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15 Monate

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
22.08.2021
25.11.2021
14
32.787
15
Alle Kapitel
49 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 
25.11.2021 2.605
 
Hi ihr Lieben!

Ich bin wieder da und sehr froh darüber! Leider war ich richtig schlimm krank und musste erst mal zu Kräften kommen. Zum Glück habe ich endlich alles überstanden und kann Euch heute das nächste Kapitel online stellen!

Und bevor es losgeht, möchte ich mich sehr für Eure Rückmeldungen - speziell für die zwei weiteren Empfehlungen - bedanken. Aber möchte ich mich auch sehr dafür bedanken, dass Ihr so geduldig auf das neuste Kapitel gewartet habt! Habt lieben Dank für alles!
Ich hoffe, es wird Euch gefallen!

Startet Morgen gut in das Wochenende und bleibt bitte gesund!
Liebe Grüße,
eure Anni


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₪ || ₪   Kapitel XIII   ₪ || ₪

Haftmonat SIEBEN | Neuer Ärger
Mittwoch, 06.11.2019




TRISTAN


Seit diesem versuchten Ausbruch, der auf meiner Abteilung stattfand, waren über zwei Wochen vergangen und noch heute konnte man die Nachwehen spüren. Die Beamten wurden aufmerksamer, unterzogen uns strengeren Kontrollen und machten mehr Zellendurchsuchungen. Sahen nicht mehr über kleinere Fehler hinweg und gingen schneller dazwischen, wenn sich kleine Grüppchen bildeten.

'Zum Glück ging es Alex gut!', sah ich zu Hamster und den beiden Beamten hinüber, die sich über die nächsten Pläne unterhielten. Herr Schröter hatte für Hamster ein gutes Wort eingelegt, als es darum ging, wer noch in der Werkstatt arbeiten durfte und wem man das Vertrauen entziehen musste.

Auch ich selbst hatte Glück im Unglück, da ich durch meine Gehorsamkeit bewiesen hatte, dass man mir immer vertrauen konnte. So kam es, dass ich weiter als Tischler in der Werkstatt arbeiten durfte. Die Werkzeuge, die hier zur Verfügung standen, weiter benutzen durfte und sogar mit Hamster zusammenarbeiten konnte!

Nur eines trübte seit Tagen meine Stimmung. Ich hatte meine Wohnung verloren. Aus welchen Gründen auch immer, hatte mir mein Vermieter die Wohnung gekündigt und verlangte darüber hinaus noch eine hohe Summe als Nachzahlung. Wie sollte ich bitte auf die schnelle über 2.200 Euro heranbekommen? Und wieso hatte er mir überhaupt gekündigt? Wie kam die Summe zusammen und warum hatte das Amt nicht gezahlt?

Alles Probleme, die ich in der Haft noch zusätzlich klären musste und dafür hatte ich gerade einmal 23 Tage Zeit. Danach würde ich auf der Straße landen, oder gleich wieder auf dem Absatz kehrt ins Gefängnis machen, weil ich meine Schulden nicht bezahlen konnte?! 'Vielleicht sollte ich mich dann einfach freuen?'

Alex wollte mir sogar helfen, dennoch bat ich ihn, es nicht zu tun! Was sollte ich meinem Vermieter sagen, wenn sich ein JVA-Beamter für mich einsetzte, damit ich meine Wohnung zurückbekam? Der würde nicht nur dumm aus der Wäsche schauen! „Herr Krieg!“, rief mich Schröter zu sich. Auch Alex konnte ich in der Runde ausmachen und überlegte, ob ich einen Termin vergessen hatte?

Dieser nickte mir zu, zeigte mir an, dass er mich wo auch immer, hinbegleiten würde und sprach noch kurz mit seinem Kollegen, bis er mir aufzeigte, dass es an der Zeit war, ihm zu folgen. Sofort setzte ich mich in Bewegung, um ihm aus der Werkstatt in den Innenhof der JVA zu folgen.

