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Chiara und Ina – Eins sein

von Hundeherz
GeschichteLiebesgeschichte / P18 / FemSlash
Chiara Nadolny Ina Ziegler
05.08.2021
14.11.2021
14
53.388
8
Alle Kapitel
18 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
05.09.2021 3.470
 
Dieses Teil gab es vor einigen Wochen noch gar nicht habe ihn noch extra geschrieben nach einem Kommentar von Alibi, da vor her noch kein Gespräch in dieser Art drin war. Habe ich ihn extra noch geschrieben.

Ich hoffe es sind keine oder wenig Fehler drin weil ich das mit dem Korrigieren selbst gemacht habe.

Viel spaß beim Lesen.



Teil 5




Es war nur ein kurzer Schlaf, zumindest bei Chiara, schon nach einer Stunde war sie wieder wach, schwaches dunkles Licht fiel durch die Vorhänge am Fenster, das Fenster wurde von außen schwach beleuchtet, von einer Straßenlaterne und spendete der Brünetten genug Licht und Helligkeit, um Ina beim Schlafen beobachteten zu können.
"Ich könnte Stunden damit verbringen, sie zu beobachteten…“ dachte sie. Ein ungewöhnliches Gefühl wärmte ihr nicht nur die Glieder, sondern vor allen ein ganz bestimmtes Organ, nämlich ihr Herz. Das sie an diese Frau unwiderruflich verloren hatte.
"Ich bin wirklich hoffnungslos verknallt in Ina Ziegler…“ dachte sie. Auf einem Arm abgestürzt lag sie neben der schlafenden. Ein Lächeln entstand in Chiaras Augenwinkeln, bis sie schließlich übers ganze Gesicht strahlte.

Sie war glücklich. Zum ersten Mal in ihrem Leben hatte sie das Gefühl, irgendwo hinzugehören. Einen Platz im Leben gefunden zu haben, den sie nicht mehr verlieren wollte. Sie wollte Ina niemals mehr verlieren.

"Hey sollest du nicht schlafen… "Ina lächelte sie an.
Chiara erwiderte ihren Blick.
"Ich kann irgendwie nicht schlafen…“
"Warum…“ Ina umschlang sie mit beiden Armen und drückte sie fest an sich. Sie sah Chiara in die Augen.
"Warum… . „ wiederholte die Eisdiva Inas Worte, während die Köchin sie liebevoll an die Brust drückte. In diesem Moment war ihr Herz so voller Liebe dass es ihr den Atem verschlug, wie die Stimme für die nächsten paar Sekunden. Dann fand sie ihre Stimme wieder.
"Ich habe irgendwie Angst, wenn ich länger schlafe als nur ne Stunde oder so das ich wach werde und du nicht hier bist … das wir nur ein Traum waren….“

"Wir sind kein Traum, Chiara….“
"Das hier ist so neu für mich es gab noch nie in meinem Leben ein, wir… oder uns. Das mir wirklich etwas bedeutet hat…“

Chiara sah sie an. Ihr Herz schien voll von Liebe und Glück zu sein, und ihre Augen füllten sich mit Tränen. Sie schaute Ina in die Augen. Und was sie dahin wahrnahm, ließ das Herz der Eisdiva schneller schlagen.
"Aber das hier, du und ich. Das bedeutet mir so unglaublich viel, wenn wir zusammen sind, auch wenn wir erst vor wenigen Stunden zusammen gekommen sind…“
Chiara lächelte bei ihren Worten übers ganze Gesicht.
"Mir gefällt dieses Lächeln, woran denkst du…“
Die Brünette strich mit der Hand über Ians Unterarm. Mit den Fingerspitzen malte sie kleine sanfte Kreise auf ihrer  Haut, was bei der Köchin eine Gänsehaut auslöste.
"Sex…“ erwiderte die Eisläuferin.
"Sex, mit wem…“
"Mit dir….“ Chiara strahlte sie an. Die letzten Stunden mit Ina waren so neu, für sie gewesen, so außergewöhnlich. Nie hatte sie über ihre erotischen Vorlieben und Wünsche mit ihrem Partner gesprochen, aber bei Ina war es etwas völlig anderes. Ina war regelrecht über sie hinweggefegt wie ein Orkan der sie mit riss, während sie sich diesem Sturmwind hemmungslos hingab. Das in Chiara so viel Leidenschaft steckte, hatte sie nicht einmal geahnt. Ina hatte eine Leidenschaft in ihr zutage gefördert die sie fast erschreckte und zugleich tief in ihrem Inneren beglückte. Ina hatte ihr in den letzten Stunden gezeigt.


