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British Note

von Ju Potter
GeschichteDrama, Krimi / P16 / Gen
OC (Own Character) Ryuk
24.08.2021
14.10.2021
6
15.066
4
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24.08.2021 2.514
 
CN: Mobbing/Gewalt gegenüber LGBTQ+ Personen, Erinnerungen an einen Tod


Wünsche viel Spaß beim Lesen! ~ Ju


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- 1 -


Das erste Urteil



Lionel rannte über die Schulflure. Er war längst außer Atem, aber ans Stehenbleiben dachte er kein Stück. Denn um jeden Preis musste er so schnell wie möglich hier raus, bevor-
Er schüttelte den Kopf, um all die schrecklichen Bilder aus seinem Kopf zu bekommen. Daran durfte er jetzt nicht denken! Lionel ergriff das Treppengeländer und nahm zwei Stufen auf einmal, bis er das Ende der Treppen erreichte. Durch das Glas des Haupteinganges sah er bereits die Personen, zu denen er wollte. Aber sein Blick haftete auf dem dunkelhaarigen Brillenträger in der Mitte, der verängstigt seinen Rucksack an die Brust drückte. Die anderen drei Jungen näherten sich ihm mit Drohgebärden. Genau das, was Lionel verhindern wollte.
Er ballte die Hände zu Fäusten und knirschte mit den Zähnen. Wieso haben sie es immer zu nur auf Tommy abgesehen?, dachte Lionel. Aber natürlich kannte er die Antwort längst: Tommy wehrte sich nie gegen die Schikanen. Noch dazu war er als Nerd und Homosexueller der perfekte Kandidat als Mobbing-Opfer.
Und dabei sollte die Cartwright Academy demnächst die Auszeichnung für die beste diskriminierungsfreie Privatschule Englands erhalten. Aber die Lehrer kümmerte so oder so nur diese Auszeichnung. Für die Wahrheit, die beinah tagtäglich in der Academy geschah, waren sie blind. Sollte sich doch mal ein Schüler trauen, einen anderen wegen Mobbing verpetzen zu wollen, wurde es einfach unter den Teppich gekehrt. Gesagt, sie sollen es doch ignorieren. Es würde schon irgendwann von alleine aufhören. Deshalb lag es an Schülern, wie Lionel, die Mobbing-Fälle auf eigene Faust im Keim zu ersticken. Und das am besten ein für alle Mal!
Mit letzter Kraft stieß Lionel die Doppeltür auf und sprintete zu den Jungen. Zu seinem Glück lag die Aufmerksamkeit der Rowdys auf Tommy. Denn das nutzte er sofort aus. Mit einem beherzten Hechtsprung rammte Lionel einem der Jungs die Schulter in die Seite. Dieser stieß einen überraschten Laut aus. Zu zweit stürzten sie zu Boden.
»Geh von mir runter, Thompson!«, knurrte Dylan und trat nach ihm. Doch Lionel dachte nicht im Geringsten daran und klammerte sich an die Uniform des Älteren. Nur hatte er Dylans Freunde außer Acht gelassen, die ihn unter den Schultern packten und ruckartig auf die Füße zogen. So hielten sie ihn in ihrer Mitte gefangen. Lionel blieb äußerlich ruhig, während er innerlich vor Wut kochte. Doch einen Befreiungsversuch unternahm er nicht. Er wusste, dass er scheitern würde. Wie jedes Mal. Stattdessen wechselten er und Tommy einen schnellen Blick miteinander. Unmerklich nickte Lionel seinem besten Freund zu. Zögern stand diesem ins Gesicht geschrieben, aber dann ging er einige Schritte rückwärts, drehte sich um und rannte davon. Dylan schaute ihm kurz nach, als er wieder aufstand, und Lionel befürchtete bereits, er würde ihm nachlaufen. Aber glücklicherweise war dies nicht der Fall.
