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Love the people, you can be crazy with.

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
26.08.2021
16.10.2021
23
55.889
7
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39 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
27.09.2021 2.720
 
I'm back ❤️❤️❤️
Ich hoffe ihr hattet ein tolles Wochenende und heute einen super Start in die neue Woche. Ich hab jetzt erstmal Urlaub, was ich nach denn letzten Wochen dringend nötig habe.

Viel Spaß beim lesen ❤️


Robert

Während Oscar mit seinen Eltern etwas unternahm, war ich mit Dino zum joggen verabredet. Oscar sollte auch alleine Zeit mit ihnen verbringen, auch wenn alle wollten, dass ich mitkam.

Ich wollte nicht stören und Sport musste auch endlich mal wieder sein. Seit Oscar und ich hier waren, ließen wir dies doch schleifen.

„Was machen sie denn?" fragte Dino, als wir schon einige Zeit gelaufen waren. „Shoppen, wollte seine Mutter, aber wirklich eine Ahnung, was sie machen wollten, hatten sie selber nicht. Chris wollte unbedingt noch ins Ferrari Museum nach Maranello" sagte ich. Weit war es nicht, da wir genau zwischen Maranello und Mailand wohnten und beide Strecken gleich waren. Es war gerade für mich perfekt und Oscar hat von René damals denn Tipp bekommen, weil wir alle hier wohnten und er dann wenigstens bekannte im Umkreis hatte. Ich war genauso schnell bei Prema, wie in der Academy.

„Oscar sollte lieber zu Ferrari und nicht weiter bei Alpin bleiben. Wir sind eh alle viel cooler." grinste der jüngere. Ich lachte und nickte dann aber. „Ja irgendwie schon."

Der Vormittag ging recht schnell rum, da ich zuhause noch denn Haushalt erledigte, bevor ich duschen ging. Mittags legte ich mich im Wohnzimmer hin, schlief eine knappe Stunde, bevor ich mir was zu essen machte.

Beim Essen ging ich meine Mails durch, beantwortete einiges. Ich hasste diese ‚Büroarbeit' aber versuchte es wirklich regelmäßig zu machen, bevor ich am Ende zu viel auf einmal hatte.

Oscar schickte mir ein Bild, von sich und seinen Eltern, beim Essen. Er sah glücklich aus, Zeit mit ihnen zu haben. Ich freute mich trotzdem drauf, wenn er endlich wieder bei mir war.

Unglaublich wie sehr man jemanden vermissen konnte, nach nur einigen Stunden. Oscar war für mich einfach jetzt schon, der wichtigste Mensch. Ich liebte ihn, wollte jede Sekunde bei ihm sein und vermisste ihn immer, wenn er nicht da war.

Liebe, da war Freude und leid, wirklich nah beieinander. So sehr ich mich freute und glücklich war, wenn er bei mir war, so traurig war ich, wenn es nicht so war.

Ich schrieb René gerade eine Nachricht, dass ich ihm alle Daten per Mail geschickt hatte, als ich das türschloss hörte. Ich legte mein Handy sofort weg und ging schnell in denn Flur, wo Oscar sich gerade die Schuhe abstreifte.

„Hey." lächelte er, kam auf mich zu und schlang seine Arme um meinen Nacken. Sanft legte ich meine Lippen auf seine, drückte sein Körper an meinen.

„Wie wars?" fragte ich, nachdem ich mich wegen Sauerstoffmangel von ihm lösen musste. „Echt schön, aber du hast gefehlt. Morgen kommst du mit, noch einen Tag ohne dich will ich nicht." sagte er leise und traurig. „Aber Mama und Papa sind noch einkaufen und bereiten uns ein Abendessen vor, also wenn das ok ist."

„Ich wollte euch Zeit für euch geben, das habt ihr und vor allem du verdient. Wann müssen wir denn da sein?" fragend sah ich ihn an, legte dann aber meinen Kopf auf seiner Schulter ab.

„Ich denke zwei Stündchen haben wir noch, Mum ruft mich an." sagte er und drückte mich so, dass ich rückwärts ins Wohnzimmer ging, mit ihm im Arm.

Er drückte mich auf das Sofa und ließ sich auf mich fallen. „Hab dich vermisst." hauchte er, bevor er unsere Lippen verband. Seine Lippen brachten mich schon um denn verstand, aber seine Hände, die unter mein Shirt fuhren, noch mehr.

Er setzte sich auf, sah mich grinsend an und zog sich sein eigenes über denn Kopf. Ich kam ihm ein Stück nach oben entgegen, damit er mich auch meines entledigen konnte und fing seine Lippen wieder ein.

