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Love the people, you can be crazy with.

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
26.08.2021
16.10.2021
23
55.889
8
Alle Kapitel
39 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
12.09.2021 1.809
 
Die Tage in Neuseeland sind dann wohl gezählt

Viel Spaß und einen schönen Sonntag ❤️


Oscar

„Eigentlich habe ich echt keine Lust zu laufen." sagte ich, da ich wirklich total Vollgefuttert war. Robert und ich verbrachten denn letzten Abend hier in Neuseeland alleine. Wir waren in einem Restaurant essen, bevor wir uns entschieden hatten, noch eine Runde am Strand spazieren zu gehen.

Die letzten Wochen waren traumhaft, einfach schön. Marcus hatte noch einige Dates geplant, die echt cool waren. Robert und ich sind uns einfach näher, als je zuvor. Wir waren uns auch näher, als ich je mit einer Person stand.

Von einem Pizza-Netflix Date Abend, bis zu Tennis spielen, über Freizeitpark mit Marcus, hatten wir viel erlebt und sind zusammen gewachsen.

Was im Hotel passiert ist, ist nicht nochmal passiert, aber es war in Ordnung. Es war gut, wenn wir abwarteten, bis wir wieder in unserer gewohnten Umgebung waren.

„Lass uns dahin setzten." sagte er und zeigte auf Steine, die am Strand lagen. Das Wetter war heute wirklich angenehm, auch um diese Uhrzeit noch. Wir konnten super denn Sonnenuntergang, ohne zu frieren anschauen.

„Ich hoffe die Tage ohne dich gehen schnell rum." sprach ich leise, mit dem Kopf auf seiner Schulter. „Das werden sie, wir telefonieren einfach jeden Abend und tagsüber haben wir beide viel zu tun. Du wirst sehen, wir werden uns schnell wieder sehen." er drückte mir einen Kuss auf denn Kopf und drückte mich noch enger an sich.

Unglaublich dass dies schon der letzte Abend hier war. Wir hatten wirklich eine tolle Zeit und ich war einfach glücklich. Nie hätte ich gedacht, dass der Mensch, der mich vervollständigte schon an meiner Seite war.

„Und wir schreiben, ganz viel." sagte ich sofort und blickte dann zu ihm. „Ne wobei, Du bist bei deiner Familie." hing ich dran. Es wäre ja total dumm, wenn er nur an seinem Handy wäre.

„Ja bin ich, aber dann bin ich bei ihnen und nicht zu Besuch. Natürlich unternehmen wir etwas, aber ich werde nicht als Gast angesehen, ich bin da zuhause und kann machen, was ich will." sagte er, was er schonmal erklärt hatte.

Ob es an der Mentalität liegt, oder einfach bei seiner Familie so war. Wenn ich in Australien war, war ich zur Besuch und alles wurde nach meinen Bedürfnissen gerichtet, er war zuhause, als wäre er nie weg.

Ok Er musste putzen, hatte aber auch eine eigene Wohnung. Er musste einkaufen und kochen, einfach wie auch in Italien. Ich musste diese Dinge in England und Italien tun, Australien war dann eher wie Urlaub.

„Sollen wir langsam zurück?" fragte er, da es jetzt komplett dunkel war. „Ja, ich werde langsam auch müde." sagte ich, stand auf und ergriff sofort seine Hand, als auch er stand.

Der Weg zum Auto, war recht still. Wir hingen beide unsere Gedanken nach. Die Angst, dass sich in Europa alles ändern konnte, war noch da, aber nicht mehr so präsent.

Wir fuhren zurück zum Haus, wo wir eigentlich alles wieder in Ordnung gebracht hatten, gepackt hatten wir auch schon, außer dies, was wir noch brauchten.

Wir gingen noch duschen, aber getrennt. Seid der Sache im Hotel, hatten wir es nicht mehr zusammen getan, es war aber in Ordnung.

Robert lag schon im Bett, als ich das Zimmer betrat. „Ist es schon warm unter der Decke?" fragte ich, bekam ein grinsendes Nicken. Im Moment war mir andauernd kalt, weshalb ich froh war, dass Robert eigentlich eine tolle Heizung war.

