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Kokosmakronen und Pokerface

von MarieSol
Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P18 / Het
OC (Own Character) Riku Rajamaa
16.08.2021
10.09.2021
11
18.879
11
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8 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
08.09.2021 1.622
 
Vielen Dank Ihr Lieben!



„Riecht jetzt meine Jacke auch nach Kokosmakronen?“ fragt Riku nur halbernst. „Ich würde eher sagen nach Feuer, aber finde es doch heraus.“ schleicht sie auf ihn zu. Seine Hände greifen nach dem Reißverschluss und seine Nasenspitze fährt sanft an ihrem Hals hinab. Er dreht sich mit ihr Richtung Arbeitsplatte und setzt sie hinauf bevor er ihr die Jacke auszieht. Ihre Hände ziehen an seinem Pulli und befreien ihn davon. Sie küssen sich intensiv, spüren die Nähe und Wärme des anderen und kosten dieses Gefühl aus, beide froh, das endlich tun zu dürfen. Ihre Hände lassen sie auf Wanderschaft gehen und suchen die nackte Haut, die sie verwöhnen wollen. Rikus Uhr verfängt sich am Saum von Tinas Shirt, so dass sie ihn vorsichtig aus den Fäden löst und dann das Shirt der Jacke hinterherschickt während er seine Armbanduhr ablegt. Um ihre Haut ganz an seiner spüren zu können, geht auch sein Shirt auf Reisen. Er steht zwischen ihren Beinen, sie hält ihn mit selben umschlungen, die beiden küssen sich wie Verdurstende und sie halten den anderen eng an sich gepresst, nur um ja nicht die kleinste Regung zu verpassen. Zeit haben sie schon genug verstreichen lassen, Pokerfaces sei Dank. Rikus Hände streicheln nach einer kleinen Ewigkeit sanft ihr Rückgrat entlang und fahren am Rand des BHs nach vorn. Er umfasst die Körbchen und fährt mit dem Daumen hinein. Gezielt reizt er ihre empfindliche Haut, bis sich ihre Brustwarzen gegen seine Hände drücken. „Gehen wir hoch? Ich glaube, die Küche ist heute nicht der richtige Ort.“ Tina braucht einen Moment, seine Küsse und Liebkosungen haben ihren Kopf schon aussteigen lassen und seine nackte Haut unter ihren Fingerspitzen gibt ihr den Rest. „Ich würde gern mit dir ins Schlafzimmer gehen, Tina.“ setzt Riku nochmal nach „Oder geht dir das zu schnell? Wir müssen nicht…“

