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Verführte des Blutes

von IssyWolf
Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte, Erotik / P16 / Gen
Dragos Lucan Marek OC (Own Character) Tegan
10.08.2021
22.08.2021
5
8.964
 
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10.08.2021 2.613
 
Rowan trauerte noch immer. Jedes einzelne Mal wenn sie an ihre geliebte Schwester Sorcha dachte. Und es zerbrach ihr das Herz wenn sie an den Gefährten ihrer Schwester dachte. Tegan. Der sich selbst in die Blutgier getrieben hatte um ihre Schwester irgendwie zu retten. Doch das war schrecklich geendet. Rowan war froh gewesen, dass Lucan es bemerkt hatte und Tegan eingesperrt hatte um ihn zu retten und dass er Sorcha die Gnade erteilt hatte zu sterben. Ihre kleine und so sanftem zerbrechliche Schwester war nur noch eine Hülle gewesen, mehr nicht. Im Gegensatz zu Tegan hatte sie Lucan diesen Gnadenakt nie gegrollt, im Gegenteil. Sie hatte sich damals bei ihm bedankt. Bevor sie Gegenangebote war.

Jedoch auch wenn sie nicht mehr bei ihnen gewesen war, so war sie doch noch immer Teil des Ordens. Und jetzt fünfhundert Jahre später saß sie im Dunkelhafen ihres Gefährten über die Dinge nach die sie aufgeschnappt hatte. Es war ein Angriff auf einen ihr bekannten Gen-l verweilt worden. Rowan wusste nicht warum man so dumm sein konnte einen Gen-l anzugreifen. Da es die Ältesten nicht mehr gab, waren sie nun die stärksten Vampire des Stammes. Nach ihnen die Gen-ll, sowie ihr Gefährte Tanicus einer war. Die Gen-Öl waren häufiger als die Gen-l, doch andere Generationen waren nicht häufiger. Doch selbst diese könnten schwer Gen-l töten. Abgesehen vom Orden gab es niemanden, ihrer Meinung nach, die es mit Gen-l aufnehmen konnten. Die feinen Pinkel der Agentur sicher nicht. Nun ja so beleidigte sie auch ihren Gefährten selbst, dem er war Mitglied der Agentur.

Ein hochrangiges. Sie hatte schon so oft versucht Tanicus davon zu überzeugen dem Orden zu helfen aber er stellte sich stur, er sah in diesen Kriegern was so ziemlich jeder andere des Stammes, außer die jungen, sahen: Barbaren, Mörder, Bastarde, brutale Kerle. Doch Rowan wusste es besser. Sie war Teil dieser Gemeinschaft, dieser Familie gewesen. Viele Male hatten sie und Tanicus sich schon darüber gestritten und taten es immer noch. Aber er wusste welche Grenze er nicht überschreiten durfte. Niemals und wirklich niemals durfte er ihre Schwester erwähnen. Tanicus wusste die gesamte Geschichte seiner Gefährtin, weil sie sich ihm anvertraut hatte. Er wusste auch das sie knapp hundert Jahre jünger als er war. Sie war um die siebenhundert Jahre alt und er um die achthundert. Manchmal, besser gesagt sehr oft, vermisste Rowan den Orden.

Sie waren keine grausamen Hinterwäldler, ganz im Gegenteil sie schützten den Stamm vor Entdeckung und den Rouges. Viele im Stamm wollten glauben Rouges waren noch zu retten. Doch wenn sie erst einmal wirklich mutiert waren,war der Tod eine Erlösung für sie. Rowan saß in ihrem Schlafzimmer und fuhr auch durch ihr schwarzblaues Haar. Sie und Sorcha waren eigentlich nur Halbschwestern gewesen, mit der gleichen Mutter, jedoch unterschiedlichen ihnen unbekannten Vätern. Rowan hatte Luca und Tegan, sowie Marek, Dragos und die anderen Gen-l Krieger die den Orden gegründet hatten kennengelernt und sie Sorcha vorgestellt. Ihre Schwester hatte sich sofort mit Tegan verstanden, der damals aber schon ein ziemlicher Eisklotz gewesen war. Sie selbst hatte sich mit ihm freundschaftlich gut versanden. Ebenso Lucan. Auch wenn er so gut wie dreihundert Jahre älter war als sie, behandelte sie ihn damals wie einen kleinen Bruder und er ließ es ihr durchgehen. Er hatte ihr oft gesagt das sie ihn an seine Mutter erinnerte.

