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Sicherheitsverwahrt [Loki X Reader]

GeschichteRomance, Freundschaft / P12 / Het
Black Widow / Natasha Romanoff Hawkeye / Clint Barton Iron Man / Anthony Edward "Tony" Stark Loki
13.08.2021
23.10.2021
11
22.928
10
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13.08.2021 2.497
 
Hallo und willkommen zu meiner neusten Geschichte
Es ist diesmal ein bisschen was anderes: nämlich eine Leser X Loki Story. Es gibt keine vorgegebene Namen des Lesers und ich versuche auch die übrigen Vorlieben relativ neutral zu halten.
Kapitel werden etwa einmal pro Woche hochgeladen.
Setting ist irgendwann nach dem Avengers Film von 2012 als die MCU Welt noch rosig war und es keinen Blip o.ä. gab.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen
~~




1. Abgeholt


Es ist kurz vor Mitternacht als du endlich Feierabend hast. Du magst deinen Job sehr, aber die Arbeitszeiten sind mörderisch. Koch in einem der teuersten Fünf Sterne Restaurants in Philadelphia zu sein, hat eben seinen Preis.
Du nimmst die Schürze ab, auf der eigentlich kaum Flecken der letzten Stunden zu sehen sind und wirfst sie in die Wäsche. Die weiße Jacke kommt ordentlich in deinen Spinnt und wird durch eine Strickjacke samt Schal ersetzt. Draußen ist es ein wenig frisch, aber nicht unangenehm.
Mit einem letzten Gruß an die Kollegen, die noch das Geschirr in die Spülmaschinen räumen, verabschiedest du dich und machst dich auf den Heimweg.

Die Nacht ist Dunkel, aber die Straßen beleuchtet von Laternen und den Schaufenstern geschlossener Läden. Selbst wenn es stockfinster gewesen wäre, hätte es dich nicht beunruhigt alleine durch die leeren Gassen laufen zu müssen. Einmal, im letzten Jahr, hatte ein Typ versucht dich auszurauben und dich mit einem Messer bedroht. Du hattest ihm eine gebrochene Nase und mehrere Stichwunden in der Schulter verpasst. Immerhin warst du bei Shield ausgebildet worden. Aber das hatte der arme Tropf ja nicht wissen können.

Mit der S-Bahn bist du nach einer guten halben Stunde daheim in deinem Apartment angekommen. Es ist mehr zweckmäßig als hübsch eingerichtet und alles ein wenig bunt zusammengewürfelt. Aber das macht dir nicht viel aus, denn immerhin verbringst du die meiste Zeit sowieso auf der Arbeit.
Daheim legst du übrigens nicht immer so großen Wert auf kulinarische Vielfalt, was das Essen angeht. Da muss auch schon mal eine Fertigpizza oder Pommes mit Ketchup reichen. Du stehst  auf der Arbeit schließlich weiß Gott schon lang genug am Herd.
Ziemlich müde beschließt du mit deiner nächsten Mahlzeit bis zum Frühstück zu warten und fällst, nachdem du dich kurz umgezogen hast, einfach ins Bett.

Glücklicherweise ist der nächste Morgen dein freier Tag. Das nutzt du auch gehörig aus und schläfst bis in den späten Vormittag hinein. Anschließend gibt es ein ausgiebiges Brunch bestehend aus Eiern mit Speck und Toast und nach einer kurzen Dusche machst du dich in die Stadt, um einige Besorgungen zu erledigen. Die Sonne scheint warm vom Himmel und es ist ein wunderschöner Frühlingstag. Wenn sich das bis zum Wochenende so hält, würdest du vielleicht den Wochenmarkt besuchen und schauen, welche exotische und seltene Lebensmittel du dort ergattern kannst. Denn diese kleine Ausflüge liebst du, auch wenn du nur selten Zeit dafür findest. Leider.

