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Kokosmakronen und Pokerface

von MarieSol
Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P18 / Het
OC (Own Character) Riku Rajamaa
16.08.2021
10.09.2021
11
18.879
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10.09.2021 1.227
 
Tina schmiegt sich an ihn und lässt ihr Becken sanft an seiner Mitte entlangstreichen. Riku holt tief Luft „Wobei wir wieder bei der Sauerei wären…“ murmelt er gepresst. „Tja, …“ der Schalk in ihrem Nacken lässt sie damit weitermachen „scheint, als würden die kleinen Sünden sofort bestraft.“ Rikus Hände greifen auf ihren Po und streichen wieder zwischen ihre Beine, wie er es vorhin schon kurz getan hatte. „Ja, scheint so…“ er presst ihr Becken fest auf seins und schon hat er sich mit ihr umgedreht, dass er nun über ihr kniet.

Seine Lippen erkunden weiter sanft knabbernd ihr Dekolletee und zwischen ihren Brüsten verweilt er einen Moment länger „Dieser Kokosduft macht mich noch ganz verrückt, wie kannst du nur so gut duften?“ Ein leises Kichern weicht einem wohligen Seufzen, als er vorsichtig in eine ihrer harten Brustwarzen beißt. Ihre Hände greifen wieder nach dem Hosenknopf und öffnen ihn samt Reißverschluss, das entlockt Riku ein erleichtertes Aufstöhnen „Danke, viel länger hätte ich das nicht ausgehalten.“ Sie macht weiter und fährt über seinen Boxershorts an seiner Erektion entlang, was ihm das nächste Aufstöhnen abringt. Als sie ihre Finger nun in seine Shorts schiebt, muss er die Küsse unterbrechen und schiebt sich selbst die Hosen von den Hüften „Das ist zu eng…“ murmelt er und zieht sich komplett aus. Tina liegt weiter auf dem Bett und betrachte das Schauspiel, das sich ihr bietet ‚Ein richtig heißer Kerl und meiner noch dazu!‘ der Gedanke lässt sie zufrieden lächeln. „Was?“ will Riku unterdessen wissen. „Ich genieße die Aussicht, die verwuschelten Haare, die starken Schultern, die Brust, auf der es sich wunderbar schlafen lässt, die dezenten Muskeln, die über deinen Bauch spannen.“ In Riku kommt Bewegung „Du hast zu viel an… ich will mehr sehen“ und da greift er schon nach Tinas Jeans und streift sie ihr mitsamt Socken von den Beinen. Ihr Slip ist als nächstes dran. Riku beugt sich über sie und küsst eine Linie von ihrem Nabel zur Kante des Slips. An ihren Beckenknochen greift er mit den Zähnen nach der Spitze und zieht den Slip so auf beiden Seiten auf ihre Schenkel herunter. Nun benutzt er wieder die Hände und schickt das letzte Stück Stoff zu Boden. Er kann sich nicht satt sehen. Tina ist eine Augenweide und seine Hände kann nichts und niemand nun mehr abhalten, diese wunderbaren Kurven zu erkunden. Seine Hände streicheln ihre Beine nach oben und er schiebt gleichzeitig eines seiner Beine zwischen ihre. Dann küsst er sich wieder den Weg über ihren Bauch nach oben zu ihren Lippen. Sie hat die Augen geschlossen und genießt. Ab und an schenkt sie Riku ein leises Stöhnen.