Dann hatte er immer traurig ausgesehen und sie hatte ihn getröstet. Mit Dragos hatte sie wenig Kontakt gehabt aber zu seiner Gefährtin Kassia umso mehr. Sorcha, Kassia und sie waren unzertrennlich und die besten Freundinnen gewesen. Ihre Beziehung zu Marek war kompliziert gewesen. Sie hatte ihn gemocht, doch war er damals schon ziemlich abweisend und brutal gewesen. Nur wenn sie alleine waren taute er ab und zu mal auf. Als Marek gestorben war, hatte es ihr das Herz gebrochen. Das so oder so schon gebrochen worden war, da sie vor Marek auch noch Sorcha durch einen Rouge verloren und Kassia durch Selbstmord, nach dem Tod von ihrem Gefährten Dragos, hatte sie schwer getroffen.

Ihr einziger Halt war damals Marek gewesen. Tegan war in der Blutgier versunken gewesen Lucan in Schuldgefühlen und er war für sie da gewesen. Doch dann war er gestorben. Ihre Welt war zusammen gebrochen. Dann hatte sie es nicht mehr ausgehalten, sie hatte sich von ihren Brüdern beim Orden verabschiedet und war gegangen. Dann hatte sie Tanicus vor Rouges gerettet und bei sich aufgenommen. Zu Anfang war sie zurückhaltend doch er hatte nie aufgegeben. Er hatte sie aus ihrem Schneckenhaus gelockt und sie hatten sich verliebt.

Ihre Gefühle für Marek hatte sie vergessen. Doch sie hatte Tanicus alles erzählt was ihre Vergangenheit betraf und ihre Gefühle für den toten Gen-l Marek. Er hatte es ihr nicht gezürnt sondern gedankt das sie ehrlich zu ihm gewesen war. Jedoch hatte Rowan in der letzte Zeit das Gefühl, das Tanicus ihr Dinge verheimlichte. Immer wenn sie wissen wollte wo er gewesen war oder was für Telefonate er spät noch führen wollte, bekam sie entweder eine ausweichende Antwort wie er war auf Jagd gewesen und hatte sich mit Geschäftspartnern getroffen oder er wimmelte sie einfach nur ab.

Es enttäuschte sie unendlich das er nicht ehrlich zu ihr war und sie hatte es so gut wie aufgegeben weiter nachzubohren. Ihr Tag bestand darin sich mit anderen Stammesgefährtinnen des Dunkelhafen die Zeit zu vertreiben und über die Gerüchte nachzudenken die sie aufschnallte. Zum Beispiel die das immer wieder Stammesgefährtinnen verschwanden. Aus Dunkelhafen. Sie trauerte auch mit der Familie Bishop, da ihre Adoptivtochter Corinne verschwunden und Wochen Monate später tot aufgefunden worden war. Sie kannte diese Familie gut. Corinne war ein so liebes aber auch Eides Mädchen gewesen. Sie verstand nicht wer so jemandem etwas tun konnte und akk den anderen Stammesgefährtinnen die verschwunden und tot aufgefunden waren.