Knappe zwei Stunden später und um drei volle Einkaufstüten reicher, betrittst du wieder deine Wohnung. Sie liegt im ersten Stock eines recht unscheinbaren Gebäudes, das innen jedoch sehr modern gehalten ist, mit pastellfarbenen, hohen Wänden. Du verstaust alles in den Küchenschränken und brühst dir dann einen Tee/Kaffee, mit dem du es dir auf der Couch bequem machtest und den Fernseher einschaltest. Es ist Zeit ein wenig zu entspannen. So zappst du also durch die Programme, schaust den Rest einer Folge deiner Lieblingsserie und entscheidest dich danach für eine Reality Serie, die zwar nicht gerade für ihr Niveau bekannt dafür aber unterhaltsam ist.
So vergeht der Mittag, es bis plötzlich an der Tür klingelt.
Du stehst auf, um nachzuschauen, ob es vielleicht der Postbote oder ein Nachbar mit einem Paket ist. Ein Blick durch den Spion zeigte dir aber, dass es sich um weder noch handelt.
Überrascht öffnest du die Tür
„Nat!“
Natascha Romanoff ist eine Freundin von dir und deinem Bruder, sowie die Patentante seiner Kinder. Aber bedingt durch ihren Job, seht ihr euch nur sehr selten.
„Hey“, begrüßt sie dich mit einem seichten Lächeln. „Darf ich reinkommen?“
„Klar.“
Du führst sie ins Wohnzimmer, wo du den Fernseher ausschaltest.
„Was darf ich dir anbieten? Tee, Kaffee, Milchshake?“
„Kaffee, bitte.“
Du verschwindest kurz in die Küche, während sie sich auf den einzigen Sessel setzt. Natascha war ein seltener Besuch. Meist kam sie mit irgendwelchen Nachrichten oder Neuigkeiten von Clint. Den siehst du sogar noch seltener, weil er seine wenige freie Zeit meistens bei seiner Frau und den beiden Kindern verbringt. Verständlicherweise. Du nimmst es ihm nicht übel und versuchst sie an Feiertagen oder Geburtstagen auf ihrer Farm zu besuchen.

Es dauert nicht lange bis du mit einer neuen Tasse und etwas Gebäck zu der Russin zurückkehrst und dich wieder auf die Couch setzt.
„Nun“, fragst du sie neugierig. „Was gibt es spannendes zu berichten?“
Natascha greift zu ihrer Tasse.
„Einiges. Interessanter wäre jedoch zuerst von dir zu wissen, ob du in letzter Zeit irgendetwas auffallendes beobachtet hast.“
Fragend blickst du sie an.
„Inwiefern?“
„Nichts?“, hakt sie nach.
„Null.“
„So gar nicht?“
„Erzähl mir bitte, was ich gesehen haben soll“, forderst du sie sowohl ungeduldig als auch verwirrt auf.
Natascha kommt sofort zum Punkt.
„Du wirst überwacht.“
„Von Shield?“
„Von Hydra.“
Betroffen über diese Neuigkeit schweigst du. Natascha nutzt diese Pause, um ihren Kaffee zu probieren.
„Oh, der ist wirklich gut.“
Doch du hörst ihr gar nicht zu, denn verschiedene Gedanken kreisen in deinem Kopf. Und du versuchst dich noch mal daran zu erinnern, ob dir nicht irgendetwas aufgefallen wäre: gleiche Personen, die dir begegneten, Fahrzeuge, irgendetwas. Aber du hast dich ziemlich an dein Leben gewöhnt und gar nicht darauf geachtet.
„Ich bin jedenfalls hier, um dich eine Weile zu uns zu holen. Zu deiner eigenen Sicherheit“, durchbricht Natascha schließlich das Schweigen und du blickst wieder auf.
„Was sollte Hydra von mir wollen? Ich kenne keine internen Geheimnisse mehr. Es gäbe auch viel bessere Druckmittel zum Entführen als mich.“
„Das sind wir gerade am Herausfinden.“
„Die Gefahr scheint ja nicht gerade akut zu sein“, stellst du fest „Hätten sie mich schnappen wollen, würde ich schon längst nicht mehr hier sitzen. Danke, aber ich lehne ab und bleibe lieber hier. Ich hab meinen Job und die Wohnung.“
Und jetzt, da du weißt, was Sache ist, kannst du dementsprechend aufmerksam sein und auch die nötigen Vorkehrungen treffen. „Danke, dass du mich gewarnt hast.“
Natascha dagegen sieht nicht so aus, als würde sie dir eine Wahl lassen wollen.
„Du weißt, dass Shield Mittel und Wege kennt, um dich zu überzeugen?“, erinnert sie dich, doch du zuckst mit den Schultern. Warum sollte eine so große Organisation sich so ausgiebig mit einem einzelnen Zivilisten wie dir abgeben?
„Was sagst denn mein lieber Bruder zu dieser Angelegenheit?“, fragst du stattdessen.
„Er wurde noch nicht informiert.“
Ergo, man lässt ihn absichtlich aus der Sache heraus, damit er keine Widerworte geben kann. Du kennst diese Art des Vorgehens, das Shield ganz gerne an den Tag legt.
Clint versteht und unterstützt dich in deinem zivilen Leben, auch wenn er damals, als du deinen Ausstieg verkündet hattest, am lautesten protestiert hatte.
„Wie geht es ihm?“, willst du von Natascha wissen, die jetzt ihren Kaffee austrinkt.
„Er lebt.“ Das kann so ziemlich alles von putzmunter bis schwer verletzt aber atmend heißen. Immerhin besser als tot. „Er ist gerade mit Steve in Afrika unterwegs.“
„Viel zu tun, hm?“
„Wie immer.“
Sie steht auf als Zeichen, dass sie für heute nichts mehr zu sagen hat und du begleitest sie zur Tür, wo du sie verabschiedest.
„Wir sprechen uns bald wieder“, verspricht sie noch, doch zugegebenermaßen hast du dazu gerade wenig Lust.
„Sicher“, erwiderst du daher nur floskelhaft und schließt hinter ihr die Tür.
Mamma Mia. Dieser kurze Besuch hatte es in sich gehabt.
Du räumst ihre leere Tasse in die Spüle und bleibst nachdenklich am Fenster stehen. Wie konntest du nur Hydras Agenten übersehen, fragst du dich mit einem Blick hinaus. Offensichtlich hast du viel verlernt. Aber dein neues Leben nimmt auch sehr viel Zeit und Energie in Anspruch. Und überhaupt bist du doch ausgestiegen, weil du keine Lust mehr auf diese ewig Hab Acht Stellung hattest. Du wolltest ein normales Leben mit einem normalen Job und normalen Problemen. Abseits von Agenten, Morden und Superfähigkeiten. Du wolltest nicht mehr jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit checken, ob du verfolgt wurdest, heimlich überwacht oder es sonst wer auf dich abgesehen hatte. Deswegen hattest du die Dinge so gewählt.
Mit einem Seufzen setzt du dich wieder auf die Couch. Die Vergangenheit lässt einen wohl nie in Ruhe. Aber morgen würde auch ohne diese neuen alten Sorgen ein langer Tag werden.