Er lag auf der Seite, hob die Decke an, weshalb ich mich, nachdem ich mir schnell eine Unterhose angezogen hatte, zu ihm legte. „Warm genug?" fragte er, als er mich an sich zog.

„Bei dir immer." grinste ich und küsste ihn dann. Der Kuss wurde intensiver, ich drückte mich fester an ihn und spürte das auch ihn der Kuss anmachte.

Zum Glück haben wir immerhin diese Peinlichkeit überwunden und ließen es so stehen, wenn einem von uns, die Küsse erregten. Ich war eigentlich nie der Mensch, der sich oft selbst befriedigte, aber durch diese Nähe, die wir andauernd hatten, Betrug meine Zeit unter der Dusche, im Durchschnitt wirklich länger.

Jetzt aber gerade war es nicht mehr zum aushalten, weshalb ich ihn von mich drückte, nur ein Stück. „Alles gut?" fragte er leise. „Ja, alles perfekt, nur irgendwie..." ich wusste nicht, wie ich es sagen sollte.

Robert aber verstand, wie so oft. Es war wirklich schön, dass wir uns auch ohne Worte verstanden. Er drückte an meiner Schulter, dass ich auf denn rücken fiel. Seine Lippen fanden meine wieder, die er fordernd küsste. „Ich will etwas ausprobieren." hauchte er, fuhr mit seinen Fingern über meinen Oberkörper.

Ganz sanft umspielte er meine linke Brustwarze, bevor er weiter hinunter fuhr. „Ist das in Ordnung?" fragte er leise, worauf ich nur nickte und ihn wieder küsste.

Robert zögerte, sah mich nochmal an, bis er sich traute, seine Hand in meine Boxershorts zu schieben. Seine Hand fühlte sich aber unglaublich an, viel besser als die einer Frau.

Er strich sanft über meine Länge, nahm ihn in die Hand und fing an sie zu bewegen. Es war atemberaubend, er wusste genau was er tun musste. Dies konnte ich schon mal bestätigen, Männer wussten, was sich gut anfühlte und konnten es umsetzten, nicht so wie die meisten Frauen.

Seine Bewegungen, der Hand, sein Daumen der über meine Spitze fuhr, es machte mich komplett fertig. Ohne denn gerade wieder gestarteten Kuss zu unterbrechen, drehte ich mich wieder auf die Seite.

Meine Hand legte ich auf seine Brust, fuhr diese auch hinunter, wie er kurz zuvor bei mir. Als meine Hand am Ziel ankam, erstaunte mich diese Größe mal wieder.

Die haut war weich, er war lang, dick und hart. Als ich mit meinem Daumen, über seine Spitze fuhr, löste er sich von meinen Lippen und keuchte auf. „Fuck, du machst mich fertig." hörte ich ihn, blickte in seine Augen und küsste ihn dann wieder.

Es war ungewohnt, einen anderen in der Hand zu haben, aber keineswegs komisch. Es fühlte sich unglaublich gut an und ihn damit solche Töne zu entlocken, war für mich überwältigend.

Schwer atmend, zog ich langsam meine Hand aus seiner Unterhose, was er mir gleich tat. Liebevoll küsste er mich, bedacht mit seiner Hand, mich nicht anzufassen. „Das war... wow." sprach ich, als ich wieder genug Sauerstoff in meiner Lunge hatte.

„Das war es." lächelte er. Wir gingen uns dann schnell sauber machen, in einem Bad. Unsere Kleidung für denn Flug, hatten wir schon hier liegen, weshalb wir einfach diese Shorts nehmen müssten. Alles andere war schon in unseren Koffern. Wir hatten alles was gleich war, einfach aufgeteilt.

Nur kurz konnte ich einen Blick auf ihn werfen, sah seine glitzernde spitze und musste mich zusammenreißen, dass ich nicht wieder geil wurde.

Mehr sahen wir aber auch nicht an diesem Abend, da wir uns mit dem Rücken zum anderen die alte aus und die neue an zogen.

Im Bett kuschelten wir noch, bis wir einschliefen. Am nächsten Morgen hatten wir echt verschlafen, Marcus klingelte Sturm. Da wir alles vorbereitet hatten, saßen wir aber nach knappen 13 Minuten, in dem Auto von Marcus Mutter.

