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Eine Penderwick-Weihnacht - Übersetzung von: A Penderwicks Christmas

Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Familie / P12 / Het
16.08.2021
30.04.2022
16
32.920
 
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16.08.2021 530
 
Disclaimer: Die Rechte an dieser Geschichte gehören in keinster Weise mir. Die Penderwicks gehören alleie Mrs. Birdsall. Auch diese Fanfiction ist nicht die meine, sondern eine Übersetzung der Fanfiction "A Penderwicks Christmas", die von der userin Jane Penderwick auf Fanfiction.net auf Englisch veröffentlicht wurde.
Originale Story
1. Der Anfang von etwas Neuem
Es begann wie jedes Abenteuer der Penderwicks: Im überfüllten Jeep, in dem alle zusammengedrängt saßen und gleichzeitig gereizt und aufgeregt waren. Bei dieser Fahr waren die Gemüter im Auto jedoch besonders erregt, denn die Penderwicks waren auf dem Weg zu ihrem allerliebsten Ort auf der ganzen Welt, Arendul. Außerdem waren gerade Weihnachtsferien, und das war natürlich das schönste Fest von allen. Es war zwar schwer, alle Penderwicks dazu zu bringen, sich auf etwas zu einigen, aber in diesem Fall hatten sie nie Probleme, sich zu einigen.
Wegen des Feiertags war der alte Jeep jedoch besonders voll gepackt. Neben den üblichen Dingen, Kleidung, Fußbällen, Jacken, fünfzig Pfund Hundefutter, mindestens zehn von Janes Lieblingsbüchern, Battys Keyboard, dass sie unbedingt mitnehmen wollte (obwohl es in Arendul insgesammt drei Klaviere gab), und acht Personen plus Hound, war das Auto vollgestopft mit Geschenken und Dekoration. Der arme Jeep sackte unter der Last erbärmlich zusammen und wimmerte jedes Mal, wenn Rosalinde zu schnell auf das Gaspedal trat.
Wie der Jeep wimmerte auch Hound, der wahrscheinlich unter Bauchschmerzen litt. Auch Skye wimmerte, oder besser gesagt murrte sie, da Batty ihr den Ellbogen in die Seite stieß und Hound, der auf ihren Füßen saß, so aussah, als ob er sich jeden Moment auf ihre neuen Stiefel übergeben müsste.
„Scheiße, Batty, dein Ellbogen ist in meiner Milz!“, stöhnte sie. Batty, welche inzwischen neun Jahre alt war und von ihren Gliedmaßen noch nicht so recht herausgefunden hatte, was sie mit ihnen anstellen sollte, schenkte ihr jedoch keine Beachtung, sondern beugte sich vor, um den Zustand ihres bedauernswerten Hundes genauer zu untersuchen.
„Kann ein Hund grün werden?“, fragte sie, wobei ihre Stimme etwas gedämpft klang, da ihr Kopf, im Grunde zwischen ihren Knien lag.
„Nein“, sagte Skye.
„Bist du sicher?“, fragte Batty.
Rosalind, die achtzehn Jahre alt war und bei schlechtem Wetter fuhr, um etwas „Übung“ zu bekommen, sah aus, als wäre sie selbst ein blasser Grünton. Es war das erste Mal, dass sie im Schnee fahren musste, und sei er nur ein paar Zentimeter hoch. „Was ist denn da hinten los?“ fragte sie. Auf ihrer Stirn, die sich vor Sorge in Falten legte, stand ein Schweißglanz.
„Dolor, meine Rosy“, sagte Mr. Penderwick. Konzentration
In diesem Moment gab es ein lautes Würgen, und Hound kotzte … über Skyes neue L.L. Bean-Trekkingstiefel. Batty setzte sich aufrecht hin, ihre Nase kräuselte sich.
„Hound hat gekotzt“, sagte sie und sprach damit das Offensichtliche aus, etwas, das allen bereits schmerzlich bewusst war.
Skye schloss die Augen, verzog das Gesicht und zählte von tausend herunter, weil sie sicher war, dass sie durchdrehen würde, bevor sie bei 950 ankam.
Jane schnaubte: „Déjà vu“, sagte sie und blichte kurz von ihrem blauen Notizbuch auf, um eine finstere Skye anzugrinsen, die aussah, als würde sie versuchen, sie mit ihren kristallblauen Augen zu durchbohren.
„Ganz ruhig“, sagte Iantha sanft. „Wir sind fast da.“
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