und auch dein Papi kann dir jetzt nicht mehr helfen. Jetzt sah Nené ihn doch ziemlich irritiert an. „Warum soll ich denn schuld sein das Etsuya weg ist? Wo ist er denn überhaupt? Weißt du eigentlich das ich ihn schon sehr lange nicht mehr gesehen habe? Was hast du eigentlich geraucht?" „Etsuya ist nach Paris geflogen. Und du bist Schuld daran. Mit deinen Brüsten und deinen niedlichen Getue." Jetzt musste Nené wirklich sehr lachen. „Du bist ja völlig durchgeknallt oder? Kann es sein das du dir mit dieser Besessenheit besser mal professionelle Hilfe suchen solltest? Meine Brüste haben garantiert nichts damit zu tun das Etsuya nach Paris geflogen ist. Sie sind ja offensichtlich nicht mit ihm mitgeflogen, sondern hier. Du bist echt so bescheuert." „Seid er dich kennt war ich immer nur 2 Wahl für ihn. Er hatte dich schon immer lieber als mich." Motzte Julius ihn an. Dann scheuerte Nené ihm erstmal ordentlich eine. „Du wirst jetzt erstmal wieder klar im Kopf. Das ist ja schon völlig wahnsinnig was du hier abziehst. Frag dich lieber erstmal warum er ohne dich geflogen ist. Das mit euch ist scheinbar nicht mehr die große Liebe." „Du hast eine ziemlich große Klappe du dämliche Kuh. Außerdem hast du doch überhaupt gar keine Ahnung was wirklich los ist." Sagte Julius und ging auf Nené los. Allerdings hielt er sie noch immer für das schwache kleine Mädchen von vorher. Was Nené garantiert nicht mehr ist. So machte sich Nené das harte Training mit Lennox zu gute. Er war völlig überrumpelt von ihrer Gegenwehr. Hatte damit überhaupt nicht gerechnet. So schaffte sie es auch ihn erstmal zu überwältigen. Er lag am Boden. Rappelte sich allerdings schnell wieder auf. Griff Nené wieder an. Nené konnte sich sehr gut gegen ihn verteidigen. Allerdings nicht gut genug. Er verletzte sie schwer mit einem Messer was er plötzlich gezogen hatte. Sie dachte schon das es jetzt entgültig mit ihr zu Ende ist. Denn das hatte er jetzt defenetiv vor. Dann hörte Nené allerdings einen dumpfen Knall. Julius ging zu Boden. Dann sah Nené Rindou hinter ihm stehen. Sie hatte Julius mit einer Bratpfanne niedergeschlagen. „Ist das der Kerl der dich entführt hat?" Fragte sie. „Ja das ist er allerdings." Antwortete Nené. Dann schlug Rindou nochmal zu. „Ist der jetzt Tod? Hoffentlich nicht." „Nein keine Panik. Aber ganz richtig ist der eh nicht. Vielleicht hat ihn dein Schlag mal geholfen wieder klar zu kommen. Hilfst du mir ihn zu Fesseln?" „Was hast du vor? Möchtest du ihn foltern? Ich helfe dir sehr gerne dabei." Grinste Rindou. „Nein. Aber ich möchte nicht das er verschwindet bis die Polizei hier ist. Die werde ich nämlich jetzt mal anrufen. Aber sag mal was machst du eigentlich hier?" Wollte Nené wissen. „Ach du hattest etwas vergessen und ich bringe es dir vorbei." Dann gab Rindou ihr ein rosanes glitzerndes Kinder Armband. Das hatte Nené damals von Etsuya bekommen. Was sie wieder an ihn erinnerte. „Vielen dank Rindou. Gut das du mir das zurück gebracht hast. Es bedeutet mir sehr viel." „Es ist von Etsuya oder? Hast du endlich etwas von ihm gehört?" „Nein leider nicht. Dieser idiot hat mir allerdings erzählt das Etsuya jetzt in Paris ist. Was auch immer er da möchte. Ich kann es mir nicht erklären. Er hat es mir damals geschenkt als ich 10 Jahre alt war. Kurz bevor er mit diesem beschissenen Training angefangen hat." Antwortete Nené traurig. Rindou nahm sie in denn arm. Sie merkte das Nené sehr litt. Das Eizan erneut einfach aus ihrem Leben verschwunden ist, nahm Nené sehr mit. Vor allem da er solche Fortschritte gemacht hatte. Es schien wirklich so als wenn er es ernst meint mit der Totzuki und dem kochen. Nené hatte gedacht das es ihm Spaß gemacht hat zu kochen. Um so enttäuschter war sie jetzt von ihm. Sie war stinkwütend. Warum nur hatte er diese Chance versaut? Es wäre für ihn ideal gewesen um ein vernünftiges Leben zu führen. Aber Nené wollte nicht mehr an Eizan denken. Zu groß war der Schmerz. Stattdessen war er jetzt in Paris und verfiel wieder in alte Muster. Er würde dort garantiert jemanden ermorden. Aber warum gab Julius ihr die Schuld daran? Sie hatte ihn doch nicht dorthin geschickt. War er vor ihr geflohen? Aber warum? Zuviele fragen auf einmal für Nené. Sie rief jetzt erstmal die Polizei. Die würden ein Fest feiern bei dem Fisch denn