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Mein Ziel... Rache

GeschichteAllgemein / P18 / Gen
Conan Edogawa / Shinichi Kudo Shiho Miyano / Ai Haibara Shuichi Akai Toru Amuro / Bourbon
17.08.2021
14.09.2021
4
11.559
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14.09.2021 2.707
 
Hier das letzte Kapitel von Mein Ziel... Rache.
Viel Spaß beim Lesen.
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Bei der alten Fabrik angekommen, wendete ich mich nochmal an James, welcher uns gefahren hat und meinte: „Wenn wir in einer Stunde da nicht raus sind, dann komm mit Verstärkung nach.“ „Ist gut.“, meinte er und Amuro und ich betraten die Fabrik.

**Währenddessen bei Conan**

Ich wachte mit starken Kopfschmerzen auf und blickte mich erst mal in dem Raum um, in welchem ich hing. Mir wurden meine Arme hinter dem Rücken zusammengebunden und mithilfe eines Seils an der Decke befestigt, so musste ich gebeugt dastehen. Zusätzlich wurden meine Beine mit einer Metall Stange auf deinen gewissen Abstand gespreizt.

Konstruktion and der Conan hängt

Es war nicht sonderlich viel zu sehen, ein baufälliges Zimmer, mit einigen Holzscheiten und einem alten Schuhschrank. //Den kenn ich doch irgendwoher.//, dachte ich noch, als bereits die Türe aufging und kein anderer als Gin den Raum betrat zusammen mit diesem Rum. „Endlich aufgewacht?“, fragte Rum mich und ich blickte ihn stumm an. „Woher wusstest du von dem Treffen?“, fragte er weiter, doch ich schwieg weiter. Er packte mich darauf hin am Kinn und zwang mich ihn anzusehen. „Ich gesteh, dass du ganz schön taff für dein alter bist, aber du solltest doch wissen, wie es in unsere Brache abläuft?“, sprach Gin und trat nun ebenfalls auf mich zu. „Ich werde euch nichts sagen.“, meinte ich lediglich und blickte Rum dabei fest in die Augen. „Er kann also doch noch sprechen.“, meinte Gin höhnisch und stellte sich hinter mich. „Was ihr vorhabt wird nicht funktionieren. Ich werde nicht reden, nur weil ihr mit mir weiß Gott was anstellt.“, meinte ich emotionslos. „Was du vorhast wird aber auch nicht funktionieren, während wir hier reden, sind Wodka und Vermouth auf dem Weg zu Kudo und Haibara.“, sprach Rum und lächelte mich an. //Verdammt.//, dachte ich und zog leicht an meinen Fesseln. „Oh, haben wir da etwa einen wunden Punkt getroffen?“, fragte er gespielt erstaunt. „In welcher Beziehung stehst du mit den beiden?“, fragte diesmal Gin und zog meinen Kopf an den Haaren hoch. „Das geht euch einen Scheißdreck an.“, knurrte ich lediglich und erhielt für meine Antwort ein Schlag ins Gesicht. „Es ist eigentlich egal, in welcher Beziehung ihr zueinandersteht, da ihr alle nicht mehr lange zu leben habt.“, murrte Rum uns strich über meine schmerzende Wange. „Das glaubst auch nur du.“, meinte ich und grinste ihn an. „Wie meinst du das?“, fragte Gin und riss meinen Kopf weiter in den Nacken. „Ahh!“, schrie ich auf und funkelte ihn, so gut es eben ging, aus meiner Position heraus an. „Schöne Grüße von Rye.“, erwiderte ich grinsend und machte mich auf die Prügel gefasst, welche nun kommen sollte und ich behielt Recht.

