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Love the people, you can be crazy with.

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
26.08.2021
16.10.2021
23
55.889
8
Alle Kapitel
39 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
08.10.2021 2.616
 
Schönes Wochenende❤️

Robert

Das es Oscar so mitnahm, das es nicht geklappt hatte, überforderte mich schon. Natürlich hätte dies, toll werden können, da eigentlich alles stimmte. Trotzdem hatte es keinen Sinn, es weiter zu probieren, da er einfach total verspannt und nervös war.

Immer wieder hatte ich versucht, ihn irgendwie zu entspannen, aber sein Kopf schien nicht mitzumachen. Durch die Stimmung, die von ihm ausging, machte er mich auch unglaublich nervös, weshalb ich den Entschluss traf, es einfach abzubrechen.

Das er danach so zusammen brach, wollte ich nicht. Ich fand es aber wirklich besser, es zu verschieben. Es brachte einfach nichts, sich dabei so Druck zu machen und das tat er.

Als ich wach wurde, beobachtete ich ihn kurz, bevor ich aufstand, mir eine Unterhose anzog und schnell im Bad verschwand.

Ich beeilte mich, wollte nicht, dass er alleine wach wurde, nach diesem Abend. Ich machte einfach schnell Müsli, Kaffee für ihn und Cappuccino für mich.

Als ich alles ins Schlafzimmer balancierte, bemerkte ich, dass er gerade wach wurde. Ich sah, wie er seine Hand, auf die Seite streckte, wo ich vorher lag.

Als er nichts spürte, riss er seine Augen auf und blickte auf die leere Bettseite. „Ich bin hier." sagte ich schnell, wodurch er etwas erschrak. Schnell lief ich um das Bett, stellte die Schüssel und die Tassen ab und legte mich schnell neben ihn, zog ihn an mich.

Genau das, wollte ich vermeiden. Stumm weinte er, an meinem Hals. Ich drückte ihn feste, strich über seinen Rücken. Es war einfach zu viel, für ihn. Meine dauerhafte Abwesenheit, der Streit, der Abschied seiner Eltern, unser verfehltes erstes Mal, er war einfach fertig und überfordert.

„Ich habe Frühstück gemacht, mehr nicht. Ich habe mich sogar wirklich beeilt, wollte dich nicht alleine lassen." erklärte ich ihm leise.

Oscar beruhigte sich auch recht schnell, entschuldigte sich dafür, dass er wieder geweint hatte. Er sollte aber endlich aufhören, es als schlimm zu empfinden. Ich selber habe auch oft genug, vor ihm geweint. Immer wieder, wenn mich die Trauer überkommt, zog ich mich zurück, aber seid Oscar an meiner Seite war, zog ich mich mit ihm zurück und weinte mich bei ihm aus.

Weinen war keine schwäche, sondern zeigte Stärke, Stärke zu zeigen, dass es jemanden nicht gut ging. Ich setzte mich auf, zog ihn mit mir hoch, ließ aber meinen Arm um seinen Rücken. Ich reichte ihm seine Tasse, die er dankend annahm.

Ich hatte einfach eine Schüssel gemacht, dann konnte man wenigstens noch etwas kuscheln, während man aß. Anstatt meine Löffel selber zu nutzen, hielt ich ihn Oscar vor denn Mund.

Das er immer noch enttäuscht war, spürte ich, aber ich versuchte ihn so gut es ging abzulenken. Erzählte einfach irgendwas, wollte ihn endlich lachen, oder zumindest lächeln sehen.

Nachdem wir aufgegessen und ausgetrunken hatten, nahm ich seine Tasse ab und stellte sie zu der Schüssel und meiner Tasse. „Kannst du jetzt mal endlich wieder lachen?" fragte ich und drehte mich in seine Richtung, worauf er nur mit denn Schultern zuckte.

Er hatte es nicht anders gewollt, weshalb ich einfach anfing, ihn zu kitzeln und er dann lachte. Ich zog es so lange durch, bis ich merkte, er bekam kaum noch Luft. „Geht doch." grinste ich, mittlerweile über ihn sitzend.

„Das ist gemein." murmelte er und zog mich zu einem Kuss zu sich runter. „Nein, nur fair. Ich will dich lachen sehen, weil es wirklich schön ist." sagte ich, nach einem wundervollen Kuss.

„Was hast du heute vor?" fragte er. „Naja, erstmal wollte ich duschen, mit meinem Freund." fing ich an zu reden, hauchte ihm einen Kuss auf. „Danach was bequemes anziehen und aufs Sofa, auch mit meinem Freund." wieder einen Kuss, auf seine wunderbaren Lippen. „Netflix, einen tollen Film und kuscheln, mit meinem wundervollen Freund." ein weiterer, denn er lächelnd erwiderte. „Heute Abend, essen bestellen und weiter kuscheln." seine Lippen waren aber auch einfach perfekt.

