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Die Ewigkeit in einem Ring

von Gina44
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Dr. Anja Licht Franz Hubert
02.08.2021
29.04.2022
2
2.917
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Und wahrhaftig, in dem Umschlag lag ein Ewichkeitsring. Das weiß Anja, da sie früher in der Schule so einen geschenkt bekommen hat.
Sie steckt sich den Ring an. Da ihr der Brief sehr vertraut vorkommt. Sie dreht den Ring ein paarmal und liest den Brief noch ein mal.  Eine paar Träne rollt ihr übers Gesicht. Beim zweiten Mal lesen dachte sie an eine ganz bestimmte Person, doch verwarf diesen Gedanken gleich. „Das wurde er niemals machen“, sagt sie laut, obwohl der Raum leer ist.

Diese Nacht schlief sie nicht besonders gut. Immer wieder gehen ihr die Zeilen des Briefes durch den Kopf. Doch sie wusste nicht, von wem er stammt.

Der Nächste Morgen:

Anja wachte total müde auf. Da ihr Wecker klingelt, sie wollte nicht aufstehen, aber sie müsste ja zur arbeite. So zwang sie sich ins Bad und machte sich dann erstmal einen starken Kaffee.

Im Gegensatz zur Anja war Hubsi heute hellwach.
Er geht sich duschen. Danach sieht er auf seinem Telefon ein verpasster Anruf von Hansi. Er hat auf die Mailbox gesprochen. „Du Hubsi ich komm heut später haben eine Frau getroffen. Und wir waren feiern gegangen. Mehr erzähle ich dir Morgen“ danach sagt Hanis noch etwas doch Hubsi konnte es nicht verstehen da Musik aus dem Telefon zu laut war.
So macht Hubsi sich fertig und geht zu Fuß zum Revier. Er entschließt sich den etwas länger weg am See entlang zunehmen, da es eh erst 7:45 Uhr ist.
Auf halbem Weg bleibt er plötzlich stehen und sieht ein älterer Damm auf einer Bank am See sitzen. Er geht hin da ihm dort etwas komisch vorkam und er hatte recht, die Dame war Tot. Er ruft erst Sonja und dann Anja an und wartet. Nach 15 Minuten kam Anja an.
Servus, begrüßt sie ihn freundlich und er sagt nichts. Er führt sie zur Leiche und Anja widmet sich ihren Job, während Hubsi abwechselnd zwischen See und Anja schaut. "Wie schön sie wider aussah." Dachte er und seufzte. "Wie gern würde er sie jetzt in den Arm nehmen." Anja schaute auf und direkt in seine blauen Augen, die sie anstarrten. Wie von selbst kamen, sie sich näher sie doch dann sieht Hubsi ein Ring an ihrem Finger und wich ihr aus. „ Hubsi ich wollte nicht“

„Also was ist. Todesursache? Fragt Hubsi in seiner gewohnten grantigen Art.  Doch innerlich hat ihm das einen Riesen stich versetzt.

Sie fangt an, zu berichten. „Also die Dame heißt Johanna Miller, ist 75 Jahre. Hat einen Man Philip Miller. Steht alles in ihrer Brieftasche und reicht Hubsi diese.  Erstmal sieht es nach keinem Fremdverschulden aus. Den Rest nach der Obduktion wie immer“, damit beendet sie ihren Vortrag und räumt ihre schweren Koffer wider zusammen.
Hubsi nimmt ihr stumm die Koffer aus der Hand und tragt sie ihr zum Auto, da er ihr noch was sagen wollt.
Beim Auto angekommen stellte er die Koffer ins Auto und sagt zu ihr leise. „Glückwunsch, ich hoffe, du wirst mit ihm glücklich. Das wünsche ich mir.“ und schaut auf ihre Hand.
Sie beeilt sich zu sagen “Nein es ist nicht so wie du denkst. Doch Hubsi war schon weg. Er ging weg, weil er merkte wie tränen in ihm aufsteigen steigen und das sollte sie nicht sehen. Traurig wischt er sich die Tränen weg. In Gedanken versunken nähert er sich dem Revier. „Soso. Jetzt ist sie wohl verlobt. Jetzt habe ich sie Komplet verloren. Doch wer ist der glückliche? Wer hat sie mir weggenommen?" Mit diesem Gedanken lief er nun endlich ins Revier, seine Augen waren kaum noch rot.  Auf dem Revier begrüßt ihn Sonja.“ Servus Hubsi.“  Ohne was zu sagen, wollte er in sein und Hansis Büro gehen, doch auf halbem Weg schrie Girwidtz nach ihm. Genervt geht er zurück und zu Chef.
„Also was haben wir und wo ist eigentlich ist der Hanis?“ Geistes abwesend setzt Hubsi sich auf den Stuhl und sagt mit wenigen Worten“ Johannes Miller, weiblich, 75, vielleicht kein Fremdverschulden. Während er das sagt, schaut er aus dem Fenster.