»Na, meinetwegen«, sagte Dylan schulterzuckend. Mit einem Grinsen drehte er sich zu Lionel und seinen Freunden um. »Dann verpassen wir eben dir eine kleine Abreibung, Thompson.« Blitzschnell spürte Lionel eine Faust in seiner Magengegend. Den Schmerz registrierte sein Gehirn mit wenigen Sekunden Verzögerung. Er kniff die Augen zusammen und krümmte sich, aber Dylans Freunde hielten ihn weiterhin fest in Position. Fest biss Lionel die Zähne zusammen, als weitere Schläge auf ihn einprasselten. Es gab keine Chance, dass er sich wehren konnte. Er musste das durchstehen. Für Tommy. Für all jene, die unter den Schikanen von Dylans Schlägertruppe litten.
Auf einmal lösten sich die Griffe unter seinen Schultern und Lionel fiel unsanft zu Boden. Er presste sich eine Hand auf den Bauch. Spätestens morgen früh würde er blaue Flecken haben. Wie jedes Mal. Dylan begab sich auf seine Augenhöhe. Verachtung stand in seinem Blick geschrieben. Er hielt ein Klappmesser in der Hand. Lionel schluckte.
»Ich kann dich nicht leiden, Thompson.« Dylan drehte das Messer so, dass die Schneide das Sonnenlicht reflektierte. »Immer, wenn wir deinen Schwuchtel-Freund oder sonst wen aus der Regenbogen-Truppe vermöbeln wollen, bist du zur Stelle und versaust uns die Tour. Das ist echt nicht so geil, Mann, so gar nicht. Wir haben einen Ruf und diesem Ruf müssen wir gerecht werden. Aber das können wir nicht, wenn du uns dazwischen funkst. Verstehst du das?«
Trotz der Schmerzen schaffte es, Lionel zu sagen: »Leute zu vermöbeln, nur weil sie anders sind, ist kein Ruf. Das ist Diskriminierung.« Er war selber erstaunt, wie ruhig er dabei klang. Und das, obwohl nur wenige Zentimeter vor ihm ein scharfes Messer darauf wartete, ihn aufzuschlitzen.
»Diskriminierung, hm?« Auf Dylans Gesicht zeichnete sich ein spöttisches Grinsen ab. »Du wirfst mit großen Worten um dich, Kleiner. Ich dachte, wenn wir dich vermöbeln werden, wirst du irgendwann lernen, wo dein Platz in dieser Schule ist. Aber offensichtlich muss ich zu härteren Methoden greifen.« Seine Hand, die das Messer umklammert hielt, schnellte nach vorne. Lionel zuckte zurück, als der kühle Stahl seine Wange berührte. Sein Adamsapfel hüpfte. Sein Herz schlug schneller.
Unbewusst spannte Lionel den Kiefer an, als die Schneide über seine Haut glitt. Ein brennender Schmerz folgte. Als Dylan die Klinge ins Sonnenlicht hielt, wusste Lionel auch warum: Sein Blut haftete am Messer!
Vollkommen gleichgültig wischte Dylan das Blut ab und klappte die Klinge wieder ein. Das Messer verschwand in einer Tasche seiner grauen Uniformhose. »Das, Thompson, war nur ein kleiner Vorgeschmack, was ich dir morgen nach der Schule antun werde.« Mit einem boshaften Lächeln richtete Dylan sich auf, blickte auf Lionel hinab. »Such dir schon mal einen Grabstein aus.«

