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Viele kleine Höhepunkte

von Julirot
Kurzbeschreibung
OneshotRomance, Fantasy / P18 / MaleSlash
Alexander "Alec" Lightwood Magnus Bane
03.08.2021
03.08.2021
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Hallo an alle meine treuen Fans und die, die vielleicht noch dazukommen.
Ich habe euch ja einen one-Shot versprochen. Und voila: hier ist er.
Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen, ein paar rote Ohren, aber ihr wisst ja, bei mir kriegt ihr nicht alle Details, ein wenig bleibt für eure Fantasie.
;-)
Das Hexenkind ist in Arbeit, aber diese Woche wird das leider nichts.
Habt trotzdem eine schöne Zeit und genießt den Sommer, sofern er bei euch eingetroffen ist. Bei uns ist es sehr durchwachsen ...

LG
Eure Juli

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Viele kleine Höhepunkte


Diese kleine Story knüpft so ein wenig an die Folgen 2x7 und 2 x18 an ... aber nur ein wenig ;-) ...


„Alexander“, sagte Magnus verwundert und trat einen Schritt zurück, um den jungen Mann in die Wohnung zu lassen. „Was machst du denn hier?“
Die Antwort bestand darin, dass Magnus die Lippen seines Freundes auf den seinen spürte und gegen die Wand im Flur geschoben wurde. Er spürte Alecs Hände in seinem Nacken und dessen Wärme auf seiner Haut. Überrascht von der Heftigkeit dieses Kusses, versuchte er Alec aufzuhalten, doch der presste sich nur umso mehr gegen ihn und ließ seine Hände zu Magnus Wangen wandern, bevor er sie weiter nach unten gleiten ließ.
„Lass es uns tun, Magnus“, flüsterte Alec ihm zu und Magnus hob erstaunt die Augenbrauen.
„Was meinst du?“ Er spürte die Erregung des jungen Mannes und auch, wie dieser heftig zitterte – vor Aufregung?
„Das hier“, flüsterte Alec und legte seinen Mund wieder auf Magnus Mund, küsste ihn – leidenschaftlich, heftig und ohne Luft zu holen. Dabei dirigierte er den Hexenmeister ins Wohnzimmer und Richtung Couch.
„Alexander …“, murmelte Magnus, doch Alec hörte nicht auf. Er griff nach Magnus Shirt und wollte es ihm ausziehen.
„Ich bin bereit“, raunte er dabei und atmete schnell.
„Das … merke … ich“, japste Magnus und hielt Alec fest.
„Ich will … sofort.“
„Warte!“, Magnus drückte Alec ein Stück von sich weg und Alec keuchte.
„Was ist los? Willst du mich nicht?“, fragte er und es klang beinahe enttäuscht.
„Doch … doch, natürlich will ich dich. Aber …“
„Aber?“, fragte Alec nach und seine Augen blitzten. Es kostete Magnus viel, ihn nicht einfach weitermachen zu lassen. Aber so ging das nicht. So wollte er das nicht. Und er war sich sicher, dass Alec das auch nicht wollte.
„Ich will nichts überstürzen“, sagte er daher und trat dann einen Schritt beiseite, um Alec anzuschauen. Dieser beobachtete ihn aus seinen dunkelblauen Augen heraus und sah mit einem Mal ziemlich frustriert aus.
„Aber ich … will nicht mehr warten, Magnus. Ich habe recherchiert. Ich habe alles gelesen, was man zu dem Thema wissen muss. Ich weiß, wie es technisch geht, und …“
„Setz dich, Alec!“, forderte Magnus Alec nun auf und deutete auf die Couch. Alec schaute ihn verblüfft an. Doch als er Magnus Blick sah, ließ er sich auf die Couch sinken und stützte seine Hände auf den Knien ab.
Die ganze Situation wirkte irgendwie grotesk. Hatte er es gerade abgelehnt, mit seinem Freund zu schlafen? Was hatte er sich nur dabei gedacht? Magnus stöhnte. Dann ließ er sich neben Alec nieder und drehte den Kopf zu dem jungen Shadowhunter herum. In Alecs Gesicht standen tausend Fragen gleichzeitig. Allen voran die, warum Magnus sein Angebot nicht angenommen hatte.
„Alexander …“, begann Magnus zaghaft. „Ich würde mir nichts sehnlicher wünschen, als auf der Stelle mit dir zu schlafen. Aber …“
„Liegt es daran, dass ich keine Erfahrung habe?“, platzte Alec dazwischen. Magnus Augen wurden groß und er schüttelte schnell mit dem Kopf.
„Wo denkst du hin? Daran liegt es nicht. Es ist mir völlig egal, ob du noch nie mit jemandem zusammen warst oder ob du es schon hundert Mal gemacht hast. Darum geht es nicht.“