„Du bist so wunderschön." sagte er leise, als er sich löste und dann an meinem Hals festsaugte. Ich keuchte auf, war es eine unglaublich erogene Zone bei mir. „Du bist viel schöner." gab ich von mir und konzentrierte mich einfach auf ihn, seine Hände und seinen Mund.

Was er vorhatte, begriff ich erst recht spät, als sein Mund am Bund meiner Hose ankam. Er zog mir meine Hose und Unterhose in einem herunter, blickte mich an. „Du musst das nicht tun." sagte ich leise, als er seine Hand hob und sie an meine Länge legte.

„Ich will es aber, schon die letzten Tage. Ich habe mich nicht getraut, aber als ich dich gestern geschmeckt habe, wollte ich es umso mehr." lächelte er.

Seine Hand zog er nochmal zurück, zog sich selber alles von den Beinen und kniete sich wieder zwischen meine.

Er war leicht überfordert, wusste in der ersten Sekunde nicht was er tun sollte, aber auch mir würde es so gehen. Insgeheim war ich froh darüber, dass er diesen ersten Schritt, in die Richtung machte und ich es nicht war. Froh darüber war ich aber auch, dass ich erst vor kurzem duschen war und nicht mehr auf Toilette.

Er hatte mich wieder in der Hand, sah von meiner feuchten Spitze auf, in meine Augen und leckte einmal drüber. Eigentlich wollte ich ihm echt dabei zusehen, aber als er seine perfekten Lippen um mich legte, war es vorbei. Stöhnend warf ich meinen Kopf in denn Nacken und hatte das Gefühl, mein Gehirn verflüssigte sich.

Es war warm, feucht und einfach unglaublich. Die knappen 5 One Night stands die ich hatte, hatten mir niemals solche Gefühle entlockt. Natürlich hatten zwei oder drei auch dies getan, aber sowas hatte ich noch nie gefühlt.

Als ob er Profi wäre, benutzte er seine Zunge, saugte und leckte. Alles bekam er nicht rein, aber dies wäre auch zu viel es Guten. Wirklich lange hielt ich diesen nicht stand, schaute auf, direkt in seine Augen. Unsere Hände waren links und rechts neben mir, gaben uns beide halt.

„Ich bin fast soweit." gab ich stöhnend von mir, wollte ihn vorwarnen, aber er machte einfach weiter. Wenn ich nicht schon kommen würde, dann genau in diesem Moment. Oscar blickte mir in die Augen, ein lächeln war angedeutet, was mit vollem Mund aber schwer war.

Er hatte Mühe alles zu schlucken, weshalb ein wenig hinaus lief. Atemlos zog ich ihn zu mir hoch, an denn Händen, die wir die ganze Zeit über nicht gelöst hatten.

„Alles gut?" fragte ich ihn, aber er nickte sofort. Eine Hand legte ich an seinen Hinterkopf und zog ihn zu mir. Sanft küsste ich seine noch feuchten, Sperma vollen Lippen. Es störte mich wirklich kein bisschen, dass es mein eigenes war, weshalb ich auch einfach meine Zunge dazu nahm.

Zwar noch total geplättet durch dies, was ich gerade erlebt hatte, drehte ich uns ohne denn Kuss zu unterbrechen. Ich war auch nie abgeneigt davon gewesen, Oscar mit dem Mund zu verwöhnen, aber genau wie ihm, fehlte mir immer der Mut.

Sanft küsste und leckte ich mir auch einen Weg hinunter. Seine Länge pochte wirklich und die Erregung konnte man schon aus seinem Blick sehen. Ob er duschen war, oder auch nicht war mir egal.

Ich selber war einfach froh, dass ich es war, weil es sonst echt unangenehm werden konnte für mich. Ich tat es ihm gleich, leckte erst einmal über seine Spitze, schmeckte ihn.

Wirklich anders, als bei mir selber, war der Geschmack aber nicht. Es war auch kein komisches Gefühl, ihn in denn Mund zu nehmen. Seine Töne, die er von sich gab, waren ein Traum. Unsere Hände fanden wieder zueinander, hielten sich fest.

Der Würgereiz war da, war er auch bei Oscar, aber dies war wohl normal. Gerade wenn man es noch nie getan hat, war es ungewohnt, etwas soweit im Mund zu haben.

Ich gab mein bestes, was wohl erfolgreich war, denn so schnell kam er noch nie zum Höhepunkt. Er hatte seine Hüfte schnell angehoben, weshalb ich doch eine Hand lösen musste und ihn wieder zum liegen brachte.

Alles zu schlucken, war kein Problem. Oscar war komplett in einer anderen Welt, lächelte mich einfach nur an, als ich wieder zu ihm hoch kam.

