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Love the people, you can be crazy with.

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
26.08.2021
16.10.2021
23
55.889
8
Alle Kapitel
39 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
10.09.2021 1.892
 
Ich wollte es gestern schon hochladen, aber ich bin in einem OS gefangen, der irgendwie kompliziert ist

Und tut mir leid, das ich mit denn Review antworten hinterher hänge :/

Viel Spaß ❤️


Robert

Unschlüssig war ich, ob wir vor diesem älteren paar uns näher kommen sollten. Ich hielt es eigentlich innerlich aber nicht aus, weshalb ich froh war, dass er die Entscheidung für uns abnahm.

Seine Lippen waren perfekt und auch diese Nähe, ohne Kleidung war einfach toll. Es war unfassbar süß, dass er sich schämte, weil er erregt war. Der einzige Grund, weshalb ich schnell im Wasser war, war meine Erregung selbst, weil man die hier, doch am besten verstecken konnte.

Ich hatte erst Angst, dass ich zu weit gehen würde, wenn ich ihm zeigte, dass ich auch dieses Problem hatte, aber er nahm es gelassen und war wohl ganz froh drüber.

Das dieses Paar uns ansah, immer wieder ihre Blicke zu uns gingen, war mir einfach egal. Wobei mir schon der gedanke kam, was wir tun sollten, wenn uns jemand erkannte. Der Typ von der Kartbahn, zwei, drei Personen im Supermarkt, immer mal wurden wir erkannt, von Fans des Motorsports.

Es waren zum Glück nicht so viele, so bekannt war man in der Formel 2 nicht, aber es kam vor. „Was ist, wenn uns jemand erkennt?" fragte ich deshalb leise, zwischen zwei küssen.

„Dann ist dies so, oder wäre es schlimm?" fragend sah er mich an, war aber sehr unsicher, weil ich etwas überlegte. „Nein wäre es nicht, Charles geht damit auch öffentlich um und Nikita meinte, sie würden es nach der Sommerpause beide tun." sagte ich dann ehrlich.

„Wie Nikita auch? Das Er schwul ist, oder wie?" oh stimmt, das sie richtig zusammen waren, hatten sie mir ja beim telefonieren erzählt, wo ich alleine war. Oscar hatte es anscheinend auch noch nicht von jemanden anderes gehört.

„Sie sind zusammen." Oscar lächelte. „Oh sie sind wirklich süß zusammen. Sind wir eigentlich auch ein paar?" fragte er nun, strich mir eine nasse Strähne aus dem Gesicht.

„Wenn du es möchtest, sehr gerne." lächelte ich und küsste ihn, nachdem er nickte. „Wow, du bist jetzt mein Freund." sagte er unglaublich, nachdem wir uns wieder gelöst hatten.

„Und du meiner, dazu überhaupt meine erste Beziehung." dies wurde mir gerade wieder bewusst. So lange hatte ich nach diesem Menschen gesucht, der nicht nur charakterlich und äußerlich mir gefiel, sondern mit dem ich mir auch eine Zukunft vorstellen konnte.

Bevor ich dies aber tun sollte, sollten wir uns erstmal an dies hier gewöhnen. Es war eigentlich überhaupt nicht schwer, es war als hätten wir nie etwas anderes getan. Endlich eine Beziehung zu haben und dann noch mit so einem tollen Menschen, war unfassbar.

„Wollen wir zurück? Irgendwie wird das Wasser kalt hier." Oscar sah mich fragend an und stieß sich dann mit denn Füßen an der wand, hinter mich ab. Ich hielt ihn trotzdem nochmal fest, zog ihn an mich und küsste ihn.

Wir beeilten uns, vom Wasser zu denn Bademänteln zu kommen, da unsere Problemchen, noch nicht ganz abgeklungen waren. Hand und Hand liefen wir zu unserem Zimmer, in dem uns noch eine Überraschung erwartete.

‚Hey ihr beiden. Ich hoffe ihr konntet denn Tag bis jetzt genießen. Ein paar Snacks und Champagner, könnten gut sein, um denn Abend, im Whirlpool ausklingen zu lassen. Hab euch lieb, Marcus :)'

Dieser Zettel lag auf einem Wangen, auf dem Obst und Champagner standen. Kerzen standen am Whirlpool verteilt, aber noch nicht angezündet, da sie wohl nicht genau wussten, wann wir wieder kamen.

Dies erledigte Oscar in diesem Moment, ließ sein Bademantel fallen und stieg lächelnd in denn Whirlpool. Ich tat es ihm gleich und setzte mich neben ihn.