„Das sind doch mal gute Neuigkeiten. Angehörige?“

„Ja, Philip Miller war ihr Mann.“

„Ist er schon informiert.“

„Nein, das hatte ich gerade vor.“



„Ok, Abmarsch und nehmen sie Sonja mit bis Staller wider auftaucht“ dabei macht Girwidz eine abwendet Handbewegung. Kurz vor der Tür fragt Girwidz „Huber a................... Ist bei ihm alles ok. Geht es ihnen nicht gut.“ Darauf antwortet der Polizist „Doch, alles gut.“



„Sonja kannst du mir bitte die Adressen von einem Philip Miller raussuchen“

Sie steckt ihm den zettel mit der Adresse entgegne.

„Ok, komm“, sagt er zu Sonja.



Sie holt ihre Jacke und die beiden fahren in die Fasanengasse 13. Während der Fahrt sagt, keiner einen Ton Hubsi schaut raus und Sonja konzentriert sich auf die Straße.



An der Fasanengasse 13. angekommen Klingel sie doch keiner macht auf. Sie klingeln erneut, doch immer noch macht keiner auf. Eine Nachbarin erzählt, dass er vor einer stunde weg gefahren ist.

So machen sich Sonja und Hubsi wieder auf den Weg, im Auto klingelt Hubsis Handy. „Ok wir kommen“

„Das war die Anja, wir sollen kommen"



Vorm Klinikum wird Hubsi plötzlich etwas schlecht. „Du, Sonja konntest du bitte allein rein“, bittet er sie.

„Warum geht es dir nicht gut?“, fragt sie mit besorgtem Unterton.

„Doch passt schon“, sagt er und wieder sieht er Anjas wundervollen Lippen auf die eines andern Mannes. Ihm wird kurz schwarz vor Augen. Leise fugt er hinzu „ich möchte nicht zur Anja.“



„Ok“, sagt sie und war gegeanen.



Er stellt sich den sitz etwas zurück und lasst die sonne auf seinen geschlossenen Augen scheinen.



„Da seid ihr ja endlich“, sagt Anja, die gerade am Mikroskop sitzt.

„Sonja“ „Wo ist denn der Hubsi …................................... oder Hansi??? Fragt sie etwas verwundert und enttäuscht, da sie eigentlich mit Hubsi gerechnet hatte.

„Der Hubsi................. der ermittelt und Hansi ist noch nicht aufgetaucht.“, sagte Sonja und war frohe, dass ihr das eingefallen war.

„Also was hast du?“, fragt Sonja.

Also, die Frau wurde vergiftet. Mit Ibotensäure. Die Ibotensäure ist in Fliegenpilzen erhalten.

Anscheinend hatte sie zum Frühstück Pilz mit Ei gegessen und Fliegenpilz.“ Beendet sie ihre Erkenntnisse und fragt noch einmal nach Hubsi. „Was ermittel Hubsi eigentlich?“



„Einen Auto Diebstahl. Warum? Ist was?“ fragt Sonja zurück ihre Kollegin und Freundin?



Anja wusste nicht, was sie antworten sollte, entschied sich dann doch darüber, mit Sonja zu reden, irgendjemand musste sie es  erzählen.

„Ja uns Nein.“, sie geht zu ihrem Schreibtisch und holt den Ring raus und zeigt ihn Sonja.

„Von wem hast du den. Ist ja ein schönerer Ewischkeitsring.“ erkannte Sonja sofort.

„Ich habe ihn durch einen anonymen Brief bekommen. Mit sehr lieben Worten, die mir vertraut vorkamen und deswegen hatte ich ihn angelegt. Doch Hubsi hatte ihn gesehen und denkt nun, dass ich verlobt bin.“

Sagt Anja mit trauriger Stimme und fugt hinzu „Ich hatte eigentlich gehofft, das er kommt, damit ich das klarstellen kann.



„ Ach deswegen ist er so komisch“ rutscht es Sonja raus und fügt hinzu“ ich kann es ihm auch sagen.