Stolpernd betrat Lionel das Badezimmer seines Elternhauses. Vor der Toilette ließ er sich auf die Knie sinken, beugte sich über die geöffnete Schüssel und übergab sich würgend. Seit er das Schulgelände hinter sich gelassen hatte, hatte er das Bedürfnis dazu gehabt. Die vorherige Situation mit Dylan und seinen Schlägerfreunden rumorte unruhig in seinem Magen. Vielleicht lag es aber auch nur an den Schlägen, die er einstecken musste, und der beigefügten Schnittwunde an der Wange. Egal, was der wirkliche Grund war, Lionel war froh, es für heute hinter sich lassen zu können und es wortwörtlich auszukotzen.
Als sein Mageninhalt nicht mehr rumorte und nach draußen wollte, betätigte Lionel den Abzug und stand schwankend auf, während die unappetitlichen Überreste seines Mittagessens aus der Schulmensa in den Abfluss gezogen wurden. Die Riemen seines Rucksacks streifte er sich von den Schultern. Mit einem dumpfen Laut kam die Tasche auf dem Boden auf. Anschließend schleppte er sich zum Waschbecken und stützte sich an diesem ab. Er wollte nur ungern wissen, wie er jetzt aussah, und doch hob er den Kopf.
Seine sonst so hellgrünen Augen wirkten im Gesicht seines Spiegelbildes trüb und dunkel. Leichte Schatten unter den Augen hoben sich auf dem hellen Teint ab. Pinkgefärbte Haarsträhnen fielen ihm in die Stirn. Das Blut auf seiner Wange war mittlerweile getrocknet. Neues quoll keins aus der Wunde. »Ich sollte es reinigen«, murmelte Lionel und öffnete die rechte Seite des Spiegels. Verschiedene medizinische Utensilien und Hygieneartikel kamen zum Vorschein. Er nahm sich alles heraus, was er benötigte, und schloss die Spiegelseite wieder.
Unter einem laufenden Wasserhahn hielt Lionel für einen kurzen einen Waschlappen, wrang ihn aus und entfernte mit diesem vorsichtig das getrocknete Blut. Anschließend besprühte er ein Wattepad mit etwas Desinfektionsflüssigkeit, um damit die Wunde abzutupfen. Bei der ersten Berührung mit dem Pad zuckte Lionel leicht zusammen, aber dann machte ihm das kühle und reinigende Mittel auf der Wunde nichts mehr aus. Zum Schluss deckte er die Schnittwunde mit einem Pflaster ab und verstaute die Utensilien wieder hinter dem Spiegel.
Lionel klaubte seinen Rucksack vom Boden auf und trat den Gang in sein Zimmer an. Bis seine Eltern nachhause kamen, hatte er das Haus für einige Stunden für sich alleine. Die Zeit konnte er gut nutzen, um sich eine Ausrede wegen des Pflasters überlegen zu können.
Oder er verwendete eine, die seine Eltern bereits von ihm kannten.
Er erreichte das Ende des Ganges und öffnete die Tür zu seinem Zimmer. Seine Schultasche landete in einer Ecke seines Zimmers. Die Schuluniform tauschte Lionel gegen legere Kleidung. Nachdem er die Uniform in den Schrank gehängt hatte, viel sein Blick auf eine Schublade des Schreibtisches. Wie automatisch ging er darauf zu, zog sie auf und entnahm ihr ein unscheinbares schwarzes Schreibheft. Lionel hielt es in Händen, strich über die weißen Lettern, die die Vorderseite zierten. Death Note.
Vor einigen Tagen, als er auf dem Heimweg war, fand er das Heft in einer verlassenen Seitengasse auf dem Boden liegen. Zunächst hatte ihn der Titel stutzig gemacht, dachte, jemand hätte darin eine Art Todesliste verfasst und in der Gasse verloren. Aber als er durch das Notizbuch blätterte, waren die linierten Seiten vollkommen leer. Und das waren sie bis heute. Denn es bereitete ihm eine Gänsehaut, sobald er es nur anschaute. Nur aufgrund der Regeln, die mit weiß auf Schwarz auf der Umschlagsinnenseite geschrieben standen.
Doch jetzt, wo er es nach Tagen wieder in Händen hielt, war seine Angst wie weggeblasen. Ehrfürchtig öffnete er es und las laut die erste Regel des Death Note: »Der Mensch, dessen Name in dieses Heft geschrieben wird, stirbt.«
Lionel leckte sich über die Lippen, lächelte. Adrenalin pulsierte durch seine Adern, als er in einer fließenden Bewegung das Death Note auf den Tisch knallte und die Finger um einen Kugelschreiber schloss. Die Mine schwebte über der leeren Seite des Notizbuches. Wieso schrieb er nicht? Es war doch so einfach! Er brauchte nur den Namen schreiben und dabei Dylans gehässiges Gesicht vor Augen haben. Mehr war nicht von Nöten, damit das Mobbing von ihm für immer aufhörte. Seine Hand, mit welcher er den Stift hielt, verkrampfte sich. Was hielt ihn nur davon ab? Das Gewissen? Dylan schien auch keines zu haben, denn sonst würde er niemanden aus der queeren Community hänseln. Für jenen Moment schluckte er das Gewissen hinunter und lockerte den Griff um den Stift.

