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Heiße Nähe

von Tobias
GeschichteErotik / P16 / MaleSlash
Cal Price Emily Spier Ms Albright Simon Spier
29.07.2021
30.07.2021
3
1.797
2
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30.07.2021 493
 
- 3 -

Heute ist wieder Theaterprobe. Ich habe Cal heute immer mal wieder von weitem gesehen. Doch als ich zur Tür eintrat sah ich in direkt am Klavier. Er hat eine gute Figur, ein freches Grinsen und lange schlanke Finger. Heiß, der Typ.
In diesem Moment schaut er auf und wir blicken uns direkt an. – Die Zeit scheint für einen kurzen Augenblick stehen zu bleiben. – Doch dann ist der Moment vorbei und ich suche Abby. Die warmen Temperaturen schlagen voll auf die Proben durch. Wir sind alle froh, als diese vorüber sind und wir uns verabschieden. Dabei suche ich tatsächlich noch einmal nach Cal. Er packt gerade seine Noten zusammen. Ich habe noch etwas Zeit, da Frauen halt einfach länger brauchen ;-) . Nach einigen Sekunden sieht Cal auf, und ja, wir lächeln uns an. In meinem Bauch merke ich die Schmetterlinge. „So, wir können dann.“ Abby kommt um die Ecke und wir machen, dass wir raus und ab nach Hause kommen.

„Danke für den Stift, Simon.“ Ich spüre seinen warmen Atem, der an meinem Ohr kitzelt. Ich wage es nicht mich umzudrehen, um den zerbrechlichen Moment nicht zu verscheuchen. Er streckt seine Hand aus und legt den Stift den er sich ausgeliehen hat, wieder auf meinen Tisch zurück. Er berührt mich dabei fast. Aber eben nur fast. „Kein Ding“ antworte ich ihm und drehe mich nun halb um. Er richtet sich gleichzeitig auf, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Wobei, wäre dieser so schlimm gewesen? (Böser Gedanke Simon.) Wir sind uns sehr nahe und ich mit meinen Augen auf der Höhe seines Bauches. Das bedeutet, dass ich mit meinem Mund auf der Höhe seines Bauchnabels bin. Ich merke, wie sich das Blut aus meinem Kopf verabschiedet. Ich nehme seine Wärme, oder doch schon Hitze?, war. Er hat eine schwarze Hose an und ein helles Hemd mit blauen Streifen. Steht ihm. Gut, dass ich sitze. So kann man fast nicht bemerken, dass sich mein Blut gerade andere Regionen aussucht. Ich blicke zu ihm nach oben. Er zu mir nach unten. Wir lächeln uns an. Ich nehme seinen Geruch war. Er turnt mich immer mehr an und legt eine Hand auf meine Schulter……..
Dann jault es auf einmal ganz schrecklich.

Häh? – „Was denn jetzt los?“ denke ich frustriert. – Ich höre nur ein paar Rufe „Simon, kannst du Biber in dein Zimmer lassen.“ – „Klar, Mom.“ Rufe ich noch halb schlaftrunken zurück. Ich stehe auf und lass den armen Bieber in mein Zimmer. Er läuft schwanzwedeln, …. Oh, oh, nein, falsches Wort. Dabei merke ich, wie mein Schwanz immer noch hart gegen meine Jeans drückt und ich bin immer noch etwas in meinem Traum gefangen. Oh man. Der Typ geht mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Das ist ja zum Mäuse melken „Grrr,…“, nein, nicht melken, ganz falsch. Ok, zum Haare raufen, denke ich mir und lass mich leicht frustriert wieder auf mein Bett zurückfallen und schaue Bieb zu, wie er es sich in seinem Körbchen bequem macht.
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