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AVENGERS SHIELD AGENT (Crazy Devils Male Reader x Bucky )

von Shy1
Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Action / P18 / MaleSlash
Black Widow / Natasha Romanoff Captain America / Steven "Steve" Grant Rogers Hawkeye / Clint Barton Iron Man / Anthony Edward "Tony" Stark OC (Own Character) Winter Soldier / James Buchanan "Bucky" Barnes
17.08.2021
23.06.2022
45
113.834
12
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23.06.2022 1.315
 
Er konnte unmöglich diese Einladung ablehnen!

Yori Nakajima hatte Geburtstag und so kam es, das Bucky Barnes in seinem Restaurant saß. Es war das erste Mal, dass der Ex- Wintersoldier seit dem ungewollten Angriff auf Connor vor die Tür ging. Bisher war er allen und jedem erfolgreich aus dem Weg gegangen. Bis jetzt!

Bucky wusste, dass sich Yori immer freute, ihn zu sehen und seit dem Abend, an dem er mit Connor hier zu Abend gegessen hatte, war er nicht mehr hier gewesen. Das war an dem gleichen Abend, an dem Connor und er das erste Mal...er versuchte, die Gedanken, die gerade aufkamen, zu verdrängen. Sie würden eine Sehnsucht wecken, der er nicht nachgeben durfte.

Der dunkelhaarige Mann ließ seinen Blick durch das Restaurant schweifen. Es waren noch so einige Plätze frei. Dann sah er aus dem Fenster. Buckys Blick fiel auf den Motorradfahrer, der seine Maschine gerade auf dem Parkplatz vor dem Restaurant parkte. Bucky schüttelte seinen Kopf. Selbst in diesem Moment musste Bucky an Connor denken. Der Typ da draußen hatte fast die gleiche Figur wie...

Connor?

Bucky wurde heiß! Der Mann da draußen hatte seinen Helm abgenommen. Die braunen Haare fielen dem attraktiven Fahrer auf die Schultern...Es war eindeutig Connor Rogers, der da draußen parkte. Das war doch sicher ein ...Nein! Kein Zufall! Connor steuerte seine Schritte eindeutig auf das Restaurant zu, öffnete die Tür und trat ein. Yori hatte den neuen Gast gesehen und ging freudestrahlend auf ihn zu. Bucky schien das Blut so durch seine Adern zu schießen, dass er es in den Ohren rauschen hörte. Er sah, wie Der Japaner sich mit dem jungen Mann unterhielt. Und dann zu ihm zeigte. Das wäre der Moment gewesen, an dem Bucky hätte aufstehen sollen, um das Weite zu suchen! Um Connor Rogers aus dem Weg zu gehen. Aber er sah Connor lächeln, dann auf ihn zukommen und sich ihm gegenüber setzen. „Hi, Bucky!“

Bucky sah Connor nur an. Sagte nichts. Seine Gedanken waren leer! Er konnte sich gerade kaum konzentrieren. Er konnte nur in die dunkelgrünen Augen seines Gegenübers schauen. Dieser lächelte sanft. „Über den Anstarr-Wettbewerb sind wir schon längst hinaus, oder Bucky?“ Dann fragte er: “Wie geht es dir?“ „Gut!“ War gerade gelogen. Aber schnell gesagt. „Und dir?“ Blöde Gegenfrage.

Prompt antwortete Connor: „Du weißt wie es mir geht, oder nicht, Bucky? Deshalb bin ich auch hier! Ist zwar für das folgende Gespräch nicht der richtige Ort, aber du hast mir keine andere Wahl gelassen. Ich hätte nicht gedacht, dass du auch neben dem Anstarren Weltmeister im „Aus-dem-Weg-gehen“ bist!“

Bucky schwieg. Das würde wohl ein ziemlich einseitiges Gespräch!

„Hast du mir echt nichts zu sagen, Buck? Lass uns bitte über den Vorfall reden.“

„Nein!“ kam es dann über Buckys Lippen. Lauter als beabsichtigt. „Nein!“ Jetzt leiser. „Ich habe schon alles gesagt!“ Er schaltete auf stur. Er durfte nicht nachgeben! Zu Connors Schutz!

„Interessiert dich meine Meinung gar nicht? Dass ich dich nicht für ein Monster halte? Dass ich dich nicht verlassen möchte? Das ich diesen wunderschönen Traum weiter träumen möchte, mit dir? Ich liebe dich, Bucky! Von ganzem Herzen! Und wo ein Wille, da ist ein Weg! Da ist was dran Bucky! Manchmal ist es schwer, den richtigen Weg zu finden. Ich möchte ihn gerne mit dir finden! Ihn mit dir gehen. Aber dass kann ich nicht gegen deinen Willen! Bitte denk nochmal darüber nach, ob du uns nicht eine Chance gibst!“

Bucky seufzte. Er sah dem jungen Mann ihm gegenüber fest in die Augen. „Connor, ich habe es dir gesagt, und ich sage es nochmal! Du bist mit mir nie sicher...“

“Bin ich in meinem Job auch nicht...“

“Lass mich ausreden...“ Connor hielt widerwillig den Mund. Bucky wusste, dass er am liebsten bei jedem Satz widersprechen würde. „Ich hatte genug Zeit zu überlegen. Und ich komme immer wieder zu dem gleichen Entschluss. Es war eine schöne Zeit mit dir! Die schönste in meinem Leben! Aber diese Zeit ist unwiederbringlich vorbei! War vorbei, als ich dich zum wiederholten Male verletzt habe. Und niemand gibt mir eine hundert prozentige Garantie, dass es nicht wieder passiert. Und das könnte dann dein Tod sein! Ich kann das nicht verantworten...“

Connor wusste, wo dieses Gespräch gerade hinführte. Und er konnte den Karren nicht einfach an die Wand fahren lassen!

