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Ich werde dich nicht aufgeben

KurzgeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P12 / MaleSlash
Giorno Giovanna Pannacotta Fugo
21.08.2021
21.08.2021
3
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21.08.2021 743
 
Als Giorno das Büro betrat, ging gerade die Sonne auf. Die ersten Sonnenstrahlen beleuchteten das Büro in einem hellem Gelb. Dieses Stück Gebäude hat Giorno selbst erworben. Eine gute Investition als neuer Boss. Diavolo hatte nie eins. Das Risiko, dass er nachverfolgt wird war zu groß. Er pendelte an verschiedenen Orten um diese Gefahr zu vermeiden. Bucciarati hatte ein großes Apartment um die Rest der Truppe unterzubringen. Kein Büro was Giorno übernehmen konnte.
Als Fugo wieder rekrutiert wurde, half ihm Giorno als Sekretär aus. Mista hat klipp und klar gemacht, das er die Aufträge nur in Form von Kämpfen annimmt und nichts mit den Papierkram zu tun haben will.
Giorno startete den Computer um sich an die Arbeit zu machen. Währenddessen das startet schaut er auf seinen Terminkalender. Das Büchlein war mit Stickern, kleinen Kritzeleien und wichtigen Termin übersehen. Eine aussenstehende Person würde das als unprofessionell bezeichnen, doch Giorno mochte es. Es war eine Erinnerung wie spaßig das Leben sein kann außerhalb der Arbeit.

_Fugo müsste gleich da sein_ ,bemerkte Giorno mit unerwartete Freude.

“Guten Morgen Giogio.”, erklang Fugos Stimme an der Flurtür.
Giorno hatte ihn gebeten diesen Alias für ihn zu verwenden als Zeichen von Vertrauen und Freundschaft.
“Guten Morgen, Fugo. Scheint so als ob wir heute alleine im Büro wären.”

“Wirklich? Und Mista?”

“Seine Mission dauert etwas länger. Er ist immer noch auf dem Weg um ein Stand-Nutzer zu besiegen. Ich habe ihn natürlich nicht alleine geschickt.”, erklärte sich Giorno. Als Boss hat er viel Verantwortung übernommen. Nicht, als ob er das schon von klein auf gemacht hat.

“Sheila E?”, fragte Fugo leichtherzig, da er schon erwartet das Giorno darauf eine Antwort weiß.

"Sie spielt Bodyguard für Trish. Als Trish mir gesagt hat, dass sie einen Auftritt hat, nahm ich die Gelegenheit das sie sich besser kennenzulernen konnten."

“Ach, und wer wird auf dich aufpassen, wenn dein Bodyguard Sheila E nicht da ist?”, fragte der Junge mit lilanen Augen die ein belustigend Schimmer aufweisen.

Giorno sprach ohne zu denken:
“Du würdest. Wir verbringen eh die meiste Zeit miteinander.”
Beide schreckten auf diese Worte zurück. Fugo hat diese Antwort nicht erwartet und gab ein beschämtes Lächeln.
Giorno auf der anderen Seite bereute seine Wortwahl.
_Würde_ ,dachte er sich, wie als ob er sich sicher wäre, dass Fugo das für ihn machen würde.

“Spaß bei Seite.” unterbrach Fugo die Stille.
“Ich gehe Mal rüber und mache meine Sachen.”

Das Büro bestand aus vielen Zimmern, um Giornos Mitarbeiter Ruhe zu gönnen. Giorno ist stolz auf dieser Entscheidung. Das Vertrauen zwischen ihnen ist abgebröckelt.

Wir brauchen etwas Abstand voneinander um auf der Situation klarzukommen.
Er erinnerte sich an der Zeit nachdem sie den letzten Kampf mit Diavolo. Die Zielgenauigkeit vom Revolverhelden war ruhig auf den blondhaarigen Jungen gerichtet. Drei Schüsse im Bordstein und ein leises Schluchzen.
Giorno blinzelte ein paar Mal um die Erinnerung bei Seite zu schieben. Er gab Fugo ein Nicken als Bestätigung, dass er gehen darf. Mit einer eleganten Bewegung begab sich sein Sekretär in seinem Büro und machte die Tür hinter sich zu. Giorno war etwas enttäuscht. Er hätte sich eine längere Konversation mit ihm gewünscht, jedoch war es beruhigend zu wissen, dass Fugo bei ihn war.

Die Standuhr begann zu läuten. Es ist 13 Uhr. Fugo kam aus seinem Arbeitszimmer. Giornos Büro war gleich gegenüber. Sogar die Tür stand noch auf, daher war klopfen nicht nötig.

"Kommst du mit zur Küche? Ich werde mir was zu essen machen."

“Klar, sicher.”, sagte Giorno sich streckend.

Der Teekessel beginnt zu kochen und zwei Tassen Schwarztee stehen auf den Tisch. Giorno meinte, dass sie bessere Energielieferanten als Kaffee wären und Fugo bestand darauf den Tee zu machen.

Fugo zauberte ein Grinsen aufs Gesicht.
“Danke für die Info. Das brauche ich nachdem schrecklichen Telefonat mit einem Auftraggeber. Er hat mir gefühlt die ganze Energie ausgesaugt.”

"Wie ein Vampir?", fragte Giorno mit einem erschöpften Lächeln, aufgrund dessen wie albern die Frage war.

“Ja…” Fugo legte eine dramatische Pause ein. “Wie ein Vampir!” setzt er mit übertriebenen Ton fort. Sie lachten.

Der Teekessel fing an zu pfeifen und Fugo füllte den Tee auf, während Giorno was am Herd machte. Langsam bildete sich aus dem Nichts Rauch. Fugo drehte sich um ,um der Sache nachzugehen. Ein Küchenlappen wurde auf der Herdplatte vergessen.


[Notizen des Autors: wir brauchen mehr deutsche fugio fics + die kapitel sind super kurz. perfekt für leute die kein block text lesen können, so wie ich!]
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