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Hinter der Fassade

von Feodora29
KurzgeschichteFreundschaft / P12 / Gen
J-Hope Jimin Jungkook Kim Seokjin OC (Own Character) RM
29.07.2021
14.10.2021
12
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07.10.2021 2.627
 
Vor einem Jahr hatten sie bei Ayla gegrillt, nun wollten sie dies erwidern. Der Garten des Ferienhauses war wie erwartet mit einem Pool ausgestattet. Als zum Ende des Essens hin Ayla auffiel, dass sie einen verpassten Anruf hatte, entschuldigte sie sich und ging ein paar Meter weiter weg. Unter einem Baum auf der Wiese hielt sie an und war sich sicher, die anderen hörten sie nun nicht mehr. Außer, sie schwiegen komplett und der Wind trug günstig die Worte heran. Aber nur Vanessa würde so etwas verstehen können, schließlich würde Ayla mit ihren Eltern auf Deutsch sprechen.

Kurz rechnete sie nach, 20 Uhr hier hieß 13 Uhr in Deutschland. Ihre Eltern waren demnach vermutlich gerade mit dem Mittagessen zum Wochenende fertig. Etwas sorgte sie sich, als sie jene nun anrief. Warum hatte ihre Mutter versucht, sie anzurufen?

„Hallo Ayla.“ Die freudige Begrüßung der Mutter nahm Ayla sofort etwas Last. „Hallo, ich hab gesehen, dass ihr mich angerufen habt.“ „Ja, wir haben zu spät bemerkt, dass ihr wohl gerade Essen seid.“ Ayla drehte sich so, dass sie die anderen acht sehen konnte. Teilweise wurde sie tatsächlich beobachtet. Sie winkte kurz und lächelte, damit sie sahen, dass es nichts Ernsthaftes war. „Nicht schlimm, wir sind gerade fertig.“ „Wie ist es so? Habt ihr Spaß?“ „Es ist super. Wir haben schon viel gesehen und heute waren wir wandern, mit den Jungs. Sie haben uns heute Vormittag angerufen, weil sie selbst gerade fei haben.“ Ayla berichtete nur grob, wie die Tage bisher gewesen waren, detailliert würde zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Das würde sie in Deutschland nachholen.

„Bist du dir noch immer unsicher, was sie betrifft?“, fragte gegen Ende ihr Vater. Nun seufzte Ayla und sah erneut zu den Männern. Ihr Blick fing unbewusst zwei ein, die soeben irgendetwas Affiges aufführten. „Ich weiß es nicht. Es fühlt sich echt toll an, mit ihnen zusammen zu sein. Das Gefühl hatte ich zuletzt im Studium. Aber naja, es ist, als müsste danach etwas kommen, was alles ruiniert. Und ich möchte nicht dieses Etwas sein.“ Ihre Eltern schienen sie gut zu verstehen, denn sie schwiegen kurz. „Ayla“, setzte ihr Vater wieder ruhig an. „Manchmal muss man Dinge riskieren, wenn einem das Herz sagt, es sei richtig. Aber in seltenen Fällen muss man sich dagegen entscheiden, wenn man sich sicher ist, dass es einen rastlos machen wird. Du bist jung und die Welt steht dir offen. Entscheiden musst du selbst, egal was andere sagen.“ „Ich weiß, danke. Ich erzähle alles, wenn ich wieder daheim bin.“

Sie wartete, bis ihre Eltern auflegten. Trotzdem nahm sie ihr Telefon nicht vom Ohr und tat stattdessen, als würde sie weiterhin erzählen. Mit dem Rücken zum Rest, brauchte sie den Mund nicht bewegen. Stattdessen konnte sie nachdenken.

Mit Ende des Urlaubes wäre es nicht ganz abwegig, dass die Verknalltheit von Ayla zurück war und im ungünstigsten Fall in Verliebtheit wechselte. Doch sie wollte keinem das Herz brechen und sich schon gar nicht zwischen die Freundschaft zweier oder mehrerer stellen. Bei Vanessa hatte sie ein anderes Gefühl. Das war eindeutig zweiseitig und nur diese beiden. Doch Ayla war anders, sie sah keine Zukunft für etwas dieser Art.

Unbewusst ließ sie das Telefon sinken und wurde stetig trauriger. Ihr wurde erstmals klar, wie sehr sie eigentlich diese Bekanntschaften schon schätzte, als sie sich jenen zudrehte. Warum auch trennte sie so vieles? Ein anderes Land, eine andere Kultur, eine andere Sprache und vor allem ihr Beruf? Letzten Endes war das die größte Hürde und das größte Problem an allen: die Idole von BTS.