„Was ist denn?“, fragte ich, sah mich um und hielt mir die Hand vor die Augen, als die Sonne kurz hinter einer dicken Wolke vorblickte. Langsam spürte man, dass es in den Winter ging. Die Temperaturen wurden kühler, die Nächte länger und die Tage kürzer. Ich mochte diese Zeit! Schnee, kalte Temperaturen und viel Dunkelheit! Perfekt für einen Menschen wie mich, der Helligkeit nicht sonderlich mochte!

„Du hast Besuch! Außerplanmäßig, aber wichtig Tristan. Dein Anwalt ist hier“, erklärte mir Alex, der scheinbar mehr wusste, als ich. Sodass ich augenblicklich nachfragen musste und erfuhr, dass er es war, der diesen Termin angezettelt hatte. Mein Anwalt sollte mir dabei helfen, meine Wohnung zurückzubekommen und, dafür Sorge tragen, dass das Amt die ausstehenden Kosten doch noch übernahm.

„Du weißt schon, dass der Anwalt weitere Kosten verursacht, die ich nicht bezahlen kann!“, mahnte ich Alex an, mir keine zusätzlichen Kosten zu verursachen. Dieser nickte lediglich, als er mir weiszumachen versuchte, dass genau deswegen noch eine weitere Person beim Termin dabei sein, die sich dazu bereit erklärt hätte, die Kosten vorerst zu übernehmen, bis ich die Gelder zurückzahlen könnte.

Überrascht sah ich ihn an! Wer könnte es sein? Es gab nicht viele Leute in meinem Leben, die freiwillig und ohne, dass ich darum betteln musste, Kosten für mich übernahmen. Und da ich nicht davon ausging, dass Alex diese Person war, ging ich sofort davon aus, dass es meine Frau Mutter war.

'Nur, wollte ich das überhaupt? Sie würde ihre Hilfsbereitschaft 1000fach zurückbezahlt bekommen wollen!' „Ist es meine Mutter?“, fragte ich ohne Umschweife und erfuhr, dass ich mit meiner Vermutung richtig lag. 'War Alex wirklich der Meinung, dass ich dafür dankbar sein sollte, dass meine Mutter sich dazu bereit erklärte, mich noch fester an sich zu binden?', sah ich zu ihm.

„Vielleicht sollte ich dir mal von meinen Eltern und meiner Kindheit erzählen, damit du verstehst, wieso ich so undankbar reagiere!“, versuchte ich mich an einer Entschuldigung. Denn, für Alex seine Hilfe war ich dankbar, auch wenn ich ihn darum bat, meinem Vermieter nicht anzuschreiben. „Das solltest du! Aber erst in 23 Tagen, Tani. Dann haben wir sehr viel Zeit, um über alles zu reden“, lächelte er freundlich.

Der Weg, der uns zu den Besuchsräumen führte, war kürzer, als mir lieb war. Meinen Anwalt konnte ich bereits aus der Ferne ausmachen und nachdem ich den Raum endgültig unfreiwillig betrat, lächelte mich meine Mutter freudig an. Wollte mir aufgeregt und überglücklich um den Hals fallen, als Alex ihr aufzeigte, dass das nicht erlaubt war. 'Eindeutig eine gute Sache im Knast, wenn man sich nicht gerne anfassen ließ!', unterdrückte ich mir das Grinsen!

„Hallo mein lieber Sohn! Wie geht es dir? Ich bin überglücklich, dass ich dich endlich wiedersehen kann!“, behielt sie eine beängstigende Körperhaltung bei, die vermuten ließ, sie wollte mich beim nächstmöglichen Zeitpunkt doch noch anspringen, um mich mit ihrer übertriebenen Liebe zu erdrücken. „Ganz gut, Mutter. Warum bist du hier?“, fragte ich streng nach, versuchte dabei freundlich zu bleiben und kam Alex Befehl nach, mich auf den Stuhl zu setzen.