Durch Stau, hatten wir es gerade so noch geschafft. Marcus ließen wir noch kurz alleine, damit er sich von seiner Mutter verabschieden konnte.

Denn Flug verschlief Ich größtenteils, an Robert gekuschelt. Wir sahen zwar zwei Filme zusammen und aßen, aber sonst schlief ich.

Wir hatten zwar Zwischenlandungen, in Auckland und Dubai, aber die Zeit rannte, dabei wollte ich die letzten Stunden an Robert seiner Seite noch genießen.

Unsere Wege trennten sich in Deutschland, von Frankfurt, flog ich nach England, Marcus nach Italien und Robert nach Russland.

Marcus war der 1. der zum checkin und Boarding musste. Als wir dann am Gate standen, wo Robert hinmusste, wurde ich extrem traurig. „5 Nächte und dann sehen wir uns wieder." sagte er leise und zog mich an sich.

„Viel zu viele, ich kann ohne dich nicht einschlafen." sagte ich leise, drückte mein Gesicht in seine Halsbeuge. „Ich auch nicht, ohne dich. Wir bekommen das hin, ok?" er drückte mich ein Stück von sich, legte eine Hand an meine Wange und küsste mich liebevoll.

Das wir hier in Deutschland, eher erkannt wurden, als in Neuseeland war uns egal. Wir sollten zwar zumindest René endlich sagen, dass der dämliche Plan von Marcus wirklich geklappt hatte, er würde uns umbringen, wenn er es über die Presse erfahren würde.

Es wussten bis jetzt nur Nikita, Charles, Arthur, Mick und halt Marcus und seine Familie. Meine Familie wusste es auch, genauso wie Robert seine. Wir hatten es ihnen über FaceTime erzählt und alle nahmen es super auf.

„Ich vermisse dich." hauchte ich, blickte ihn verzweifelt an. „Ich dich auch, meld dich bitte, wenn du gelandet bist." sagte er noch. Einen liebevollen Kuss später, stand ich dann alleine, in einem fremden Land und war überfordert.

Ich hatte noch knappe 2 Stunden, bis mein Flug ging. Diese Zeit nutzte ich zum Essen, bummeln im Duty free und kurz mit meiner Mutter zu telefonieren.

Sie würden etwas früher nach Italien kommen, bei mir übernachten und wollten Robert endlich richtig kennenlernen, bevor das erste Rennen in Monza war.

Ich schrieb Robert direkt, als ich gelandet war, noch bevor ich mein Gepäck holte. Eigentlich wohnte ich gerne hier, aber ich war mittlerweile eh mehr in Italien, weshalb ich schon einige Wochen mit dem Gedanken spielte, diese Wohnung zu kündigen.

England war toll, keine Frage, aber in Italien war halt auch Robert. Die Wohnung dort war eh schöner und definitiv günstiger, als diese hier.

Ab Abend, als Robert endlich das Essen, mit seiner Familie beenden konnte, rief er mich sofort an. Es war schön, wenigstens so neben ihm einschlafen zu können.

Während Robert aber einiges zu tun hatte und auch Zeit mit der Familie verbrachte, hatte ich meine Dinge hier in England schon recht früh fertig, weshalb ich früher nach Italien flog.

Dort traf ich mich mit Marcus, Mick war auch gerade da. Bevor ich alleine in England war, war dies wirklich die bessere Lösung gewesen.

Die lenkten mich von vermissen ab und quetschten mich auch aus, was so bei Robert und mir lief. Marcus hatte sich in Neuseeland ja wirklich zusammen gerissen, aber jetzt mit Mick seiner Unterstützung konnte er nicht anders.

Dann wussten sie halt, dass wir bei dem jeweils anderen Hand angelegt hatten, ist ja auch nichts dabei. Wir waren immerhin alle alt genug, für sowas.

Am letzten Abend, ohne Robert, blieb ich zuhause. Ich war noch einkaufen, da er morgen Nachmittag zu mir kommen würde. Wir wollten gemeinsam kochen und denn Abend entspannen.

Ich freute mich unglaublich und konnte kaum einschlafen, im Gegensatz zu ihm. Lange sah ich ihm über denn Bildschirm meines Handys, beim schlafen zu, bis auch meine Augen zufielen.
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