Tina schüttelt lächelnd den Kopf „Nein, ich bin nur ganz benebelt von dir und deinen Händen. Ich… vertrau dir, deshalb kann ich loslassen und mein Kopf hat die Kontrolle endlich abgegeben. Schlafzimmer klingt gut.“ Riku geht einen Schritt zurück und lässt sie an seinem Körper entlang von der Küchenarbeitsplatte rutschen. Für ihn ist es nicht denkbar die neugewonnene Nähe auch nur für einen kurzen Moment zu unterbrechen. Seine Arme umfangen sie von hinten und schieben sie vor ihm her Richtung Treppe, während er in ihrem Nacken kleine Küsse verteilt. Engumschlungen gehen sie nach oben ins Schlafzimmer, dort nimmt Riku eine zweite Decke, ein zweites Kissen und passende Bettwäsche aus dem Schrank „Du bleibst doch hier…“ plötzlich schleicht sich eine leichte Unsicherheit bei ihm ein. Tina lächelt „Ja, ich habe nicht vor abzuhauen, ganz in Gegenteil…“ Riku kommt mit schnellen Schritten auf sie zu und küsst sie leidenschaftlich „Hast du was gegen Kerzen, ich finde die Deckenlampe zu hell?“ „Das wäre meine nächste Frage gewesen. Dein Schlafzimmer ist ausgeleuchtet wie eine Zahnarztpraxis. Das kam mir diese Woche beim Arbeiten zwar schon entgegen, aber jetzt muss das nicht sein.“ „Kerzen, ganz dringend…“ Riku überlegt kurz „… im Wohnzimmer, bin gleich wieder da.“ Tina bezieht solange das Bettzeug und beginnt dann über Rikus Wirbelsäule zu streicheln solange er die Kerzen entzündet. Sie haucht ihm kleine Küsse abwechselnd links und recht der Wirbelsäule auf den Rücken und verbindet die einzelnen Küsse mit gestreichelten Wellenlinien. Riku lässt nach getaner Arbeit das Feuerzeug auf die Kommode fallen, drückt auf den Lichtschalter, lehnt sich seufzend gegen das Möbel und genießt das Verwöhnprogramm. Als sie am Hosenbund ankommt, streichen ihre Fingerspitzen oberhalb seines Gürtels nach vorn zu seinem Bauch. Er dreht sich in ihren Armen um und küsst sie aus tiefstem Herzen. Seine Lippen knabbern an ihrem Hals entlang und schließlich tiefer. Seine Fingerspitzen gleiten wieder in die Körbchen ihres BHs und reizen ihre Brüste. Er zieht seine Hände zurück und legt sie in ihren Rücken „Darf ich?“ ziept er am Verschluss. Sie beißt sich leicht in die Lippe und nickt. Der BH landet auf dem Boden und Riku beugt sich über ihre Brüste um sie vorsichtig zu küssen. Er lässt seine Zunge kleine feucht Linien auf ihre Haut malen und wandert wieder zu ihren Lippen. Sein Becken presst sich gegen sie und so schiebt er sie zu seinem Bett. Als sie das Fußende in den Kniekehlen spürt, setzt sie sich und rutscht weiter nach oben. Riku klettert auf allen vieren über sie „Weißt du, dass ich dich wahnsinnig gern ansehe? Als du auf meinem Badewannenrand vor mir saßt, oder im Schwimmbad … da musste ich zweimal schauen … beim Tango, … der Ausschnitt von diesem Shirt, das du anhattest, der war von oben echt gemeingefährlich“ jetzt muss Tina einfach loskichern, beherrschen ist nicht mehr „… auf den Steinen am Ufer sahst du so ausgeglichen und glücklich aus, ich hätte meine Augen und auch meine Hände am liebsten nicht mehr von dir genommen und ja klar, gestern, als wir auf der Liege lagen … das war schauen und fühlen vom feinsten.“ „Stimmt, ich hab erst überlegt, ob ich mich wirklich zwischen deine Beine legen darf - nicht ob ich will, das war eh klar. An deinem Herz und in deinem Arm habe ich mich so gut aufgehoben gefühlt, dass ich sogar kurz eingenickt bin. Das kenn ich so von mir gar nicht.“ Er lächelt sie wissend an „Ich kann normal an neuen Orten oder mit neuen Menschen in der Nähe nicht gut schlafen, aber mit dir auf dem Sofa war das kein Problem. Das muss wohl was heißen…“ er legt sich halb neben sie und küsst sie wieder. Ihre Hände wandern in seine Haare und schließlich in seinen Nacken. Von dort geht die Reise weiter auf sein Schultern und ihre rechte Hand zieht sanft die Adern an seinem Hals nach. Das löst eine großflächige Gänsehaut bei Riku aus. Er schluckt hart, als sie beginnt diese Adern mit der Zungenspitze nachzufahren und schließlich einen federleichten Kuss auf seinen Adamsapfel haucht. Ihre Fingerspitzen sind bereits weiter auf seine Brust gewandert und umkreisen zärtlich seine Brustwarzen. Ihre Lippen folgen ihren Händen und so reizt ihre Zunge wenig später die gleiche Stelle. Riku spürt das Lächeln auf ihren Lippen als er laut aufseufzt, weil er unter ihren Liebkosungen fast vergeht. Seine Hand vergräbt sich in ihrem langen Haar, als könnte das sicherstellen, dass sie nicht wo anders hinwandert. Ihre Hände tun aber genau dies. Sie streichen an seinen Seiten hinunter und landen auf seinem Hintern. Er löst den Griff aus ihrem Haar und greift ihr fest an den Po, drückt sie an sich und dreht sich mit ihr, sodass sie auf ihm zum liegen kommt. Sie zieht ihre Beine rechts und links von ihm an und streicht mit ihren nackten Brüsten über seinen freien Oberkörper. Rikus Seufzen weicht einem leichten Stöhnen „Oh holla, keine gute Idee …“ Tina blickt ihn irritiert an „Hab ich dir wehgetan?“ „Nein, … “ Riku holt tief Luft „… nur wenn du weiter auf meinem Schoß hin und her schaukelst, haben wir bald eine riesen Sauerei und der Spaß ist schneller vorbei als uns lieb ist.“ Tina richtet sich auf, lächelt ihn an und rutscht auf seinen Beinen ein Stück nach unten „Dann, sollten wir vielleicht dafür sorgen, dass der Spaß erstmal richtig anfängt, bevor er wieder vorbei ist…“ ihre Hände streicheln über seinen Bauch zum Gürtel. „Du bist so unglaublich, weißt du das Tina? Wo ist deine anfängliche Schüchternheit hin?“ „Steht draußen, vor deinem Schlafzimmer…“ Riku bricht in schallendes Lachen aus und lässt seine Gürtelschnalle aufschnappen. Er richtet sich mit Tina im Arm auf „Gut, lass sie dort, das gefällt mir!“ Er küsst sie wieder: sie wechseln schnell von federleicht zu glühend heiß. Als sie spürt, wie Rikus Hände fest über ihren Hintern streicheln und dann wie zufällig auch zwischen ihre Beine fahren, ist sie es, die in seinen Kuss hineinstöhnt. Die Hitze, die sie ausstrahlt lässt ihm die Luft knapp werden. „Tina?“ „Hm?“ sie hält mitten in der Bewegung an, lässt ihr Hände aber an seinem Hosenknopf liegen und schaut ihm direkt in die Augen. „Wenn … also… ich meine, …“ „Im Gedankenlesen bin ich eine absolute Niete, Riku. Du musst mir schon sagen was du willst.“ „Es geht nicht darum, was ich will. Ich genieß das hier total... Wir haben dieses ganze langsame Rantasten ja jetzt einfach übersprungen…“ „Und jetzt willst du die Notbremse ziehen?“ sie setzt sich auf seinen Beinen ab.

