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Gefährliche Gefängniswelt

GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
Gaara Hidan Itachi Uchiha Kiba Inuzuka Naruto Uzumaki Neji Hyuga
28.07.2021
15.09.2021
4
9.361
2
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15.09.2021 1.749
 
So vielleicht nochmal zum allgemeinen Verständnis. Das hier ist Gaara, so wie er das erste Mal als Kind im Anime aufgetreten ist. Also nicht höflich und vernünftig, sondern wütend, aggressiv und wie bereits erwähnt psychisch bissl angeknackst Anders würde er hier auch nicht reinpassen. Kiba ist deutlich anders als man meinen möchte, vergesst aber bitte nicht, dass er jemand ist, der schon für seine Freunde alles tun würde und Gaara ist für ihn… nun ja…


Schon in dem Moment als Gaara die Zelle betrat, welche er sich mit Kiba teilte, spürte er die dunkle Energie. Sein Freund schien noch immer zornig zu sein und tigerte unruhig umher.

Nachdem sich die Tür hinter ihm geschlossen hatte, trat er an den anderen heran und fing dessen noch immer wunderschönen animalischen Blick ein.

Kibas Augen glühten vor lauter Emotionen. Gaara konnte Verlangen, Angst, Hass, Gier und Zuneigung darin um die Oberhand kämpfen sehen.

„Ich sehe schon, Naruto hatte anscheinend Recht damit, dass du untervögelt bist. Dann will ich mich deiner mal annehmen, bevor du noch mehr Mist baust“, raunte Gaara dem Braunhaarigen ins Ohr, packte dessen Kragen und drückte ihn gegen die Tischkante.

Leise knurrend setzte Kiba sich und spreizte seine Beine, um ihm dazwischen Platz zu machen. Fordernd küsste Gaara den anderen und schob diesem forsch seine Zunge zwischen die Lippen.

Willig öffnete Kiba leise seufzend den Mund und erwiderte sein Zungenspiel. Kurz darauf spürte er, wie sich dessen fordernden Hände unter sein Shirt verirrten und es nach oben schoben.

Scheinbar brauchte Kiba es wirklich ganz dringend, so eilig wie dieser es hatte. Nun gut, ihn störte das wenig und so zog er dem anderen ebenso schnell das Oberteil und direkt im Anschluss auch Hose und Boxershorts aus.

Gaara konnte sehen, wie das Verlangen des Braunhaarigen immer mehr zunahm und die anderen Emotionen langsam verdrängte, bis auf die Zuneigung.

Schon länger hatte er das Gefühl, dass Kiba nicht nur mit ihm vögeln wollte. Nein, wenn er ehrlich war, hatte er von Anfang an bemerkt, dass Kiba mehr wollte und hatte ihn genau aus diesem Grund damals versucht zu ignorieren.

Zuneigung oder gar Liebe kannte er nicht und wollte er nicht, aber solange der andere es nicht ansprach, konnte es so weiterlaufen wie bisher. Andernfalls müsste er sich überlegen, wie er ihn loswerden könnte.

Als er seinen Blick erneut auf Kiba lenkte, stellte er fest, dass dieser ebenfalls in Gedanken versunken war und das wollte er nutzen.

„Du scheinst mit deinen Gedanken woanders zu sein“, Gaara stieß Kiba gegen die Wand neben dem Tisch und packte grob dessen Hals. Er wusste, dass Kiba es gerne etwas rauer hatte und nett war eh nicht sein Ding.

„Hast du vergessen, wie sich ein braver Hund seinem Herrn gegenüber zu verhalten hat? Los lecken“, grollte er und hielt dem anderen seine Finger an die Lippen.

Gehorsam nahm Kiba sie in den Mund und leckte ausgiebig an ihnen. Als ihm seine Finger nass genug waren, drehte Gaara den Braunhaarigen um, krallte sich in dessen Haare und presste sich dicht an ihn.

Mit dem Knie stieß er Kibas Beine weiter auseinander und legte die feuchten Finger an dessen Eingang. Nicht sehr sanft schob er nun direkt zwei davon in den Braunhaarigen, welcher knurrte und die Zähne zusammenbiss.

Dennoch sah Gaara dessen Schwanz zucken und härter werden. „Was hat dich dermaßen aufgewühlt, dass du so unaufmerksam bist? Sag nicht du stehst auf den irren Typen?“, provozierte er Kiba bewusst und stieß gleichzeitig seine Finger tief in ihn.

