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Verhängnisvolle Nacht - Eine Weihnachtsmann und Co KG Fanfiktion

Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte, Erotik / P16 / MaleSlash
Grantelbart Weihnachtsmann
21.08.2021
21.08.2021
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2.799
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Verhängnisvolle Nacht



Es war Weihnachten. Die Nacht vom 24. zum 25. Dezember. Dicke Wolken verhangen den Mond und korrumpierten die sternenklare Nacht, die sie eigentlich werden sollte.
Selbst mit der sonst ausreichenden Beleuchtung des Schlittens hatte der Weihnachtsmann Schwierigkeiten seine Geschenke an die richtigen Adressen zu verteilen. Schon 3 Mal hatte er sich verflogen und das kostete viel wertvolle Zeit. Die Nacht zog sich und war anstrengender als die letzten Jahre zuvor. Als er endlich fertig war, war er so übermüdet, dass er fast im Halbschlaf den Schlitten landete und sofort durch die offene Tür rein ins Haus ging, wo er wie ein Stein ins Bett fiel. Kaum lag sein Körper auf der Matratze übermannte ihn der Schlaf.
Die nächsten Stunden würde ihn sicher nichts und niemand mehr wach kriegen. Soviel stand fest!

Grantelbart derweilen hatte die Antenne seines Hauses erfolgreich gerichtet und ging nun wieder ins Haus. Die Tür hatte er offengelassen. Wer würde hier am Nordpol schon auf die Idee kommen einzubrechen? Gerade wenn heute Weihnachten war und sein einziger Nachbar weit und breit zutun hatte. Er schloss sie wieder hinter sich und machte sich auf ins Wohnzimmer, um zu überprüfen, ob das Fernsehprogramm wieder lief. Zufrieden musste er feststellen, dass es kein Gekrizzel mehr gab, doch ein merkwürdiges Geräusch ließ ihn aufhorchen. Erst dachte er es käme vom Fernseher, doch es hörte sich bei genauerem Hinhören wie ein Schnarchen an und kam eindeutig aus der Richtung seines Schlafzimmers.
Auf leisen Sohlen und mit seiner Gitarre als improvisierten Schläger bewaffnet, machte er sich auf zur Schlafzimmertür. Sie war nur angelehnt und das Schnarchen war nun lautstark zu hören.
Mit einer Hand schob er vorsichtig die Tür auf während seine anderen Hand den Griff der Gitarre fest umklammerte. Kaum hatte er die Tür zur Hälfte geöffnet, erkannte er das rote Samt des Weihnachtsmannmantels, welcher dieser immer noch trug. Erleichtert atmete Grantelbart aus. Er hatte gar nicht bemerkt, dass er angespannt die Luft anhalten hatte.
Es war nur sein Nachbar der Weihnachtsmann, welcher sich in seine Schlafgemach geschlichen hatte. Leichte Röte zierte kurz das Gesicht Grantelbarts bei dem Gedanken. Schnell verwarf er jedoch diesen und wunderte sich was sein wohlbekannte Nachbar hier zu suchen hatte. Die Verwirrung stand ihm nun ins Gesicht geschrieben. Warum schlief er hier und nicht drüben bei sich im Haus?
Hatten die Elfen ihn vertrieben? Kurz lachte er in sich herein bei dem Gedanken, kam näher auf seinen Nachbarn zu und betrachtete ihn genauer. Mit seiner Schlafhaltung und der vollen Kleidung war es wohl unwahrscheinlich, dass die Elfen seinen Besuch zu verantworten hatten. Selbst wenn der Weihnachtsmann und die helfenden Elfen sich zerstritten hätten, hätte Trixi wahrscheinlich noch höchstpersönlich seinen Koffer gepackt und ihm in die Hand gegeben mit allen wichtigen Utensilien, welche man brauchte inklusive Zahnbürste und Schlafanzug.
Nein, anscheinend war der Weihnachtsmann gar nicht bewusst hier. Er muss vor Anstrengung der heutigen Arbeit einfach das Haus verwechselt haben. Sogleich fiel Grantelbart die offene Tür wieder ein, welche er doch tatsächlich heute aus Nachlässigkeit einfach offen stehen lassen hatte und er verfluchte sich leise selbst.
Wo sollte er denn jetzt schlafen, wenn der Weihnachtsmann sein Bett einnahm? Auch für ihn war es mittlerweile spät und er wollte langsam ins Bett gehen. Er kann ja schließlich schlecht mit den Weihnachtsmann in einem Bett schlafen, dachte er sich. Der Gedanke war völlig absurd! Oder nicht?
Umso länger er darüber nachdachte, umso mehr kam ihm diese Lösung des Problems am sinnvollsten vor. Sein Sofa war total unbequem und wach würde er den müden Mann ganz sicher nicht mehr bekommen. Dieser schlief wie ein Toter!
Und außerdem hatte er Gedanke etwas Aufregendes, dass sich Grantelbart nicht erklären konnte. Allein um das Gesicht des Weihnachtsmannes morgen zu sehen, wenn er aufwachte und sah wo und mit wem er geschlafen hatte, würde er es tun, beschloss Grantelbart und machte sich kurzer Hand daran sich seine Stiefel auszuziehen, um sich fürs Bett fertig zu machen. Seine schwarze Lederweste folgte und er knöpfte sein hellgrünen Hempt auf. Umso weiter er fortfuhr die unteren Knöpfe seines Oberteile zu öffnen, während er das friedlich schlafende Gesicht seines Nachbarn betrachtete, umso mehr kam es ihm falsch vor. So als wäre er in Begriff etwas Verbotenes zu tun. Nicht dass ihn das stören würde, schließlich hatte ihn das in der Vergangenheit auch nicht, doch er konnte sich nicht erklären woher dieses Gefühl herrührte.
Ohne viel weiter darüber nach zu grübeln, öffnete er den letzten Knopf und strich sich das Hempt über die Schultern. Er warf es achtlos auf den Boden und fingerte dann an der Schnalle seines Gürtels herum. Erst als er diesen geöffneten hatte und sein Blick nochmal den schlafenden Körper vor ihm streifte, wurde ihm schlagartig bewusst wie falsch, verwegen, ja fast anrüchig diese Situation war. Er war in Begriff die Hose vor diesem Mann fallen zu lassen und fast nackt zu diesem ins Bett zu kriechen!
Mit geweiteten Augen starrte Grantelbart die Gestalt vor ihm eine Weile an und hoffte inständig, dass dieser wirklich nicht aufwachen würde. Das würde wirklich ein sehr falsches Bild vermitteln und wie sollte er sich da wieder rausreden?
Beruhigt stelle er jedoch fest, dass sein Nachbar wirklich tief und fest zu schlafen schien und garnichts von Grantelbarts Verhalten mitbekam.
Sein Blick glitt zwischen ihm und seiner Hose hin und her bis Grantelbart mit den Schultern zuckte und beschlossen hatte, dass es egal war. Er wollte jetzt ins Bett und es war ja nicht seine Schuld, dass der Weihnachtsmann sich verirrt hatte.
Er öffnete seine Hose endgültig, zog sie aus und ging nur mit Boxershorts bekleidet zum Bett.