Als ihr die erste Träne aus den Augen rann, wandte sie sich eiligst um und wischte sie aus dem Gesicht. Wenn sie jetzt zurückging und mit einem Lächeln verkünden würde, alles wäre in Ordnung, wäre sie nicht besser als Hoseok und die anderen. Sie würde wieder in ihr altes Muster verfallen. Doch die Alternative, die Wahrheit, könnte alles ruinieren. So sehr sie sich auch wünschte, dem Gefühl mehr nachzugehen, sie wollte es nicht auf die Kosten von BTS und deren Zusammenhalt tun.

Musik drang an ihre Ohren, weshalb sie sich umdrehte. Jemand hatte einen Bluetooth-Lautsprecher rausgeholt und nun wurde die Stimmung anders. Eigentlich sollte erst einmal aufgeräumt werden, aber die Reihenfolge war wohl verändert worden. Vielleicht waren sie auf das Thema gekommen, denn Ayla erkannte mit einem Schmunzeln aus der Ferne, dass es Liebchen adé zu sein schien. Schließlich hatte Taehyung sich Vanessa geschnappt, um die Schritte noch einmal zu üben. Jungkook inzwischen erblickte Ayla und winkte sie heran. Jetzt musste sie lächeln und konnte hoffentlich ihre Gedanken wieder vertreiben.

Ihr blieb keine Wahl, Jungkook wollte Aylas Tanzpartner sein und so ließen es beide Frauen über sich ergehen. Danach erinnerte sie Ayla daran, dass sie vielleicht erst einmal abräumen und abwaschen sollten. Fair oder auch nicht, es wurde durch Papier-Stein-Schere entschieden, welche zwei dafür verantwortlich sein sollten. Und Ayla hatte Pech, wobei sie ganz froh war, mit Yoongi dies zu teilen. Bei anderen hatte sie schon Sorge, sie würden zu viele Dinge fragen und ihr womöglich wieder Schmetterlinge bescheren.

„You still have doubts.“ Ayla wäre beinah das Tuch zum Abtrocknen aus der Hand gefallen und der Teller mit dazu. Entgeistert sah sie zu Yoongi, der ihr aber nur den nächsten Teller reichte und dann anblickte. „I understand you. If I were you, I would also ask myself whether it is right.“ Sie war beeindruckt, wie er das vollständig auf Englisch hinbekam. Hatte er sich das so zurecht gelegt und auswendig gelernt?

Da sich die Teller jetzt anfingen zu stapeln, arbeitete Ayla zügig weiter. Erst dann begann sie auf die Aussagen zu reagieren. „What would you do? You know what's at stake. You can't want it to be destroyed because of me.”  Nun hatte sie die Bestätigung, dass Yoongi vorher die Worte schon gewählt hatte. Denn jetzt war er überfordert, also griff sie zum Telefon und hielt es ihm hin, da er Handschuhe anhatte.

Seine Antwort ließ auf sich warten und gab beiden die Zeit, dem Ende des Abwasches entgegen zu sehen. Nun nutzte Yoongi sein Telefon, um Ayla die Antwort hinzureichen. Sie waren fertig, also konnte sie jetzt mit trockenen Händen alles lesen. „Niemand von uns möchte das. Aber vielleicht wird es das auch nicht. Wer weiß. Wärst du ehrlich und würdest es sagen, wenn wir nicht BTS wären?“ Überfordert und mit dem Hauch an Verzweiflung schaute sie ihren Gegenüber an. Damit sagte sie mehr, als mit Worten, Yoongi nickte und ging. Er ließ Ayla verwirrt zurück. Doch kurz bevor er nach draußen lief, drehte er seinen Kopf mit einem leichten Lächeln ihr wieder zu. „Try it.“ Ihre Augen wurden groß, doch Yoongi bekam es nicht mehr mit, er trat nach draußen und ließ alles Gesagte auch drinnen. Draußen bekam keiner mit, worüber sie soeben gesprochen hatten und wie sehr es gerade Ayla verwirrte.

Sie hörte bereits, wie man nach ihr fragte, also folgte sie ihm. Schaffte es jedoch nicht ganz, ihren Unglauben über diese ehrlichen und zugleich Mut machenden Worte von Yoongi zu verbergen. „Did something happen? You look confused“, fragte Vanessa. Ohne sie anzuschauen, blickte sie zu Yoongi. Ayla wollte eigentlich sagen, dass nichts weiter geschehen war, aber irgendwie sprach ihr Körper eher. Ihr Kopf nickte also und dann erst realisierte sie langsam, dass alle anderen ihre Konversationen nach und nach einstellten. Plötzlich war es angespannt still.

