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Schicksalhafte Tage und Wochen

Kurzbeschreibung
OneshotKrimi / P12 / Het
Mark Lohmann Mina Amiri OC (Own Character) Oliver Radek
09.08.2021
09.08.2021
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2.931
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Sicht Lucy
Ich bin zurück in Berlin. Meiner alten Heimat. Viel hat sich in meinem alten Viertel ja nicht getan, aber aus diesem Viertel bin ich ja raus und das ist auch gut so. Ich habe die Seiten gewechselt und bin jetzt bei den Guten. Heute fange ich bei der Vermisstenstelle in Berlin an. Bevor ich mich allerdings auf den Weg dorthin mache, will ich kurz etwas Geld abheben. Also ab zur Bank. Bei der Bank angekommen, warte ich bis der Automat zum Geld abheben frei wird, denn an diesem steht, ein gutaussehender Mann. Plötzlich kommt ein Mann herein, mit Sturmmaske und einer Waffe.
Täter: „Alle auf den Boden und danach keine Bewegung mehr!“
Eine Frau die sich noch kurz nach dieser Aufforderung bewegte, wird angeschossen, aber es wirkt eher unbeabsichtigt. So als ob der Täter noch nie geschossen hätte. Der Täter nimmt das Geld und ist damit ziemlich beschäftigt. Warum habe ich bloß meine Dienstwaffe nicht dabei? Dann könnte ich jetzt eingreifen, aber so? Verdammt. Ich höre die Sirenen der Kollegen und der Täter scheint komplett durchzudrehen. Plötzlich steht der Täter vor mir und hält die Pistole auf meinen Kopf zu.
Täter: „Aufstehen!“
Ich stehe auf. Der Täter hält mir die Waffe an den Kopf und zwingt mich mit ihm rauszugehen. Überall wimmelt es um der Bank herum von Polizisten und alle haben den Täter im Visier. Doch dieser steht so, das unmöglich geschossen werden kann. Er zwingt mich in ein Auto auf der Fahrerseite einzusteigen und dabei lasse ich unauffällig meinen Dienstausweis fallen. Dieser liegt nun auf der Straße und ich hoffe das die Kollegen mich schnell aus dieser Situation befreien. Der Täter zwingt mich loszufahren.
Sicht Mark
Eigentlich sollten wir heute eine neue Kollegin bekommen, jedoch muss dieses aufeinander treffen etwas warten, denn in einer Bank gibt es einen Überfall und es besteht der Verdacht, das es die Vermisste Person ist, die wir seit 2 Tagen suchen. Also fahren wir hin.  Die Kollegen von der Streife fahren blöderweise mit Sirene zum Ort des Geschehens wodurch der Täter gewarnt ist. Wenig später kommt der Täter mit einer Frau hinaus. Der Täter ist eindeutig ein Mann. Dieser Mann hält der Frau die Pistole an den Kopf und zwingt sie dann in ein Auto einzusteigen. Doch dabei lässt sie irgendwas fallen. Als das Auto losfährt, schicken wir ein Kollegenteam den Wagen hinterher. Ich laufe zu der Stelle wo das Auto stand.
Mina: „Was machst du da?“
Mark: „Die Frau hat was fallen lassen“
Dort angekommen, hebe ich den Gegenstand auf. Es ist ein Dienstausweis, der auf eine Lucy Elbe ausgestellt ist. Nach diesem Ausweis sollte sie, bei uns arbeiten. Sie ist die neue Kollegin. Na, das ist mal ein Einstand. Wir gehen zu Oliver zurück, welcher gerade die Zeugen befragt.
Oliver: „Die Beschreibung passt auf unsere Vermisste Person. Wissen wir was von der Geisel?“
Mark: „Die Geisel ist unsere neue Kollegin“
Ich zeige den Dienstausweis von Frau Elbe. Ein Kollege von der Streife teilt uns mit das sie den Wagen verloren haben.
Oliver: „Handyortung möglich?“
Mina die gerade telefoniert, kommt wieder zu uns.
Mina: „Handyortung war erfolgreich.“
Dann zeigt sie uns einen Punkt auf der Karte der sich ziemlich schnell bewegt.
Mark: „Ich fahre hin“
Oliver: „Nimm Mina mit“
Zusammen mit Mina fahren wir dem Punkt hinterher.