„Nein.... Das wurde ich gern selber machen.“

„Du liebst ihn noch, oder??“

Langsam nickt die Pathologin.

„Er sitzt draußen im Streifenwagen.“, sagt Sonja.

Zusammen gingen die beiden Frauen den Flur entlang hinauf zu Parkplatz, doch im Streifenwagen sitzt kein Hubsi mehr.

Sie schauten sich verwundert an und gingen zu Streifenwagen, auf dem Beifahrersitz liegt ein Zettel.

    „Fühle mich nicht gut. Mach Feierabend.

Danke Sonja."



Sonja schaut auf ihre Uhr uns stellt erstaunt fest, dass es schon 13 Uhr ist.

Sie verabschiede sich voneinander. Anja beschließt heute Abend zu ihm zu gehen.



Auf dem Revier empfängt sie Girwidz. „Wo ist denn Hubert“

„Der hat Feierabend gemacht.“, sagt Sonja, ohne weiter Details zu sagen.

„Jetzt um diese Uhrzeit.“  Sagt Girwidtz etwas aufgebracht.

„Ja, er fühlte sich nicht so gut“, sagt Sonja.

„Ach so. Was war mit ihm eigentlich los? Er war heut so abwesend?“

„Na ja. Ich glaube, es ist private.“ sagt Sonja etwas zögernd.

„Warum ist was mit Frau Dr. Licht?“ Fragt Girwidtz da ihm klar ist das Hubert sie immer noch mag.

Mit einem „Nein“ von ihrer Seite was für Sonja das Gespräch beendet und sie setzt sich auf ihren Stuhl in der Zentrale. Sie wollte nicht mehr sagen, da es Huberts Privatsache ist. Doch innerlich hoffte sie, dass die beiden sich wieder zusammen raufen.

„Haben sie was von Hansi gehört?“, fragt Sonja ihren Chef.

„Ja. Er hatte sich für heut krankgemeldet.

Komisch machen heute alle, selbst der Riedl ist krank.“ sagt der Girwidtz bedenklich, mit diesen Worten geht er wieder zurück in sein Büro und hatte seine eigentlichen Fragen vergessen. Wie es beim fall, aussieht.



Hubert lauft immer noch rum. Erst wollte er gleich nach Hause laufen, doch dann gab es eine Abzweigung, die eine führte am See entlang und die andere nach Hause. Er entschied sich am See langzulaufen und hing seine Gedanken nach. Seine vorn aufkommende Übelkeit ist verflogen, doch immer noch hat er Bauchschmerz. In seinem Kopf spielt sich die Zeit mit Anja ab. Vom ersten Augenblick als er sie gesehen hatte bis zur Ehe, der Scheidung und heute. Tränen laufen über sein Gesicht, doch das war ihm egal. Er war so unglaublich traurig, dass er sie nun endgültig verloren hat.



ER kommt aus dem kleinen Waldstück und sieht Anja dort stehen. Er geht auf sie zu und fragt mit verschränkten Armen“ Was willst du hier?“



„Ich wollte dir erklären“ fangt sie an doch er unterbricht sie „Du musst mir nichts erklären, wen überhat“ doch diesmal unterbricht Anja Hubsi. Sie möchte jetzt diese Worte sagen, die sie sich so lange überlegt hat „Hubsi höre mir bitte zu. Der Ring der stammt aus einem anonymen Brief, den ich vor ein paar tage, bekommen habe. Mit unendlich lieben Worten, es ist ein Ewichkeitsring.

Der Brief war so gefühlvoll und mir irgendwie vertraut, dass ich den Ring angelegt haben.

Im Brief stand.“

Doch Hubsi sagte es auf „: Meine lieb Anja,

ich liebe dich schon seit dem ersten Moment als ich dich gesehen habe.

Ich war zu dumm, um zu sehen, dass ich dich verliere. War zu schwach, um zu Kämpen.

War zu ängstlich, dir es zu sagen, doch ich werde dich immer lieben. Das musst du mir glauben.



Dieser Ring wird dich immer an mich erinnern.

In ewiger treue Franz.“

Sie bringt kaum eine Tone raus. Überwältigt von dieser Information stottert sie „Du...... Du... hast mir diesen Brief geschickt.“

Langsam nickt Hubsi.