Als er gerade seine Bettdecke lüften und darunter steigen wollte, kam ihm der Gedanke, dass er seinen überarbeiteten Nachbarn vielleicht nicht so völlig bekleidet schlafen lassen sollte. Zumindest den dicken Wintermantel sollte er ihm ausziehen.
Grantelbart hatte zwar allerlei Differenz mit diesem Mann, doch würde es niemanden nützen, wenn er sein ganzes Bett voll schwitzte. Also ging er ums Bett herum zu seinem lang bekannten Nebenmann und beugte sich über ihn. Die Atmung des Mannes unter ihm war gleichmäßig und stabil. Er würde also ungestört die Knöpfe seines Mantels öffnen können. Mit nun doch etwas zögernden Händen dirigierte er seine Finger zur Brust des schlafenden Mannes. Seine Fingerspitzen berührten den Stoff und er konnte schon jetzt die ausgehende Wärme und das leichte schlagen seines Herzens unter seinen Händen spüren. Langsam und mit zittrigen Fingern löste er den ersten weißen Knopf. Grantelbart strich mit seinen beiden Händen am Oberkörper seines Nachbarn hinab zu nächsten Kopf und öffnete auch diesen. Erst als er wieder mit beiden Händen weiter nach unten fuhr um einen weiteren Knopf zu lösen, fiel ihm auf wie er langsam, fast genießerisch über die Brust des schlafenden Mannes fuhr. Wie seine Hände unbewusst über seinen Oberkörper gestrichen waren und wie angenehm es sich angefühlt hatte.