Mit jedem Gefühl, das Ina in jedes Streicheln, Necken, mit was für einer Sanftheit sie sie behandelte, wie schön es sein konnte, mit jemanden zu schlafen, in dem man wirklich und aufrichtig verliebt war. Ina war es gelungen, mit jedem Streicheln, jedem Kuss sie zum Strahlen zu bringen. Mit Ina zu schlafen hatte sie auf eine Art und Weise bewegt, bewegt, wie sie es niemals für möglich gehalten hatte. Sie hatte Gefühle in ihr wachgerufen, die sie nicht kannte und zwar nicht nur sexueller Natur. In ihren Armen hatte sie sich sicher und geboren gefühlt. Beschützt. Wie nie in ihrem Leben.


Voller Gefühle, die in Chiara umher wirbelten wie in einem Wirbelsturm, begann sie zu sprechen.

"Ich habe nie wirklich viel Vergnügen an Sex…. Es hatte nie wirklich einen großen Stellenwert eingenommen. Egal mit wem.“ Kein  Mann hatte sie je mit einer solchen Intensität geliebt wie Ina.
"Es gehörte mehr oder weniger dazu, wobei es mir nie wirklich gefallen hat, ich habe mich immer irgendwie unwohl in meiner Haut gefühlt. Es war eher mit einer ganzen Menge an Unbehagen verbunden, ich denke jetzt das ich mit diesen Männern nur geschlafen habe, um nicht allein zu sein. Mich nicht einsam zu fühlen. "Sagte sie, genoss das Gefühl eng an Ina geschmiegt im Bett zu liegen. Chiara fand es herrlich ihren, festen warmen Körper an ihrem weichen Kurven zu spüren. Es fühlte sich so gut, so richtig an. Sie passten zusammen, als wären sie füreinander geschaffen.
"Aber mit dir fühlt es sich anders an.“, sprach die Eisläuferin leise, sie schenkte Ina ein strahlendes Lächeln. Deren Herz machte einen Satz.
"Während ich bei diesen Männern eher froh war wenn es vorbei war… kann ich von dir nicht genug bekommen…“

Ina lächelte, Chiara schwieg einen Moment, während ihrer Pause strich sie der Köchin mit sanften Bewegungen mit den Fingerspitzen über den Arm.
"Das hier wäre undenkbar gewesen für mich, ich bin sonst nie wirklich der Kuscheltyp gewesen.“
Ina glaubte ihr jedes Wort.
"Auf mich wirkst du jetzt gerade hier wie eine verschmutze Miezekatze…“
"Bei dir ja Ina…“ Chiara kicherte über Inas vergleich mit der Katze, bei ihr fühlte sie sich wirklich wie eine verschmutze Katze.

"Bei ihnen jedoch bin ich immer direkt auf Abstand begangen, nach dem es vorbei war…“ Im Herzen waren eben alle Männer nur Jäger. Aber bei Ina hatte sie das Gefühl, das es ihr auch um sie ging, nicht nur um ihr eigenes vergnügen. Es war so viel mehr als nur Sex. Es war wirklich erstaunlich, wie großartig sich Sex anfühlten konnte, wenn es die richtige Person war, mit der man diese Intimität einging.
Schon lange hatte Chiara sich nach mehr gesehnt, sie wollte ihr Leben mit jemanden teilen. Und keinen Sex mehr mit Männern, die ihr nichts bedeuteten. Sie wollte mehr. Und dieses mehr hatte sie in Ina gefunden.



Nach kurzen Schweigen sagte die Brünette.
„… aber bei dir…“ flüsterte Chiara und gab ihr einen Kuss.
"Will ich nicht auf Abstand gehen, du und deine Nähe geben mir ein Gefühl das ich kaum beschreiben kann…“


Ein schiefes Lächeln lag auf Inas Gesicht.
"Ich verstehe völlig was du meinst. Auch ich habe meine Erfahrungen gemacht, und bei keiner Frau vor dir hat es sich jemals so….“ Als Ina verstummte, pochte ihr Herz voller Liebe, einer Liebe die sich nicht ausdrücken ließ mit Worten.
"So perfekt angefühlt…“ sagte Chiara als Ina nach Worten suchte.
"Ja richtig. Perfekt…“ Die Köchin räusperte sich, sie drückte Chiaras Hand.
"Bei keiner Frau hat es sich auch nur annähernd so angefühlt wie bei dir.“
Die Eisdiva beugte sich nach vorne und küsste sie auf die Stirn.

