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To Fast, to Furious? Unmöglich

von Ciiindy
Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte, Action / P12 / Gen
Brian O'Conner Dominic "Dom" Toretto Leticia "Letty" Ortiz Mia Toretto OC (Own Character)
01.08.2021
01.08.2021
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1.025
 
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Ein Herzliches Hiiioo an alle Leser :)
das ist jetzt meine zweite Geschichte, bei der ich den Mut habe sie zu veröffentlichen. Also seid bitte gnädig :D Ach Ja, Rechtschreibfehler gehören dazu XD Lasst euch drauf ein und habt viel Spaß.

Cindy PoV
Als ich meine Augen aufschlug, wohlgemerkt durch meinen Wecker der um 4 Uhr morgens die wohltuende Stille durchbrach, geisterte bloß ein Gedanke durch mein Kopf: 718 East Kensington Road, Echo Park, Los Angeles. Nicht nur unsere neue Adresse sondern auch unser neues Zuhause. Ich hatte das Haus noch nicht gesehen, was wohl schlecht ist denn ab jetzt ist es ja mein neues Zuhause. Ich griff nach meinem Handy und schaltete den Wecker ab. Mit einem kurzen Blick aufs Handy, was ich im nächsten Moment aber durch die plötzliche Helligkeit bereute, setzte ich mich schließlich auf. Unten hörte ich meinen Vater schon leise fluchen, der anscheinend gar nicht geschlafen hatte. Ich seufzte leise auf und schwang mich von der Matratze runter.

Zum Glück gab es noch die Matratze auf der ich schlafen konnte, der Rest befand sich nämlich schon in den gefühlt hunderten Umzugskartons. Ich band mir meine längeren braunen Haare zu einem Dutt zusammen und zog mir meine bereit gelegten Sachen für den Umzug an. Diese bestanden bloß aus einer kurzen schwarzen Hose, einem Schwarzen Top und meinen New Balance. Und dann überrollte mich ohne Vorwarnung meine Vorfreude auf den Neuanfang. Ich sprintete die Treppen runter, bog scharf um einige Umzugskartons ab und kam schließlich in der Küche zum Stehen

„ Morgen! Soll ich Kaffee machen? Ich brauche dringend einen Kaffee! Oh es riecht schon nach Kaffee“

Mein Vater drehte sich lächelnd mit einer Kaffeetasse in der Hand um. „Guten Morgen Cindy, Die ist für dich Mäuschen. Du hast heute morgen aber gute Laune“

Ich bedankte mich grinsend, nahm die Tasse und füllte mein Körper mit meinem Treibstoff: Kaffee. Kaffee ist für mich Überlebensnotwendig, ohne Kaffee ist es kein guter Start in den Tag. Nach zwei Tassen Kaffee und einem kleinen Snack, war ich dann auch bereit für den Umzug.

Freunde von meiner Familie kamen mit einem Umzugswagen, den wir dann zu 5 bepackten. Demnach war es auch anstrengend, die ganzen Kartons vom vierten Stock nach unten zu tragen. Nach knapp 3 Stunden war unser Haus leer geräumt, der Umzugswagen war voll und es ging los Richtung neues Zuhause. Als der Umzugswagen nach 4 Stunden, vielen Staus und noch mehr gefluche in der 718 East Kensington Road, Echo Park, Los Angeles hielt, war meine erster Gedanke: Ach du meine Güte, das Haus hat auch schon bessere Zeiten hinter sich...dicht gefolgt von: Scheiße wem gehört denn das Schmuckstück von Auto?