Jemand des Stammes musste es gewesen sein, aber diesem waren Stammesgefährtinnen heilig. Traurig und enttäuscht dachte sie daran wie eine Stammesgefährtin des Dunkelhafens ihres Gefährten verschwunden und tot aufgefunden worden war. Sie hatte mit ihrer Familie geweint und trauerte weiter um dieses lebensfrohe Mädchen. Aber auch war sie von ihrem Gefährten enttäuscht, das er nichts unternahm. Aber auch das er oft ohne Bescheid zu sagen verschwand und das er auf Jagd ging, obwohl er sie hatte. Rowan konnte und wollte ihm keinesfalls das jagen verbieten, aber es enttäuschte sie das er das jagen und seine Geschäftspartner ihr vorzog. Sie saß im schwach beleuchteten Schlafzimmer das sie sich mit Tanicus teilte.

Sie spürte ihren Gefährten kommen und sah auf. Die Tür öffnete sich und er trat hinein. Seine Haare waren dunkelbraun und seine Augen waren ebenfalls braun. Rowan‘s Haare waren schwarzblau und ihre Augen von einem intensiven Steingrau mit ebenso intensivem oceanblau. Er kam zu ihr und legte ihr die Hände auf die Schultern. Sie rieb ihre Wange an seiner rechten Hand und entspannte sich.

„Was ist los Liebste ich habe deine Trauer gespürt.“, fragte er und drehte sie zu sich um. Sie seufzte und sah ihm in die Augen. „Ich habe an meine Schwester und an Ira gedacht.“, antwortete sie und schloss traurig die Augen. Tränen kullerten ihre Wangen hinunter. Tanicus wischte sie fort und kniete sich vor sie. Er brachte sie dazu ihn anzusehen und kehrte seine Lippen auf ihre. Sie erwiderte seinen Kuss und seine Hand glitt von ihrem Kinn zu ihrem Nacken und hielt sie dort fest. Seine andere Hand glitt um ihre Hüfte zu ihrem Rücken. Er zog sie an sich und hob sie hoch, automatisch schlang sie die Beine um seine Hüfte.

Er trug sie zum Bett und legte sie darauf. Sie sah ihn mit lustverschleierten Augen an und biss sich auf die Lippen. Ein Knurren kam ihm über die Lippen und er stieg über sie. Er ragte über ihr auf wie ein Raubtier und seine Augen hüllten sie in bernsteinfarbenen Glanz. Seine Pupillen zogen sich zu katzenartigen Schlitzen zusammen. Er öffnete ihren Gürtel und zog ihr die Hose von den Beinen. Sie landete irgendwo im Zimmer. Dann fuhr er ganz langsam von ihren Knöcheln zu ihrer Hüfte hinauf. Tanicus ließ seine Hände unter ihre Bluse gleiten und zog sie ihr über den Kopf. Sie half ihm dabei indem sie die Arme bereitwillig hob.

Hungrig glitt sein Blick über ihren Körper und er öffnete ihren BH und warf ihn zu ihrer Bluse und ihrer Hose. Sie stöhnte auf und drängte sich ihm entgegen. Er fuhr unter den Bund ihres Slips und berührte ihre empfindliche Mitte. Sie keuchte auch und packte seinen Nacken auffordernd. Er grinste, mit einem Ruck war ihr Slip verschwunden und er drang mit zwei Fingern in sie ein. Tanicus bewegte sie in schnellem Rhythmus sodass er Rowan schnell zu einem explosiven Höhepunkt brachte.

Wie es aussah war ihr Gefährte nicht in Stimmung für viel Vorspiel. Deshalb zog sie ihn am Nacken zu sich und küsste ihn. Er erwiderte den Kuss sofort und drängte seine Zunge in ihren Mund. Er dominierte sie und knurrte tief aus der Kehle. Wimmernd und sich windend vor Lust lag sie unter ihm. Er positionierte seine Erregung an ihren Geschlecht und drang mit einem tiefen Stoß in sie ein. Sie schrie auf und klammerte sich an ihm fest. Tanicus verfiel in einen tiefen, harten und schnellen Rhythmus. Sie keuchte an seinem Ohr, stöhnte und schrie. Jeder Laut von ihr trieb ihn nur mich an.