Sicht Lucy
Seit Gefühlt einer Ewigkeit fahren wir sinnlos durch die Gegend. Die Pistole hält der Täter mir immer noch an den Kopf. Irgendwann soll ich in einen Feldweg einbiegen und dies mache ich auch. Hoffentlich können meine Kollegen mein Handy orten. Der Täter nimmt meine kleine Tasche die ich bei mir trug während des Überfalls und holt daraus mein Handy. Dieses wirft er aus dem Fenster und zwingt mich dann weiterzufahren. Na toll. Handyortung bringt nun also nichts mehr. Irgendwann kommen wir wieder auf eine ordentliche Straße und wir fahren wieder irgendwo lang. Irgendwann muss ich in einen Wald fahren, wo er mich dann durch den halben Wald wandern lässt, mit der Waffe am Kopf und schlägt mich dann von hinten nieder. Als ich wieder zu mir komme, bin ich gefesselt und geknebelt in einer Hütte. Ich kann nicht mal auf mich Aufmerksam machen. Vom Täter selbst fehlt jede Spur.
Sicht Mark
Eine Zeitlang bewegt sich der Punkt bis er plötzlich stehen bleibt.
Mina: „Warum bleibt der da stehen? Da ist doch die reinste Pampa“
Mark: „Vielleicht hat unser Vermisster das Handy nur dort entsorgt um uns auf eine falsche Spur zu locken“
Mina: „Möglich“
Wir kommen an den Punkt an. Nichts außer Felder.
Mina: „Frau Elbe?“
Mark: „Frau Elbe?“
Doch auf unser beider rufen kommt keine Antwort. Ich finde ein Handy.
Mina: „Wahrscheinlich ihr Handy“
Ich packe es in eine durchsichtige Tüte und dann schauen wir auf der Karte, wo denn in der Nähe vielleicht ein brauchbares Versteck wäre, doch nichts. Wir fahren zurück zu unserer Vermisstenstelle. Vielleicht hat Oliver was neues.
Oliver: „Habt ihr sie gefunden?“
Mina ist währenddessen kurz bei den Kollegen von der KTU um herausfinden zu lassen ob es sich um das Handy von Frau Elbe handelt.
Mark: „Wir haben ein Handy gefunden, höchstwahrscheinlich ihr Handy, aber von ihr und dem Täter fehlt jede Spur“
Oliver nickt nachdenklich. Mina kommt wieder zu uns.
Mina: „Es handelt sich tatsächlich um das Handy von Frau Elbe.“
Sicht Lucy
Irgendwann kommt der Täter wieder, aber nicht alleine sondern mit einem anderen Mann.
Täter: „Es ist alles schief gegangen. Die Pistole ist einfach losgegangen und dann lag die Frau da schwer verletzt da und dann kamen plötzlich die Bullen und ich habe die Frau da, als Geisel genommen um rauszukommen und bin hierher zu unserem Versteck, wie du gesagt hattest, Lars“
Lars: „Wir müssen Sie kalt machen, Zeugen können wir nicht gebrauchen und du beruhigst dich jetzt, sonst wirst du deine Frau und dein Kind nicht mehr lebend wiedersehen“
Dieser Lars zielt die Waffe auf mich und schießt einfach. Knapp unter dem Herzen. Ein stechender Schmerz macht sich breit.  Dieser Lars geht dann und der andere, also der Mann, der mich als Geisel nahm, steht noch da.
Täter: „Tut mir leid für sie“
Er macht mir immerhin den Knebel aus dem Mund.
Lucy: „Lassen Sie mich frei! Sie wollen das doch selber alles nicht. Sie werden von diesem Lars gezwungen, dies zu tun, aber am Ende sind sie der doofe, der in den Knast geht. Ich kann Ihnen helfen, da glimpflich raus zukommen. Doch dafür müssen Sie mich freimachen.“
Täter: „Ich kann Sie nicht freimachen. Lars bringt sonst meine Frau und mein Kind um. Nur deswegen tu ich das alles doch.“
Der Täter tut mir dann direkt den Knebel wieder rein und lässt mich alleine. Er verschwindet aus dieser Hütte und ich blute mit meiner Schusswunde vor mich hin.
Sicht Mark
Wir kommen einfach nicht weiter. Wir haben keine Spur von dem Vermissten noch von unserer Kollegin Frau Elbe. Dann erhalten wir einen Anruf, welchen Mina entgegen nimmt. Wenig später legt sie auf.