„Aber warum, warum  warst du dann so komisch als ich ihn getragen habe.“



Er antwortet nur ganz leise „Ich könnte mich nicht mehr erinner. Ich war neulich mit dem Yasid eine trinken, weil ihn seine Freundin verlassen hatte und ich nicht alleine sein wollt da du an dem Tag wieder so mies zu mir warst in der Pathologie. Vorn hatte mich dann Yasid angerufen und bei mir ist die Erinnerung wieder gekommene. Doch ich meine jedes Wort ernst.“



Sie geht langsam auf ihn zu und nimmt sein Gesicht ihn ihre Hande. Hubsi nimmt ihren Duft wahr den er so lange vermisst hatte. „Franz“ bei diesem Wort läuft Hubsi ein schöner Schauer durch seien Körper. So hatte Anja ihn ewig nicht mehr genannt. „Ich habe dich immer noch lieb." Ihre Gesichter nähern sich und endlich trafen sie sich zu einem langersehnten Kuss. Außer Atem trennten sie sich und er sagt“ Ich lieb dich auch noch. Ich habe dich so vermisst. Sie küssten sich noch einmal, doch diesmal mit mehr Leidenschaft. Zusammen verbrachten sie dir Nacht.

Am nächsten morgen wachte Hubsi neben seiner Anja auf und war froh, dass er es nicht nur geträumt hatte. Ihr Kopf liegt auseiner Brust und schlaft noch immer friedlich. Er streicht ihr durch die harre und war froh sie endlich wiederzuhaben. Zusammen stehen sie auf und frühstücken in Ruhe. Sie schauen sich verliebt in die Augen.

Nach dem frühstücken fahrt Anja Hubsi zum Revier und fragt „Holst du mich heute Abend ab?“

„. Gern“ und gibt ihr ein Kuss„Freu mich drauf“

Mit einem strahlen fuhr Anja weg und Hubsi geht ins Revier. „Guten Morgen, Sonja“, sagt Hubsi überglücklich.



„Servus, geht es dir wider besser? War das gerade Anja, was hatte sie jetzt schon hier gemacht?“ fragt Sonja, obwohl sie sich innerlich sehr freut und weiß, warum Anja hier war.

„Sie hat mich hergefahren“, sagt er als wer es das normalste der Welt. „Ist Hansi eigentlich schon da?“

„Also seid ihr jetzt wieder zusammen? Das freut mich für euch. Ach ja, der Hansi ist schon im Büro“ sagt Sonja



Hubsi nickt kaum merkbar, doch Sonja hat es gesehen. Er geht in das gemeinsame Büro. Hansi sitzt an seinem Platz und schreibt irgendwas in den Computer.

„Servus, Hansi, schön, dass du da bist“, sagt er, eigentlich sollt es ironisch klingen, doch das tat es nicht.



„Servus Hubsi, was ist denn mit dir los?“

„Was soll den mit mir los sein. Erzähl lieber mal, wenn du den getroffen?“

„Hast du was genommen?“, fragt Hansi etwas besorgt, doch beantwortet die Frage sich selber.

„Ach du und die Anja ihr seid wieder zusammen“ Kamm Hansi die einzig vernünftige Antwort für das Verhalten seines Partners und besten freunden.

„Ja. Aber erzähl lieber du von deiner Beggnung.“

„Ich wusste, dass ihr füreinander geschaffen seid. Ach Hubsi ich habe die schönst Frau auf der Welt getroffen. Sie heißt Jenny, ist brühtet und ich bin verliebt. Wir haben uns auf ein zweites Date verabredet heut Abend.

„Das freut mich für dich.



Gemeinsam und mit einem Riesen grinsen sitzen sie ihn ihrem Büro.



Hubert, Staller in meine Büro.



Die zwei standen vor Girwidz Schreibtisch und begrüßten ihn freundlich. „Guten morgen, Herr Girwidtz“, sagen sie im Chor. Dem Chef verschlägt es die sprach.



Es stellte sich raus das der man seine Frau vergiftet hatte. Weil sie ihn immer so genervt hatte und er endlich eine neues jüngeres Mädchen kennengelernt hatte. Sie wollten heirate doch die Frau wollte sich nicht scheiden lassen und so rührte er den Fliegenpilz in ihr Frühstücksei.



Hansi und Jenny sind überglücklich und sind zusammen in das große Haus von Jenny gezogen.

Genau wie Hubsi und Anja. Nun leben sie in Hubsis Elternhaus weider zusammen.

Nach zwei Monaten machten beiden Männer ihren Freundinnen einen Antrag.

Nach einem Jahr feierten sie am selben Tag ihre Hochzeiten. Hubsi spielt auf der Geige und Hansi auf der Gitarre.

ENDE.
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