Seine Dermaglyphen pulsierten und bewegten sich, seine Augen leuchtenten und seine Fänge füllten seinen Mund aus. Sie sah ihm den Hunger nach ihrem Blut an und spürte es auch. Sie reckte den Hals und hauchte: „Tu es.“ Er ließ sich keine weitere Aufforderung geben und biss in ihre Halsschlagader. Er sog Schluck für Schluck ihr Blut und stöhnte erregt und lustvoll auf. Während er trank behielt er den Rhythmus seiner Stöße bei. Keuchend und stöhnend kam sie ihm mit der Hüfte entgegen. Er löste sich von ihrer Kehle und leckte über die Bisswunden um sie zu versiegeln anschließend über seine Lippen. Da klopfte es an der Tür und Tanicus knurrte. Rowan streichelte ihm sanft durch die Haare und über den Rücken. Er beruhigte sich und rief: „Herein.“

Ein Mensch, ein Lakai kam herein und verbeugte sich, er sah weder Tanicus mich Rowan an. Das ihr Gefährte Menschen zu Lakaien machte war ein weiteres Streitthema zwischen ihnen das andauerte. „Was gibt es ?“, schnauzte der Gen-ll den Lakaien an. „Meister, Mr. Fasso ist hier und möchte sie sprechen.“, informierte der Mensch ihn. Vermutlich einer seiner Geschäftspartner. „Sag ihm das ich beschäftigt bin und sobald ich Zeit habe kommen werde.“,befahl er. „Wie ihr wünscht Meister.“, sagte der Lakai und schloss die Tür hinter sich.

Tanicus sha Rowan an das sie etwas sagen wollte, doch er küsste sie hart und begann sich wieder zu bewegen. Seine Gefährtin stöhnte auf und gab sich ihm hin. Grinsend leckte er ihren Hals entlang und biss erneut zu. Er trank ihr göttliches Blut und gleichzeitig verströmte er sich in ihr. Dann richtete er sich leicht über ihr auf und sah ihr tief in die Augen. Fragend blickte seine Gefährtin ihn an. Er biss in sein Handgelenk und hielt es ihr hin. Ohne zu zögern schloss sie die Lippen um die Winde und sog sein Blut aus seiner von ihm geöffneten Vene.

Stöhnend beobachtete er Rowan und bewegte sich weiterhin. Momentan war es ihm egal das sein Partner wartete, jetzt wollte er nur seine Gefährtin. Er hatte sie viel zu lange nicht genommen, weil er zu beschäftigt gewesen war. Gesättigt ließ sie von seinem Handgelenk ab und er versiegelte die Wunde. Dann trieb er sie zu mehreren Höhepunkten bei denen sie seinen Namen schrie, bis er einer Gefährtin die Müdigkeit und Erschöpfung ansah. Er zog sich aus ihr zurück und streichelte ihr Gesicht. Rowan sah ihn liebevoll lächelnd an und kuschelte sich ins warme Bett. Er blieb bis sie tief und fest eingeschlafen war, dann stand er aus dem Bett auf deckte sie zu, prüfte nochmal ob sie wirklich schlief, zog sich dann an und verließ dann das Zimmer.

Dragos war alles andere als begeistert das sein Leutnant ihn warten ließ, er war versucht gewesen den Lakaien als Überbringer der Nachricht zu töten, aber in der Zeit in der er wartete hatte er sich um andere Dinge kümmern können. Jedoch endlich kam sein Leutnant. „Sir.“, begrüßte er ihn. Sofort witterte Dragos das sein Leutnant sich genäht und Sex gehabt hatte. Aber natürlich er erinnerte sich daran das dieser seiner Leutnants eine Gefährtin hatte. Jedoch hatte er sie nie zur Gesicht bekommen. „Lass mich nicht noch einmal warten.“, warnte er Tanicus bevor er ihm bedeutete sich zu setzen. „Verzeihung Sir.“, sagte er. Dragos nickte einfach nur und dann fingen sie mit dem geschäftlichen an. Sich dessen nicht bewusst, das hüte der Todestag einer der zweien war.