„Einfach Zeit zusammen genießen, davon hatten wir wegen Mick und mir einfach zu wenig. Es war alles zu viel und das verstehe ich. Ich will dir die Zeit und Aufmerksamkeit geben, die du verdienst und da ich es sowieso liebe, bei dir zu sein, trifft es sich doch recht gut." lächelte ich ihn an.

Endlich sah ich wieder dieses ehrliche lächeln, was ich so sehr liebte. „Also nur wir beide?" fragte er leise, worauf ich nickte. Ich griff zum Nachttisch, auf dem mein und sein Handy lagen. Legte mich neben ihn, damit er auch einen Blick drauf werfen konnte. Lange drückte ich auf die Seite, wischte dann und schaltete mein Handy aus.

„Deine Mum hat dir geschrieben." sagte ich und hielt ihm seins hin. Er las schnell, tippte und hielt es mir hin. Sie hatte nur geschrieben, dass sie angekommen waren und erstmal schlafen gingen, worauf er mit ‚ok' antwortete.

Ich nahm es aus seiner Hand und schaltete es auch aus. „Egal was ist, wie haben heute nur uns." lächelte ich und küsste ihn wieder. Die Handy legte ich auf den Nachttisch, später wollten wir trotzdem seine Eltern nochmal anrufen.

„Duschen, stand auf dem Plan als erstes, oder?" fragte er, worauf ich ihn nickend vom Bett hoch zog. Er war im Gegensatz zu mir, noch komplett nackt, weshalb ich mir auch schnell meine Pants von den Beinen streifte und ihn dann ins Bad zog.

Das warme Wasser tat einfach gut, ich aber auch Oscar genossen es. Lange hielt ich ihn einfach im Arm, bis ich zum Duschgel griff. Gegenseitiges einschäumen und immer wieder Küsse klauen, war dass, was wir beide an diesem Morgen brauchten.

Nachdem wir uns abgetrocknet, die Zähne geputzt und angezogen hatten, nahm ich noch eine Decke aus dem Schlafzimmer und ging zum Wohnzimmer, wo Oscar schon auf dem Sofa lag.

Durch das Recht kalte Wetter, mitten im Sommer, konnte man wirklich perfekt kuscheln und eine Decke war auch nicht verkehrt. Ich schmiss die Decke auf Oscar, legte mich zu ihm und zog ihn sofort an mich.

„Du riechst gut." lächelte ich und roch an seinem Hals. „Dein Duschgel." murmelte er und tippte auf der Fernbedienung rum. „Nein, dass meine ich garnicht. Jeder hat einen eigenen Geruch, weshalb auch Parfüm an niemanden gleich riecht. Deiner ist einfach toll, ich liebe ihn." erklärte ich und bekam dann einen Kuss.

„Du riechst auch immer toll, außer du steigst aus dem Auto, dann nicht so, aber das tut wohl niemand." lachte er am Ende. Ich war wirklich froh, dass er wieder glücklicher war.

Er machte irgendeinen Film an und drehte sich so, dass sein Kopf auf meiner Brust lag. Meine Hand strich durch seine Haare, während die andere, auf seinem Rücken lag und dort mit dem Daumen Kreise fuhr.

Denn Film über taten wir nichts anderes, Oscar hatte sich für meinen Bauch entschieden, wo er schon am Anfang, eine Hand unter mein Shirt geschoben hatte.

Er machte den zweiten Teil an, da es wohl mehrere gab, pausierte aber, für eine Toilettenpause. Ich nutze diese auch zum blase entleeren und hatte etwas zu trinken geholt, da ich es vorher leer gemacht hatte.

Als ich am Sofa ankam, hob Oscar schon die Decke und lächelte mich an. Ich ließ mich neben ihn nieder, legte mich genauso wie er, auf die Seite und sah in seine Augen.

Zärtlich küssten wir uns, strichen unter unserem Shirts, an der Hüfte des anderen her. Oscar hatte extrem weiche Haut, straff und warm. Sowas weiches hatte ich noch nie unter meinen Fingern gespürt.

Seine Hand wanderte an meinen Rücken, drückte mich enger an ihn und führte dort die streichelbewegungen weiter.

Meine Hände schoben sein Shirt nach oben, weshalb er sich kurz löste, aufsetzte und es sich selber, über denn Kopf zog.