„Worum dann?“ In diesem Moment kam all die Unsicherheit, die Alec schon immer gequält hatte, wieder in ihm hoch und er wäre am liebsten aus der Wohnung gestürmt. Aber das wäre dumm gewesen und dumm war Alec nicht. Er war einfach nur unsicher.
„Du redest von Technik, Alec. Davon, es möglichst schnell hinter dich zu bringen oder mir beweisen zu wollen, dass du weißt wie es geht. Aber, mein Schatz, Sex hat doch in allererster Linie etwas mit Gefühl zu tun, nicht damit, wie er funktioniert. Zumindest für mich …“
„Ich …“, hob Alec an, doch Magnus legte ihm einen Finger auf den Mund.
„Ich finde es ja gut, dass du dich informiert hast. Aber du gehst das Thema an, als würdest du in eine Schlacht ziehen. Dabei möchte ich doch gemeinsam mit dir herausfinden, was dir und mir gefällt, was wir zusammen erleben können.“
Alec schluckte und stand dann auf, fuhr sich mit den Händen durch die Haare und drehte sich zum Fenster. Er war verwirrt und frustriert. Dabei hatte er sich so viel Mühe gegeben, herauszufinden, was er tun sollte. Was Magnus wollen könnte und wie er ihm das geben konnte, wovon er bislang noch keine Ahnung hatte. Er fühlte sich irgendwie wie ein Kind. Magnus hatte so viel Erfahrung. Er wusste bestimmt genau, was zu tun war und er, Alec, war einfach in der Hinsicht völlig jungfräulich. In diesem Augenblick wünschte er sich, er hätte nie damit angefangen. Er wünschte sich wieder auf Anfang. Er wollte noch einmal durch diese Tür kommen und nicht an Sex mit Magnus denken müssen. Doch in seinem Kopf grassierte seit Tagen kein anderer Gedanke und es machte ihn noch verrückt. Er wollte seinen Freund endlich richtig lieben, mit allem, was dazugehörte.
Magnus war ihm gefolgt und fasste nun Alec von hinten am Arm. Alec drehte sich herum und schaute Magnus an.
„Tut mir leid, Magnus. Ich dachte … ich dachte, wenn ich erst einmal eine Ahnung davon habe, was ich tun muss, dann würde es mir leichter fallen, das mit dir zu tun. Dann wüsste ich, was du willst und was ich will. Und es ist einfach so, dass ständig diese Gefühle und Gedanken durch mich hindurchwirbeln und ich einfach nicht mehr warten kann.“
„Du bist süß.“ Magnus beugte sich nach vorne und drückte einen Kuss auf Alecs Mund. „Und ich freue mich ganz ehrlich, dass du bereit bist den nächsten Schritt in unserer Beziehung zu tun.“
„Dann zeig es mir“, flüsterte Alec und rückte ein wenig näher. „Zeig mir, was ich machen muss und was dir gefällt.“
Magnus hielt die Luft an, als er nun seinen Freund so nahe bei sich spürte. Bis jetzt hatten sie sich geküsst, sie hatten Händchen gehalten und sie hatten sich gestreichelt, aber weiter war es noch nicht gegangen. Nicht, dass Magnus nicht gewollt hatte. Doch er hatte aus Rücksicht auf Alec seine Gefühle im Zaum gehalten und gewartet. Er hatte auf Alec gewartet. Und jetzt, wo Alec es offenbar nicht mehr erwarten konnte, da hatte er doch ein wenig Angst davor. Alec war nicht sein erster Liebhaber, aber er war der erste, der das noch nie getan hatte. Also wollte er alles richtigmachen. Er wollte, dass es ein unvergessliches Erlebnis wurde, ein schönes Erlebnis und das setzte ihn ganz schön unter Druck. Und er konnte es Alec an der Nasenspitze ansehen, dass es bei ihm ganz genauso war, nur aus anderen Vorzeichen heraus. Der junge Mann wollte nichts falsch machen. Deswegen hatte er das Ganze auch eher wie eine taktische Einsatzplanung angesehen und wollte nun mitten hinein ins Getümmel. Doch Magnus konnte das nicht zulassen. Er musste ihnen beiden ein wenig von ihrer Angst nehmen.
„Vielleicht zeigst du zuerst mir, was DIR gefällt“, hauchte er Alec ins Ohr, trat dann langsam um ihn herum und stellte sich hinter seinen Freund. Dann hob er die Arme und streifte Alec die Jacke von den Schultern. Ganz langsam und in einer einzigen fließenden Bewegung landete sie auf dem Boden. Schließlich fuhr er zum Saum von Alecs Shirt und schob seine Hände unter den Stoff, berührte seine nackte Haut und fuhr dann ganz langsam mit den Handflächen über Alecs Rücken hinauf. Er merkte, wie Alec die Luft anhielt und trat einen Schritt weiter an seinen Partner heran. Seine Hände fanden den Weg über Alecs Schultern und seinen Rücken wieder hinunter und dann nach vorne zu Alecs Bauch. Er spürte die harten Muskeln des Shadowhunters, er spürte die weiche Haut und er spürte Alecs Wärme an seiner Brust.