„Sorry." hauchte er und küsste mich dann. Leidenschaftlich spielten unsere Zungen miteinander und alles vermischte sich, der Geschmack von ihm, von mir.

„Alles gut, ich habe nur nicht damit gerechnet." lächelte ich, nachdem wir uns gelöst hatten. „Warum stellen sich so viele Frauen dabei an, ich find es geil dir einen zu Blasen." grinste er, nachdem seine Lunge wieder genug Sauerstoff aufnehmen konnte.

„Verstehe ich auch nicht, am Ende hatte ich nichtmal mehr das Gefühl, würgen zu müssen." sagte ich schulterzuckend und legte mich an seine Seite. „Du konntest auch knallhart fast alles in denn Mund nehmen, wie oft hast du das bitte gemacht schon?" lachte Oscar und küsste mich.

„Hauptberuflich, aber erst ab jetzt und nur bei dir." lachte ich und hörte dann einmal genauer hin, da ich irgendein Geräusch wahr nahm. „Ich nehm dich beim Wort, dass kannst du gerne täglich machen." lachend küsste ich ihn, während er sich aufsetzte und zu seiner Hose griff.

Das klingeln kam aus seiner Hose, welches er hinaus zog und dann denn Anruf seiner Mutter entgegen nahm. „Wir beeilen uns, aber ein paar Minuten brauchen wir noch." sagte er nur und legte wieder auf.

„Wir müssten los, sollen wir jetzt oder später duschen gehen?" fragte er. „Später, ich hab dich ja noch sauber geleckt." grinste ich und stand dann auf. „Ja du hast halt Zuviel abgespritzt." sagte er beleidigt, während ich meine Unterhose suchte.

„Was ist denn los?" fragte ich dann, da ich merkte, irgendwas störte ihn. „Ach du hast es viel besser gemacht, als ich." gab er von sich, griff zu seiner Kleidung. Ich kniete mich vor ihm hin, griff zu seinen Händen.

„Das erste mal irgendwas ausprobieren, läuft halt nicht immer so wie man es sich vorstellt. Es war aber traumhaft schön, es war einfach, ich kann es garnicht in Worte fassen. Mach dir keinen Kopf, wenn du es willst, probierst du es nochmal, aber denk nicht, es wäre nicht schön gewesen." ich sah ihn sanft an und hauchte ihm einen Kuss auf.

„Es war wirklich toll und du hast doch fast alles geschluckt, was du hättest garnicht tun müssen. Ich wäre dir auch niemals sauer, wenn du es nicht mehr machen möchtest. Es war unglaublich, jetzt Ärger dich nicht, nur weil du nicht alles geschluckt hast. Irgendwann wird vielleicht auch mal der Moment kommen, wo du es garnicht schlucken kannst." sprach ich noch weiter und küsste ihn wieder.

„Ich möchte es aber, weil ich es auch toll finde. Das Nächste mal zeige ich dir, dass ich alles schlucken kann." lächelte er. Immer wieder war ich froh, wie offen wir sprechen konnten.

Wir zogen uns an und verließen dann meine Wohnung. Da es uns eigentlich eh egal war, hielten wir Händchen auf dem Weg, zu Oscar seiner Wohnung.

„René will mir uns sprechen, wegen dem outing, oder falls es so raus kommt. Er hat mit einigen telefoniert und einen Plan erstellt. Die FIA hat auch vorliegen, dass Charles und Nikita zusammen sind. Irgendwas von wegen, es können nicht alle auf einmal, aber René ist es scheißegal." erzählte Oscar, als wir denn kurzen Weg zu ihm herüber sind. „FIA halt, was erwartest du da." sagte ich schulterzuckend. „Wir müssen schon um 8 da sein, das ist mitten in der Nacht.“ gab ich dann doch genervt von mir.

Eine knappe Stunde brauchten wir nach Mailand, wir mussten im spätestens 7 los, was einfach zu früh war. Am Nachmittag würden wir noch Zeit mit Oscar seinen Eltern verbringen. Ich war trotzdem gespannt, was sie FIA mal wieder für Probleme hatte.

Auch wir Fahrer sind nicht auf denn Kopf gefallen und auch uns gefällt einiges nicht, was sie von sich geben. Trotzdem wären wir ohne sie aufgeschmissen, weil sie uns diesen Job ermöglichen, in dem sie es umsetzten. Es hängt halt viel dahinter, aber nicht immer nur gutes.

Viele Fahrer können es sich nicht durchweg leisten, zu wenig Sponsoren etc. Weshalb ich ganz froh bin, mir darüber nie wirklich Gedanken drüber machen zu müssen.

