Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Love the people, you can be crazy with.

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
26.08.2021
16.10.2021
23
55.889
8
Alle Kapitel
39 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
13.10.2021 2.591
 
Sorry meine längere Pause, aber ich habe einfach nichts hinbekommen, sorry

Das Kapitel ist mir aber auch unglaublich schwer gefallen, was man merkt. Wirklich lang ist es auch nicht, aber mehr kriege ich auch nicht hin hier, seht es als Übergangskapitel... für das Ende ❤️

Die neue Geschichte ist geplant, das erste Kapitel steht fast und ich hoffe, ich werde euch da wieder begrüßen dürfen.

Was glaubt ihr, welches Pair es werden wird ? ❤️❤️

Ich hoffe es gefällt euch trotzdem und habt einen schönen Abend ❤️


Oscar

Das Robert es wurmte, dass es nicht so ganz geklappt hatte verstand ich schon, aber er sollte sich nicht so fertig machen. Ich weiß garnicht, ob ich bei meinem ersten Mal, mit einem Mädchen überhaupt 3 Stöße hinbekommen habe.

Wirklich außer einen Satz, sagte ich darüber aber nicht, weil meiner Meinung nach, spricht man über die Vergangenheit nicht mit seinem Partner.

Wir schliefen nochmal ein, bevor Robert sein Handy holte, damit wir uns was zu essen bestellen konnten. Pizza und einen Film, im Arm meiner großen Liebe, war ein perfekter Abend.

Bevor wir ins Bett gingen, gingen wir nochmal schnell duschen, damit wir auch wieder komplett sauber waren. Ich zog mir nur eine Boxershorts an, bevor ich mich ins Bett legte.

Robert hatte noch schnell eine Flasche Wasser geholt, kam aber fast direkt nach mir ins Schlafzimmer. „Noch ein Film, oder sollen wir direkt schlafen?" fragte er, während er sich neben mich legte.

Ich löschte das Licht, welches zum Glück auch vom Bett aus ging, durch einen zweiten Schalter. Dann drehte ich mich zu ihm und legte meine Lippen auf seine.

„Ich will es nochmal." hauchte ich, nachdem ich atemlos, nach einem leidenschaftlichen Kuss, von ihm abließ. „Bist du dir sicher?" fragte er leise, weshalb ich nickte und ihn wieder an mich zog.

Was ich aber schnell bemerkte, als Robert einen zweiten Finger eingeführt hatte, dass es irgendwie anders weh tat. Er hatte sich wieder Zeit gelassen und wir hatten uns Zeit gelassen, nur beim Unterhose entfernen, aber mein hintern machte nicht mit.

„Es geht nicht, oder ?" Robert sag zu mir auf, was ich durch denn Mondschein wahrnahm. Genervt schüttelte ich denn Kopf, ließ ihn ins Kissen fallen.

Ich stöhnte auf, als ich seinen feuchten Mund um mich fühlte und seine Zunge, die er über meine Spitze fahren ließ. Einen Finger hatte er immer noch in mir, bewegte diesen ganz sanft.

Mit einem hörbaren ‚plopp' entließ er mich, aus seinem Mund. „War mir klar, denk doch mal drüber nach. Du bist nicht dran gewöhnt, hattest mich heute schon in dir. Es ist nicht schlimm, wir haben alle Zeit der Welt, für das nächste mal, also schalt jetzt deinen Kopf aus, denk nicht weiter drüber nach und Genies." lächelte er und nahm mich wieder in denn Mund.

Ich schaltete wirklich meinen Kopf aus, wusste dass Robert recht hatte. Er verführte mich, wie noch nie. Sein Finger war langsam und sanft, wollte mein gereiztes Inneres, nicht noch mehr verletzten. Sein Mund brachte mich zum vergessen, vergessen wie ich heiße, wo ich war und was ich überhaupt tat.

Er hatte mich so schnell, an einem Punkt, wo ich nur noch laut aufstöhnen konnte, meinen Becken nach oben bewegte und diese Wellen, des Orgasmus ritt. Ich pumpte alles in seinem Mund, wo er mich verrückt machte, durch seine schluckbewegungen.

„Wow, so bist du noch nie abgegangen." grinste Robert, nachdem er wieder bei mir oben war und dann seine Lippen auf meine legte, ich mich selber schmecken konnte.

Ein Blowjob ist das eine, aber ein Blowjob mit einem Finger, der einen zusätzlich um denn verstand brachte, war was anderes. „Kann ich was Ausprobieren?" fragte ich leise, nachdem ich mich lange genug geschmeckt hatte. „Äh ja klar." lächelte er und ließ sich von mir, auf denn rücken drücken.