Noch immer als einzige stehend sammelte sie ihren Mut und nickte Vanessa kurz zu. „I have to clarify something again. I don't want you to have problems because of my friendship with you. Maybe I'm wrong, but I have the feeling that one or two of you see it differently. Neither do I want a quarrel among you, nor do I want to hurt anyone if I have to reject possible feelings from you. There is too much at stake for me and especially for you.” Namjoon war beschäftigt damit, alles zu übersetzen, in dem Moment beugte sie sich zu Vanessa. „Möchtest du die Gelegenheit nutzen?“ Die blonde Frau mit den tollen Locken wirkte unsicher, nickte jedoch dann. Also tauschten sie die Plätze und Vanessa wandte sich an Namjoon, als jener fertig war. Sie bat darum, mit ihm allein sprechen zu wollen. Also entfernten sie sich deutlich, wie es zuvor Ayla getan hatte.

„I don’t understand anything“, gestand ein völlig verwirrter Jungkook. Taehyung schien zu überlegen, ob er es tat oder nicht, Yoongi schien entspannt und Seokjin blickte zwischen dem Duo um Vanessa und Ayla hin und her. Jimin und Hoseok starrten zum Erschrecken von Ayla direkt jene an. Dabei wirkten sie sehr ernsthaft. Mist, dachte Ayla für sich.

Zum Glück sah sich keiner dazu berufen, den Jüngsten aufzuklären oder auch sonst noch weiter bei Ayla nachzuhaken. Der Abend ging trotzdem gut gelaunt zu Ende, vor allem weil nun Vanessa Gewissheit hatte, was Namjoon betraf und umgekehrt. Ayla war gespannt, wie die beiden das anpacken wollten, doch bei ihnen hatte sie einfach ein super gutes Gefühl. Bei sich selbst sah sie das anders, warum auch immer. Vielleicht dachte sie auch zu viel nach und ging zu sehr vom schlechtesten aus.



Wie zu erwarten, unternahmen sie auch die nächsten Tage immer wieder einmal etwas gemeinsam, nicht immer vollständig zu neunt, aber der Urlaub verflog rasend schnell. Das Ende kam und mit ihm die Ungewissheit, zumindest für Ayla. Denn sie wusste ganz genau, in Deutschland würde sie viel mit Vanessa telefonieren müssen. Sie sah bei ihr ein Funkeln und eine Entschlossenheit, die ihr bereits jetzt verriet, dass die junge Frau Pläne im Kopf entwickelte. Warum konnte Ayla nicht selbst so denken?

Wie beim ersten Abend mit dem gemeinsamen Grillen saßen sie wieder zusammen und hatten gegessen. Eine gewisse Traurigkeit hing in der Luft, weil der Urlaub der Frauen um wäre und ein Wiedersehen ungewiss.

Die gedrückte Stimmung bekam sie hautnah mit, als sie wieder das Los des Abwasches gezogen hatte, dieses Mal jedoch mit Hoseok und Jimin. Beide vorhin noch typisch aufgedreht und fröhlich, schwiegen nun die ganze Zeit schon. Als der letzte Teller im Schrank stand, hielt es Ayla nicht mehr aus, sie musste die Karten auf den Tisch legen. „Let’s be honest for a moment“, begann sie und hatte schon das Smartphone bereit, das würde sie definitiv noch brauchen.

Da sie nun die ungeteilte Aufmerksamkeit beider hatte, fuhr sie fort, auch wenn ihr Herz unangenehm pochte. „If I'm really wrong with my assessment, then I'll really embarrass myself right now.” Schon tippte sie die Worte noch für beide ein und ließ sie lesen. Die Männer sahen sie anschließend erwartungsvoll an. Zwar sprach sie die Worte zunächst auf Englisch, gab sie dann aber dennoch ins Telefon ein. In diesem Fall wollte sie keine Missverständnisse. „Ihr beide sucht so oft meine Nähe, dass ich die Vermutung habe, dass ihr mich mehr mögt. Also nicht nur als Freund.“ Als beide nur leicht verlegen reagierten, hakte sie nach. „Am I right?“ Abwechselnd blickte sie in die Gesichter, doch keiner reagierte richtig. Sie sahen stattdessen sich gegenseitig an und sprachen kurz Koreanisch. Hoseok schien Jimin den Vorrang zum Sprechen zu geben. Naja, indem Fall ließ er sein Telefon sprechen. „Ich mag dich schon, aber ich weiß auch, dass Hoseok-hyung dich mehr mag. Also ist es für mich in Ordnung, einzustecken. Ich mag dich als Freundin.“ Damit hatte sie eine Antwort, die sie zwar vermutet hatte, aber so deutlich dann doch verlegen machte. Sie sah zu Hoseok, ebenso Jimin. Hoseok selbst wirkte überrascht von den Worten, die Jimin ausgedrückt hatte. Anscheinend hatte er selbst nicht gewusst, dass der Jüngere seinetwegen eingesteckt hatte.

Über Jimins Gesicht huschte ein Lächeln, er gab Hoseok einen Schubs und lief dann vorbei an Ayla nach draußen. Ihr selbst gab er einen aufmunternden Blick und ein Augenzwinkern. Wenn sie eine Einschätzung darüber abgeben sollte, Jimin wirkte wie jemand, der bereits darüber hinweg schien.