„Magnus“, flüsterte Alec und der Hexenmeister hatte Mühe ihn zu hören. Er griff sich Alecs Shirt und zog es ihm über den Kopf, warf es auf die Couch und legte dann wieder seine Arme von hinten um Alec herum und seine warmen Hände auf Alecs Bauch.
„Wie findest du das?“, fragte Magnus und strich mit der Hand ganz sanft auf und ab.
„Sehr gut“, krächzte Alec und Magnus schmiegte sich etwas näher an seinen Freund heran, immer darauf bedacht, seine aufsteigende Erregung noch eine Weile zu unterdrücken. Doch Alec konnte genau spüren, was da vor sich ging und als er nun Magnus Finger fühlte, die ihr Spiel nach unten hin fortsetzten, musste er die Luft anhalten, sonst wäre es zu viel geworden.
„Ich liebe dich“, flüsterte Magnus an Alecs Ohr und küsste seinen Hals.
„Und ich liebe dich“, flüsterte Alec zurück und merkte, wie ihm schwindlig wurde vor Aufregung und Vorfreude. Magnus Fingerspitzen kitzelten ihn und sie erregten ihn und er hätte ihn am liebsten festgehalten, aber er tat es nicht.
„Bleib ganz ruhig.“ Magnus öffnete Alecs Hose und ließ seine Hand weiterwandern.
„Das … ist nicht so einfach“, keuchte Alec und drückte sich gegen Magnus, der daraufhin ein leises Stöhnen nicht aufhalten konnte.
„Entspann dich!“
„Ich versuch’s ja, aber … das, was du da machst, das …“
Magnus lächelte. Genau das hatte er gewollt. Seine Hände wanderten weiter. Eine nach oben zu Alecs Brust, eine nach unten, tiefer in den Stoff seiner Jeans. Alec stöhnte und biss sich auf die Lippen. Er hatte keine Ahnung, was Magnus da machte, aber es fühlte sich gut an. Verdammt gut. Doch das war doch nicht das, was er gewollt hatte. Er wollte das doch mit Magnus zusammen erleben. Das war sein letzter Gedanke, bevor seine Welt sich auflöste.
„Magnus“, rief er und der drückte ihn enger an sich heran, hielt ihn fest umschlungen.
Eine weitere kleine Bewegung mit der Hand und Alec zuckte zusammen, stöhnte auf und klammerte sich schließlich an Magnus Arm fest, den der um ihn herumgeschlungen hatte.
Peinlich berührt musste er ein paar Sekunden Luft holen, bevor er Magnus beiseiteschob, sich umdrehte und seinen Freund voller Entsetzen anschaute.
„Was ist los?“, fragte Magnus erstaunt und ließ die Hände sinken.
„Ich … das … ähm …“, stotterte Alec und wich zurück. Der Gedanke, was da gerade passiert war, nahm Gestalt an und ihm wurde bewusst, dass er mit halb offener Hose vor seinem Freund in dessen Wohnzimmer stand und Magnus Katze um seine Beine schlich als wäre nichts gewesen.
„Ist alles in Ordnung?“, erkundigte sich Magnus vorsichtig. „Ich dachte, es hätte dir gefallen.“ Alec hob eine Braue und starrte Magnus dann weiter an, als wäre der von einem anderen Stern.
„Oh, doch, doch … es hat mir gefallen.“
„Na siehst du“, sagte Magnus und trat auf Alec zu, wollte ihn umarmen, doch Alec wich zurück.
„Ich dachte, ich meine …“
„Was mein Süßer? Ich bin noch nicht fertig.“
„Oh.“ Mehr konnte Alec nicht sagen, so perplex war er. Er fühlte, wie seine Wangen anfingen zu glühen und wie sein Hals ganz trocken wurde.
„Alexander“, sagte Magnus und griff nach Alecs Gürtel, zog den jungen Mann zu sich heran und flüsterte:
„Was ist los?“
„Ich dachte, wir machen das zusammen. Ich habe nicht erwartet, dass du das tun würdest“, gestand Alec schließlich und Magnus nickte.
„Oh, tut mir leid. Ich wollte nicht, dass du dich überrumpelt fühlst.“
„Das bin ich nicht. Ich war nur … überrascht.“
„Alexander“, sagte Magnus. „Hör auf zu viel nachzudenken, sondern fühle einfach. Lass dich fallen. Wer sagt denn, dass man immer einen großen Höhepunkt zusammen haben muss. Man kann auch viele kleine nacheinander haben.“