Die Küsse waren weiterhin sanft, liebevoll, aber auch unglaublich erregend. Wir brachten uns nach und nach um unsere Kleidung, streichelten uns und verwöhnten denn anderen, mit liebevollen Küssen, am Hals, oder an der Brust.

Langsam bahnte ich mir einen Weg, an seinem Körper hinunter. Küsste und streichelte, jeden Millimeter. Wollte ihm diese liebe geben, die er alleine verdiente. Es war mir unglaublich wichtig, das er spürte, was ich für ihn empfand.

Ich strich mit dem Finger leicht über seine Länge, hörte ihn leise aufstöhnen und lächelte in seine Richtung. Er griff mit einer Hand, zu meiner freien und verschränkte unsere Finger.

Leicht leckte ich über seine feucht glitzernde spitze, sah wie er genieserisch die Augen schloss. Ich nahm ihn in denn Mund und fing langsam an mit meiner Zunge, an seiner Spitze zu spielen.

Nur nebenbei bekam ich mit, wie er sich zum Tisch lehnte und mich, nachdem er wieder lag, zu sich hoch zog. Meine Lippen legte ich auf seine, küsste ihn sanft.

Als ich Luft holen wollte, spürte ich, wie er mir etwas in die Hand gab. Das Gleitgel, welches denn Platz, unter meinem Tisch geschafft hatte. Kurz sah ich ihn in die Augen, sah ihn sanft lächeln und küsste ihn wieder.

Nachdem ich wieder an seiner Mitte angekommen war, kümmerte ich mich wieder um seine Länge, wollte ihn entspannen, was auch besser klappte, als am Abend vorher.

Woran es lag, dass Oscar lockerer war, als am Abend vorher, wusste ich nicht. Vielleicht war es das ungezwungene, die lockere Situation, oder aber auch, dass wir mit dem Wissen, es tun zu wollen, erst garnicht begonnen hatten.

Ich streichelte und berührte erstmal alles, außer sein hintern. Liebkoste seine Oberschenkel Innenseiten, küsste und streichelte sie. Oscar war wirklich entspannter als gestern, weshalb ich es dann ausnutzte und das Gleitgel öffnete, nebenbei noch ein Kissen, unter seinen Po schob.

Nachdem ich das Kühle Gel, zwischen meinen Fingern angewärmt hatte, führte ich meine Hand, zwischen seine Beine. Sanft umkreiste ich sein Loch, küsste immer wieder seine Länge, seine Oberschenkel und hielt denn Blickkontakt.

Ich drückte meine Fingerkuppe sanft gegen seinen Muskelring, was sogar besser ging, als gestern. Als ich meinen Finger weiter hinein schob, stöhnte er leise auf. Sofort blickte ich hoch, sah aber keinen Schmerz in seinem Gesicht.

Ganz sanft und langsam, bewegte ich ihn, verteilte weiterhin kleine Küsse auf seinen Körper und seiner Länge. Der Stress und dieses gezwungene, dass es klappen musste, hatte ihn gestern wohl zu sehr angespannt. Ich wollte ihn nie unter Druck setzten, er bedeutete mir alles und dies sollte er spüren.

Oscar wurde immer lockerer, weshalb ich einfach versuchte einen zweiten Finger hinzuzufügen, was er auch aufnahm. Er verzog Kurz das Gesicht, aber nicht schmerzhaft.

„Alles in Ordnung?" fragte ich leise, wohl diesmal der nervösere. „Ja, es ist unangenehm am Anfang, aber dann ist es schön." lächelte er und griff zu meine Hand, die gerade über seinen Bauch streichelte.

Er nahm wirklich alle drei Finger in sich auf, war unglaublich locker. Zwar nicht komplett entspanne, aber dies war wohl normal. Es war eine Ausnahmesituation und dafür, meisterte er es unglaublich toll.

Ich streichelte ihn von innen, bis er plötzlich laut aufstöhnte und meine Hand drückte. Mein Blick ging sofort zu ihm, aber ich sah, dass es ein erregtes stöhnen war. „Mach das nochmal." gab er von sich und stöhnte wieder auf, als ich diese Stelle noch einmal berührte.

„Ich glaube, ich bin so weit." sprach er, mit tiefer, rauer Stimme. Ich nickte, bewegte meine Finger noch mal scherenartig in ihm und entzog sie dann. Er stöhnte frustriert auf und zog mich zu einem Kuss, zu sich.

Meine Hände zitterten, als ich die Packung der Kondome öffnete. Oscar nahm mir die Packung aus der Hand, blickte mir in die Augen. „Haben wir jetzt die Rollen getauscht und du bist aufgeregter?" fragte er leise, worauf ich nur nicken konnte.