„Es ist wirklich schön hier, wir müssen uns unbedingt nach dieser ganzen Sache bei Marcus bedanken." sagte Oscar und lehnte seinen Kopf an meine Schulter, hielt mir eine Erdbeere vor denn Mund, in die ich dann biss.

„Ja das stimmt." lächelte ich, blickte zu ihm runter, als er die andere Hälfte in denn Mund steckte und sich dann zu mir beugte und küsste. Leise sprachen wir, steckten uns abwechselnd etwas gegenseitig in denn Mund und tranken dieses ekelige Blubberwasser.

In einen Kuss gefangen, strich ich über seine Wange, während er hinter mich griff und denn Whirlpool einschaltete und es anfing, um uns zu blubbern.

Er ließ seinen Arm hinter mir und legte ihn um meinen Nacken, drehte sich auf mich und unterbrach keine Sekunde unsere Berührungen, an denn Lippen.

Sanft leckte er mir über die Unterlippe, weshalb ich seiner Zunge Einlass gewährte. Dieses wundervolle Gefühl, seine Zunge an meiner zu spüren, ließ mich echt nicht kalt.

Das erste mal berührten sich unsere Zungen, der Kuss war intensiv und brachte meine Mitte wieder dazu, anzuschwellen. Oscar hatte extrem weiche haut, sie fühlte sich unter meinen Finger traumhaft an.

Sanft fuhr ich über seinen Rücken, während unseres zungenspiels. Oscar drückte seine Mitte an meine und brachte mich so zum aufkeuchen. Peinlich berührt löste ich denn Kuss, wurde wohl rot wie eine Tomate.

Wie sehr Oscar selber außer Atem war, bemerkte ich erst dann. Ihn ließ dies auch nicht kalt, seine Länge war genauso hart wie meine.

In seinem Blick gefangen, legte ich meine Hand in seine Nacken und zog sein Gesicht wieder an meins. Unsere Lippen trafen aufeinander und es wurde genauso leidenschaftlich wie vorher.

Er drückte sich wieder an mich, keuchte selber auf. Ihn so nah zu spüren, seine Erektion an meiner, machte mich total an, auch wenn noch Stoff dazwischen war. Haut an haut, die Wärme die nicht nur vom Wasser ausging, sondern auch von ihm, vernebelte mein eh schon gefühlt verflüssigtes Gehirn.

Der Kuss wurde fordernd, seine Zunge spielte mit meiner und er rieb sich an mir. Der Druck war aber einfach zu wenig, weshalb ich meine Hände an seinem Rücken runter gleiten ließ und sie auf seinen perfekten hintern legten.

Womit ich wirklich nicht gerechnet hatte, waren die Wellen, die auf mich zurollten. Noch nie vorher, bin ich einfach durch Reibung gekommen. Ich musste denn Kuss lösen, legte mein Kopf in denn Nacken und stöhnte auf.

Oscar sah mir in die Augen, schien gerade das gleiche zu durchleben. Pulsierend entlud ich mich in meiner Shorts, war gefangen in diesem erregten Blick. Er stöhnte selber noch einmal laut auf, bevor er meinem Gesicht wieder näher kam.

Nach Atem ringend küssten wir uns, bevor er seinen Kopf auf meine Schulter legte und eine Hand von ihm, nach meiner griff. Er verschränkte unsere Finger, hatte die Augen geschlossen und versuchte wieder genug Sauerstoff zu bekommen.

Mit meiner freien Hand, fuhr ich sanft über seinen Rücken. Das gerade erlebte musste ich erstmal sacken lassen, wusste kurzzeitig nicht mehr wer ich war und wo ich war.

So einen Orgasmus hatte ich noch nie, noch nie hat mich eine Frau so stark zum kommen gebracht. Dabei haben wir uns einfach nur aneinander gerieben. Vielleicht stimmt es ja und auch intime Momente sind um Meilen besser, wenn Gefühle dabei sind.

„Ich habe es noch nie so krass gespürt." hörte ich Oscar leise sagen. Er lag mit dem Kopf immer noch auf meiner Schulter und hatte die Augen geschlossen. Er sprach meine Gedanken aus, wobei er ja wohl mehr Sex im Leben hatte als ich. Macht auch Sinn, während ich vielleicht fünf One Night stands hatte, hatte er Beziehungen.