Er hielt in seinen Bewegungen inne und fragte sich, ob es wirklich eine gute Idee war, dass hier fortzuführen.
Der prickelnde, beinahe erotische Anklang seines Handelns ließ ihn wieder erröten.
Wollte er das hier wirklich tun? Nie wieder würde er so über seinen Nachbarn denken wie zuvor, wenn er jetzt und hier weiter machte. Unweigerlich würden sich die Bilder von heute Nacht und anrüchige Gedanken in seinem Kopf breit machen, wenn er den Weihnachtsmann das nächste Mal über dem Weg liefe.
Könnte er ihm je wieder in die Augen sehen?
Ganz automatisch ging sein Blick zum Gesicht des Mannes unter ihm und ein bisschen wünschte er sich er könnte jetzt in die Augen desselben blicken, auch wenn er sich den Grund für diesen Gedankens beim besten Willen nicht erklären konnte.
Grantelbart biss sich nachdenklich auf die Unterlippe und spürte immer noch die Wärme der Brust des Weihnachtsmannes unter seinen Händen, welche sich gleichmäßig sachte hebte und senkte.
Dieser schlief so fest, dass selbst diese Berührungen ihn nicht wecken.
Er würde nie wissen, was hier heute Nacht passierte, nicht wahr?
Etwas in Grantelbart wollte weiter machen. Seine Hände wollten jetzt nicht aufhören diesen Körper unter ihm zu berühren und selbst, wenn er sich davon abhalten könnte, so würde er heute kein Auge mehr zu kriegen.
Viel mehr reizte ihn der Gedanke dieses neue Gefühl in ihm nachzugehen und auszuprobieren wohin es führte.
Immer noch den Blick auf das schlafende Gesicht gerichtet, fuhr er fort mit seinen Händen weiter zur Körpermitte zu streichen, öffnete den nächsten und auch den letzten Knopf und schob den weißen Rand seines Weihnachtsmantels zur Seite. Zum Vorschein kam ein roter Weihnachtspullover und seinem Gefühl folgend ließ er seine Hände unter den weichen Stoff des Kleidungsstücke gleiten. Seine Finger berührten die nackte Haut des Weihnachtsmannes und ein Schauer jagte über Grantelbarts Rücken. Fast hätte er zufrieden geseufzt, als er mit seinen Händen über die weiche Haut des Bauches fahren konnte.
Es fühlt sich gut und irgendwie richtig an und er konnte nicht leugnen, dass zwischen seinen Beinen etwas erwachte, dass er schon lange nicht mehr gespürt hatte.
Wieder biss er sich leicht auf die Unterlippe und schob den roten Pulli hoch, sodass er freien Blick auf den Bauch und den Ansatz der Brustwarzen hatte.
Wieder wanderten seine Hände auf dem Oberkörpers seines Untermannes auf und ab und immer mehr Erregung machte sich in ihm breit.
Unbewusst fuhr Grantelbart mit seiner Zunge über seine Lippen und befeuchtete sie so. Der Anblick gefiel ihm und er merke wie der Platz in seiner Boxershorts weniger wurde.
Die Brustwarzen des Weihnachtsmannes legte er mit seinen Bewegungen weiter frei.
Er genoss das Gefühl der warmen Haut unter seinen Fingern.
Gedanken und Gefühle, die er wahrscheinlich schon lang in sich trug und die ganze Zeit unterdrückt gehalten hatte, kamen zum Vorschein und er ließ sich darin fallen.
Sein Kopf fuhr hinunter zu den aufreizenden Brustwarzen des schlafenden Mannes und er leckte mit deiner Zunge über die die Linke während seine Finger an der Rechten herum spielten. Genüsslich bearbeitete er die empfindliche Haut der Nippel mit seiner Zunge und seinen Lippen.
Immer wieder nahm er die Brustwarze in den Mund und sauge sogar an ihnen.
Das Treiben gefiel ihm so gut, dass Grantelbart nun eindeutig eine ausgeprägte Beule in seiner Boxershorts hatte und gar nicht daran dachte aufzuhören.
Im Gegenteil! Er wollte mehr. Die Lust hatte Besitz von ihm ergriffen und er beugte sich weiter über den schlafenden Mann, verringerte den Abstand zwischen ihnen und presste seine heiße Beule an den Oberschenkel des Weihnachtsmannes ohne seine Lippen von den Nippeln des großzügigen Geschenkeverteilers zu lösen.
Richtig in Fahrt gekommen, rieb er sich am Körper des begehrten Mannes und stöhnte leicht, aufgrund der wohligen Schauer, die die Reibung ihm bescherte.
Sein Mund ließ von der Brustwarze ab und wanderte mit kleinen Küssen am Bauch des Weihnachtsmannes hinab, während seine Hände wie automatisch den Gürtel und Hosenbund des Weihnachtsmannes öffneten. Zum Vorschein kam eine rote Unterhose mit kleinen gelben Tannenbäumen darauf. Hektisch, doch mit zitternden Fingern schob er auch diese hinunter, um einen Blick auf das beste Stück zu erhaschen.
Der Weihnachtsmann war zu Grantelbarts Überraschung untenrum rasiert und sein Penis konnte sich sehen lassen.
Ein leises Stöhnen kam über Grantelbarts Lippen. Der Anblick verzauberte ihn.
Grantelbart hielt es kaum noch aus.
Er kletterte kurzerhand ins Bett und schwang ein Bein über den Körper des schlafenden Mannes, sodass ein Bein links und eins rechts neben dem unter ihm liegenden Körper lag. Mit den Händen stützte er sich rechts und links ab und gleitete mit dem Kopf hinunter bis er über dem Gemächt des Weihnachtsmannes verharrten. Ganz vorsichtig fuhr er zunächst mit seiner Zunge über den Schaft. Als keine Reaktion des Schlafenden kam, wurde Grantelbart mutiger, leckte über seine Eichel und nahm schlussendlich die volle Länge des Gemächts in sich auf.
Seinen Kopf sachte auf und ab bewegend, bearbeitet er den Schwans seines begehrten Liebhabers.
Ganz in der Tätigkeit versunken, bekam er gar nicht mit wie die stetigen Bewegungen nicht nur das Gemächt, sondern auch das Gemüt des Weihnachtsmannes erwachen ließen.