Grollend wollte der andere sich umdrehen, doch Gaara ließ ihn nicht. Grob zog er an Kibas Haaren und grinste fies „Oh, wirst du jetzt wütend. Los sag schon, was soll das Theater?“

Ein überraschtes Keuchen verließ die Lippen des Braunhaarigen, als Gaara dessen Lustpunkt traf. Mit einem herrlich, drohend, dunklen Knurren antwortete Kiba schließlich „Ich teile nicht, nie…“ bevor er in demselben Ton stöhnte.

Damit bestätigte sich Gaaras Verdacht und genüsslich leckte er sich über die Lippen. Es würde ein Spaß werden, wenn dieser Grauhaarige Vollidiot sich das nächste Mal näherte und das war nur eine Frage der Zeit. Er liebte es, wenn Kiba so richtig eifersüchtig und wütend wurde.

„Hmm, du bist so gierig und bekommst nie genug. Dann will ich mal nicht so sein und dir mehr geben“, schnurrte er an Kibas Ohr und führte nun auch den dritten Finger ein.

Obwohl dies sicherlich nicht ganz ohne Schmerzen verlief, stöhnte der Braunhaarige auf und presste sich hungrig gegen seine Hand.

Gaara keuchte erregt und rieb sich an dem anderen. Er wollte einfach nur wilden Sex und Kiba schien es nicht anders zu gehen.

Weitere Male stieß er gegen dessen süßen Punkt und wurde mit heißem Stöhnen belohnt. Sein Schwanz war mittlerweile auch ohne Berührungen prall und steinhart.

Mit einem Ruck drehte er den Braunhaarigen um, presste ihm stürmisch die Lippen auf den Mund und leckte fordernd über dessen Unterlippe. Dabei stießen ihr Schwänze gegeneinander und Gaara spürte, wie sich Kibas Krallen in seinen Rücken gruben.

Zischend packte er diesen und dirigierte ihn, ohne ihren Zungenkampf zu unterbrechen, zum Bett. In dem Moment als sie sich darauf niederließen und ihren Kuss unterbrachen, blickte Gaara in Kibas Augen, in denen ein animalischer Glanz funkelte.

Diese Augen hatten es ihm angetan. Schon damals bei ihrem ersten Kampf, zogen sie ihn in den Bann. So voller Kraft, Feuer und einem unglaublichen Willen.

Er wollte, dass diese Augen nur ihm gehörten, nur ihn ansahen und über sie verfügen.

Gierig küsste er Kiba erneut und positionierte sich an dessen Eingang. Doch bevor er eindrang, löste er den Kuss wieder, sah auf den Braunhaarigen runter und raunte „Sieh mich an.“

Er wollte weiter jede Regung in den Augen des anderen beobachten und so schob er sich quälend langsam nach vorne.

Das tierische Glitzern wurde dunkler und Kibas erregtes Knurren jagte ihm einen Schauer über den Rücken. Rau stöhnend schob er sich weiter vor und als er sich ganz in dem Braunhaarigen versenkt hatte, glühten ihm dessen Augen förmlich entgegen.

Unbewusst biss Gaara sich auf die Unterlippe und begann sich fordernd zu bewegen. Ihrer beider Stöhnen hallte von den Wänden wider, vermischte sich mit dem knarren des Bettes und dem Klatschen von Haut auf Haut.

Immer wieder spürte er, wie Kiba ihm über den Rücken kratzte und beugte sich schließlich vor um diesem ebenfalls ein Zeichen zu hinterlassen.

Zuerst noch sanft küssend und leckend, biss Gaara dem anderen plötzlich schmerzhaft in den Nacken, was diesen drohend zischen ließ.

Zufrieden beugte er sich zurück und konnte einen deutlichen, an einer Stelle leicht blutenden Bissabdruck erkennen. In Kibas Augen spiegelte sich nun neben Lust und Schmerz auch Wut und Aggression wider und Gaara küsste ihn beschwichtigend auf den Mundwinkel.

Dann stieß er sich hart in den unteren und nahm ihren wilden, verlangenden Zungenkuss wieder auf. Sie waren beide noch aufgeputscht durch das Adrenalin des Kampfes im Hof und so wurde ihr Treiben schnell härter.

