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Die Kollegin auf 4 Pfoten

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Heidi Matera Klaus Wiebel Muri Demir OC (Own Character) Peter Rothmayer Tom Mayer
21.08.2021
14.09.2021
6
10.911
5
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Dieses Kapitel
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14.09.2021 1.980
 
Mortiz setzte Peter vor dem Krankenhaus ab "Also wenn ich mir Pepper laufen war, komm ich auch wieder her, ja" lächelte Mortiz.
"Ja mach das"
"Strolch, schön lieb sein ja" grinste er und fuhr davon, bevor Peter was sagen konnte.
"Manchmal könnte ich ihn erschießen" sagte er zu sich selber und ging ins Krankenhaus.
Am Zimmer klopfte er und betrat den Raum. Er war froh Tess ohne die ganzen Schläuche zu sehen. Sie war zwar noch an wenigen Geräten angeschlossen, um ihre Werte zu überwachen, aber der Beatmungsschlauch war ganz raus und sie bekam nur noch zusätzlich Sauerstoff über die Nase.
Die Mutter saß wieder bei Tess "Hallo kommen sie ruhig, mein Mann ist gerade nicht da. Er redet  nochmal mit dem Arzt" meinte sie zu Peter. Er lächelte warm und bedankte sich. Er nahm die Stoff Susi und setzte sie auf ihren Beistelltisch, der neben dem Bett stand.
"Danke, sie haben Tess gerettet. Ohne sie hätte sie es nicht geschafft." "Dafür müssen sie sich nicht bedanken, das war selbstverständlich." Trotzdem und Tess wird sich freuen." Sie seufzte etwas "Ist sie glücklich, ich meine wenn sie arbeitet?" Peter überraschte die Frage und setzte sich ans Bett von Tess "Ja, auch wenn Tess noch nicht lange bei uns ist, merkt man wie sehr sie ihren Beruf mag und dass sie glücklich ist."
Die Mutter seufzte etwas "Ich hatte immer vor so etwas Angst, deswegen war ich immer auf der Seite meines Mannes und wollte nicht dass sie zur Polizei ging, sondern in die Firma meines Mannes" sie sah zu Peter und dann wieder zu ihre Tochter.
"Tess hatte es schwer deswegen, wir haben sie nicht unterstützt. Ich hätte da sein sollen." Peter merkte wie sehr das die Mutter belastete.
"Tess ist ihnen sicher nicht böse darüber und jetzt können sie immer noch für sie da sein."
Die Mutter sah wieder zu Peter
"Passen sie gut auf Tess auf und seien sie für sie da wie jetzt..gestern....wegen meinem  Mann" die Tür ging auf und der Vater kam rein.
"Wir müssen los!" Peter war etwas geschockt "Wollen sie nicht dabei sein, wenn Tess ihre Tochter wach wird?" Klang Peter etwas verwundert. "Nun, ich habe  wichtige Termine und meine Tochter wird wieder gesund. Also brauchen wir nicht länger hier sein. Kommst du Liebling?" Die Mutter gab Tess einen Kuss auf die Strin "Ich hab dich lieb" sie ging zu ihrem Mann und verließ das Zimmer.
Peter konnte das gar nicht verstehen und das Verhalten des Vaters verwunderte ihn. Die Mutter tat im etwas Leid.