~~

Der Vorteil daran Koch zu sein, ist in der Regel, dass man für die Arbeit nicht in aller Herrgottsfrühe aufstehen muss. Restaurants öffnen meist erst mittags, manche sogar erst abends. So auch das, in dem du arbeitest. Es gibt zwar Vorbereitungen, die vor den Öffnungszeiten zu treffen sind, aber trotzdem kannst du in Ruhe den Morgen verschlafen, danach ein wenig Hausarbeit erledigen und dich dann am sonnigen Nachmittag zum Restaurant begeben.
Dort fängt allerdings der Ärger an.
Gerade als du deinen Spinnt öffnen willst, um deine Klamotten zu wechseln, tippt dir jemand von hinten auf die Schulter. Es ist dein Chef, der dir einen Brief überreicht. An seiner ernsten Miene erkennst du sofort, dass etwas nicht in Ordnung ist. Und als du den Umschlag öffnest, entdeckst du deine Kündigung. Fristlos. Mit sofortiger Wirkung.
Perplex siehst du auf, doch bei der folgenden Diskussion ziehst du den Kürzeren. Du bekommst noch nicht mal eine anständige Erklärung und das ärgert dich besonders. Denn du bist dir ziemlich sicher, dass es nicht an deinen Fähigkeiten oder deiner Arbeitsweise liegt. Auch nicht an dem Umgang mit den Kollegen, mit denen du dich gut verstehst, auch wenn der Ton unter Köchen etwas rau ist. Oder an sonst irgendetwas.
Schlecht gelaunt stapfst du zurück zu deiner Wohnung.
Unfassbar!
Das sonnige Wetter erscheint dir jetzt wie ein Hohn und die Leute, die dir unterwegs begegnen, sind deiner Meinung nach viel zu gut drauf. So einen guten Arbeitsplatz würdest du in deiner Wohngegend so schnell nicht noch mal finden.
Da hat die zweite schlechte Nachricht für heute ja fast schon etwas Gutes: an deiner Wohnungstür klebt ein Hinweis deines Vermieters. Die Bäder im Haus sollen demnächst komplett saniert werden und sind für diese Zeit  mehrere Wochen unbenutzbar. Dazu der starke Baulärm tagsüber. Und das Wasser würde abgedreht werden. Am besten solle man sich temporär eine Ersatzunterkunft suchen, so die Empfehlung.
„Haha...ha…“
Trocken gibst du ein Lachen von dir und schließt die Tür auf. War das ein Zufall? Nachdem Natascha gestern hier gewesen war? Wohl kaum.
Du kennst die Methoden von Shield und weißt, dass es ein leichtes für die Organisation wäre, dir Job und Wohnung wegzunehmen, nur um ihren Willen durchzusetzen.
Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten für dich: entweder du nimmst das Angebot an, bevor Shield auf noch dümmere Gedanken kam, oder aber Shield konnte dich mal kreuzweise.
Mit einem Seufzen gehst du ins Schlafzimmer und wirfst eine Reisetasche aufs Bett, in die du Klamotten, die wichtigsten Unterlagen und einige Sachen aus der Küche für deine Arbeit packst. Es passt nicht alles hinein, weswegen du noch eine zweite Tasche hinzunimmst. Währenddessen überlegst du, wem du wegen dieses Vorfalls eine Standpauke halten könntest. Dein Bruder war ein beliebtes Ziel von dir, hatte aber a) mit dieser Sache nichts zu tun und war b) nicht im Lande. Was schade ist, denn du hättest ihn gerade echt gerne bei dir.
Wenn du dich bei Shield selbst beschweren wollen würdest, wäre Fury vermutlich noch der beste Ansprechpartner. Aber vor dem hast du zu viel Respekt, als dass du bei ihm deinen Ärger Luft gemacht hättest. Vielleicht würde einfach der nächste Shield Agent, der in dieser Sache zu dir kommen würde, einspringen müssen. Denn irgendjemand würde sich auf jeden Fall bei dir melden.
Mit einem letzten Blick in deiner Wohnung verlässt du diese und schließt ab. Dann schulterst du deine Taschen und machst dich auf den Weg hinaus.
Gerade überlegst du, ob du dir erst mal einen großen Kaffee von Starbucks holen sollst, als ein rotes Cabrio am Straßenrand anhält. Mit Natascha am Steuer.
„Hmpf…“ Du gehst zu ihr rüber und wirfst dein Gepäck auf den Rücksitz. Dann nimmst du selbst auf dem Beifahrersitz platz. „Nur für das Protokoll, ich bin nicht zufrieden damit.“
„Das sehe ich.“
Sie versucht einen mitfühlenden Eindruck zu machen, aber du weißt, dass das hier nur ein Job für sie ist.
„Also dann, auf in die Bat-Höhle, Wayne.“
„Dann bist du also Robin?“, fragt die Russin und fährt los.
„Scheint so“, erwiderst du kurz angebunden, nicht daran interessiert weiter darauf einzugehen und das Gespräch am Laufen zu halten. Zum Glück war Natascha auch nicht unbedingt von der gesprächigen Sorte, wenn es nicht sein musste und so hast du Ruhe, um deine Gedanken zu ordnen.