„Ach, mein Junge … ich habe so lange nichts von dir gehört! Ich musste einfach herkommen“, strahlte sie über beide Ohren, freute sich wie ein kleines Kind, ihr eigenes zu sehen und setzte sich auf den Stuhl mir gegenüber, als mein Anwalt es ihr vormachte und sie darauf bat, es ihm gleichzutun.

„Du weißt aber, dass ich keinen Besuch wollte! Ich habe dir erklärt, warum ich das nicht möchte! Und die letzten 23 Tage hättest du doch auch noch aushalten können“, maulte ich ein wenig herum, sah zu meinem Anwalt, der leicht schmunzelnd dasaß und eine Akte hervornahm, die offenkundig mit meinem Namen versehen war.

„Kommen wir doch am besten auf das Thema zu sprechen weswegen wir hier sind, Frau Krieg und Herr Krieg“, mahnte mein Anwalt, dem die ansteigende Spannung zwischen meiner Mutter und mir auffiel. Und so stimmte ich ihm zu, nickte bekräftigend seine Bitte nochmals ab und erfuhr, wie sein Plan für die nächsten Wochen aussehen sollte.

Mein Anwalt würde sich also mit meinem ehemaligen Vermieter in Kontakt setzen. Dem Amt in den Arsch kriechen, damit diese die offenen Kosten für die Wohnung übernahmen und mich diesbezüglich auf dem Laufenden halten. Sämtliche Briefe würden dabei über die JVA gehen, sodass alle Beamten einsehen konnten, was genau jetzt noch zusätzlich für Probleme auf mich zukamen.

Nun ja … ich sollte für seine Hilfe dankbar sein! Nur, warum fühlte sich das wie ein unangenehmer, eiskalter Einlauf an? Tatsache war, dass es mir sauer aufstieß! Schließlich musste ich Geld ausgeben, dass ich nicht hatte! Da bekam ich fast die Lust, alles abzulehnen und alsbald unter der Brücke zu wohnen.

Ich stand ohnehin schon finanziell bei meinen Eltern in der Kreide! Meine Schulden abzuarbeiten würde mühsam werden. Die Zusatzkosten dürfen also meine Situation nicht verbessern. 'Und ich war mir sicher, dass meine Mutter sich gerade die Hände rieb', sah ich zu dieser hinüber. So konnte sie mir permanent auf die Nerven gehen und meine Zeit in Anspruch nehmen, die ich viel lieber mit Alex verbringen wollte!

Alex hatte ich aufgezeigt, wo meine Probleme lagen! Dass ich Angst hatte, meine Mutter könnte gegen meine Beziehung zu ihm stehen. Dass sie versuchen könnte, uns zur Trennung zu bewegen! Dabei musste ich nur noch 23 Tage überstehen. Meine Mutter sollte sich nicht in meine Beziehung einmischen und dennoch kannte ich sie so gut, dass ich schon jetzt wusste, dass sie es tun würde, sobald sie erfuhr, dass es Alex war!

„Ich danke Ihnen, dass Sie wieder für mich in die Presche springen!“, verabschiedete ich mich von meinem Anwalt. Dieser stand bereits am Tisch und erklärte meiner Mutter leise, die absolut nicht aufhören konnte mich anzustarren, dass es an der Zeit war den Besuch zu beenden. Alex, der nach dem Gespräch wieder in den Raum zurückgekehrt war, zeigte mir an, dass ich ihm folgen sollte.

Leicht zerknirscht, der ganzen Tatsache wegen, folgte ich meinem wahrhaft liebsten JVA-Beamten, der schon bald ein klärendes Gespräch zu mir suchte. 'Nur war mir irgendwie nicht danach!', sah ich zu Alex. Dieser lief neben mir her, versuchte mir ein Lächeln abzuringen und klopfte mir ermutigend auf die Schulter, als ihm bewusst wurde, dass mir nicht danach war, über dieses leidliche Thema erneut sprechen zu müssen.