Geduldig richtete sie den Blick auf Hoseok, der nun tatsächlich errötet war. „You’re right, both of you“, gestand er zunächst leise. „Do I have any chance at all? Do you see it that way too?” Sein Ausdruck war nun fester und die Schüchternheit vergessen. Ayla zog es das Herz schmerzhaft zusammen. Sie wollte sagen, dass sie es auch so sah. Aber sie konnte nicht.

Langsam schrieb sie in ihr Telefon und sprach dann die Worte zusätzlich. „Ich wünschte, ich könnte es erwidern. Doch leider muss ich diesen letzten Abend ruinieren. Das tut mir wirklich leid. Ich kann es einfach nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, auch wenn es in mir drinnen anders aussieht. Euer Privatleben ist leider zu stark mit BTS verbunden.“ Sie ließ etwas Pause, um dann weiter zu erklären.

„Wenn ich es zulasse, was dann? Wir sind so unterschiedlich, Hoseok. Unser aller Leben, schon ohne Idol-Status. Ich könnte keine Beziehung über diese Entfernung führen und wie soll ich hier arbeiten? Ich spreche kein Koreanisch und wen hätte ich neben euch? Niemanden, meine Freunde und Familie sind in Deutschland. Hier wäre ich nur eine Ausländerin, wie viel schwerer würde das meine Arbeit machen?“ Das würde bei Vanessa tatsächlich leichter werden. Klar, sie wäre auch Ausländerin, aber eine Konditorei würde besser laufen als eine Architektin. Wer würde sie einstellen? Freiberuflich hätte sie erst recht keine Chance. Außerdem kam Vanessa mit Koreanisch bereits jetzt besser klar.

Immer trauriger sah sie Hoseok an, jener wurde es mit jedem Absatz, den er las, ebenfalls. „Ihr seid so sehr beschäftigt, dass ihr noch nicht einmal für euch selbst Zeit habt. Wie sollte dann eine Beziehung gehen, wenn ich auch arbeite? Die meiste Zeit wäre ich doch allein und du würdest dich deshalb schlecht fühlen. Das kann ich nicht verantworten, deine Arbeit und BTS allgemein würden darunter leiden.“ Ayla wollte ihr Bild von BTS nicht verlieren, nicht durch sie selbst verursacht.

„Ihr seid gerade an der Spitze eurer Laufbahn und ja, es mag hart klingen, aber das hält nicht ewig an. Das wisst ihr bestimmt selbst. Irgendwann wird es weniger, egal durch was. Ihr bleibt zwar im Geschäft, aber andere nehmen euren Platz ein, so wie es eben bei Super Junior oder Shinhwa war. Ich möchte nicht, dass euer Ruf dadurch ruiniert wird, weil ein Bild von mir auftaucht, einer Ausländerin. Was glaubst du, wie groß der Skandal dann sein wird? BTS würde einbrechen, egal in welcher Weise und innerhalb würde es Spannungen geben, auch ungewollt.“

Wie stark hatten in den letzten Jahren die Skandale zugenommen? Zu viele Gruppen hatten Mitglieder verloren, nicht zuletzt auch durch sogenannte Fans. Der Hass im Netz wurde größer. Für manche zählte nur, dass ihre Gruppe die beste war, egal in was. Hauptsache sie gewannen stetig über andere und demonstrierten, dass niemand ihnen gewachsen war. Was für ein Unsinn. Was sagten schon Klicks von Videos aus? Eigentlich sollte die Musik im Vordergrund stehen, nicht die einzelne Person und schon gar nicht deren Privatleben. Musiker waren auch nur Menschen, sie sehnten sich mehr als andere nach ehrlichen Bindungen. Was konnten sie fanatische Fans und vor allem junge Mädchen gebrauchen, die meinten, BTS wäre ihr Eigentum?

Ayla hatte all dies gesagt, weil sie ehrlich sein wollte. Doch sie sah auch, wie sehr Hoseok nun betrübt war, nachdem er alles gelesen hatte. Sie ertrug vieles, aber ihn traurig zu sehen, brach ihr beinahe das Herz. Bedauerlicherweise bewies ihr dies, wie sehr sie ihn mochte. Also nahm sie ihm ihr Handy ab und umarmte ihn kurz. Selbstverständlich hatte er damit nicht gerechnet und war dementsprechend überfordert. „I am really sorry“, flüsterte sie ihm zu und ließ dann wieder von ihm ab. „I hope we can at least remain long-distance friends.“ Sie lächelte dabei und Hoseok tat es aufgrund dessen auch. Beide wussten aber, dass deren Lächeln gerade nicht ihr Inneres widerspiegelte. Doch zumindest konnten sie somit den Abschied leichter gestalten.
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