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I am not ready to lose you

GeschichteKrimi, Liebesgeschichte / P16 / Gen
23.07.2021
19.09.2021
11
5.518
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23.07.2021 375
 
Mein Name ist Sophia Jackson, ich bin eine 22-jährige New Yorkerin. Ich habe an der New York Academy of Modern Arts Kunst, Musik und Tanz studiert. Nebenbei habe ich an der NYU ein paar Kurse in Psychologie studiert, nach meinem Abschluss habe ich ein Job Angebot in England erhalten. Gleichzeitig hat mein bester Freund Josh Matthews seinen ersten Diner eröffnet und brauchte Hilfe. Demnach habe ich kurzerhand das Angebot in England ausgeschlagen und bin in New York geblieben um für meinen besten Freund zu arbeiten. Ich weiß, ziemlich doof.

Heute arbeite ich seit genau 3 Monaten im Diner und habe in diesem Zeitraum schon einiges erlebt. Mega gut aussehende Polizisten die vor, während und nach ihrer Schicht kommen um zu essen. Möchtegern Ladendiebe und Auseinandersetzungen zwischen Paaren, Josh war zum Glück immer da und hat eingegriffen, wenn was war. Jedoch ist er heute nicht da, weil seine Schwester ihren Schulabschluss hat. Wehe wir werden wieder überfallen, natürlich, warum nicht? Gerade erwähnt man es und schon steht ein verschwitzter Typ mit Händen in den ausgebeulten Jackentaschen. Hätte ich doch nur meine Klappe gehalten. "Mach die Kasse auf und gib mir das Geld.", sagt er und deutet auf seine ausgebweulte Jacke. "Nein.", sage ich wütend. Ich habe es satt, das ständig diese kleinkriminellen für ihre dummen Mutproben kommen. Überfordert schaut er mich an, im Augenwinkel sehe ich wie sich die drei Polizisten, die etwas abseits saßen, den Typen und mich beobachten. Einer von ihnen spricht etwas in sein Funkgerät und ein anderer kommt langsam auf uns zu. Ich greife langsam nach dem Baseballschläger der unter dem Tresen liegt, ich mein, was habe ich zu verlieren? Polizisten sind ja schon da die mich dann retten können. Der Mann greift nach der Kasse, also reagiere ich normal und schlage mit dem Baseballschläger auf seine Hände. "Sie haben 2 Minuten Zeit, den Laden zu verlassen. Ansonsten haben Sie zwei Möglichkeiten, die erste ist, die netten Officer die uns dort hinten beobachten nehmen Sie fest oder ich helfe Ihnen mit einem Arschtritt nach und schmeiße Sie persönlich raus. Ich empfehle die zweite Variante." Ich kann nicht anders, ich muss einfach grinsen. Mit jedem Wort das ich sagte wurde er noch verwirrter und überforderter.
 
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