„Ich finde es gar nicht mal so schlecht, Herr Krieg. Sie sollten Ihrer Mutter sogar dankbar sein, dass Sie Ihnen zur Hand geht“, sprach mich Alex an, war dabei förmlich, da wir nicht alleine im Flur waren. Immer wieder kreuzte uns einer seiner Kollegen und nickte Alex zu, wenn diese die Zeit hatten, auf ihn zu reagieren.

„Mich stört es, Herr Fein!“, maulte ich ein wenig. „Warum?“, fragte er, sah zu mir hinüber und blieb neben mir stehen, als wir kurz die Möglichkeit bekamen, uns in die Augen zu sehen. Die Kameras waren zwar immer dabei, doch, wenn wir weiterhin wie immer vorgingen, würden sie nichts aufnehmen, dass uns verriet.

„Meine Mutter wird es ausnutzen! Sie wollte mich schon immer an sich binden und nun hat sie die Gelegenheit dazu. Was meinen Sie, was passiert, wenn ich wieder frei bin? Ich werde in der Bibliothek meines Vaters arbeiten müssen und den Rest meiner Zeit, wird meine Mutter so verplanen, dass ich kein eigenes Leben mehr habe. Ich weiß nicht, ob es Ihnen bewusst ist, Herr Fein? Aber sie wird meine gesamte Freizeit nach ihren Interessen anpassen und ich habe keine Zeit mehr, meine Freunde zu sehen!“, erklärte ich.

Und endlich schien es bei Alex klick gemacht zu haben, warum ich so unglücklich war. „Das wird auch noch“, sprach er mir Mut zu, sah sich aufmerksam um, als er die letzte Tür zum Innenhof aufschloss und mich anwies, vorzugehen. „Ich hoffe es!“, murmelte ich betrübt.

Den restlichen Weg über verbrachte ich damit Alex zu beobachten, während dieser nachdenklich neben mir herlief und offenkundig mit etwas beschäftigt war, von dem ich ausging, dass es mit uns beiden zu tun hatte. 'Anscheinend war er nun doch nicht mehr so glücklich darüber, dass meine Mutter mit im Boot saß? Vielleicht machte er sich ja jetzt sogar Sorgen?'

„Geht es Ihnen gut?“, fragte ich bald, mochte ich es doch nicht, dass Alex so besorgt dreinsah. „Alles gut!“, lächelte er mich an. 'Na klar. Erzähl das deiner Oma!', dachte ich, konnte ich ihm doch an der Nasenspitze ablesen, was ihn beschäftigte! Ich wusste ganz genau, was Sache war und dennoch fragte ich nicht weiter nach.

₪ || ₪


'23 Tage! Die schaffe ich auch noch. Soviel stand für mich fest! Nichts würde mich daran hindern, dieses Loch hier nach den 23 Tagen zu verlassen', sah ich zu den beiden Beamten hinüber, die noch vor wenigen Stunden auffällig intensiv miteinander geredet hatten und nun deutlich verbissener dreinblickten.

Und das, was ich da erkannte, erweckte bei mir den Eindruck, als hätten sie sich gestritten. 'Wie ein altes Ehepaar!', schmunzelte ich. Es erinnerte mich an Alex und meine Beziehung zu ihm. Dass ich in 23 Tagen aus dieser Haftanstalt herauskam und meinen Liebsten endlich wieder an mich heranlassen könnte!

'Als erstes, was ich machen würde, wenn ich diesen Scheißladen hinter mir lassen konnte, war … Alex zu bitten, sich mit mir zu treffen! Ich würde der perfekte Diener für ihn! Ich wollte ihm nahe sein, seinen Körper spüren und mindestens ein ganzes Wochenende nur für ihn da sein! Mich bei ihm, auf meine Weise, bedanken', schüttelte ich meine Gedanken ab. Denn eindeutig zu zweideutig wurden diese, sodass es unangenehm eng in meiner Hose wurde. Und so konzentrierte ich mich lieber auf die beiden Herren der Stunde, welche etwas miteinander laufen hatten.