Schleppend, gebeugt und mit hängendem Kopf stieg Lionel an der Greenwich-Haltestelle aus und begann den restlichen Schulweg zu Fuß zurückzulegen. Doch hatte er das Gefühl, als würde das Death Note in seinem Rucksack immer schwerer werden. Aus einer irrationalen Angst heraus, seine Eltern könnten es entdecken, hatte Lionel das Notizbuch des Todes zu seinen Schulsachen gepackt. Dabei war seine Angst völlig unbegründet. Seine Eltern kamen nie vor sechs Uhr abends nachhause und wenn doch, dann betraten sie nur wenn nötig den ersten Stock.
Nicht so wie vor einem Jahr, als Sammy noch unter ihnen weilte.
Lionel hatte genau vor Augen, wie der Unfall vonstattenging: Er und Sammy hatten im Vorgarten zusammen Ball gespielt. In dem Moment, wo Lionel den Ball etwas zu hart getreten hatte, flog dieser genau auf die Straße vor dem Haus. Er wollte direkt hinterher, aber Sammy war bereits losgerannt. Er überquerte die Straße, ohne vorher nach links und rechts zu schauen. Hätte sein kleiner Bruder diese kleine Regel beachtet, dann hätte er den verrückten Raser bemerkt und wäre immer noch bei seiner Familie. Aber dennoch, Lionel war auch nicht besser. Er hatte den Raser gehört, ehe er ihn überhaupt gesehen hatte. Er hätte Sammy warnen können, ihn retten! Aber hätte Sammy die Warnung überhaupt durch den Lärm des Motors überhaupt hören können?
Lionel schüttelte den Kopf, schob diese Gedanken zurück, wo sie hergekommen waren. Es brachte nichts, über das Wenn und Aber nachzudenken. Das brachte seinen kleinen Bruder auch nicht wieder zurück. Allerdings… Ihm kam das Death Note in den Sinn. Wenn er irgendwie herausfinden könnte, wie der Raser hieß, dann könnte er sich für den Tod seines Bruders rächen!
Erneut schüttelte er den Kopf, heftiger. »Was denke ich da für einen Stuss?«, sagte Lionel leise zu sich selber. »Sammy würde sicher nicht wollen, dass sein Bruder seinetwegen zum Mörder wird.« Damit brachte er seine Mundwinkel dazu, leicht zu zucken. Jetzt redete er sogar Stuss! Zwar hatte er gestern, als er Dylans Namen in das Death Note geschrieben hatte, an dessen Echtheit geglaubt, aber wenn er ehrlich zu sich selber, dann zweifelte er doch ein wenig. Gestern konnte Lionel das schlecht überprüfen, indem er bei Dylan zuhause anrief und nachfragte. Zumal er weder die Telefonnummer noch die Adresse wusste, um wie zufällig an Dylans Elternhaus vorbeiradeln und überprüfen zu können, ob eine Leiche abtransportiert wurde. Um an die Echtheit des Death Note glauben zu können, müssten Dylans Freunde entweder schwarze Armbinden tragen oder Polizeibeamte zur Schule kommen, die mit ihnen redeten. So wie es in Krimi-Serien ablief.

Endlich bog Lionel von der Royal Hill auf die Burney Street. Er reihte sich in den Strom aus Schülern ein, die alle zur renommierten Cartwright Academy marschierten. Im hellen und langem Schulgebäude wurden unter die Woche täglich sieben Jahrgänge auf insgesamt fünf Stockwerke untergebracht. Während die ersten vier Stockwerke für den Unterricht ausgestattet waren, bot der letzte Stock Räumlichkeiten für diverse Clubaktivitäten, wie Kunst oder Musik.
Vor dem Haupteingang kam Lionel an einer aus Marmor gehauenen Statue eines fülligen Mannes vorbei, der das Wahrzeichen der Schule am Revers trug – eine Rose. Auf den Jacken der Schuluniform befand sich an genau derselben Stelle ebenfalls das Wahrzeichen: in einem dunklen Rot mit den Initialen CA. Auf der silbernen Plakette am Sockel stand der Name Filius Cartwright geschrieben. Er war der Gründer und Namensgeber der Academy, die zu seiner Zeit noch Cartwright School hieß. Warum die Schule in Academy umbenannt wurde, verstand Lionel nicht. Aber so genau wollte er es auch nicht wissen.
Zusammen mit seinen Mitschülern, die sich untereinander unterhielten, betrat er das Schulgebäude. Als er mit den anderen Zehntklässlern die rechte Flügeltreppe hinaufstieg, tippte ihm jemand an die Schulter. Lionel blickte in das freundliche Gesicht seines besten Freundes. Er erwiderte das Lächeln. »Morgen, Tommy.«
»Guten Morgen, Lio! Bist-… bist du schwer verletzt worden gestern?« Besorgt senkte Tommy die Stimme, musterte Lionels Gesicht und entdeckte das Pflaster. Sofort legte sich ein schuldiger Schatten über sein Gesicht. Er biss sich auf die Unterlippe. Lionel legte ihm eine Hand auf den Rücken, lächelte ermutigend.
»Es ist nur ein Kratzer, Tommy. Das werde ich ja wohl überleben.« Von den blauen Flecken, die seinen Oberkörper zierten, erzählte er mal lieber nicht. Tommy fühlte sich bereits schuldig genug, obwohl er das nicht musste. Es war Lionels eigene Entscheidung gewesen, ihm zur Rettung zu kommen. Die Verletzungen hatte er sich selber zuzuschreiben.
Seine mutmachenden Worte ließen Tommy wieder ein wenig lächeln.  Lionel freute sich darüber sehr. Er mochte es nicht besonders, wenn Tommy traurig oder schuldig dreinblickte. Er sollte immer der fröhliche Mensch bleiben, den Lionel einst in der Grundschule kennenlernen durfte.
Und er würde alles dafür tun, damit das auch so blieb. Selbst wenn es hieß, erneut das Death Note verwenden zu müssen, wenn die Echtheit bewiesen wurde.
»Hast du ihn heute schon gesehen?«, fragte Tommy plötzlich. Er reckte den Hals, um den Anfang der Schülermassen besser sehen zu können. Dort liefen für gewöhnlich diejenigen aus dem zwölften und dreizehnten Jahrgang.
»Warum schaust du dich überhaupt nach Jones um?« Kaum sprach Lionel die Gegenfrage aus, bereute er es auch schon. Es war doch klar, warum Tommy nach Dylan Ausschau hielt! Doch auch Lionel entdeckte ihn nirgends. Dafür aber seine Schlägerfreunde. Auf der hellen Uniformjacke hoben sich ihre Armbinden deutlich ab.
Sie waren schwarz.
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