„Vertraust du mir?" flüsterte ich, als ich an seinen Brustwarzen leicht knabberte. „Blind." keuchte er auf. Ich wusste, dass er auch nicht abgeneigt war, der passive zu sein, oder es auszuprobieren, weshalb ich ihm nicht sagte, was ich vor hatte.

Als ich an seiner Mitte ankam, spreizte ich seine Beine und kniete mich dazwischen. Ich nahm seine Länge in die Hand, stützte sie so, damit ich sie in denn Mund nehmen konnte.

Mit einem Finger, fuhr ich über seine Hoden, zu seinem Spalt. Robert wusste was ich tun wollte, griff neben sich und reichte mir das Gleitgel. Er legte seinen Kopf ins Kissen und schloss die Augen.

Ein Finger war in Ordnung, zumindest bei mir. Er nahm ihn aber auch, ohne Probleme auf. Das es Kurz drückte und unangenehm war, war klar. Nach kurzer Zeit aber, stöhnte er schon auf, als ich meinen Finger leicht bewegte.

Wirklich lange hielt er es aber nicht stand, zuckte mit seinem Becken, genauso wie ich vorher, nach oben und ergoss sich in meinem Mund.

Ich gab ihm Zeit, zu Atem zu kommen. Sanfte Küsse tauschten wir trotzdem und hielten uns fest. „Ok wow, das ist schon echt krass." lächelte er, als sein Körper wieder normalen Puls hatte.

„Sag ich ja." grinste ich und legte meine Lippen wieder auf seine. „Nochmal duschen?" fragte ich dann, als ich mich an ihn kuschelte. „Wir haben uns gegenseitig sauber gemacht, dass wird wohl reichen, bis morgen." sprach er und zog mich an sich, drückte mich enger.

„Ok gut." lächelte ich und schloss meine Augen ganz. Ohne diese Nähe, könnte ich wohl nicht mehr richtig schlafen. Ich war froh, dass Robert mit nach Australien konnte und diesmal auch das Visum geklappt hat. Wenn ich zwei Wochen ohne ihn wäre, dies würde ich einfach nicht aushalten.


Bis Russland verging die Zeit schnell, was aber auch daran lag, dass sie Zeit mit Robert immer zu schnell rum ging. Wir hatten täglich ausreichend Sport gemacht, waren noch bei Prema und hatten sonst sehr viel Zeit auf dem Sofa verbracht, was nie langweilig wurde.

Nochmal Sex, hatten wir nicht. Es ergab sich einfach nicht und drängen wollte ich ihn auch nicht. Während des Rennwochenendes wollten wir es dann auch nicht, falls es doch mehr weh tat, als beim letzten Mal.

Die Gerüchte über uns, überschlugen sich. Zwar war Russland jetzt nicht unbedingt das Land, in dem es an die Öffentlichkeit kommen sollte, aber ändern konnten wir es auch nicht.

Wir wollten uns zwar nicht hier öffentlich dazu äußern, aber es beneinen taten wir auch beide nicht. Eine Kamera hatte eingefangen, wie Robert seine Lippen, als wir uns nach einem Rennen umarmten, zu nah an meinen Lippen waren, als er mir einen Kuss gab.

Sauer war deshalb keiner, da alle Beteiligten davon wussten. Ich hatte nur auf die Fragen mit „also meine Lippen hat er nicht berührt" geantwortet, während Robert sagte, sowas würde doch in der Öffentlichkeit passieren, nicht ohne vorher was dazu zu sagen.

Wir hatten also beide nicht gelogen und alle damit total verwirrt, was recht lustig war. René hatte in einem Interview auch nur von sich gegeben, dass es ihn nicht interessierte, was wir tun, solange auf der Strecke alles lief.

Wir würden noch eine halbe Woche bei Robert in Russland bleiben, bevor wir zu meinen Eltern flogen. Durch Termine kamen wir erst sehr spät bei ihm an, weshalb wir eigentlich nur noch duschen gingen, was aßen und dann ins Bett gingen.

Ich fühlte mich auch direkt wohl, weshalb ich unglaublich schnell einschlief. Zwar wurde ich immer wieder mal wach, aber kuschelte mich direkt wieder an ihn und schlief wieder schnell ein.

Wir schliefen auch lange, hatten eh nichts besonderes vor, außer uns mit seiner Familie zu treffen und ich wollte seine Heimat ein bisschen erkunden.

Zudem so viel essen, wie ging. Er hatte behauptet, Russland hat das bessere Essen, dann musste er mir dies erstmal beweisen.