„Ich auch nicht." sagte ich leise und hauchte ihm einen Kuss auf die Stirn. Er öffnete seine Augen, lächelte mich an. „Sorry, ich weiß echt nicht was da gerade passiert ist. Ich konnte nicht anders." er sah verlegen aus.

„Es war schön und ich habe sowas noch nie so stark empfunden." Er lächelte wieder breit und küsste mich dann. „Trotzdem sollten wir hier raus, so schön es auch ist. Ich Ekel mich jetzt auch nicht vor deinem und meinem Sperma, aber ich will auch nicht Jahrzehnte hier drin liegen."

Ich musste lachen, verstand es vollkommen. Oscar kniete sich hin, nahm meine Hand und wir standen gemeinsam auf. „Willst du, oder soll ich?" fragte ich ihn, als wir mitten im Bad standen. „Also ich meine.." Oscar küsste mich, schmunzelte dabei.

„Wir können auch zusammen, lassen einfach die Hosen an. Dies gerade sollten wir in dieser Hinsicht einfach vergessen. Wir wollten alles langsam angehen, außerdem will ich deinen Körper nackt dass erste mal am liebsten in ruhe, im Bett genießen." sagte er.

„Ich will das aber nicht vergessen und außerdem kennen wir uns schon nackt." gab ich meine Gedanken frei. „Du sollst es ja auch nicht ganz vergessen, du weißt schon wie ich es meine. Ja wir haben uns schon nackt gesehen, aber ich meinte erregt. Wobei es mich ja echt geschockt hat, dies zu fühlen, nachdem ich es anders vorher gesehen habe." Oscar sprach, während er mich in die Dusche zog.

„Was meinst du?" fragte ich überfordert, fand er meinen viel zu klein?. „Naja, da sind Meilen zwischen erregt und nicht erregt bei dir. Ich habe ihn halt nur im normalen Zustand gesehen und dann gestern das erste mal anders, er ist gefühlt 10 mal so groß." Oscar wurde rot, küsste mich sofort, nachdem er das Wasser eingeschaltet hatte.

Ich musste lachen, zog ihn eng an mich. „So groß ist er auch nicht." sagte ich und griff zum Duschgel. Gerade noch einen Höhepunkt zusammen erlebt, nun getrenntes einschäumen. Es war aber richtig so, man sollte nichts überstürzen, gerade wenn Gefühle dabei sind.

Nachdem wir uns abgeduscht hatten, gingen wir zu unserem Koffer, nahmen uns Shorts und Shirts raus. Während Oscar es schaffte, seine Shorts anzuziehen, ohne das dass Handtuch verrutschte, fiel meins zu Boden. Er konnte meinen hintern sehen, aber es war ja auch irgendwie egal.

„Süß." grinste er, nachdem ich mir meine Unterhose hoch gezogen hatte. „Aber nicht so toll wie deiner." grinste ich, als ich mich zu ihm drehte. Meine Arme legte ich um ihn, auf seinen Po, meine Hände und zog ihn für einen Kuss zu mir.

Wir legten uns ins Bett und kuschelten uns aneinander. „Heute war schön." lächelte Oscar mich an. „Jeder Tag mit dir ist schön." antwortete ich ihm und bekam sein tolles strahlendes Lächeln wieder zur Gesicht, welches mich jedesmal so glücklich machte.

„Heute war aber extrem schön, auch das Ende gerade." sagte er und küsste mich. „Das stimmt, es war wirklich schön." sprach ich und küsste ihn wieder.

Einige Zeit blieben wir noch wach, erzählten uns irgendwelche Geschichten, die wir erlebt hatten. Sprachen aber auch drüber, dass wir auch nach dem Vorfall vorhin, trotzdem noch warten wollten.

Wir gingen zwar nicht unbedingt davon aus, dass sich zurück in Europa nochmal was ändern könnte, aber wir wollten warten, bis wir wieder bei uns zuhause waren.

Unsere Wohnungen in Italien waren sogar in der gleichen Straße, eigentlich nur knappe 2 Minuten auseinander. Er wohnte am Anfang der Sackgasse, während ich am Ende wohnte.

Oscar hatte aber auch noch eine Wohnung in England, während ich eine Wohnung im Haus meiner Oma, in Russland hatte. Ich wollte direkt nach Neuseeland noch nach Russland, während Oscar unbedingt noch nach England musste.

Aber erstmal hatten wir noch einige Zeit hier, weshalb ich mit noch keine Gedanken dazu machte. Sanft küsste ich ihn nochmal, bevor ich ihn an mich zog und meine Augen schloss.
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