Geübt zog er mir das Kondom über, bevor er mir das Gleitgel wieder gab. Ich ließ eine große Menge auf meine Finger tropfen, die ich auf meiner Länge und seinem Loch verteilte.

Ich positionierte mich, wieder ordentlich Zwischen seinen Beinen und blickte in seine Augen. „Sag sofort, wenn es weh tut." sprach ich leise und küsste ihn.

Mit meiner Hand, umfasste ich meine Länge und führte sie zu seinem hintern. Ganz langsam übte ich Druck aus, durch das Gleitgel war meine Spitze unglaublich schnell in ihm.

Er keuchte auf, umfasste meine Hände und brach keine Sekunde unseren Blickkontakt ab. Er war eng, sowas hatte ich noch nie gespürt und ich spürte schon jetzt, dass ich dies keine lange Zeit aushalten würde.

Stück für Stück und so langsam wie nur möglich, versenkt ich mich in seiner heißen Enge. Als ich komplett in ihm war, atmete ich die angehaltene Luft aus, was aber eher ein stöhnen wurde.

„Gehts?" fragte ich, löste eine Hand aus seiner und strich leicht über seine Wange. „Ja, es tat nur am Ende kurz weh." lächelte er und animierte mich dann dazu, mich zu bewegen.

Langsam stieß sich das erste mal, nur einige cm zu. Oscar stöhnte auf, trieb mich weiter an, mich zu bewegen. Ich glaube nach dem 6. Stoß, hielt ich inne, sah ihn verzweifelt an.

„Was ist los?" stöhnte er, da ich wohl wieder diesen Punkt in ihm traf und es sah einfach geil aus, was es nicht besser machte. „Es tut mir so leid." stöhnte ich auf und konnte das pulsieren nicht mehr zurück halten.

Ich spürte, wie mein Sperma hinaus gepumpt wurde und stöhnte. Oscar blickte mir trotzdem weiter in die Augen, lächelte und bewegte sich leicht selber.

Fuck, das war unglaublich peinlich. Sowas ist mir noch nie passiert, ich hatte eine gute Ausdauer und konnte super alles zurück halten. Zwar hatte ich noch nicht oft Sex, auch noch nie mit Gefühlen, aber dies gerade, hatte mich einfach überwältigt.

Damit ich ihn nicht komplett enttäuschte, zog ich mich aus ihm zurück, glitt an seinem Körper hinunter und nahm ihn in denn Mund. Zwar war meine Atmung immer noch nicht normal, aber ich musste ihm einfach Erlösung geben.

Oscar kam zum Glück schnell, weshalb ich, nachdem ich alles geschluckt hatte, versuchte zu Atem zu kommen und mich einfach neben ihn, auf denn rücken legte.

„Schatz?" fragte er leise und drehte sich auf die Seite zu mir, strich über meine Wange und drehte meinen Kopf in seine Richtung. „Es tut mir so unglaublich leid, du weißt sowas passiert mir normal nicht." sprach ich frustriert und sauer auf mich selber.

„Es ist doch in Ordnung. Mach dir doch keine Vorwürfe." sagte er und küsste mich. „Ach fuck Oscar, ich wollte dir das perfekte erste mal mit uns geben und ich versaue es von vorne bis hinten, weil ich nicht drauf klar komme, wie unglaublich eng du bist und wie heiß du aussiehst, wenn du stöhnst." ich raufte mir die Haare und blickte ihn frustriert an.

„Meine Güte, du hast länger durchgehalten, als ich damals, bei meinem ersten Mal. Ich kann mir vorstellen, dass es bei Männern noch enger ist. Es war wunderschön und freue mich jetzt schon auf das nächste mal und glaub mir, dann wird es länger dauern. Ich liebe dich und fand es perfekt. Außerdem, war ich es, der es gestern verkackt hat, du hast nichts verkackt. Du hast es perfekt gemacht, hast dir kaum anmerken lassen, wie nervös du warst. Es war das perfekte erste mal, außerdem sind wir auch nur Menschen. Zudem ist Sex mit Liebe nochmal aufregender und es war unglaublich." sprach er leise und küsste mich.

„Trotzdem doof. Ich liebe dich aber auch und du glaubst garnicht wie schön es war." sagte auch ich und zog ihn an mich, genoss sein streicheln, welches er auf meiner Brust tat.

Es war mir trotzdem unangenehm, aber es stimmte schon. Sex mit Liebe war komplett anders, besser und unglaublich toll. Das ich aber genervt von mir selber war, spürte Oscar selber.
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