Mina: „Ein Wanderer hat im Wald einen Schuss aus einer Hütte gehört. Danach seien wohl Zwei Männer aus der Hütte gegangen ohne Verletzung“
Eine neue Spur. Sofort fahren wir zu dritt zur besagten Hütte. Auf den Weg dorthin, kommt uns ein Geländewagen entgegen. Die Insassen des Fahrzeuges, sind ein uns unbekannter Mann und der Vermisste. Während die beiden von Oliver festgehalten werden, fahren Mina und ich weiter. Vielleicht ist in der Hütte unsere Kollegin. Wir brechen die Tür auf und sehen eine geknebelte und gefesselte Person, die eine stark blutende Wunde hat.
Mina: „ Amiri, das ist mein Kollege Lohmann, wir sind von der Polizei.“
Währenddessen machen Mina und ich die Frau frei, die eindeutig laut dem Bild von ihrem Dienstausweis, unsere Kollegin ist. Doch während Mina das sagt, wird Frau Elbe bewusstlos. Der Krankenwagen den wir gerufen haben, ist noch nicht da. Nach 15 Minuten ist der Krankenwagen da und nimmt unsere Kollegin mit. Wir verhören währenddessen die beiden Täter. Der Vermisste hat dies alles nur gemacht, weil der andere Täter, seine Frau und sein Kind in seiner Gewalt hat und gedroht hat, die beiden umzubringen, wenn er nicht das tut was er will. Zum Glück finden wir die beiden lebend.  Nach Feierabend beschließen wir zu dritt unsere neue Kollegin im Krankenhaus zu besuchen. Eine Krankenschwester bringt uns zu ihr. Sie ist noch nicht wieder aus der Narkose aufgewacht und auch die OP scheint wohl ziemlich kompliziert gewesen zu sein.
Sicht Lucy
Als ich wieder zu mir komme, weiß ich erstmal nicht wo ich bin. Ich drehe meinen Kopf langsam und erkenne, das ich in einem Krankenhaus bin. An meinem Bett stehen drei Personen, wovon ich zwei schon mal gesehen habe. Die beiden hatten mich nämlich befreit.
Mina: „Hey wie geht es Ihnen?“
Lucy: „Passt schon“
Der eine Mann der vorhin auch bei meiner Befreiung dabei war, legt etwas auf meinen Nachttisch. Doch ich kann nicht erkennen was.
Mark: „Ihren Dienstausweis“
Als ob er meine Gedanken gelesen hätte. Es stellt sich heraus das die drei meine Kollegen von der Vermisstenstelle sind und alle bieten mir das du an, was ich natürlich annehme. Danach lassen mich die Kollegen alleine, da ich noch recht müde bin. Nach Zwei Wochen werde ich endlich entlassen! Was bedeutet das ich endlich wieder arbeiten kann. Meine Kollegen haben mich regelmäßig besucht und ich muss sagen, die sind alle echt nett.
Sicht Mark
Irgendwie ist die Neue schon nett. Also irgendwie mehr als nur nett. Irgendwie mag ich sie ein bisschen mehr. Auch wenn ich nicht weiß wie sehr mehr. Heute ist ihr erster Arbeitstag bei uns. Mal schauen ob wieder was passiert, oder ob wir sie nun tatsächlich als vollwertiges Mitglied begrüßen dürfen. Pünktlich zum Schichtbeginn erscheine ich im Büro wo Sie auch schon ist. Lucy.
Mark: „Guten Morgen“
Lucy: „Guten Morgen“
Mark: „Wo sind denn die anderen?“
Lucy: „Keine Ahnung“
Sie reicht mir eine Tasse Kaffee welche ich dankend entgegen nehme. Wir beide unterhalten uns über dies und das und trinken währenddessen unseren Kaffee. Nach fünf Minuten kommen dann Oliver und Mina ebenfalls im Büro an.
Oliver: „Guten Morgen, Lucy nochmal ganz offiziell: Herzlich Willkommen im Team“
Lucy: „Danke“
Mina: „Wir haben gerade einen neuen Fall hereinbekommen. Karsten Elbe, ein Kollege von uns“
Plötzlich ist Lucy ungewohnt ruhig.
Oliver: „Lucy, Mark ihr fahrt zu den Kollegen und Mina und ich fahren zu seinen Eltern“
Schon machen Lucy und ich uns auf den Weg. Ich fahre und Lucy ist weiterhin ziemlich ruhig für ihre Verhältnisse.
Mark: „Kennst du den Kollegen?“
Lucy: „Nein“
Irgendwie habe ich das Gefühl das Lucy mich gerade angelogen hat.