"Ich denke, ich habe die ganze Zeit nur auf eine Frau wie dich gewartet…“
"Und ich wohl auf dich. Ich habe wirklich versucht, mich auf meine letzte Beziehung einzulassen…“
"Du meinst mit Ronny…“
"Ja…“ Er hatte nie diese Wirkung auf sie gehabt wie Ina. Dass sie das Gefühl hatte, Zeit und Raum zu vergessen, das alles in den Hintergrund trat außer sie beide als Paar, während sie einfach das Gefühl hatte, in seinen Augen ins Bodenlose zu sinken. Aber dieses Gefühl, das ihr bei Ronny immer gefehlt hatte, hatte sie jetzt bei Ina gefunden. Bei ihr vergaß sie alles um sich herum, Raum und Zeit hatten keine Bedeutung mehr.

In Inas Augen las sie so viel Liebe. Chiara holte tief Luft, um sich nicht völlig in Inas Blick zu verlieren.
"Ich habe versucht mich auf ihn einzulassen, aber irgendwie konnte ich nicht. Ich mochte ihn irgendwie… aber… “ erneut atmete sie tief ein.
"Es hat nie richtig gefunkt… "
Für einen Moment sah Chiara sie nur schweigend an. Auch Ina schwieg. Schweigend genossen sie die intensive Umarmung.

Die Eisdiva lag neben Ina ein Bein zwischen ihnen, den Arm auf ihrer Brust, und sah sie an. Sie atmete ihren weiblichen Duft ein, spürte die Wärme der rothaarigen und hielt sich an ihr fest.


Ihr Körper schmiegte sich warm und weich an dem der Köchin.
"Du fühlst dich so gut an…“ murmelte sie. Sie hielt Inas Blick gefangen.
"Das bin nicht ich. Das sind wir beide…“ entgegnete die Rothaarige ihr leise.
Chiara stützte sich auf einen Ellenbogen, sodass ihr dunkles Haar ihre geröteten Wangen umschmeichelte und ihr in seidigen Kaskaden über die eine Schulter fiel.

Zärtlich strich Ina  ihr das Haar aus dem Gesicht, küsste ihre geröteten Lippen und zog sie eng zu sich heran. Die Eisdiva blickte in ihre glänzenden Augen und ein Gefühl von unendlicher Liebe durchströmte sie, sodass die Brünette Ina auf die Schulter küsste und gab sich ganz den heißen feuchten Duft ihrer Haut und der Liebe zu dieser Frau hin. Es war, als wäre sie nach Hause gekommen. Alles, was sie bei Ronny und anderen Männern nicht gefunden hatte, hatte sie nun in Ina gefunden.

Was sie gesucht hatte, ohne genau zu wissen, was. Hatte sie in dieser Frau gefunden. Ina war eine erstaunliche Frau, es war ihr egal, wie viele Männer sich in Zukunft nach ihr umdrehen würden, in Ina hatte sie ihr fehlendes Stück des Puzzles gefunden.

Ina sah ihr so tief in die Augen, dass Chiara glaubte, sie könnte ihr in ihre Seele blicken. Ihr Blick war so intensiv und zugleich liebevoll wie eine zärtliche Geste, die in der Eisläuferin ein Glücksgefühl auslöste, das sie wie ein Wonneschauer durchlief, aber es war Inas Blick, der Chiaras festhielt, das sie ihn nur wie gebannt erwiderten konnte, während die Brünette zunächst schwieg.
"Ina ..." Das herrlich verstrubbelte rotblonde Haar fiel dieser ins Gesicht. Chiara legte ihr einen Finger an die Lippen als sie zum Sprechen ansetzen wollte.

"Aber bei dir hat es gefunkt, vom ersten Moment an im A 40. Auch wenn ich es nicht zugeben wollte… Ich liebe dich Ina…“ Sie küsste die Köchin. Sie schmeckte so gut und jetzt schon so vertraut, dass Chiara nicht genug von ihr bekam.