Als Grantelbart zufrieden den nun harten Schwanz seines Schwarms in Händen hielt und mit einem stolzem Grinsen sein Werk eine Weile betrachtete, vernahm er kurz darauf ein leises "Hör nicht auf."
Geschockt richtete Grantelbart seinen Blick empor zum Gesicht des Mannes dessen Schwanz er gerade minutenlang ausgiebig bearbeitet hatte und blickte in gläserne Augen, welche mit verhangenen Blick auf ihn gerichtet waren. In Schockstarre verfallen starrte Grantelbart zurück.
"Mach weiter!", forderte der Weihnachtsmann ihn nochmal mit belegter und eindeutig erregter Stimme auf und erst da setzte Grantelbarts Verstand wieder ein.
Er will, dass ich weiter mache, schießt es Grantelbart durch dem Kopf. Das bedeutete, dass es ihm gefiel, was er hier tat!
Von diesem Zuspruch angespornt, kam Grantelbart plötzlich wieder in Bewegung. Seine rechte Hand pumpte den Schaft des rot gekleideten Mannes und er senkte seinen Mund wieder auf die feuchte Spitze des Glieds ohne den Blick von den Augen des Weihnachtsmannes abzuwenden.
Zufrieden bekam er mit wie dieser genießerisch wieder seine Augen schloss und ein leichtes Stöhnen verlauten ließ, als seine Lippen sich um das empfindliche Fleisch schlossen.
Lusttropfen quollen an der Spitze seines Gemächts hervor und Grantelbart leckte sie genüsslich mit seiner Zunge auf. Der Geschmack überwältigte ihn. Er konnte sich nicht vorstellen, dass er je schon mal etwas leckeres gekostet hatte, als das salzige Aroma dieses Mannes.
Auch er stöhnte mit dem Penis noch in seinem Mund und brachte so das Glied angenehm zum Vibrieren.
Der Weihnachtsmann genoss es und keuchte erregt. Angetrieben von den wohlwollenden erregenden Lauten des Geschenkeverteilers verwöhnte er das Gemächt des Gleichaltrigen. Selbst auch immer mehr Befriedigung verlangend begann Grantelbart sich wieder mit seinem erigierten Penis an dem Weihnachtsmann zu reiben. Dieser war so von den erregenden Bewegungen Grantelbarts Hände und Zunge angetan, dass er es gar nicht mitbekam oder schien nichts dagegen zu haben. Im Gegenteil es schien ihm zu gefallen, denn er stöhnt nur umso lauter. Seine Atmung wurde immer flacher und schneller und auch die Grantelbarts beschleunigte sich. Sie kamen dem Orgasmus immer näher und Grantelbart wollte nochmal in den Endspurt gehen. Mit seinen Händen packte er die Arschbacken des Weihnachtsmannes unter ihm und nahm die volle harte Länge des Penises in sich auf. Den Würgereflex ignorieren schob er sich die Eichel bis in den Rachen und massierte den Schaft mit einigen Schluckbewegungen. Kurz ließ er ihn wieder hinaus gleiten und wiederholte es dann. Rhythmisch auf und ab bewegte er seinen Kopf und ließ die Eichel immer wieder gegen den Innenraum seines Rachens stoßen. Das Stöhnen des Weihnachtsmannes glich mittlerweile lustverhangendem Schreien und erfüllten den Raum. Davon immer mehr erregt ließ Grantelbart eine Hand in seine Boxer gleiten, um auch seine Eichen intensiver zu bearbeiten und seinem eigenen Geschlecht mehr Aufmerksamkeit zu geben.
Noch ein weiteres Mal nahm er den Schwans des Mannes unter ihm ganz in sich auf und spürte das Zucken seiner Hüfte, als der Weihnachtsmann kam. Mit einem lauten Stöhnen erreiche der Weihnachtsmann den Höhepunkt und ergoss sich im Inneres Grantelbarts.