Als Rum und Gin nach gefühlten Stunden den Raum Verliesen und mich allein ließen, spürte ich jeden Knochen in meinem Körper. //Ich hoffe die anderen konnten Ai und Shinichi in Sicherheit bringen.//, dachte ich noch, als ich am Rande meines Bewusstseins bemerkte wie sich erneut die Türe öffnete. „Hey, kleiner wach auf.“, hörte ich eine Stimme rufen. „Komm schon, mach die Augen auf Conan.“, rief eine andere und ich öffnete mühselig meine Augen. „A-akai? A-amuro?“, fragte ich, als ich die beiden erkannte. „Ja, wie sind es. Wir holen dich jetzt hier raus.“, sprach Akai und löste meine Fessel, sodass ich ihm in die Arme viel. „Wir müssen uns beeilen die beide können jeden Moment zurückkommen.“, sprach Amuro und wollte wieder zur Türe hinaus, als ich ihn davon abhielt. „W-warte kurz.“, sprach ich und lief zu dem Schuhschrank, um die letzte Schublade zu öffnen. Ich löste den zweiten Boden und hatte eine Pistole mitsamt Munition vor mir liegen. „Woher wusstest du das?“, fragte Shu und ich grinste. „Je mehr verstecke man als Killer hat, desto sicherer ist man.“ „Oh man, geht es dir so weit gut, dass du laufen kannst?“, fragte Amuro schmunzelnd und ich nickte. „Okay, dann mal los.“, sprach Shu und öffnete die Tür.

So schlichen wir uns zu dritt durch die Fabrik und waren bereits in der Eingangshalle angekommen, als Amuros Handy vibrierte. Wir versteckten uns hinter einem alten Tresen und Amuro nahm den Anruf entgegen. „Furuya. Jodie, Carmel und Kudo kamen im Büro an, aber von Haibara fehlt jeder Spur. Wir nehmen an, dass die Organisation sie hat.“, hörte ich durch den Lautsprecher und erstarrte am ganzen Körper. „Ist gut wir kümmern uns darum.“, meinte Amuro und legte auf. „Was machen wir jetzt?“, fragte ich, da das Ziel in greifbarer Nähe war. „Wir warten, sie werden Ai hierherbringen.“ „Wie kommst du darauf?“, fragte Amuro. „Ich leben noch, das heißt, dass sie mich für was auch immer noch brauchen.“, sprach ich und begab mich auf den Weg zurück. „Was hast du vor?“, fragte Amuro und lief mir nach. „Na was schon ich geh zurück. Ich wird nicht das Leben von Ai in Gefahr bringen.“ „Ihr Leben ist bereits in Gefahr und eingesperrt hilfst du ihr auch nicht weiter.“, sprach Amuro und hielt mich am Handgelenk fest. „Hast du einen besseren Vorschlag?“, fragte ich und erhielt zu meiner Überraschung ein Nicken. „Ja, den hab ich durch aus.“, sprach er und grinste gemein. „Was hast du vor Rei?“, fragte Shu genauso verwirrt wie ich. „Im Gegensatz zu dir, Rye. Bin ich in ihren Augen noch ein treues Mitglied der Organisation.“, sprach er und so langsam begann ich zu verstehen. „Und wie kommst du auf die Idee, dass ich mich von Jemanden wie dir einfangen lasse, Bourbon?“, fragte ich und erhielt auch sogleich eine Antwort. „Musst du wohl, wenn du deiner Freundin helfen willst.“ „Dann werde ich mir mal einen Passenden Platz suchen.“, meinte Akai und wollte gerade los, als wir hörten wie ein die Türe zur Eingangshalle geöffnet wurde. „Versteck deine Waffe.“, meinte Rei noch, ehe wir uns versteckten, damit sie uns nicht sahen.