Als sie sich aus dem Kuss lösten, sah Ina ihr lächelnd ins Gesicht, das Gesicht der Köchin leuchtete so vor Freude und Liebe auf, dass Chiara ganz gerührt war. Ina erzählte ihr von ihren Beziehungen von Jessy und Julia. Jedoch war das Gespräch über Julia deutlich kurzer. Nur ein paar Worte.

„ Chiara ….“, sagte Ina.
Ihre Augen zogen sie in ihren Bahn. Chiara führte sich, als würde sie darin ertrinken.
"Weißt du was, anstelle über unsere Ex zu reden, würde ich mich viel lieber auf dich und mich konzentrieren…“
Ihre Stimme war heiser, ihr Blick wie ein Streicheln. Die Art wie sie das sagte verursachte dabei Chiara eine Gänsehaut. Gleichzeitig wurde ihr wohlig warm, unter Inas Blick, der immer noch wie ein sanftes, federleichtes Streicheln auf sie gerichtet war.


Der Brünetten fiel, dass Atem schwer.
Sie hörte und sah ihr an, woran sie dachte. Sie wollte mir ihr schlafen. Ihr Herz hämmerte.
"Oder willst du weiter über unsere Ex reden…“

Ohne etwas zu sagen behielt die Eisläuferin den Blickkontakt bei, sie zog Inas Hand an ihre Lippen und küsste ihre Fingerknöchel. Ina umfasste daraufhin ihre Wange und strich mit dem Daumen zärtlich darüber, wobei sie ihr tief in die wunderschönen braun-grünen Augen schaute.

Wärme durchströmte Chiara und tiefes Begehren regte sich in ihrem müden Körper.
"Irgendwie fühle ich mich gar nicht mehr sonderlich müde…“
"Ich auch nicht…“ sprach Ina leise. Sie umarmte Chiara fest und die Eisdiva seufzte genießerisch auf, als sie sich endlich küssten.


Sie sehnte sich so sehr nach Ina, dass sie ihre Schultern umklammerte und sich an sie schmiegte. Ohne den Kuss zu unterbrechen, drehte sie sich mit Chiara im Arm herum, bis die Brünette unter ihr lag.

Die Eisdiva gab einen überraschten Laut von sich.
"Chiara…“ sagte Ina und strich aufreizend langsam ihre Oberschenkel hinauf.
"Du machst mich verrückt…“
"Du mich auch…“ Chiara erkundete hingebungsvoll die Runddung von Inas Po. Sie umfasste ihren Po fester und küsste Ina heiß auf die Lippen.

Die Köchin erwiderte ihren Kuss leidenschaftlich. Die Frau konnte so fantastisch küssen, schoss es Chiara durch den Kopf, dass sie mehr von ihr haben wollte, musste. Sie strich über Inas Rücken, ihre Schultern und zerzauste ihr das Haar, während sie beide gemeinsam den Kuss vertiefen.



Nach einigen Sekunden beendeten sie den Kuss und rangen nach Atem.
"Ich schwöre, dass du meine Traumfrau bist…“ raunte Ina ihr heiser und atemlos zu.
"Ina…“ Sie umfasste mit beiden Händen sanft ihr Gesicht. "Ina….“

Chiara genoss das Gefühl der Zufriedenheit das allein ein Kuss von Ina in ihr auslöste, sie an das Gefühl der Befriedung der letzten Vereinigung erinnerte, die Erinnerung durchströmte jeden Nerv ihrs Körpers. Und nach Inas hungrigen Blick zufolge würde sie gleich noch einmal in den Genuss ihrer Leidenschaft und Güte kommen. Schon bei dem Gedanken daran war die Eisläuferin bereit.
"Chiara, ich will das sich alles gut für dich anfühlt.“
"Wieder so das ich nicht weiß wie ich heiße, oder wo ich bin…“ dachte die Eisdiva und sagte es wohl auch laut.

"Genau. Ich will dich so heiß machen, dass du nicht mehr weißt, wie du heißt. Ich will, dass du so in Ekstase gerätst, dass du nicht mehr denken kannst…“
Ihre Worte und ihre vor Begierde fast schwarzen Augen ließen Chiaras Herz schneller schlagen, und ihr blieb plötzlich die Luft weg.