Urplötzlich wechselte Gaara ihre Positionen, sodass der Braunhaarige nun über ihm kniete. Meist gab er das Ruder nicht aus der Hand, aber heute war Kiba so wild und wunderschön anzuschauen, dass er einfach alles davon sehen und spüren wollte.

Mit forschendem Blick begann dieser sich langsam zu bewegen, bis Gaara ihn an den Hüften packte und hart auf seinen Schwanz stieß.

Zitternd stöhnte Kiba auf und schlug nun einen deutlich schnelleren und bestimmteren Rhythmus an. Dabei ließ dieser ihn keine Sekunde aus den Augen und jagte Gaara mit seinem lodernden Blick abwechselnd kalte und heiße Schauer über den Körper.

Allmählich steigerte sich Gaara Lust auf die Spitze zu, welcher auch Kiba bereits bedrohlich nahe war. In dem Moment als er dessen Erregung fest zu pumpen begann, biss sein Partner sich laut stöhnend selbst so heftig in die Lippe, dass diese unter den ungewöhnlich scharfen Eckzähnen stark zu bluten anfing.

Gierig zog Gaara Kiba zu sich nach unten und leckte erst über die Verletzung, bevor er sie wild küssend verschloss, mit einem dunklen Stöhnen nach oben stieß, weiter den prallen Schwanz in seiner Hand pumpte und sie beide so zu ihrem ersehnten Höhepunkt brachte.

Mit zitternden Armen rag Kiba, wie auch er selbst nach Atem. Obwohl Gaara nichts für kuscheln übrighatte, zog er den anderen nach unten, bis dieser, noch immer darauf bedacht nicht sein volles Gewicht auf ihn sinken zu lassen, auf ihm zum liegen kam.

Es fühlte sich nicht halb so schlimm an, wie er befürchtet hatte und so blieben sie eine ganze Weile so zusammen liegen.

Bevor jedoch die Glocke zum Mittagessen klingelte, erhoben und säuberten sie sich und sammelte ihre Klamotten vom Boden.

Wieder bei Sinnen und angezogen, umfasst er mit seinen Fingern Kibas Kinn und drehte dessen Gesicht von links nach rechts. Dessen Bisswunde sah unwiderstehlich aus und verleitete ihn dazu den anderen spontan zu küssen.

Das leichte Ziehen auf der Haut, als Kiba die Hände auf seinen Rücken legte, gefiel ihm ausgesprochen gut. Scheinbar hatten sie beide ihre Male auf dem anderen hinterlassen, bei dem Braunhaarigen sichtbar im Nacken, bei ihm verborgen auf dem Rücken.

Summend öffnete sich ihre Zellentür und sie traten dicht nebeneinander hinaus und machten sich in zufriedenem Schweigen auf den Weg in die Mensa.

Kaum saßen sie an ihrem Stammtisch, spürte Gaara bereits die Blicke, welche Ärger versprachen. Zwar hatte er nicht erwartet, dass es so schnell passieren würde, andererseits war der neue Kerl einfach unberechenbar und verrückt.

Innerlich fröhlich beobachtete Gaara den Grauhaarigen Idioten, wie er sich ihrem Tisch näherte. Naruto, Chouji und Kimimaro waren noch unterwegs und allem Anschein nach, der andere Neue auch und so wartete er gespannt auf den Spaß, der nun folgen dürfte.

Ein wirklich übles, drohendes Knurren war von Kiba zu hören und obwohl er sich ziemlich sicher war, dass dieser Hidan es gehört haben musst, kam der weiter auf sie zu, ohne auch nur zu stocken oder den Blick von Gaara zu wenden.

Schließlich stand der Trottel vor ihnen, vollkommen unbeeindruckt von Kibas wortlosen Warnungen und der absolut mörderischen Energie um sich.

„Weißt du kleiner Rotfuchs, ich steh total auf deine harte Hand und hätte nicht übel Lust sie auch weiter unten zu spüren zu bekommen“, grinste Hidan ihm mit gierigen Augen entgegen.

Kiba sprang auf, aber Gaara legte schnell seine Hand auf dessen Arm. Noch nicht…noch ein wenig mehr…

Der Grauhaarige beugte sich mit lüsternem Blick zu ihm und raunte: „Ich hätte auch nichts gegen einen Dreier, solange du mich ordentlich hart rannimmst, ganz wie es dir gefällt…“, und jetzt war es soweit, die Schlägerei konnte beginnen.

Zufrieden lehnte Gaara sich zurück und genoss die Show.
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