„ER IST WEG!“, hörten wir nach wenigen Minuten den Ruf von Wodka und bereiteten uns darauf vor mit dem Spiel zu beginnen. Rei machte sich bei der Türe bereit, um ‚plötzlich‘ zu erscheinen und ich wartete weiter auf den Richtigen Moment, gerade als Wodka etwas entfernt von meinem Versteck vorbeilief, sprang ich hervor und versuchte zu fliehen. „DA IST ER!“, schrie er und sowohl er und Gin rannten mir nach. Wie geplant lief ich auf die Türe zu hinter welcher sich Rei versteckt hielt. Ich wollte die Türe gerade öffnen, als sie mir entgegengeschlagen wurde und ich zurück viel. „Agh, scheiße!“, fluchte ich schmerzverzerrt und lag vor Rei auf dem Boden. „Wenn das mal nicht der Junge aus dem Wald ist.“, sprach Bourbon und deutete damit auf unser erstes Treffen an. „Du kommst im Richtigen Augenblick, Bourbon.“, meinte Gin und trat auf uns zu. „Ist es zur Gewohnheit geworden das du Kindern nachrennst?“, fragte Bourbon und zog mich auf die Beine. Ich zerrte noch etwas an seinem Griff doch das einzig was ich dadurch erreichte war, dass er fester zupackte und es nun wirklich schmerzte. Zischend zog ich die Luft ein, während wir vier zurück in die Eingangshalle gingen, wo Rum mit Ai stand. „Conan!“, rief dies aus und zerrte an Rums griff. „Was machst du denn hier?“, fragte sie weiter. „Hat dir dein Freund nicht von seiner Arbeit erzählt?“, fragte Rum sie mit einem fiesen grinsen. Ich zog stärker an Bourbons griff, doch dieser lockerte ihn nicht. „W-wovon redet er, Conan?“, fragte Ai stotternd und ich konnte nicht in ihre Richtung schauen. „Er hat dir also nie erzählt, dass er ein Mörder ist? Ein Auftragskiller?“, fragte Rum weiter und ich hasste mich in diesem Moment für meinen früheren Job. „D-das i-ist nicht wahr. Conan, sag dass das nicht stimmt.“, verlangte sie von mir und ich blickte stumm auf den Boden vor mir. „Es tut mir leid, Ai. Er hat Recht.“, hauchte ich geschlagen. „A-aber, w-warum? Du warst immer so freundlich und nett, warum hast du das gemacht?“, fragte sie schluchzend und es zerriss mir das Herz.

„Was machen wir jetzt mit den beiden?“, fragte Vermouth und zog damit die Aufmerksamkeit auf sich. „Na was schon, wir bringen sie ins Hauptquartier und dann geht’s weiter wie geplant.“, sprach Gin, als wir von draußen eine Stimme hörten. „Hier spricht das FBI wir haben das Gebäude umstellt, kommen sie langsam und mit erhobenen Händen heraus.“ „Das FBI? Was macht das FBI hier?“, fragte Rum aufgebracht und schritt auf mich zu. „Woher wissen sie wo du bist?“, fragte Gin und packte mein Kinn. „Könnte daran liegen, dass ihr Intelligenzbestien mir nur ein Handy abgenommen habt.“, grinste ich und kassierte dafür einen Schlag in den Magen. „Sei es drum, jetzt ist es eh schon zu spät. Was denkt ihr, ist der Verräter auch dabei?“, sprach Wodka und kam ebenfalls auf mich zu. Wir hörten von draußen erneut die Aufforderung rauszukommen und Gin, Wodka und Vermouth positionierten sich so, dass wenn jemand zur Eingangshalle hineinkommt, sie ihn beseitigen konnten. Ich sah, wie sich langsam die Tür zur Eingangshalle öffnete, dann ging alles ganz schnell. Shu schoss aus seinem Versteck auf Gin, welcher zu Boden ging. Rei, lies mich los und schoss von hinten auf Wodka, welcher ebenfalls zu Boden ging und Carmel, welcher zur Tür herein kam schoss auf Vermouth. Ich nehme an das Shu ihm zuvor Bescheid gab, wo sie stand. Rum machte sich in der Zwischenzeit mit Ai aus dem Staub beziehungsweise er versuchte es. Ich folgte ihnen tiefer in die Fabrik hinein. In einem alten Büro hatte ich sie dann schließlich eingeholt. „Und was willst du jetzt machen?“, fragte Rum und benutzte Ai als Schild. „Ich werde dich töten und damit endlich Rache an für meine Eltern nehmen.“ „Deine Eltern?“ „Fumiyo und Hideyuki Edogawa“, nannte ich die Namen meiner Eltern und sah wie sich seine Augen weiteten. „Du bist der Sohn von Brandy und Cognac. Der Grund, warum sie die Organisation verlassen und verraten haben.“, sprach er und ich zielte mit meiner Waffe auf ihm. „Ganz recht.“ „Wenn du jetzt schießt, besteht die Gefahr, dass nicht ich die Kugel abbekomme, sondern deine kleine Freundin hier.“, sprach Rum und Ai liefen die Tränen über die Wangen. „C-conan, ich hab Angst.“, sprach sie und schluchzte dabei. „Alles wird gut Ai, ich verspreche es.“ „Du solltest keine Versprechen machen, welche du nicht halten kannst.“, lachte Rum und schob Ai weiter vor sich. „Opfer verstecken sich oft hinter anderen. Es ist also nicht das erste Mal, dass ich in so einer Situation bin.“, meinte ich uns zielte. „Es tut mir leid, dass du das mit ansehen musst.“, sprach ich noch zu Ai, ehe ich abdrückte und schoss. Die Kugel flog und traf Rum direkt im rechten Auge, er war sofort tot. Ai rannte weinend auf mich zu und schmiss sich in meine Arme. „Shh, alles wird gut.“, flüsterte ich und strich durch ihre Blutbefleckten Haare. „Ich bring dich zu den anderen.“, meinte ich und hob sie auf die Arme.