Mein Blick fixierte sich regelrecht auf den 1970 Dodge Charger R/T. Leider gehörte das Auto nicht zum Inventar das Hauses, sondern anscheinend dem Nachbarn oder Nachbarsfamilie. Es standen einige Autos vor der Haustür, aber der 1970 Dodge Charger R/T war mit Abstand der beste. Ich schnallte mich ab und sprang aus dem Umzugswagen, natürlich erst nachdem er vor dem Haus parkte. Mit einem letzten Blick auf das glorreiche Auto, ging ich den kurzen Weg zur Haustür. Das sollte jetzt also mein neues Zuhause sein. Es fühlte sich nur nicht danach an, aber das wird wohl noch kommen. Mit dem Schlüssel bewaffnet ging ich den letzten Schritt zur Haustür und schloss diese dann grinsend auf. Mit einem lauten Knarzen öffnete sie sich und enthüllt ihr inneres. Im inneren des Hauses erbot sich ein wahrhaft schönes Bild. Das Wohnzimmer und die Küche wurden von der Sonne lichtdurchflutet, das offene Konzept eignete sich hier sehr gut. Die Treppe die nach oben führte, war vollkommen aus Holz. Von der Treppe hing ein Banner zum anderen Ende des Raumes. Dort stand in Großbuchstaben: „Das Haus gehört dir alleine! Überraschung“ Der Anblick raubte mir den Atem und ich gab einen freudigen Ton von mir. Hinter mir hörte ich meine Freunde und meinen Vater lachen. Diese hatten sich zu meinem bedauern das Spektakel angesehen.

„Wow! Verdammt...das hat mich aus der kalten erwischt. Es...es gehört mir? Heißt das-“

„Das ich nicht mit einziehen werde. Es gehört dir Mäuschen. Die Überraschung ist uns hervorragend gelungen.“ Mein Vater zog mich in eine feste Umarmung. Ich drückte ihn kräftig, unfähig etwas anderes sagen zu können außer Danke danke danke.

Nach der kleinen unerwarteten Unterbrechung ging es dann richtig los mit dem einräumen. Nach und nach fanden die Kartons ihre Plätze in den jeweiligen Zimmern. Nach und nach hatte ich keine Kraft mehr. Meine Beine zitterten stark sodass ich den Karton den ich grade aus dem Umzugswagen gehievt habe auf dem Weg zur Haustür abstellen musste. Unsere Helfer und mein Vater machten grade eine Pause im Haus, ich wollte aber nicht als Schwächling dastehen, deshalb machte ich einfach weiter. Auch wenn ich schon lange meine Grenze überschritten habe.

Ich weiß gar nicht wie oft ich schon rüber geschaut habe um herauszufinden wer nebenan wohnt. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich keinen gesehen, das änderte sich jetzt. Die Tür der Nachbarn flog wie aus dem nichts auf und es schwärmten 7 Leute heraus. 7 Leute die wohl unterschiedlicher nicht sein konnten. Wie erstarrt blieb ich stehen, die Überraschung spiegelte sich wohl auch sichtbar in meinem Gesicht wieder. Der letzte der aus der Tür kam, war ein gutaussehender, durchtrainierter, Muskulöser junger Mann. Zudem trug er, was ihn unfassbar gut stand, eine Glatze. Dieser mysteriöser Mann, dieser unverschämt gutaussehender mysteriöser Mann würdigte meiner Persönlichkeit nicht mal einen Blick. Dachte ich zumindestens. Auch wenn ich es gewollt hätte, hätte ich meinen Blick nicht abwenden können. Auf seiner Jacke stand gut erkennbar Torreto. Und dann ging mir ein Licht auf.

Das ist Dominic Torreto, der Alpha der illegalen Rennszene. Der Alpha der Nachbarschaft. Er ging zum Dodge Charger, stieg ein und ließ den Motor aufheulen. Mit röhrenden Motor fuhr er aus der Einfahrt und zischte davon. Seine Begleiter, taten es ihm gleich.

„Wunderbar...Wilkommen in der Nachbarschaft...“ murmelte ich zu mir selbst.







Sooo das war das erste Kapitel. Es fällt mir echt schwer von schreiben mit mehreren Personen zum alleinigen Schreiben überzugehen. XD Aber es ist ein Prozess und die nächsten Kapitel werden mir leichter fallen :D
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