Seine Hand liegt warm auf ihrem Unterbauch. Mit seinem Bein zieht er ihre Beine sacht etwas auseinander und lässt seine Finger tiefer gleiten. Als sie nun die Augen wieder öffnet, fragt er „Darf ich?“. Sie zieht ihn zu einem Kuss heran und raunt ihm ein atemloses „ja“ entgegen. Er dreht sich etwas weiter auf sie, so dass er mit seinem Becken ihr nervöses Becken ruhighalten kann und lässt seine Fingerspitzen ihr Delta erkunden. Sein Daumen findet schnell den Punkt, an dem sie ihm entgegenzuckt, das lässt ihn zufrieden in den Kuss seufzen. Er lässt seinen Daumen an Ort und Stelle und schiebt seine Finger weiter, bis er einen Finger in sie gleiten lässt. Ihre Hände, die bis jetzt auf seinem Bauch lagen, schließen sich nun fest um seine Erektion. Ihre Wärme und Feuchte und gleichzeitig die Intensität, mit der sie ihn anfasst bringen ihn fast um den Verstand. „Riku, ich…“ will sie ihm sagen, dass sie nicht länger warten will. „Ich auch!“ unterbricht er sie „... Warte, wo habe ich die Kondome?“ er sieht sie mit verschleiertem Blick an „Wenn ich gewusst hätte, dass wir beide uns heute so nahkommen, …“ „Im Bad vielleicht?“ unterbricht Tina seinen Entschuldigungsversuch. Riku springt auf und rennt schon fast ins Bad. Nach einigem Scheppern und Schimpfen kommt er wieder mit einem Folienpäckchen ins Schlafzimmer. Er bleibt an der Tür stehen und betrachtet Tina, die auf ihre Unterarme gestützt in seinem Bett liegt. ‚Sie sieht aus wie die pure Versuchung!‘ denkt er und sein Herz quilt gerade über. Sie lächelt ihm zu und streckt ihm ihre Hand entgegen „Komm!“ „Ich kann es noch gar nicht richtig glauben, dass du jetzt meine Freundin bist!“ sagt er als er auf sie zugeht und das Kondom auf den Nachtisch legt. „Doch, so ist es und ich hoffe, dass das auch ganz lange so bleiben wird.“ „Tina, ich hatte bisher so meine Probleme mit dem ‚für immer‘, aber seit ich dich kenne, scheint ‚für immer‘ das einzig Mögliche zu sein.“ Er beugt sich zu ihr, um sie zu küssen und wird direkt von ihr zu sich herangezogen. Ihr Arm wandert Richtung Nachtisch und holt das Päckchen „Schlaf mit mir, jetzt.“ flüstert sie und reißt die Folie auf. Er liegt atemlos neben ihr als sie ihm das Kondom überzieht und dreht sich dann auf sie. Nach einigen leidenschaftlichen Küssen flüstert Riku „Sieh mich bitte an“. Also öffnet sie ihre Augen wieder und Riku beginnt langsam sich in sie zu schieben. ‚Langsam … genießen … langsam‘ hämmert es in seinem Kopf. Doch Tina kippt plötzlich ihr Becken und schließt ihr Beine um seine Hüfte, sie hält es nicht mehr aus und will ihn ganz in sich spüren. Riku ist somit mit einem Stoß in ihr und beide stöhnen laut auf. „Böses Mädchen…“ ringt er sich ab. „Noch nicht, …“ murmelt sie „… aber gleich…“ und sie fängt an ihr Becken kreisen zu lassen. Riku schnappt nach Luft und folgt ihr. Sie finden schnell ihren gemeinsamen Rhythmus und schaukeln sich stetig gegenseitig hoch. Riku merkt, wie er sich nicht mehr lange beherrschen kann, zu sehr macht es ihn an, sie zu hören und zu fühlen. Ihre Muskeln um ihn spannen sich immer mehr an, ihre Brust hebt und senkt sich gefährlich schnell, lange geht das nicht mehr gut. Er stößt sich ganz von alleine kräftiger und tiefer in sie und merkt, wie sie kurz davor ist in tausend Teile zu zerspringen, er folgt ihr auf diesem Weg. Und die beiden explodieren laut und kraftvoll kurz nacheinander. Der Raum ist erfüllt von der Hitze ihrer Körper, von der Leidenschaft ihrer Begegnung und von der Liebe, die ihre Herzen übergehen lässt.

Riku lässt sich auf Tina sinken und spürt einfach diesem magischen Moment noch etwas hinterher. Ihr Atem beruhigt sich langsam wieder und Riku zieht sich aus ihr zurück, entsorgt das Kondom und schließt sie wieder in seine Arme. Er ist vollkommen im Genußmodus und streichelt ihr eine ganze Weile gedankenverloren über den Rücken, froh, sich auf der Dachterrasse getraut zu haben, ihr seinen einen großen Wunsch anvertraut zu haben. „Ich liebe Dich, ist dir das klar?“ fragt er dann auf einmal, nur um sich sofort selbst erschrocken zu fragen, wo dieser Satz denn nun so plötzlich herkommt. Als er aber Tinas Lächeln auf seiner Brust spürt, weiß er, dass er sie damit nicht verjagen wird – ganz im Gegenteil. Tina schiebt sich wieder auf Riku „Ich liebe dich auch, seit ich zum ersten Mal deine Stimme im Café gehört habe und mit jedem Tag ein bisschen mehr.“ erwidert sie und küsst ihn leidenschaftlich.



Ende…



Danke ihr Lieben,

schön, dass ihr Riku und Tina auf ihrem Weg begleitet habt, dass ihr mir eure Gedanken dagelassen habt und ihr so freigiebig mit Herzchen, Sternchen und Klicks wart.


Auf ein baldiges Wiederlesen,
eure MarieSol
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