Zum Frühstück waren wir bei seiner Mutter und Schwester, ein Stockwerk unter seiner Wohnung, mit denen die Zeit auch wirklich toll war. Seine Familie nahm mich gut auf und wir verstanden uns alle sofort.

Russland war wirklich etwas anderes, auch wenn ich nicht viel vergleichsmöglichkeiten hatte. Als wir kurzzeitig Hand in Hand, in einem Park liefen, wurden uns schon komische Blicke zugeworfen.

Die Mentalität und alles drum herum war auch nicht wie gewohnt, aber irgendwie gefiel es mir doch recht gut. Das Essen, ja da hatte er schon recht, es war lecker, auch wenn ich anderes kenne und gewohnt war.

Am letzten Tag, gingen wir noch einmal mit seiner Familie essen. Wir müssten recht früh zum Flughafen, weshalb wir auch früh wieder bei Robert waren.

Ich zog mir gemütliche Kleidung an, da wir eh noch nicht schlafen konnten und noch einen Film schauen wollten. Ich kuschelte mich an ihn, genoss seine Nähe einfach noch so sehr, es war wirklich gruselig. Wahre Liebe, war einfach toll, ich kannte dies nicht so, aber wollte auch nie wieder ohne.

Ich war immer noch, wie ein verliebter Teenie, der alles ausblenden konnte, wenn er bei der Person war, die einem alles bedeutete.

„Woran denkst du?" fragte er leise, drehte mit seiner Hand, meinen Kopf zu sich hoch. „Darüber, wie sehr ich dich liebe." lächelte ich und küsste ihn.

Ich drehte mich auf ihn, schlang meine Arme um seinen Nacken und wollte dass dieser Moment niemals endet. „Ich liebe dich auch und das über alles." lächelte er, in einer kurzen Pause des Luft Holens.

Wieder war ich gefangen in dem Moment, genoss die Berührungen seiner Hände, unter meinem Shirt. Er zeigte mir, wie sehr er mich liebte, weil kein Mensch, ohne Gefühle, so viel Zärtlichkeit und Zeit investierte.

Wir verloren unsere Kleidung, nur nebenbei bekam ich mit, wie er denn Fernseher ausschaltete. „Ich will mich nur auf uns, auf das hier konzentrieren." flüsterte er, während er sich an meinem Körper hinunter arbeitete, jeden mm Haut Aufmerksamkeit schenkte.

Eine Sache kam mir aber dann doch in meine Gedanken, die eigentlich komplett vernebelt waren. Ich zog ihn wieder hoch, drehte uns um und begann ihn zu verwöhnen.

Robert hatte Ausdauer und hatte auch keine Probleme, nach einem Blow- oder Handjob ein zweites Mal verwöhnt zu werden, weshalb ich dies nun einfach tat. Ich wollte ihn nicht nochmal so enttäuscht sehen, wenn er wieder zu schnell kam.

Er ließ es mit sich machen, wusste wohl auch was ich vor hatte. Nachdem er gekommen war, brauchte er nur einige Sekunden, bevor er mich wieder auf die Matratze legte und bei mir weiter machte.

Die Vorbereitung nahm ich ohne Probleme hin, hatte mich doch recht schnell drauf einstellen können, was auf mich zukam und konnte locker lassen. Umso lockerer man war, umso weniger Schmerzen hatte man, dies hatte ich jetzt schon gelernt.

Als Robert merkte ich hatte genug, küsste er sich zu mir hoch und legte seine Lippen auf meine. Nebenbei versuchte er sein Nachttisch zu öffnen, wühlte rum als es geklappt hatte. Er stöhnte genervt auf, löste sich von mir und schaute dann auch mit denn Augen nach.

Als er fündig wurde, schaute er sich die Packung Kondome nochmal genauer an und sah mich enttäuscht an. „Abgelaufen?" fragte ich leise und fuhr mit meinen Fingern über seine Länge, was ihn leise keuchen ließ.

„Ja, schon fast ein Jahr." murmelte er. „René hat uns gestern die Ergebnisse geschickt, wir sind beide gesund und wenn es dich nicht stört, scheiß doch einfach drauf." sagte ich und erinnerte ihn daran.

Wir hatten uns testen lassen, Blutabnahmen hatten wir sowieso öfters mal und warum dann nicht. Wir hatten mindestens sechs Wochen vorher keinen Kontakt zu anderen sexuell gehabt, weshalb dieser Test wohl zu 99% stimmen musste.