Sicht Lucy
Ich habe Mark gerade eventuell angelogen. Aber es kann sein, das es gar nicht der Karsten ist, der ich denke und dann würde ich ihn tatsächlich nicht kennen. Wenn er es aber doch ist, dann habe ich Mark angelogen. Zusammen befragen wir die Kollegen. Seine Frau, welche auch eine Kollegin ist und ihn vermisst gemeldet hat, befindet sich dort und arbeitet. Wir erhalten allerdings keine neuen Erkenntnisse, sind aber noch bei der Befragung dabei. Seine Frau Maria Elbe, schaut mich fragend an.
Maria: „Könnte ich Sie vielleicht kurz sprechen?“
Lucy: „Klar“
Ich gehe mit Maria Elbe mit, genau wie Mark.
Lucy: „Ist Ihnen noch was eingefallen?“
Maria: „Ich weiß das klingt jetzt etwas ungewöhnlich, aber mein Mann Karsten, der hatte immer das Gefühl das irgendwas mit seinen Eltern nicht stimmt und vor kurzem hat er herausbekommen was. Nämlich das seine Eltern gar nicht seine Eltern sind, sondern ihn wohl entführt hatten und das seine vermeintlichen Alpträume, so hatten es seine Eltern abgestempelt, gar nicht Alpträume waren, sondern Erinnerungen.“
Jetzt werde ich hellhörig. Entführt also? Das würde ja passen.
Mark: „Hat er seine falschen Eltern darauf angesprochen?“
Maria: „Das wollte er an dem Abend machen, wo er verschwunden ist“
Diese Info gibt Mark schnell Oliver und Mina weiter, während ich eine Wasserflasche von Karsten Elbe heimlich mitnehme,und dann gehen wir zum Auto und fahren zur Vermisstenstelle zurück. Mark geht schon mal alleine ins Büro, während ich eine heimliche DNA Probe von dem vermissten Karsten Elbe und mir in Auftrag gebe.
Sicht Mark
Oliver und Mina sind noch mal zu den Eltern gefahren um diese mit den Verdacht zu konfrontieren. Lucy kommt nach ins Büro und benimmt sich irgendwie komisch.
Mark: „Ist irgendwas das du heute so anders bist als sonst?“
Lucy: „Nein, alles gut“
Mark: „Sicher?“
Lucy: „Ja“
Danach arbeiten wir still weiter und ich habe das Gefühl das Lucy irgendwas weiß, es aber mir bzw. uns als Team nicht sagt. Oliver und Mina kommen zurück.
Mark: „Und?“
Oliver: „Als wir wieder bei den beiden waren, waren sie nicht mehr Zuhause“
Wir alle versuchen neue Hinweise zu bekommen.
Sicht Lucy
Als Feierabend ist, bekomme ich eine Nachricht von einem Kumpel, der für mich besagte DNA Probe durchgeführt hat. Er ist es tatsächlich. Mein Bruder lebt. Ich fahre nochmal zu dem Haus der Eltern und es ist immer noch keiner da. Durch ein Fenster sehe ich, das die beiden eine Hütte haben. Wäre kein schlechtes Versteck. Also fahre ich schnell zur Vermisstenstelle und schaue nach, wo die Hütte der beiden liegt und fahre dort alleine hin. Ich laufe den Berg hoch und dort angekommen, sehe ich niemanden. Ich klopfe zunächst einmal und sage direkt das ich von der Polizei bin.
Sicht Mark
In der Früh betreten Mina, Oliver und ich zeitgleich das Büro. Lucy ist noch nicht da.
Oliver: „Weiß jemand wo Lucy bleibt?“
Mina und ich verneinen. Als sie nach etlichen Anrufen noch nicht ans Handy geht, fahren Oliver und ich zu ihrer Wohnung. Dort sagt man uns, das sie seit gestern früh nicht mehr gesehen wurde. In ihrer Wohnung schauen wir uns um und ich finde ein Bild.
Mark: „Oliver“
Oliver geht zu mir.
Oliver: „Das ist doch der Vermisste, ein paare jünger?“
Mark: „Ja deswegen war Lucy so anders drauf gestern.“
Oliver: „Stimmt, sie war irgendwie merkwürdig“
Sonst finden wir nichts in ihrer Wohnung. In der Zwischenzeit haben wir Mina über unseren Ermittlungsstand informiert und treffen uns im Büro. Dort hat Mina ganz offensichtlich Neuigkeiten.