Er sah dann wieder zu Tess, nahm ihre  Hand und strich liebevoll mit dem Daumen über den Handrücken, und legte die andere auf ihren Unterarm und strich über diesen auch liebevoll.
Er war so erleichtert und glücklich, dass Tess alles überstanden hatte und er mit ihr wieder das Büro teilen konnte. Peter würde auch niemanden mehr anders haben wollen. Und dabei merkte er selbst, dass es wohl mehr als nur freundschaftliche Gefühle waren, die er für Tess hatte.
Er seufzte, nein er hatte keine Gefühle für sie. Jedenfalls nicht so, wie Marc und Mortiz  dachten oder etwas doch... nein, er hatte sich nur Sorgen gemacht und war nun einfach nur froh, dass sie es geschafft hatte, mehr nicht. Peter lächelte sie an "Ich bin wirklich froh, dass du wieder ganz gesund wirst. Pepper wird sich auch sehr freuen, sie vermisst dich. Sie sucht immer meine Nähe, wenn wir zusammen sind. Selbst wenn ich nur kruz austreten muss, sitzt sie vor der Tür und wartet dort und wenn es zu lange dauert, fängt sie an zu jaulen." Er lächelte
"Aber ich vermisse dich auch, die ganze Dienststelle und wir sind alle froh, dass du wieder kommst, aber vor allem ich." Peter  wurde bewusst was er wirklich fühlte für Tess.
Es Klopfte und Marc kam dazu.
"Wusste ich doch, dass du schon hier bist" meinte er breit grinsend.
"Ja ich bin hier, konnte sie ja nicht alleine lassen" sagte er und übergang einfach den Unterton von Marc, den er rausgehört hatte.
"Wie meinst du das denn jetzt?" Peter erzählte von dem was vorgefallen war.
"Das ist komisch, ich würde solange da sein bis sie wach ist. Und würde nicht gehen wenn ich wüsste, dass sie es schafft, egal was für Termine ich hätte" meinte Marc verständnislos.
"Ja ich verstehe das auch nicht, der Vater hat sich nicht mal verabschiedet. Hat sie nichtmal mehr angesehen" er seufzte schwer "Selbst wenn sie einen anderen Weg geht, als er sich wünschte. Trotzdem kann er sich doch nicht so benehmen" Marc merkte wie sehr Peter das Verhalten störte.
"Nein eigentlich nicht, aber leider wissen wir dank unseres Jobs, dass es immer so Eltern geben wird, aber Tess hat nun uns und dich, die sie nicht im Stich lassen und da sind für sie."
Peter lächelte leibevoll "Ja das hat sie, aber jemanden hast du vergessen, Pepper!" Meinte Peter. Beide lachten "Ja, wie konnte ich sie bloß vergessen die treue Hundeseele."
"Schäm dich" meinte Peter gespielt vorwurfsvoll.
"Du hattest recht, ich habe mehr Gefühle für sie" gestand er Marc. Dieser grinste nur breit "Wusste ich es doch, du Strolch" für den Spruch kassiert er eine böse Blick von Peter.
"Was denn, ist doch nicht schlimm warum auch nicht"
"Wir sind Kollegen und teilen uns ein Büro."
"Stopp jetzt mal, sieh dir Stephan und Ben an, die beiden sind zusammen und gibt es Probleme deswegen? Nein, das einzige was passiert, wenn ihr ein Paar seid, dass Klaus euch nicht mehr so oft zusammen auf Streife schickt, mehr ändert sich nicht."
Peter sah zu Marc, es ist alles komplizierter als du denkst. Was ist wenn sie das nicht erwidert und das dann zum Problem wird zwischen uns?" Er seufzte schwer.
"Das verstehe ich alles auch. Weißt du, wie wäre es wenn du erstmal mir ihr schön essen gehst, wenn sie wieder fit ist. So könnt ihr auch etwas anderes zusammen unternehmen und euch besser kennenlernen, dann merkst du schon, ob sie dich auch so mag."
"Stimmt, da hast du auch wieder recht. Tu mir einen Gefallen ja, erzähl das bloß nicht Mortiz!"
Marc grinste nun noch breiter "Warum das denn nicht, Strolch?"
"Dein Ernst jetzt?" Fragte Peter.
"Den Namen hast du jetzt schon, allein weil du ihr eine Stoff Susi gekauft hast" meinte er nur.
"Spaß bei Seite, sag es ruhig Mortiz und wenn du ihn bittest, wird er dich nicht so oft damit aufziehen, so wie ich."
"Tja da muss ich wohl durch" seufzte er schwer aber lächelte dann doch.
Dann merkten die zwei, dass sich Tess etwas regte.
"Hey...Was..." kam es leise von Tess.
"Ganz ruhig Tess, alles ist gut" sagte Peter beruhigend, als er sich zu ihr beugte.
"Ich hole einen Arzt" sagte Marc und ging raus.
Tess fühlte sich wie in einem komischen Traum, wobei sie merkte dass sie nicht träumte.
"Peter..." Was war nur los, gerade war sie doch noch im Büro?
"Ja ich bin hier ..du bist im Krankenhaus Tess" sagte er ruhig.
Nach kurzer Zeit konnte sie sich an die zwei Typen erinnern, dann wie sie raus lief und dann " Oh man...Was....ist passiert..."
"Das hat Zeit bis du richtig wach bist."
"Ja.. wäre..besser...was ist...mit Pepper?"
"Ihr geht es gut, Mortiz ist mit ihr unterwegs"
Dann kam Marc mit Frederic rein "Hallo Teresa, ich bin Frederic Seehäuser ihr behandelnder Arzt.
"Tess ..bitte.. Ich fühl ..mich so müde"
"Das ist normal nach einem künstlichen Koma. Es wird auch noch etwas dauern, bis die Medikamente, die sie im Koma hielten, raus sind und sie werden auch im Laufe des Tages noch immer wieder mal einschlafen, das ist normal."
Er überprüfte die Werte "Alles sieht gut aus, ich bin wirklich zufrieden mit dem Heilungsprozess." Lächelte er
"Was ist eigentlich passiert" fragte sie müde. Sie wurde aufgeklärt, was genau passiert war.
"Oh man, da hatt iche ja wirklich Glück dass du gleich da warst" sagte sie zu Peter.
Er wurde etwas rot und verlegen "Jeder Kollege hätte das gemacht!"
"Aber du warst es, keiner von uns" meinte Marc.
"Ich habe Hunger" sagte Tess.
Peter und Marc sahen zu Frederic
"Sie darf ruhig alles essen und trinken, was sie will und das sie schon Hungergefühl hat, ist gut. Also, ich muss dann weiter, wenn was ist sagt nur bescheid" und er verabschieden sich.
"Was möchtest du denn haben? Ich geh es besorgen" meinte Marc
"Danke. Schokolade und Fanta bitte" er nickte "Magst du auch etwas haben, Peter?"
"Ja gerne, ich nehm eine  Cola, Danke" und Marc ging dann raus.
"Schau mal hier für dich" meinte Peter und reichte ihr die Stoff Susi.
"Für mich wirklich? Eine Susi, die ist echt süß" sagte sie und lächelte etwas, Peter freute sich darüber.
"Danke dass ist so lieb von dir" und nahm sie gleich
"Damit du die nächsten Tage nicht alleine hier bist" meinte Peter
"Wie süß du doch bist" meinte sie und schlief wieder ein. Ja genau das war es, was Peter sehen wollte, eine glückliche Tess.