So lief ich also mit Ai auf den Armen zurück zur Eingangshalle und sah da, wie sollte es anders sein Jodie welche Shu an der Backe klebte und Carmel welcher sich mit Rei unterhielt. „Kleiner geht es dir gut?“, fragte Rei und kam auf mich zu. „Ja, bei mir ist alles okay. Rums Leiche findet ihr da hinten in einem der Büros.“, sprach ich und reichte Ai an Carmel weiter, welcher in der Zwischenzeit ein Krankenwagen gerufen hatte. „Keine Sorge, sie wird darüber hinwegkommen.“, flüsterte Rei mir zu und legte einen Arm um mich. „Wird sie nicht. Sie hasst mich für das was ich getan habe.“, meinte ich und vergrub mein Gesicht in seiner Schulter. „Ich hab damals meine Beziehung beendet, weil meint Partner mich betrogen hat. In der Zwischenzeit bin ich mir nicht mehr sicher, ob er das wirklich hat.“, sprach er und blickte zu Jodie und Shuichi. „Dein richtiger Name ist Rei Furuya, richtig?“, fragte ich und er nickte. „Dann liebt er dich noch immer. Ich hörte ihn des Nachts öfters deinen Namen rufen und dass er nichts mit Jodie hatte.“, erzählte ich ihm auf dem Weg aus dem Lagerhaus hinaus. „Dann sollte ich wohl möglich mit ihm nochmal reden und nicht alle Versuche seinerseits abblocken.“, sprach Rei und begleitete mich zum Krankenwagen. Nach einer kurzen Untersuchung konnte ich den Wagen wieder verlassen und sah niemand geringeres als Shinichi mit einer mir Unbekannten Frau dastehen. „Shiho!“, hörte ich Ai rufen und sie rannte auf die Frau zu, um sich ihr in die Arme zu werden. Währenddessen trat Shinichi auf mich zu und blieb kurz vor mir stehen. „Conan.“, sprach er und hob seine Hand. „Shinichi.“, erwiderte ich und legte meine Wange in seine Hand. „Wo warst du all die Jahre und warum hattest du eine Waffe?“, fragte er, nachdem er mich in seine Arme gezogen hatte. „Das ist eine lange Geschichte und eine noch längere Erklärung.“, meinte ich und schloss ebenfalls meine Arme um ihn.