Grantelbart schluckte die köstliche Flüssigkeit und beschleunigte seine Handbewegung an seinem eigenen Glied. Das Sperma seines Liebhabers schmeckte einfach göttlich! Nur wenige Sekunden später kam er selbst mit einem ausgelassenen Stöhnen in seiner Hand. Sein Spermer benetzte den Stoff seiner Boxershorts und Grantelbart ließ sich erschöpft auf dem Körper unter ihm niederfallen.

Das berauschende Gefühl des Höhepunktes ebbte sehr langsam ab und er gab sich zufrieden dem Gefühl hin. Völlig glücklich ließ er sich von dem rot gekleideten Mann zur Seite hinunter gleiten und schlief sofort ein, und auch der Weihnachtsmann war schon längst wieder in einen erholsamen Schlaf gelitten.
Stunden vergingen in denen sie friedlich nebeneinander schliefen und im Haus nebenan die Elfen sich zunehmend Sorgen um den Verbleib des bärtigen Mannes machten. Trixi fiel auf, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes unweit der Landebahn unbeschadet abgestellt wurde doch vom Weihnachtsmann fehlte weit und breit die Spur.

Dieser erwachte langsam, als die Sonne schon wieder hoch am Himmel stand.
Er hatte seltsamerweise trotz seiner Erschöpfung einen äußerst merkwürdigen, aber zugleich ebenso erregenden Traum gehabt. Noch eine Weile dachte er mit geschlossenen Augen über das Geträumte nach, ließ Revue passieren was Grantelbart mit ihm im Traum angestellt hatte und spürte, dass er eine Morgenlatte hatte. Er seufzte sehnsüchtig, bevor er seine Augen öffnete. Zu seiner Verwunderung kam ihm der Anblick des Zimmers nicht so bekannt vor, wie es sein sollte. War er etwa nicht in seinem Schlafzimmer?
Verwundert schaute er sich um und wand seinen Blick zur Seite, wo er einen verträumten Grantelbart neben sich im Bett erblickte. Dieser war nur mit einer Boxershorts bekleidet und dem Weihnachtsmann schoss augenblicklich heiße Röte ins Gesicht.
War das etwas gar kein Traum gewesen?
Hatten sie wirklich die Nacht miteinander verbracht?
Ihm fiel der dunkle, feuchte Fleck in Grantelbarts Boxershorts auf und er konnte es nicht fassen!
Sein Traum ist wahr geworden!

ENDE


PS: Ich hoffe euch hat die Geschichte gefallen. Lasst gerne ein paar Reviews da.
:)
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