ihnen ins Netz gegangen ist. Ewig nach ihm gesucht und überwältigt von zwei jungen Mädchen. Nené musste lächeln. Der hellste war Julius wirklich nicht. Er hatte es verdient. Und Nené war ihn endlich los. Die Polizei kam glücklicherweise auch sehr schnell. Denn Nené und Rindou wollten unbedingt noch einige Gerichte ausprobieren. Darauf wollten sie wegen Julius nicht verzichten. Was sie allerdings nicht mehr mitbekommen haben, war das Julius wieder zu sich gekommen ist und die Polizisten ermordet hat. Er war jetzt richtig wütend, schwor sich jetzt entgültig Nené zu töten. Durch die schlimmsten Qualen. Das nächste Mal wird er besser vorbereitet sein. Aber Nené musste immer wieder an Eizan denken und das er einfach nach Paris geflogen ist. Sollte sie vielleicht auch nach Paris? Es waren ja bald Ferien. Nené dachte ernsthaft darüber nach. Sie würde ihn versuchen zurück zu holen damit er endlich sein Leben in denn Griff bekommen würde. Aber wie hätte sie ihn dort finden können? Er fehlte Nené einfach so sehr. Nach dem Unterricht bevor sie mit Rindou und Saito noch etwas ausgehen wollte, rief sie Lennox an. Und fragte wie sie jemanden wie Eizan wieder finden würden oder ob er wüsste wo Eizan hingeschickt wurde. Aber auch Lennox war erstaunt darüber das er nicht mehr hier war und plötzlich nach Paris geflogen war.
Eizan hatte einen Tag nach seiner Ankunft angefangen in dem Hotel zu Arbeiten. Denn Vorfall vom vorherigen Hotel hatte er schon fast vergessen. Er glaubte jetzt wirklich an einen blöden Zufall. Eizan war einfach zu paranoid geworden durch die Arbeit. Es war ihm zwar erst ziemlich schwer gefallen, aber mit jeder Stunde wurde er sicherer. Das Eizan auf der Totzuki war, machte sich bereits bemerkbar. So konnte er mit seinen vorhandenen wissen punkten. Was natürlich sehr gut ankam bei denn Betreibern. Er freundete sich auch schnell mit denn anderen Kollegen an. Saß noch sehr lange mit Ihnen zusammen und trank ein Bier. Es gefiel ihm hier ziemlich gut. Er konnte sich gut vorstellen hier eine Weile zu bleiben. Seine Kollegen brachten ihm sogar Bruchstücke französisch bei. Was er nebenbei auch noch intensiver lernte. Er wollte sich mit seinen Kollegen schließlich auch unterhalten können. Auch über das kochen lernte er hier noch sehr viel. Von Chef Köchen. Was er am Anfang sehr befremdlich fand. Schließlich kochten in seiner Welt die Männer nicht, sondern nur die Frauen. Aber von Tag zu Tag als er die Männer immer mehr bewunderte, wusste er was Saito gemeint hatte damals. Da dachte er wieder an ihn. Was er und Rindou wohl machten? Wie kamen sie damit zurecht? Sollte er es vielleicht doch mal riskieren bei ihnen anzurufen? Eizan war da noch Zwiegestalten. Es war zu gefährlich die beiden anzurufen. Allerdings war Nené jetzt Tod. Da wäre es doch nur höflich nachzufragen. Er beschloss darüber nochmal in Ruhe nachzudenken. So vergingen die Tage. Eizan war sehr im Stress gewesen. Das Hotel war ausgebucht und er fiel abends nur noch hundemüde in sein Bett. Oder war mit Nala unterwegs. So bewunderte er die vielen Lichter der Stadt. Sah jeden Tag denn Eiffelturm. Hatte sich sogar eine Statue davon gekauft. Wie wahrscheinlich viele der Touristen hier. Denn würde er so gerne Nené schenken. Da wurde er allerdings wieder traurig. Er hatte sogar jetzt ein Foto von Nené neben seinem Bett stehen. Damit er sie niemals vergessen würde. Seine Kollegen zogen ihm immer auf was für eine wunderschöne Freundin Eizan hat. Denn das er einen Freund hat und keinesfalls je mit Nené zusammen sein konnte, verschwieg er lieber. Denn seine Kollegen mussten ja nicht alles über ihn wissen. Wer weiß wie sie dann reagieren würden. Aber er gab schon sehr mit Nené an. Erzählte ihnen die schönsten Geschichten von damals und das er bei ihrem Geständnis sich darauf eingelassen hatte und ihr nicht eine Abfuhr erteilt hat. Das Nené das alles nur für ihn getan hatte und ihm dann auch noch ihre Liebe zu ihm gestanden hatte fanden alle total schön und mutig von Nené. Besonders die Frauen wollten schließlich Nené endlich kennen lernen. Was Eizan ziemlich in Bedrängnis brachte. Also versuchte er auch für sein eigenes Wohl nicht mehr über Nené zu sprechen. Denn das tat ihm noch immer sehr weh an sie zu denken.
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