„ Wie eine Beziehung läuft, Bucky, daran tragen immer zwei die Verantwortung! Und ich bin bereit, meinen Teil zu tragen. Warum du nicht auch?“

Der Ex-Wintersoldier schüttelte den Kopf. „Wir drehen uns im Kreis...Lass es!“

“Von wegen, Bucky!“ Bucky konnte das wütende Funkeln in Connors Augen sehen. „Das ist keine Verantwortung, die du zeigst, indem du mit mir nichts mehr zu tun haben willst! Du lässt dich von Angst beherrschen! Was hast du alles schon geschafft! Und bei dem, was dir wirklich wichtig ist, wirfst du die Flinte ins Korn? Einfach so? Ohne um dein Glück zu kämpfen? Sergeant Barnes, ich hätte von ihnen mehr erwartet!“

„Und ich erwarte, dass Sie jetzt gehen, Agent Rogers. Ich denke, ich habe meinen Standpunkt klar gemacht, und da gibt es nichts mehr zu sagen!“

Einen kurzen Moment herrschte Schweigen. Dann sagte Connor unvermittelt: „Ich liebe dich, Bucky!“

Bucky zuckte fast zusammen. „Geh!“

„Bucky...!“

„Bitte, Connor! Geh! Mach es uns nicht so schwer...!“

Der junge SHIELD-Agent schüttelte den Kopf. „Das sehe ich grad ein wenig anders! Ich bin es nicht, der es uns schwer macht“, meinte er dann. „Und weißt du was, Bucky? Du machst es für dich unnötig am schwersten. Ich weiß, dass du mich auch noch liebst, oder nicht?

Bucky sah Connor an. Ja! Es war schwer...“Vielleicht tat ich das! Aber es ist vorbei! Ich kann und will nicht länger mit dir zusammen sein! Kannst du das nicht verstehen?“

Connor seufzte. Er sah Bucky für einen Moment nur an. Dann nickte er. „Alles umsonst! Zerstört wegen einer Momentaufnahme. Gott! Bucky! Ich hätte mir gewünscht, dass wir zu zweit für unsere Liebe kämpfen. Aber ich hätte nicht gedacht, wie sehr dich Hydra noch in ihrer Gewalt hat!“ Buckys Blick zuckte hoch. Er sah Connor direkt in die Augen. Dieser fuhr unbeirrt mit seinen Äußerungen fort. „Der Wintersoldier hatte keine andere Wahl. Er musste tun, was sie befahlen. Aber du? Du lässt Hydra immer noch dein Leben diktieren. Deines, Bucky, nicht das des Wintersoldiers. Und du lässt dir von ihnen das Beste wegnehmen, das ein Mensch empfangen und geben kann. Liebe, Bucky!“ Bucky schwieg.

Connor schüttelte den Kopf. „Okay...“murmelte er dann und sah den Mann gegenüber nochmal an. „Nur damit ich es aus deinem Mund gehört habe...ein einfaches Ja oder Nein genügt! Du liebst mich nicht mehr?“

„Richtig!“ Eine eiskalte Lüge, glaubhaft vorgetragen.

Connor lächelte traurig. „Und was wir hatten ist vorbei?“

“Ja!“ Notwendigerweise!

Dann Schweigen! Bucky hätte jetzt gerne Connors Gedanken gelesen. Der junge Mann sah ihn einfach nur an. Dann nickte er. „Gut. Nicht meine, sondern deine freie Entscheidung! Wie sieht es aus? Bist du professionell genug, um mir bei SHIELD dennoch weiter im Training zu helfen? Oder mir zu begegnen, wenn wir dazu ausgewählt werden, eine gemeinsame Mission zu bestreiten? Liebeskummer kann grausam sein, aber ich kenne dieses Gefühl. Es ist hart, aber ich werde klar kommen! Du auch?“

„Ja!“

Connor atmete nochmal sichtbar durch. Dann nickte er. Als würde er jetzt begreifen, das er und Bucky keine gemeinsame Zukunft hatten. Der SHIELD-Agent stand auf. „Wenn irgendetwas sein sollte, dann weißt du, wo du mich findest. Ich wünsche dir definitiv alles Gute. Machs gut, Bucky!“...


Das wars dann also! Ich konnte es nicht glauben! Und verdammt! Es tat unglaublich weh! Ich drehte mich um und ging. Verabschiedete mich von Mister Nakajima. Sah nicht zurück...






Ja. Autsch. Und ich verspreche nicht, dass es in näherer Zukunft besser wird...

Ich danke euch, die ihr diese Geschichte anscheinend immer noch lest...oder zumindest mal anklickt...im Moment 10465...Danke!!!
Ich tu mein bestes, dass sie weitergeht...
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