Rowan wachte auf und spürte ihren Gefährten in einem anderen Teil des Dunkelhafens. Seufzend stand sie auf und zog sich an. Sie lief durch die gonge und hielt an als sie Tanicus mit einem anderen Mann sprechen hörte. Und was sie da hörte erschreckte sie. „Der Plan steht und die Falle ist ausgelegt um den Orden in ihr Verderben zu stürzen. Ich lasse ihnen auch Neue Stammesgefährtinnen zukommen Sir.“, sagte Tanicus. Rowan musste sich zusammenreißen um nicht nach Luft zu schnallen. Ihr Gefährte war ein Verräter, er wollte den Orden töten und er entführte Stammesgefährtinnen. Sie hörte die Antwort des anderen nicht mehr, denn sie lief so leise wie es ihr möglich war zurück in ihr Schlafzimmer. Dort wartete sie auf ihn. Es dauerte knapp zwei Stunden bis er kam.

„Liebste was ist los ich spüre deine Wut.“, fragte er und trat auf sie zu. Doch sie hob die Hand und er erstarrte. „Komm mir ja nicht zu Nähe Tanicus.“,zischte sie erzürnt. „Wie konntest du nur ? Wie kannst du den Stamm so verraten ?!“, fuhr sie ihn an. „Wovon redest du ?“, wollte er wissen. „Stell dich nicht unschuldig ich habe dich gehört !“, fauchte sie. „Ich will mit dir nichts mehr zu tun haben Tanicus. Du verbündest dich mit dem Feind, dem der den Orden töten will, ich nahm an du hättest akzeptiert und verstanden das sie nur den Stamm beschützen.“, fuhr sie auf. „Wir wollen eine neue Weltordnung erschaffen Rowan, dabei stehen sie uns im Weg.“, sagte er und kam einen Schritt auf sie zu. „Falsch sie stehen euch im Weg, nicht uns. Ich werde nicht zusehen wie ihr den Orden vernichtet !“, zischte sie „Was willst du tun ?“, wollte er wissen. „Sie warnen und zurückkehren. Ich hätte längst gehen sollen. Jetzt macht alles eines Sinn. Du arbeitest schon lange gegen die jetzige Ordnung.“, knurrte sie und ging an ihm vorbei. Er packte ihren Arm fest und hielt sie an Ort und stelle. „Du gehst nirgends hin.“, knurrte er. Tränen schossen ihr in die Augen und sie hauchte: „Es tut mir leid.“ Sie hob erneut die Hand und ballte sie langsam zur Faust. Er schrie auf und ging in die Knie. „Rowan.“, stieß er hervor. Mit vor Trauer verzerrtem Gesicht wandte sie sich ab und hörte nur den dumpfen Aufprall seinen Körpers auf dem Boden. Dann lief sie davon. Verschwand aus dem Dunkelhafen ohne das es jemand bemerkte. Sie verschwand in die Nacht hinaus. Mit einem erneut gebrochenen Herz durch den Verrat ihres Gefährten.

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In meiner Geschichte lebt Marek noch und wurde nicht von Tegan getötet. Marek hat sich mit Dragos zusammen getan um den Orden zu vernichten. Gabrielle und Lucan sind ein paar, sowie Tess und Dante, Tegan und Elise, Dylan und Rio, Renata und Niko, Claire und Andreas, Alex und Kade, Brock und Jenna, Corinne und Hunter, Chase und Tavia. Die Geschichte wird anders enden als die Bücher und sich nur am Rande an die Storyline halten. Bitte nicht böse sein.
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