Dafür war die Körpersprache des rechten Beamten zu auffällig! Der andere hingegen hatte sich besser unter Kontrolle und schien seinen Partner dazu anzuhalten, sich endlich unter Kontrolle zu bringen. Leicht schmunzelnd sah ich wieder weg, denn wer wäre ich, der denken würde, das müsste er doch hinbekommen. Selbst wusste ich am besten, wie anstrengend das war, seine Gefühle zu kontrollieren!

„Hi, Tristan ... siehst du das auch?“, riss mich Hamster nun gänzlich von meinen Gedanken fort, als ihm ebenfalls die beiden Turteltauben auffielen. „Lass es!“, erklärte ich leise, wollte ich doch nicht, dass Hamster oder ich Ärger bekamen. „Ja ... aber, siehst du das auch?“, kicherte er leise los, sah viel zu auffällig zu den beiden Beamten, die demonstrativ voneinander weggedreht mit ihren Handys hantierten.

„Natürlich!“, maulte ich ein wenig herum. Hamster würde uns in Schwierigkeiten bringen, wenn die Beiden erkannten, dass wir ihr Geheimnis aufgedeckt hatten. „Das ist so abgefahren!“, kicherte er weiter, brachte mich damit fast zum ausrasten. „Hör. Auf!“, befahl ich. Sah ihn streng an und überlegte, wie ich die Situation brechen könnte, ohne, dass die beiden Herren davon erfuhren?

„Das ist so abgefahren geil, Tristan. Das glaubt uns keiner!“, feixte Hamster herum, ließ sich nur schwer beruhigen, als ich ihn zu mir rief und eine Aufgabe aufs Auge drückte, die ihn ablenken müsste. Hamster war nicht sonderlich begabt darin, Aufgaben schnell und sauber auszuführen und jene Arbeit, die ich ihm geben würde, viel selbst mir zuweilen schwer.

„Das hier nennt man eine Steckverbindung. Ich möchte, dass du mir diese in die anderen Kanthölzer schlägst. Pass aber bitte auf, dass du dich dabei nicht verletzt!“ Hamster sah mich mit einer Mischung aus Überraschung, Überforderung, Neugierde und Sorge an. „Du meinst ... ich bekomme das hin?“, fragte er unsicher, ließ mich nur zu deutlich wissen, dass er sich der Aufgabe nicht gewachsen fühlte.

„Es ist einfach! Die Markierungen sind bereits auf dem Holz. Du musst nur mit dem Hammer und Stechbeitel jene Holzbereiche hinausschlagen, die für die Verbindung störend sind“, erklärte ich. Zeigte ihm gleichwohl auf, welche Werkzeuge er für die Aufgabe zur Verfügung und wie er diese richtig zu benutzen hatte. „Hau dir nicht mit dem Hammer auf die Finger. Dafür ist der Kopf des Beitels da. Ansonsten hältst du dich vom Bereich fern, der scharf ist. Ich möchte nicht daran schuld sein, dass du dir in die Finger kloppst!“, mahnte ich Hamster an, bei der Sache zu bleiben.

„Immer Stück für Stück. Mach kleine Schläge. Mach langsam und übertreib es nicht! Bleib bei der Sache und konzentriere dich voll und ganz auf die Arbeit“, erklärte ich, zeigte ihm, wie er mit dem Werkzeug umzugehen hatte und betete zu Gott, dass alles gut ginge!

„Und, dass das drüben …“, zeigte ich mit dem Finger kurz in Richtung der Beamten, als ich weiter ausführte, „… das wirst du jetzt vergessen! Du wirst niemanden, aber auch NIEMANDEN davon erzählen!“


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