Die Mutter von Tess saß im Auto und sah zu ihrem Mann.
"Uwe, warum fahren wir nicht wieder zurück? Ich würde mir auch wünschen, dass Tess den Job aufgibt und  in die Immobilien Frima reinkommt, vor allem nach dem Vorfall mach ich mir nur noch mehr Sorgen, aber sie ist glücklich und nur das zählt doch."
"Nein Isabella, sie hat sich dafür entschieden, also muss sie auch mit den Konsequenzen leben, dass wir solange sie Polizistin ist, nicht mit ihr zu tun haben wollen" sagte er zu ihr.
"Unsere Tocher wäre fast gestorben!"
"Ja ich weiß und warum? Wegen ihrem Job" brüllte der Vater verzweifelt
"und wenn sie es nicht einsieht, dann muss man wohl eine andere Lösung finden" sagte er
Die Mutter sah in an "Wie meinst du das jetzt bitte, Uwe?"
"Was emm..." kurz wirkte er nervös "Ja dass wir ganz den Kontakt abbrechen, selbst wenn sie verletzt wird lassen wir sie alleine"
"Halt an!" Sagte die Mutter
"Was, wie halt an?"
"Du sollst anhalten und zwar sofort!" der Mann hielt.
"Den Weg kannst du alleine gehen ohne mich. Ich hätte im Krankenhaus bleiben sollen."
Als der Verkehr es zulies fuhr er rechts ran.
"Ich vermisse Tess auch und das gerade fiel mir auch schwer, aber dieser Unfall zeigt doch nur, dass wir recht haben, dass dieser Job viel zu gefährlich ist, Liebling. Wir müssen ihr die kalte Schulter zeigen, damit Tess endlich aufwacht und zurück zu uns kommt. Wenn wir oder auch nur du zurückgehen, bestätigen wir sie nur damit, in dem was sie tut." Meinte er zu ihr "Du hast ja recht "
Der Vater lächelte "Sie kommt wieder, das weiß ich Isabella" und gab ihr einen Kuss.
"Bald ist sie wieder bei uns und will sicher nichts mehr mit der Polizei zu tun haben wollen" sagte er in einem komischen Unterton.
 
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