So standen wir eine Weile dar, bis ich bemerkte wie Shuichi gehen wollte. „Shu!“, rief ich und er drehte sich zu mir um. Ich blickte ihn fragend an und er erwiderte: „Klär erst mal alles mit deinem Cousin, du kannst dann nachkommen. Ich hab selbst noch etwas mit jemand zu klären.“ Ich blickte zu Rei welcher recht unschlüssig zu sein schien, Shu dann aber doch folgte. „Du scheinst diesem Shuichi sehr nah zu stehen.“, meinte Shinichi und ich nickte. „Er holte mich aus einem düsteren Leben.“, sprach ich und blickte zu Ai. „Komm lass uns gehen, meine Eltern warten auf dich.“, sprach er lächelnd und ich freute mich darauf nach Jahren meine Tante und meinen Onkel wieder zu sehen. Wir machten uns gerade daran den Platz zu verlassen als jemand meinen Namen rief. „Conan, ich schreib dir!“, rief Ai und lächelte mir zu. „Danke.“, erwiderte ich mit feuchten Augen. „Sie scheint dir viel zu bedeuten.“, meinte Shinichi, ehe wir endlich in das Auto stiegen und zum Haus der Kudos fuhren.

**2 Monate später**

Yusaku und Yukiko sind wieder zurück nach Amerika, auch wenn es eine lange Diskussion darüber gab, ob ich sie nun begleite oder nicht. Im endverkehr sind sie ohne mich geflogen und ich lebte wieder bei Shuichi, welcher nach einem langen Gespräch und einer noch längeren Nacht wieder mit Rei zusammen ist. Wir wohnten zu dritt in der Wohnung von Shu und ich fühlte ich rund um wohl. Ai hat mir auch wieder geschrieben und nach einer langen Erklärung, wie es zu allem kam und was für eine Rolle sie dabei spielte brach sie erstmal für eine Woche den Kontakt zu mir an. Ich verbrachte die gesamte Woche in meinem Zimmer und lies niemanden rein, bis Ai vor der Türe stand und mir erklärte, dass sie meine Entscheidungen in der Vergangenheit verstehen könnte und dass ihr egal wäre, wer ich bis dahin war, da sie mich liebt so wie ich bin. Als sie mir sagte, dass sie mich liebte, war ich der glücklichste Mensch auf der Welt, und zog sie in meine Arme, um sie zu küssen. Das alles war nun über einen Monat her und ich saß mit Rei und Shu am Esstisch, da diese etwas mit mir besprechen wollten. „Ihr wollt mich rauswerfen, oder?“, fragte ich geknickt, da ich dachte ich stehe ihnen und ihrer Beziehung im Weg. „Wie kommst du denn auf den Bullshit?“, fragte Rei geschockt und blickte mich verstört an. „Nein, wir wollten, dass du dir das hier durchliest und uns sagst was du davon hältst.“, meinte Shu und schob mir ein Kuvert zu. Ich öffnete es und heraus viel ein Ausweis. „Conan Edogawa, FBI-Agent und Mitglied der Sicherheitspolizei Japans.“, las ich und konnte es nicht glauben. „Conan, wir würden dich gerne in unsere Familie aufnehmen.“, sprach Shu und gab mir einen Stift mit welchem ich den Ausweis nur noch unterschreiben musste. Ich nahm den Stift mit zitternden Händen entgegen und unterschrieb. „Herzlichen Glückwunsch, du bist die erst Person welche sowohl zum FBI als auch zur Sicherheitspolizei gehört.“, sprach Rei und knuddelte mich durch. „Ich bin so glücklich.“, meinte ich und mir liefen die Freudentränen übers Gesicht.

Furuya Rei und Akai Shuichi haben mich von meiner dunklen Vergangenheit befreit.

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So das wars mit meiner Fanfiktion, mein Zeil... Rache ich hoffe sie hat euch gefallen und vielleicht lässt ja noch der ein oder andere ein Kommentar da.

Mit freundlichen Grüßen
Melanie Kuran
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