„Was? Nein, …“ Riku schaut kurz entsetzt, schiebt dann aber ihre Hände vom Knopf auf den Reißverschluss seiner Jeans „… das fühlt sie nicht wirklich nach Notbremse an, oder?“ Tina schüttelt lächelnd den Kopf „Ganz und gar nicht, nein.“ „Ich wollte nur sicher sein, dass du mir sagst, wenn dir irgendwas nicht gefällt, oder wenn ich im Eifer des Gefechts zu festzupacke oder so. Bitte sag mir sowas…“ er sieht sie so eindringlich an, dass ihr etwas mulmig wird. „Ich weiß nicht so genau, auf was du gerade hinauswillst. So lange du jetzt nicht irgendwelche Handschellen, Peitschen oder sonst was unter dem Bett hervorziehst ist alles in Ordnung. Wenn streicheln streicheln bleibt, gerne auch fester und nicht kitzelnd, bin ich absolut richtig hier.“ bei den letzten Worten verstärkt sie den Druck ihrer Oberschenkel an seinen. „Die Accessoires hab ich nicht unter dem Bett, sie liegen im Schrank…“ sagt er trocken und Tina reißt entsetzt die Augen auf und verspannt sich. „Das war ein Witz Tina.“ er spürt wie sie langsam wieder lockerlässt und kann sich ein Lachen nicht verkneifen „So was brauch ich nicht. Ich meinte einfach nur, dass ich vielleicht wenn es heiß hergeht schon mal etwas fester zupacken kann. Aber alles im Rahmen von einfachem guten alten Sex.“ Tina gibt ihm einen Schubser und beugt sich wieder über ihn um ihn zu küssen. „Mich so erschrecken… aber dann gehen wir hier beide in dieselbe Richtung. Mach dir keine Gedanken, du bist der erste der es erfährt, wenn mir was nicht gefällt…“
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