Mina: „Ich weiß jetzt woher Lucy Karsten Elbe kennt.“
Mark: „Und woher?“
Mina: „Er ist ihr Bruder.“
Oliver: „Und woher weißt du das?“
Mina:  „Vor 18 Jahren war er mit seiner Schwester Lucy im Wald unterwegs, als diese stolperte und sich den Fuß einklemmte. Karsten Elbe wollte Hilfe holen und ist weiter gegangen. Seine Schwester sagte aus, das er von Hinten niedergeschlagen worden war, sie die Täter aber nicht sehen konnte und danach hat nie wieder jemand was von Karsten Elbe gehört. Zudem hat Lucy gestern heimlich eine DNA Probe von unserem Vermissten und ihr machen lassen und diese Probe besagt, das die beiden leibliche Geschwister sind“
Mark: „Warum hat sie denn nichts gesagt?“
Oliver: „Vielleicht war sie sich nicht sicher ob er es wirklich ist?“
Danach fahren Oliver und ich nochmal zu den vermeintlichen Eltern. Denn das die beiden damals Karsten Elbe entführt hat, ist nun offensichtlich. Doch keiner daheim. Durch eine Scheibe sehen wir eine Hütte und lassen Mina diese am Computer suchen. Wenig später haben wir den Standort der Hütte.
Sicht Lucy
Ich trete die Tür ein und finde an einem Heizungsrohr Karsten mit Handschellen festgemacht. Ich mache ihn los.
Karsten: „Bist du es wirklich? Lucy?“
Lucy: „Ja ich bin es wirklich. Komm wir müssen hier weg.“
Da Karsten nur eine kleine Platzwunde hat, kann er laufen. Wir laufen zusammen den Berg hinunter  und mein Auto wurde zugeparkt von den Entführern. Wir laufen schnell durch den Wald und werden von den Entführern verfolgt. Warum habe ich bloß mein Handy im Auto liegen lassen?  Wir schaffen es die beiden Entführer abzuhängen. Mittlerweile ist es schon morgens und ich müsste in der Arbeit sein. Ob meine Kollegen mich suchen werden?
Karsten: „Kennst du dich hier aus?“
Lucy: „Ne und du?“
Karsten: „Ne“
Wir laufen irgendwo lang und schaffen es auf eine „normale“ Straße zu kommen. Diese laufen wir entlang, immer gerade aus.
Sicht Mark
Bei der Hütte oben angekommen, sehen wir, das hier jemand festgehalten wurde, denn am Heizungsrohr befinden, sich falsche Handschellen, welche geöffnet wurden. Eigentlich hätten wir damit gerechnet, das Lucy uns entgegen kommt, aber nichts. Aber ihr Auto stand da, wo auch ihr Handy drin liegt und dahinter das Auto von den Entführern. Ob die sich begegnet sind? Wir suchen nun offiziell auch Lucy. Doch die Suche gestaltet sich schwieriger als gedacht. Wir sitzen im Büro und fragen uns was wir übersehen.
Sicht Lucy
Nach einigen Stunden schaffen wir es endlich in eine Ortschaft. Sie gehört noch zu Berlin dazu und in einer Tankstelle dieser Ortschaft, dürfen wir telefonieren. Ich wähle die Nummer von meinen Kollegen.
Mark: „Lohmann“
Ich unterbreche ihn.
Lucy: „Mark ich bin es. Karsten ist bei mir, es geht ihm gut.“
Dann sage ich ihm die Adresse wo wir uns befinden durch. Wir warten zusammen und unterhalten uns über dies und das. Dann kommen meine Kollegen an. Karsten wird kurz durchgecheckt und es wird festgestellt, das es ihm gut geht. Die Kollegen nehmen uns beide mit zurück. Die Kollegen von der Streife ist es gelungen, die beiden Entführer festzunehmen. Karsten ist glücklich bei seiner Frau während ich bei meinen Kollegen sitze. Natürlich bekomme ich erstmal für meinen Alleingang eine Standpauke doch dann ist gute Laune angesagt. Ich gebe nämlich meinen offiziellen Einstand. Wir trinken zusammen etwas und es wird getanzt. Mark und ich tanzen. Es fühlt sich gut an ihm so nah zu sein.
Mark: „Lucy“
Lucy: „Mark“
Mark: „Ich mag dich mehr als nur eine Kollegin“
Lucy: „Und ich mag dich mehr als nur einen Kollegen“
Wir schauen uns in die Augen und da passiert es. Ein Kuss.
 
 
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