Ihr Herz vollführte einen Salto, als Ina sich Hinabbeuge und ihre Lippen auf ihre presste. Ihr Kuss machte sie schwindelig, als ihre Zunge ihre fand, war sie verloren. Chiara legte die Hände in ihren Nacken und gab sich ihrem Kuss hin.

Chiaras Haut war seidig und glatt. Ihr Körper war fest und fühlte sich dennoch an genau den richtigen Stellen wich an. Ina bekam einfach nicht genug von ihr. Ina ließ die Hände über ihren Oberkörper gleiten bis zu ihren Brüsten hinauf. Bei der sinnlichen Berührung verhärten sich ihre Brustspitzen sofort. Die Rothaarige konnte sich nicht entscheiden, wo sie sie zuerst schmecken und berühren sollte. Ihre Brüste, ihr flacher Bauch, die schlanken Oberschenkel und die Rundung ihres Pos waren unglaublich verführerisch und natürlich auch alles, was dazwischen lag.
Voller Verlangen blickte sie Chiara an, bevor sie sich vorbeugte und an einer der aufgerichteten Spitzen saugte.
Endlich… Dachte. Die Eisläuferin hocherfreut. Sie ließ den Kopf in den Nacken fallen, schloss die Augen und gab sich ganz den erregenden Empfindungen hin.

Während Ina ihre Brustspitzen küsste, stöhnte Chiara wohlig auf, mit zurückgelegt den  Kopf lag die Eisdiva in den Kissen, ihr Haar ergoss sich auf dem Kissenbezug, wie ein Fächer, ihre Augen waren geschlossen. Sie schien sich völlig in der Lust zu verlieren. Ihre Hingabe erregte Ina so sehr, dass sie Gefahr lief, sich nicht mehr beherrschen zu können.

"Wenn du so willig auf mich reagierst, wird es nicht lange dauern, bis ich mich nicht mehr beherrschen kann…“
Chiara hob die Lider, und Begierde spielte sich in ihrem Blick.
"Vielleicht will ich ja gar nicht das du dich beherrscht…“

Sekundenlang sahen sie einander in die Augen, dann senkte Ina den Kopf und küsste sie so leidenschaftlich als würde sie nicht genug von ihr bekommen können. Sie führte sich schwindelig an und während sie Inas Kuss mit all dem Verlangen erwiderte das sich während Inas Liebkosungen in ihr angestaut hatten. Wurde ihr Schwindelgefühl noch stärker.

Ins strich durch ihr Haar und küsste sie immer wieder. Mit den Händen erkundete sie Chiaras Körper, strich über ihre Brüste und ihren Po. Die Brünette seufzte zufrieden, ihr Körper bebte vor Erwartung, während sie Inas Hände auf sich spürte, mit den Fingern ging die Köchin auf Entdeckungsreise, um sie lustvoll zu streicheln, zu berühren.

Genüsslich aufstöhnend, schob Chiara ihr die Finger in ihr Haar und hielt ihren Kopf fest. Ina fühlte deutlich Chiaras beschleunigten Puls unter ihrer Handfläche. Sie sah zu ihr hoch, sie sah Chiara ins Gesicht, die Augen waren genüsslich geschlossen. Ihre Wangen waren gerötet und ihr lockender sinnlicher Mund war geschwollen von ihren küssen.

Chiara seufzte und schmiegte sich an sie.
"Sie ist heiß wie Lava…“ schoss es Ina durch den Kopf. Begierig strich sie über Chiaras Brüste, sinnlich strich sie mit der Hand über den Hof und die Eisdiva ran nach Atem. Sie drängte sich noch enger an Ina. Aufreizend langsam ließ Ina die Hand zwischen ihre Körper gleiten und strich über Chiaras Bein hinab zur linken Hüfte.

"Ina…“ Sie schaute auf ihre Hand auf ihrer Hüfte. Mit Daumen und Zeigefinger streichelte die Köchin sie. Chiara konnte ihre Fingerspitzen auf ihrer Haut fühlen und wusste dennoch, dass es längst nicht genug war. Ina versuchte nicht auf die Einladung in Chiaras Blick zu achten, während sie sie streichelte.
"Ina bitte…“ Ina hörte ihr flehen deutlich in ihrer erregten Stimme.
Statt ihrer Bitte nachzugehen, küsste Ina sie stattdessen auf den geöffneten Mund, auch wenn es nicht das war, was die Eisdiva eigentlich wollte, kam sie ihr mit offenen Mund entgegen. Chiara stöhnte leise, als sie sie küsste.