Wir erreichten seine Wohnung, aus der es schon echt lecker roch. „Hey ihr beiden." lächelte uns Nicole aus der Küche entgegen. „Hey Mum." sagte Oscar und lief an ihr vorbei, ins Wohnzimmer.

„Hey Nicole." lächelte ich, als ich meine Schuhe auszog. Sie kam auf mich zu und zog mich in eine Umarmung. Ich war schon etwas überfordert, war es nicht gewohnt, bei einer Familie gefühlt einzudringen.

„Chris ist im Wohnzimmer, das Essen ist auch gleich fertig." sagte sie, als sie sich löste und mich in Richtung des Wohnzimmers drückte.

Oscar saß schon auf dem Sofa, Chris auf der anderen Seite und sie sprachen. „Hey Robert, schön dich zu sehen." sagte der Vater meines Freundes, stand auf und kam auch auf mich zu.

Er schlug mit mir ein, zog mich aber auch kurz an sich. Ich mochte ihn, konnte auch gestern echt gut mit ihm sprechen. Alleine diese Familiäre Atmosphäre, wie gestern war echt schön.

Oscar hielt mir seine Hand entgegen, die ich annahm und von ihm, an seine Seite gezogen wurde. Ich setzte mich hin, lehnte mich an die Lehne. Oscar hob meinen Arm und legte ihn um sich.

Ich streichelte seinen Oberarm, während er seinen Kopf auf meiner Schulter bettete und eine Hand auf meinen Bauch legte. „Ach Guck Chris, wie toll sie einfach sind." sagte Nicole lächelnd, als sie in das Wohnzimmer kam.

Ein bisschen unangenehm war es schon, aber auch in Ordnung. Wir hatten halt wirklich außer vor René, oder Marcus noch vor keinem gekuschelt. „Wir sind halt toll." grinste Oscar und brachte mich damit zum Lachen.

„Was denn? Wobei du viel toller bist." sagte er lächelnd an mich Gewand. „Nein du." widersprach ich. Oscar hob sein Kopf leicht und legte seine Lippen auf meine. Ganz sanft küssten wir uns, auch nicht zu lange, da Chris und Nicole halt da waren.

Das Essen war wirklich lecker, wir konnten viel sprechen und ich fühlte mich wirklich wohl, auch wenn ich mir immer noch, wie ein Eindringling in dieser Familie vorkam.

Oscar und seine Mutter übernahmen denn Abwasch, Chris hatte die Teller vorher in die Küche gebracht und kam mit zwei Bier zurück. Er reichte mir eins, bevor er mir seine entgegen hielt, damit wir anstoßen konnten. „Ich bin echt froh, das Oscar so einen tollen Mann an seiner Seite hat." lächelte er mir entgegen.

Wir unterhielten uns, wie denn Abend vorher wieder. Wir verstanden uns echt, er wusste was ich meinte. Es waren wie Gespräche, mit meinem Vater. Normale Gespräche, die man über Motorsport haben konnte.

Er freute sich, auf das rennen in Monza. Was wirklich toll war, als er sagte, dass es für ihn ja doch stressiger ist, weil er jetzt seine! beiden Jungs auf der Strecke hätte. Er war zwar stolz, aber immer angespannt, wenn Oscar fuhr. Nun aber, würde er auch wegen mir angespannt sein.

Es war irgendwie unverständlich, es wollte nicht in meinen Kopf. Oscar und ich waren knapp über einen Monat zusammen und Chris und Nicole, behandelten mich, als ob ich schon lange bei ihnen war, als ob ich zu ihnen gehören würde.

Oscar sagte selber, seine Familie war zwar offen für jeden, aber so offen wie sie zu mir waren gestern, waren sie wohl noch nie.

Nicole und Oscar kamen wieder, hatten beide auch ein Bier in der Hand und setzten sich zu uns. Oscar hatte drauf bestanden, noch eine Runde Monopoly zu spielen, da wir noch nicht 20 Uhr hatten.

Es zog sich wirklich und nach meinem Kopf an Kopf rennen, mit Nicole, gaben wir es irgendwann auf. Oscar und ich machten uns auf denn weg, zu meiner Wohnung.

„Er mag dich wirklich.“ lächelte Oscar. „Ich ihn auch.“ antwortete ich ehrlich, blieb stehen und zog ihn an mich. „Aber dich liebe ich.“ lächelte ich ihm zu und verband unsere Lippen.

„Ich dich auch.“ gab er atemlos von sich. Sein Lächeln war einfach ein Traum und der Mondschein brachte seine Augen noch mehr zum leuchten. Glücklich zog ich ihn dann weiter, bis zum Haus, in dem meine Wohnung lag.
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