„Wwwas“, krächzte Alec und wollte sich schon wieder zurückziehen, doch Magnus hielt ihn fest, zog ihn zu sich heran und gab ihm einen Kuss auf den Mund. Dann zog er sich das Shirt aus und ließ es zu Boden sinken. Alec beobachtete ihn, immer noch schwer atmend.
„Leg deine Hände auf meine Brust!“, forderte Magnus den Shadowhunter auf.
Alec schaute Magnus ins Gesicht und dieser lächelte aufmunternd. Schließlich legte Alec zuerst die eine und dann die andere Hand auf Magnus glatte Haut und strich sanft mit den Daumen darüber.
„Du wolltest wissen, was mir gefällt?“
Alec nickte.
„Ich zeig es dir“, raunte Magnus ihm zu und legte seine Hände über die von Alec. Dann dirigierte er ihn langsam und vorsichtig dorthin, wo er ihn haben wollte. Er führte seinen Freund zunächst über seine Schlüsselbeine, zu seinem Hals nach oben. Dann zu seinen Wangen und wieder hinab über seine Schultern, seine Brust, den Bauch, und weiter hinunter über die Stelle, die schon deutlich sichtbar unter der dunklen Hose auszumachen war. Alec war geneigt den Atem wieder anzuhalten, als Magnus begann erst ihn und dann sich selbst auszuziehen, bis sie beide nackt voreinander standen und sich anschauen konnten.
„Du …“, flüsterte Alec.
„Ja?“
„Lass mich dich küssen.“ Und Alec beugte sich zu Magnus und drückte sanfte Küsse auf dessen Hals, begann dann langsam an seiner Haut zu saugen und zu lecken und Magnus schloss die Augen. Sie taumelten in Richtung Schlafzimmer und fielen aufs Bett, hielten sich fest und küssten sich weiter. Immer weiter, immer tiefer ging ihre Erregung, ihre Lust und ihre Liebe.
Wenn da noch Unsicherheit war, so verflog diese rasch.
„Leg dich auf den Rücken“, sagte Magnus und drückte Alec nach hinten, bis dieser ans Kopfende gerutscht war. Magnus folgte ihm, und setzte sein Spiel mit den Händen fort. Es war unglaublich erotisch, unglaublich zärtlich und unglaublich heiß zwischen ihnen.
Alec rutschte unruhig hin und her und Magnus flüsterte:
„Ich werde ganz vorsichtig sein, okay?“
Alec nickte. Er konnte sich kaum noch beherrschen, kaum noch warten. Er wollte Magnus spüren, wie auch immer, wo auch immer und dieser begann damit seinen Freund zu küssen. Erst auf den Mund, dann auf den Hals, auf die Brust, den Bauch und weiter unten, und dann wieder hinauf. Alec bäumte sich ihm entgegen und mit einer einzelnen fließenden Bewegung waren sie plötzlich eins. Überrascht schaute Alec seinen Partner an und Magnus lächelte. In diesem Moment glitzerten seine grünen Katzenaugen und Alec küsste ihm die Sorge aus dem Gesicht.
„Es ist alles in Ordnung“, flüsterte er und zog Magnus auf sich, der daraufhin begann sich zu bewegen und Alec mit sich fortzuziehen in einen Strudel aus Leidenschaft und Ekstase, aus Verlangen und Hingebung, aus Liebe und Lust. Sie kamen in einzelnen kleinen Wellen und mit einer großen Woge, zuerst jeder für sich und dann gemeinsam und die Welt hörte plötzlich auf sich zu drehen.
Magnus zeigte Alec in dieser Nacht, was es heißt, sich zu lieben. Und nicht nur wie es technisch funktionierte, sondern mit ganzem Herzen und ganzer Seele.
Sie tauschten die Rollen und lernten, was ihnen gefiel und was nicht. Sie erlebten viele kleine Höhepunkte zusammen und einzeln und irgendwann lagen sie erschöpft nebeneinander und hielten sich fest.
„Hast du es dir so vorgestellt?“, fragte Magnus und Alec schaute ihn an.
„Es war viel besser, als ich es mir je hätte vorstellen können“, entgegnete Alec.
„Technisch gesehen?“, fragte Magnus.
„Vergiss die Technik Magnus. Meine Schlachten schlage ich nur mit Gefühl.“
Magnus grinste und mit einem Male waren seine Katzenaugen wieder da. Er zog Alec auf sich und hielt ihn fest – und dann küssten sie sich bis die Sonne hinter den Wolken hervorkroch und den Tag danach einläutete – voller neuer Erkenntnisse und wunderbarer Erinnerungen an ihr erstes Mal und viele kleine Höhepunkte.


Ende

*******

Vielen Dank fürs Lesen.
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