Irgendwann lehnte sie sich atemlos und erregt gegen Inas Brust. Chiara nahm sie fest in die Arme, als ihre Lippen sich erneut in einen langen, ausgehungerten Kuss trafen sofort vertieften sie gemeinsam den Kuss, in ihm schwang eine Stumme bitte nach mehr mit. Ina glaubte in Flammen zu stehen, als Chiara mit der Zunge über ihre strich, ihren Po auflodernd umfasste und sie enger an sich zog. Sie konnte deutlich die Erregung der Brünetten spüren.

"Ina bitte…“ Chiara biss zärtlich in ihre Unterlippe und Inas Brustwarzen verhärteten sich bei dieser Berührung. Während Chiara sich danach sehnte, dass Ina das zu Ende brachte, was sie angefangen hatte.


Chiara schlug die Augenlider auf, sah Ina an, ihr rotblondes Haar glänzte feucht. Es fiel ihr umwerfend ins Gesicht. Chiara sah ihr in die Augen, nahm Inas Hand von ihrer eigenen Hüfte und legte sie sich selbst auf ihren Bauch. Ina merkte, wie Chiaras Bauchmuskeln leicht zittern. Langsam schob die Köchin ihre Hand tiefer, bis ihre Finger die Knospe ihrer Lust berührten. Die Eisdiva presste sich verlangend gegen sie und stieß einen Seufzer aus. Ihr Atem ging stoßweise. Sie umklammere Inas Hüften und presste sich ihren Bewegungen an.
"Ja… schneller…“ bat sie atemlos.

Ina hob den Kopf und betrachtete ihr vor Leidenschaft gerötetes Gesicht, während sie ihre Anweisung befolgte.

Sie streichelten und küssten sich und steigerten ihr sinnliches Vergnügen, bis es kein Zurück mehr gab, weder für Chiara noch für Ina. Sie beide wurden fortgetragen in ein Reich vollkommener Lust.

Das Herz der Brünetten hämmerte, als sie den Kopf keuchend zurückwarf finden Nacken, weil sie von den sensationellen Empfindungen ihres Orgasmus erfasst wurde.

Nach einer Ewigkeit, wie es ihr vorkam, sank sie ermattet auf Chiaras Brust, die Eisdiva schmiegte ihr Gesicht an Inas Hals und genoss den Moment der Ruhe und Zufriedenheit.

Chiara und auch Ina rangen noch immer nach Atem, als sie sich voneinander lösten und sich ermattet und glücklich auf dass weiche Bett anders fallen ließen.

Ina ging kurz ins Badezimmer, und als sie zurückkam, lag Chiara immer noch völlig verausgabt mitten auf dem Bett.
"Rutsch rüber…“ sagte die Köchin.
Die Eisdiva lächelte schläfrig, ohne die Augen aufzumachen. Ina setzte sich zu ihr, und die Brünette legte die Beine auf ihren Schoß. Noch immer zeigte Chiaras Körper den rosigen Hauch der Leidenschaft. Im Zimmer war es ruhig.
"Müde…“ sagte Ina schließlich und strich mit den Fingern durch ihr seidiges Haar.
"Ich bin ziemlich am Boden, vor Erschöpfung…“ In Inas Armen liegend, blickte Chiara mit Müden blinzelten Augen zu ihr auf.

Die Brünette umfasste mit einer Hand ihren Hinterkopf und schmiegte ihre Wange in Inas weiches Haar. Einen Moment lang genossen sie beide schweigend diesen innigen Moment.
"Aber die letzten Minuten haben sich mehr als gelohnt, würde ich mal behaupten…“ kam es von Chiara, die wohlig erschauderte bei der bloßen Erinnerung an das was Ina und sie vorhin miteinander geteilt hatten.
"Wie recht du hast…“ sprach Ina leise, dabei strich die Köchin mit dem Daumen über ihre Wangen, und Chiara lächelte sie müde an.
"Wir sollten vielleicht versuchen noch etwas zu schlafen, bevor der Wecker klingelt… "Flüsterte Ina ihr ins Ohr, während sie die Decke über sie beide zog.
"Wie recht du doch hast…“ Chiara lächelte schien ganz in Gedanken versunken und glücklich zu sein. Schoss es Ina durch den Kopf, während ihr selbst, wie auch Chiara die Lider zu fielen.
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