Die Autofahrt von Philadelphia nach New York dauert knappe zwei Stunden, wobei der Stadtverkehr euch ein wenig aufhällt. Ihr wärt sonst schon früher in dem ehemaligen Stark Tower angekommen. Seit einiger Zeit ist es ja nun der Avenger Tower, was aber keinen großen Unterschied macht, außer, dass Tony Stark scheinbar zu faul ist, die restlichen Buchstaben wieder anzubringen. Stattdessen hatte er ja einige Mitbewohner bekommen, zu denen du jetzt auch gehörst.
Natascha parkt in der privaten Tiefgarage und ihr nehmt den Aufzug nach oben in die große Lobby. Unterwegs klärt sie dich über die momentanen Bewohner hier auf.
Neben den natürlich immer anwesenden Mitarbeitern ist von den Avengern gerade Bruce Banner da.
„Er verlässt eigentlich kaum das Labor“, erklärt die Russin. „Ich wohne derzeit auch hier. Hin und wieder schaut Thor vorbei, aber meistens erkundet er lieber die Welt. Dafür ist sein Bruder Loki hier. Es gab einige...Probleme mit ihm und er steht hier sozusagen unter Aufsicht. Tony vertraut da mehr auf Technologie als auf Asgard. Der Herr des Hauses ist übrigens gerade unterwegs einen Außenposten besichtigen.“
„Jetzt gibt es auch schon Avengers Außenposten?“
Natascha nickt, während sie dich durch die Flure zu den Wohnräumen bringt. „Aber verrate es nicht Hydra.“
„Klar“, versprichst du gelangweilt. „Apropos, wenn ich raus will, um jemanden zu besuchen, brauche ich dann einen Schlüssel oder wie läuft das hier?“
„Es ist besser, wenn du erst mal hier im Haus bleibst. Es geht immerhin um deine Sicherheit.“
„Für wie lange?“, willst du wissen.
Die Antwort ist ebenso lange wie aussagekräftig.
„So lange wie notwendig.“
„Also bin ich hier quasi eingesperrt“, stellst du fest.
Das ist typisch Shield. Sobald es irgendein Problem gibt, wird ein Agent hingeschickt, um alles in Einzelhaft oder Quarantäne zu schicken. Hauptsache abgeschirmt vom Rest der Welt.
Natascha bleibt vor einer Tür stehen, die jetzt die deinige ist, sieht dich aber nicht direkt an, was für dich schon Antwort genug ist.
„Ich komm dann jetzt alleine klar, danke“, lächelst du sie höflich aber nicht echt an und nachdem sie dir versichert hat, dass du dich innerhalb des Gebäudes frei bewegen darfst, begibst du dich mit deinem Gepäck in dein neues, kleines Reich.
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