„Wenn du dir sicher bist." hauchte er und legte seine Lippen wieder auf meine. Gleitgel hatten wir zum Glück noch gekauft, weil dies welches wir hatten, irgendwie nicht so toll war, es klebte zu sehr.

Er nahm eine ordentliche Portion davon, präparierte sich und mich. Langsam drang er in mich ein, mit kurzen Pausen, aber es war viel angenehmer, als beim letzten Mal.

Als er endlich komplett in mir war, ich ihn ohne Kondom fühlen konnte, konnte ich auch mein Stöhnen nicht mehr zurück halten.

Robert lehnte sich zu mir runter, küsste mich liebevoll und fing langsam an sich zu bewegen. Jeden Stoß genoss ich, blickte ihm, außer wenn wir uns küssten, durchgehend in die Augen.

Er hielt sich zurück, was ich bemerkte. Ob es daran lag, dass er mir nicht weh tun wollte, oder er Angst hatte, wieder recht früh zu kommen, wusste ich nicht. „Babe?" stöhnte ich und griff zu seiner Hand, die ein Bein von mir, oben hielt.

„Ja Schatz, tue ich dir weh?" fragte er und stoppte in der Bewegung. „Nein... kannst du schneller machen?" fragte ich, zog ihn zu mir runter und küsste ihn. „Äh klar." sagte er nach dem Kuss und steigerte sein Tempo.

Woran ich nicht glauben konnte, aber es passierte, wir kamen fast gleichzeitig. Ich spürte nachdem er immer fester zustieß, was wirklich geil war, wie mein Höhepunkt immer näher kam.

Robert legte eine Hand um mich, bewegte sie fast im gleichen schnellen Rhythmus. Es überrollte mich, ließ mich noch lauter aufstöhnen, als ich sowieso schon tat. Immer wieder, traf er diesen Punkt in mir, der mir alles entriss, mich fast leblos werden ließ.

Leise konnte ich dabei eh nicht sein, aber in diesem Rhythmus und diesem Winkel war es vorbei. Das hörte bestimmt seine Oma, im Erdgeschoss, aber es war mir einfach total egal.

Als Robert kam, stöhnte er selber auch unglaublich laut auf, ergoss sich pumpend in mir, was sich toll anfühlte. Währenddessen, blickten wir uns durchgehend in die Augen, was nochmal mehr Emotion mit reinbrachte, auch wenn es alles andere, als Blümchen Sex war.

Atemlos fiel er auf mich, glitt so aus mir raus. Die leere war wirklich unschön, vermisste ich es jetzt schon, von ihm ausgefüllt zu sein. Ich fuhr mit meinen Fingern, über seinen Rücken und spürte Kratzer die ich ihm dabei zugefügt hatte.

Als wir beide wieder genug Sauerstoff bekamen, lächelte er mich liebevoll an und küsste mich zärtlich. „Wow, ich hätte nicht gedacht, dass du auf härteres stehst. Vor allem wenn du danach so zärtlich und sanft küsst." lächelte er.

„Glaub mir, ich auch nicht. Ich brauchte es einfach und ich habe noch nie so was tolles erlebt. Warum eigentlich nicht, im Bett etwas wilder, aber sonst lieber kuscheln." grinste ich genauso und küsste ihn wieder.

„Lass uns nochmal schnell duschen gehen, bevor da war rausläuft." lachte er, fuhr mit einer Hand zu meinem hintern und zog mich dann so nach oben. Etwas zwickte es doch, aber es war in Ordnung, ich wusste ja warum.

Robert stellte im Bad das Wasser an, schob mich drunter. Unfassbar, gerade noch waren wir nicht wirklich zärtlich und jetzt schäumte er mich liebevoll ein, massierte leicht meinen Nacken und küsste mich genauso liebevoll, nachdem er mich wieder zu sich gedreht hatte.

Zum schlafen zog ich mir nur noch eine Shorts an und legte mich bequem hin. Robert kuschelte sich an mich, blickte mich dann recht panisch an. „Fuck, ich hoffe wir haben Polina nicht zu sehr verstört, ihr Zimmer ist genau hier drunter." sagte er dann.

„Sie ist zwar noch jung, aber auch kein Kind mehr. Entspann dich, sie wird schon nicht zu viel gehört haben." lachte ich und küsste ihn, was ihn auch wieder entspannen ließ.

Wir sprachen noch über einige Dinge, kuschelten und küssten uns immer wieder. Robert war als erstes eingeschlafen, aber auch ich folgte nur einige Minuten später. Bei Robert fühlte ich mich so wohl, dass ich einfach einschlafen konnte und mich entspannte.
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast