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No Prince(ss) in Wonderland

von Akuki
Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Erotik / P18 / MaleSlash
23.08.2021
27.01.2022
59
185.520
14
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14.01.2022 2.573
 
„Was ist das für eine Wohnung, die frei geworden ist?“ Kou hakte sich für die kurze Strecke zum Haupteingang des Gebäudes bei Kazuki unter, es war nach dem Regen etwas rutschig auf dem Gehweg und niemand sonst unterwegs.
„Nichts Besonderes, eine kleine Drei-Zimmer-Wohnung, etwas größer als deine Wohnung in Adachi“, antwortete er.
„Wie klein? Deine und meine Definition davon unterscheiden sich.“
„Es müssten um die sechzig Quadratmeter sein... plus Balkon.“ Er ließ ihm den Vortritt in den Eingangsbereich des Gebäudes.
„Das ist ein Drittel mehr, als meine Wohnung jetzt hat... etwas ist maßlos untertrieben, Kazuki.“ Kou drückte auf den Knopf des Aufzugs.
„Es ist ja auch ein Zimmer mehr“, entgegnete er grinsend. „Willst du sie sehen oder warum hast du gefragt?“
„Ich habe meine Überlegungen noch nicht beendet, aber du hattest sicher einen Grund, weshalb du mich angesehen hast, während du Wada-sans Frage beantwortet hast.“ Er lehnte sich an die Wand des Aufzugs, er war immer noch etwas müde und erschöpft, obwohl er mehr als genug geschlafen hatte.
„Das hast du gemerkt?“
„Natürlich, der Griff deiner Hand hat sich dabei verändert“, antwortete er und zog ihn an sich, nachdem sich die Türen des Aufzugs geschlossen hatten. „Dein Pokerface funktioniert bei mir nicht, Liebling.“ Er biss ihn leicht in die Unterlippe. „Willst du denn, dass ich sie mir ansehe?“
„Ja. Wir können das morgen machen, wenn du solange bleiben möchtest...“ Kazuki legte die Hände auf Kous Hintern unter dem Parka, dann küsste er ihn gierig.
„Mhm... bist du dir denn sicher, dass das eine gute Idee ist...?“ Er stöhnte auf, als er ihn fester packte und seinen Unterleib an sich drückte, ihn dabei etwas anhob.
„Ich habe nur gute Ideen...“

Im obersten Stockwerk angekommen, stolperten sie aus dem Aufzug, Kou hatte die Beine um Kazukis Hüften geschlungen, so dass er ihn zur Wohnungstür tragen musste, die er hastig öffnete. Im Eingangsbereich schob er die Schuhe von seinen Füßen, bevor er Kou weiter hineintrug und ihn auf einem der Sessel absetzte. Er zog Mantel und Jackett aus, warf beides unachtsam auf den Boden, dann kniete er sich vor ihn und befreite ihn von seinen Stiefeln, die in hohem Bogen in Richtung Eingangstür flogen, bevor er sich Kous restlicher Kleidung widmete, bis er nackt vor ihm saß. Kazuki betrachtete ihn, die zwei Tage alten Seilabdrücke waren auf der hellbraunen Haut noch schwach erkennbar, die Bissspuren auf seiner Schulter dafür umso mehr. Er fuhr mit beiden Händen über seine Beine nach oben, die er dabei auseinanderdrückte, so dass sie links und rechts auf den Armlehnen des Sessels lagen, dann strich er fest über die glatte Haut seiner Oberschenkel, bis kurz vor seine ungeduldig zuckende Erektion. Seit er ihn im September das erste Mal nackt gesehen hatte, hatte Kou zu Kazukis Erstaunen viel Aufwand investiert, um fitter zu werden. Für ihn, um mit ihm mithalten zu können und seinen Ansprüchen zu genügen. Er beugte sich vor und küsste sanft über seinen flachen Bauch, unter dem er die Muskeln spürbar angespannt hatte, nach oben, um an seinen empfindlichen Brustwarzen zu knabbern, was Kou ein leises Stöhnen entlockte. Dieser legte die Hände auf seinen Kopf und brachte seine ordentliche Frisur durcheinander, löste die mit Pomade nach hinten gekämmten Strähnen und vergrub die Finger darin, je ungeduldiger er wurde. Kazuki ließ von seinen Brustwarzen ab, die nun feucht und gerötet glänzten, rutschte wieder nach unten und glitt mit der Zunge die gesamte Länge seines harten Penis entlang, mit den Händen umfasste er weiterhin seine Oberschenkel.
„Oh Gott... Kazuki... du bist ein... Monster...“ Kou ließ eine Hand auf seinem Kopf liegen, mit der anderen hielt er sich an der Rückenlehne des Sessels fest, während er sich seiner Zunge und seinem Mund hingab.
„Gott oder Monster... entscheide dich, Kou...“ Er knabberte an der empfindlichen Haut seiner Eichel, leckte die ersten Tropfen auf, die wie immer früh herausperlten.
„K... kann ich nicht... göttliches Monster...?“ Ihm entfuhr ein heiseres Stöhnen, als Kazuki die Lippen um seinen Penis schloss, ihn tief in seinen Mund aufnahm und zeitgleich mit zwei angefeuchteten Fingern in ihn eindrang. Es dauerte nicht lange, bis er unter der doppelten Behandlung kam und sich zitternd in seinem Mund ergoss.
Kou zog ihn am Hemdkragen ein Stück hoch, beugte sich vor und küsste ihn gierig, leckte sein eigenes Sperma von seiner Zunge, bevor er alles schlucken konnte. „Fick mich... zeig mir, wie sehr du mich liebst, Ka-zu-ki...“ hauchte er zwischen zwei Küssen, mit geschickten Fingern öffnete er die schimmernden Knöpfe seines Hemds.
Kazuki stand auf und kam kaum dazu, die Hose richtig auszuziehen, bevor Kou die Lippen um seinen harten Penis legte, um an ihm zu lutschen und ihn gründlich zu befeuchten. Er legte die Hände auf seine Wangen und schob ihn sacht, aber bestimmt von sich, bevor er es übertrieb, dann küsste er ihn zärtlich und zog ihn auf die Füße. Er dirigierte ihn aufs Sofa, drückte ihn mit dem Oberkörper gegen die Rückenlehne und hob seinen Po ein Stück an, die Knie konnte er so auf der Sitzfläche abstützen. Kou drehte irritiert den Kopf, als er ihn kurz allein ließ, um eine Tube Gleitgel aus dem Schlafzimmer zu holen.
„So sehr ich deine Bemühungen auch schätze...“ Er stellte sich hinter ihn und tätschelte seinen Po. „Damit ist es besser.“ Er öffnete die Tube um eine großzügige Menge der glitschigen, kühlen Flüssigkeit auf seinem Penis und Kous leicht gedehntem Anus zu verteilen.
„Kalt...“ Dem Jüngeren entfuhr ein leises Wimmern, das in ein Stöhnen überging, als er langsam in ihn eindrang. Er war nicht so ausgiebig vorbereitet wie sonst, was den Widerstand erhöhte, daher ließ Kazuki sich und ihm Zeit.
„Ich... steh drauf, wenn du so eng bist, Kou...“ Er beugte sich vor und knabberte an seinem rechten Ohr. „Geht’s?“
„J... ja... dein Schwanz ist so heiß... und groß...“ Kou drängte sich ihm ungeduldig entgegen, so dass er schneller als beabsichtigt komplett in ihn stieß. Kazuki hielt kurz inne und atmete tief durch, dann legte er eine Hand um seine Hüfte, mit dem anderen Arm umfasste er seine Brust und legte die Hand auf seinen Halsansatz, um ihn an sich zu ziehen, so dass er aufrecht vor ihm kniete, bevor er begann, fest in ihn zu stoßen. Kou bohrte die Finger der rechten Hand in seinen Arm, klammerte sich so an ihm fest, die linke legte er um seine tropfende Erektion, die kurz darauf von Kazuki umfasst wurde, der so verhinderte, dass er sich selbst streichelte und zu früh kam.
Kou legte den Kopf in den Nacken, bis er an seine Schulter stieß, die Hand auf seinem Hals erschwerte ihm die Atmung und ließ sein Sichtfeld flimmern, dennoch fühlte sich sein Körper an wie eine einzige erogene Zone, jede noch so kleine Berührung ließ ihn dem Höhepunkt näher kommen, den sein Partner durch den festen Griff um seinen Penis zu verhindern wusste. Er befreite seine Hand und überließ sich ihm völlig, spürte seine Lippen und seine Zähne an seinem Nacken, seinen perfekten, stahlharten Penis, der ihn so sehr ausfüllte, dass ihm jedes Mal Hören und Sehen verging und ihn süchtig machte nach diesem Mann, der ihm schon bei ihrem ersten Treffen um den Verstand gebracht hatte. Er merkte an Kazukis Atmung und schneller werdenden Stößen, dass er kurz davor war, zu kommen, sein Partner lockerte etwas den Griff um Kous Penis und begann, ihn zu streicheln und so das letzte Stück zu seinem Orgasmus beizutragen, der nicht lange auf sich warten ließ. Kou drückte den Rücken durch und kam laut stöhnend, Kazuki drückte ihn an sich, er spürte sein heißes Sperma in sich schießen und das leichte Zittern, das seinen Körper dabei durchfuhr.
„Ich liebe dich...“ Kazukis Stimme war nur ein Flüstern, die ein wohliges Gefühl in Kous Bauch auslöste.
„Hmmm... ich dich auch...“ Er drehte sich halb zu ihm um und gab ihm einen Kuss. „Gehen wir baden?“

Kou lehnte sich mit dem Rücken an Kazukis Brust, er saß zwischen seinen Beinen im heißen Wasser, nachdem sie sich gewaschen hatten. Der Ältere hatte die Arme um ihn gelegt und das Kinn auf seiner Schulter abgestützt, die Augen geschlossen.
„Kazuki...? Warum hast du mir nicht gesagt, dass Tōru Shinya ist?“ fragte er leise, mit den Fingern strich er sanft durch seine kurzen Haare.
„Du weißt es also...?“ murmelte er.
„Ja... ich habe eins und eins zusammengezählt und ihn darauf angesprochen, er hat es zugegeben.“
„Was hätte es gebracht, wenn ich es dir gesagt hätte? Er hatte sich dazu entschieden, es dir nicht zu sagen, obwohl es genügend Möglichkeiten gab... wenn ich es vorweg genommen hätte, hättest du mir entweder nicht geglaubt oder am Ende noch gedacht, ich würde es aus Eifersucht tun“, antwortete er matt, er war erschöpft und hatte nicht wirklich Lust, darüber zu reden.
„Also war es in deinen Augen besser, mich als einzigen unwissend zu lassen...? Du weißt schon, welche Bilder ich für was auf meinem Handy habe?“
„Das weiß ich erst seit vorgestern... und da hätte ich es dir schlecht sagen können, ohne dich zu verärgern, wo du ihn so vehement verteidigt hast“, sagte er leise. „Ich habe mehrfach darüber nachgedacht, es dir zu sagen und mich dagegen entschieden, weil ich unsere Beziehung nicht damit belasten wollte... Bist du sauer deswegen?“
„Nein... enttäuscht von euch beiden, weil ihr mich im Unklaren gehalten habt, aber am meisten ärgere ich mich über mich selbst, weil es mir nicht eher aufgefallen ist und dann erst, als er nackt vor mir stand und ich ähnlich blind war, wie an dem Morgen im Lemon damals...“
Kazuki öffnete die Augen und sah ihn von der Seite an. „Er war nackt?“
„Das ist man in der Regel, wenn man duschen oder baden will...“ Kou betrachtete die Wasseroberfläche vor sich, mehr als rosa um die Nase.
„Wie kommt er dazu... sich vor dir auszuziehen?“ Seine Stimme war mühsam beherrscht.
„Im Lemon oder gestern?“
„Beides? Ich erwarte eine Erklärung, Kou.“
„Die Dusche in der Suite ist groß und er ist reingestolpert, nachdem er aufgewacht war und ich war eben schon drin, da hat sich keiner von uns viele Gedanken darüber gemacht, ich war froh, dass ich überhaupt aufrecht stehen konnte...“
Kazuki zog ihn fester an sich, hin und wieder beschäftigte es ihn immer noch, dass er ihn einfach so zurückgelassen hatte. Ohne diese Entscheidung wäre das Shinya-Tōru-Dilemma wahrscheinlich nur halb so groß.
„Und gestern?“
„Bis wir bei ihm angekommen waren, waren wir wegen des Regens komplett nass und durchgefroren, um Zeit zu sparen, sind wir zusammen ins Bad...“ Kou überlegte kurz und entschied sich, die Details auszulassen. „Es war nicht viel anders, als wären wir im Badehaus, nur mit weniger Platz und kleinerer Wanne, aber das war in dem Moment nebensächlich, aufwärmen war wichtiger.“ Er zupfte an Kazukis Ohr. „Ich habe vor einem Monat die halbe Gang, Tetsuo und Gorou-san nackt gesehen, da ist wirklich nichts dabei, Kazuki...“
„Von denen will dich aber keiner flachlegen, zumindest nicht, dass ich wüsste... und Tetsu zählt nicht“, entgegnete er grummelig.
„Warum zählt Tetsuo nicht? Er hat an dem Abend seine Absicht klar kommuniziert und durchgezogen...“
„Weil er dich nicht liebt... zumindest nicht auf diese Weise, er achtet und mag dich, aber er ist nicht der Typ für romantische Gefühle, das war er noch nie“, erklärte Kazuki. „Er würde dich auch nie ohne meine Erlaubnis anfassen.“
„Meinst du nicht, du interpretierst da zu viel rein? Tōru und ich verstehen uns gut, aber das ist auch alles... du musst wirklich nicht eifersüchtig sein, außerdem kann ich gut auf mich aufpassen.“ Kou drehte den Kopf und drückte ihm einen Kuss auf die Nasenspitze.
„Da ist nicht viel Spielraum für Interpretation, Kou... Es tut mir leid, dir das sagen zu müssen, weil ich weiß, wie sehr du ihn als Freund schätzt, aber ich bin mir sicher, dass er in dir mehr als nur einen Freund sieht und das ist etwas, das mir Sorgen bereitet.“ Er erwiderte seinen Blick, die Stirn leicht gerunzelt. „Du bist alt genug, dir deine Freunde selbst auszusuchen und wenn du ihn als Freund magst, kann ich damit leben und akzeptiere ihn, wie ich Nao akzeptiere, aber besonders glücklich bin ich damit nicht.“
„Du... denkst doch nicht, ich würde einfach so mit ihm rummachen...?“
„Einfach so sicher nicht, aber ich weiß, wie kurz deine Zündschnur ist“, sagte Kazuki mit einem leichten Schmunzeln. „Sonst wäre das mit Nao nicht passiert. Ich muss dich wohl noch mehr trainieren, damit dir das nicht mehr passiert und du nur bei mir so bist, denn dein Herz und dein Körper gehören mir...“
Kou nagte an seiner Unterlippe, er wusste ganz genau, was er meinte und dass wirklich nicht viel gefehlt hätte, bis genau das eingetreten wäre. Er wünschte sich spontan, dass Tōru weniger attraktiv und nett wäre, um ihn nicht noch einmal in diese Situation zu bringen.
Kazuki legte eine Hand auf seine Wange und drehte seinen Kopf, um ihn zu küssen. „Eben weil ich das weiß, wäre ich weniger dir böse als demjenigen, der das ausnutzt, obwohl er weiß, dass du mir gehörst... auch wenn ich dich trotzdem dafür bestrafen würde, ich habe schließlich einen Ruf zu verlieren...“ Er zog leicht mit den Zähnen leicht an Kous Unterlippe. „Verstehst du das?“
„Ja... ich versuche, mich zu beherrschen, wenn du nicht dabei bist... ich gehöre nur dir“, antwortete Kou leise, dann drehte er sich komplett um und setzte sich auf seinen Schoß, die Arme schlang er um seinen Nacken. „Ich liebe dich... mach dir bitte nicht zu viele Sorgen, wenn ich allein unterwegs bin, deine Arbeit soll nicht drunter leiden.“ Er lehnte die Stirn an seine.
„Ich gebe mir Mühe, vielleicht ändert es sich, wenn wir uns häufiger sehen können und ich nicht jeden Abend alleine schlafen gehen muss...“
„Du hast das komplett durchgeplant, oder?“ Kou konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen.
„Vielleicht habe ich Hanemiya-san und ihrem Mann die Wohnung in Chiba organisiert, die für eine kleine Familie besser geeignet ist...“ gab Kazuki zu, ohne mit der Wimper zu zucken.
„Du bist wirklich ein unverbesserlicher Kontrollfreak, Kazuki... Hast du auch daran gedacht, dass sie mir zu teuer sein könnte?“ Er ließ die Finger über die kurzen Haare an seinem Hinterkopf gleiten.
„Selbstverständlich... ist sie nicht, ich weiß schließlich, was du verdienst und was du für deine aktuelle Wohnung zahlst, die zum Jahreswechsel wegen der Sanierung teurer geworden ist“, antwortete er selbstbewusst. „Und was du bereit bist, auszugeben... wenn du nicht überzeugt bist, kann ich dir auch durchrechnen, was du an Fahrtkosten und Zeit sparst, wenn du von hier aus irgendwohin fährst und nicht vom Ende der Welt in Adachi. Bei mir bist du kostenfrei in unter zwei Minuten... und du kannst das Dōjō jederzeit nutzen, wenn dir danach ist.“
Kou stöhnte resigniert. „Du lässt mir keine Wahl, oder...?“
„Die Wahl hast du immer, ich sage dir nur, dass es eine schlechte Wahl wäre, es so zu lassen, wie es ist...“
„Du bist gemein, Kazuki... lass sie mich morgen erst sehen, bevor ich mich entscheide, ja? Ich will diese Berechnung, auf den Yen genau.“ Er rutschte von seinem Schoß und stand auf. „Und jetzt will ich schlafen gehen, ich bin hundemüde...“
„Natürlich, alles was du willst.“
Kazukis Grinsen war zu breit, als dass Kou diese Aussage ernst genommen hätte. Er stieg aus dem Wasser, trocknete sich ab und wartete nicht, dass er ihm folgte, bevor er nackt durch die Wohnung lief und sich auf das große Bett im Schlafzimmer fallen ließ. Er rollte sich unter der Decke zusammen und war eingeschlafen, bevor Kazuki ihn eingeholt hatte.
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