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Im selben Boot - Short Smut

OneshotAllgemein / P18 / Het
Alexandra Rietz Gerrit Grass
22.07.2021
22.07.2021
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Im selben Boot – Short

Pitschnass kamen Michael und Gerrit im K11 an, der Ganove triefte wie Gerrit am ganzen Körper und Michaels Körper war bis zum Bauchnabel durchnässt. Jenny kümmerte sich um Anja Emser und besorgte ihr in der Frauenumkleide trockene Klamotten. Max hielt Ulrich Reubach fest, dessen nasse Klamotten den kompletten Gang volltropften. Die beiden zweigten ab zu den Zellen, während Michael und Gerrit weiter zum Büro gingen. „Du müsstest natürlich wieder den Helden spielen und dich komplett nass machen, oder Gerrit?“, kicherte Michael und freute sich über das missmutige Gesicht seines Kollegen. „Kann ja keiner wissen, dass du so ein Warmduscher bist und vor dem Seewasser zurückschreckst, wenn es um was geht.“, schoss Gerrit zurück und rieb sich die Arme und Schultern, damit ihm wieder ein wenig warm wurde. Das Seewasser hatte alle seine Klamotten durchnässt und zwar wirklich alle, vom Hemd bis zu den Socken und Schuhen und die Nässe entzog ihm den letzten Rest Körperwärme. Michael zog die Tür des Büros auf und  die Blicke von Robert und Alex zuckten zu ihnen. Robert warf einen Witz in den Raum, den Gerrit ignorierte, denn ihn interessierte nur Alex Reaktion. Er sah wie ihr Blick über Michael glitt und dann zu ihm weiter zuckte. Ihm war bewusst, dass er ein weißes Hemd trug, dass er durchaus bei einem Wet T-Shirt Contest tragen könnte, da es seine Muskeln schon ohne Nässe betonte. Jedenfalls Schultern und Brust. Und jetzt war es zudem nass und klebte an ihm wie eine zweite Haut. Alex wurde rot, nur ein klein wenig und einem unaufmerksamen Beobachter wäre es vermutlich nicht einmal aufgefallen, doch Gerrit sah es. Alex war doch nicht so prüde wie sie immer in seiner Gegenwart tat, sie wusste genau, wo sie hinsehen musste. Ihre Blicke trafen sich und Alex sah weg, peinlich berührt, weil er sie ertappt hatte. Michael zog seine Schreibtischschublade auf und eine graue Jogginghose daraus hervor. „Tja also ich bin vorbereitet, Handtuch und Hose hab ich hier!“, feixte er in Gerrits Richtung, der sich von Alex losriss und seinem Kollegen einen gehässigen Blick zuwarf. „Ja ich hab mein Zeug unten aber ich musste ja auch komplett ins Wasser springen weil du die zu fein warst. Ich geh jetzt duschen und dann leihe ich mir ein Handtuch von netteren Kollegen als dir.“, brummte Gerrit und drehte sich wieder zur Tür um, um seinen Worten Taten folgen zu lassen. „Warte, ich hab noch ein extra Handtuch bei mir im Spind, ich komme mit!“, rief Alex plötzlich, als er gerade die Tür geöffnet hatte und überrascht blieb Gerrit stehen, um auf seine Kollegin zu warten.

„Komm, lass mich dir helfen, du braucht sonst noch Stunden!“, sagte Alex keine fünf Minuten später und trat ungefragt näher an Gerrit heran, um die Knöpfe seines Hemdes aufzumachen, an denen er selbst schon einige Zeit herumpfuschte, ohne sie aufzubekommen. Seine Hände waren einfach zu kalt. Gerrit erstarrte, als er ihre warmen Hände auf der Brust spürte, ihre Haare direkt unter seinem Gesicht, während sich Alex vorbeugte und konzentriert einen nach dem nächsten Knopf öffnete. Gerrit atmete tief ein, ihr Duft war berauschend und ihre Wärme und Berührung löste ein Verlangen in ihm aus, das er wohl kannte. Doch er durfte nicht, sie war seine Kollegin und er würde die Beziehung nicht aufs Spiel setzen. So war es nunmal. Alex zog das Hemd auf und begann es ihm über die Schultern zu ziehen, da stoppte sie. Ein Kratzer auf seiner Brust fesselte ihre Aufmerksamkeit und vorsichtig zog sie die rote Linie mit ihrem Finger nach. Unter dem rechten Schlüsselbein fing sie an und zog die Linie bis zu Gerrits linker Brust nach und dort wo sie ihn berührte, fühlte Gerrit Hitze. Dann schien Alex zu bemerken, was sie da tat, denn sie wurde puterrot und ließ die Hand sinken, bevor sie auf dem Absatz kehrt machte und aus dem Raum lief. „…Handtuch holen.“, konnte Gerrit aus dem Gemurmel ausmachen, doch mehr nicht. Etwa drei Sekunden lang blickte er zur Tür und freute sich über die Nähe, die er zu Alex hatte, bevor er erneut die Kälte des nassen Stoffes auf seiner Haut spürte und sich schnell der nassen Sachen entledigte. Im Spind kramte er nach Boxershort, Hose und T-Shirt und wollte schon alles anziehen, da fiel ihm auf, dass es Quatsch war, solange er noch nicht abgetrocknet war. Also zog er nur die Boxershort an und legte die anderen Kleidungsstücke zur Seite, damit er sie später anziehen konnte, sobald Alex mit dem Handtuch kam. Er richtete sich auf und erstarrte plötzlich, als er eine Berührung an seiner Schulter spürte. Er widerstand dem Reflex sich umzudrehen und wartete ab, was passierte. Die Berührung stammte von Stoff und die Bewegungen, die dieser Stoff vollzog deuteten darauf hin, dass Alex mit dem Handtuch da war. Wie lange sie wohl schon da war? Ob sie beobachtet hatte, wie er sich umgezogen hatte? Gerrit wusste es nicht, aber er genoss das Gefühl des Handtuches, das über seinen Rücken rieb sehr. Das Handtuch zog erst kleine und schließlich größere Kreise über seinen Rücken und seinen Schultern. Gerrit wusste, dass Alex kleiner war als er und sich strecken musste, um an seine Schultern zu kommen und er spürte, dass sie ihren Körper bei ihm anlehnte, um so hoch zu kommen. Kurz spielte er mit dem Gedanken ihr zu helfen, doch dann wanderte das Handtuch über seine kitzelige linke Seite und er musste sich sehr zusammenreißen, dass er nicht wie ein Schulmädchen kicherte. Alex führte die sanfte Folter fort und Gerrit spürte ihre Hände auf dem Bauch und sah hinab. Alex hatte ihn umrundet und mit der größten Sorgfalt rieb sie ihm die Wassertropfen von der Haut. Alex‘ Blick war nicht zu deuten, sie sah Gerrit nicht in die Augen, sondern starrte auf das Bild vor sich, die Wangen leicht gerötet.

Erneut hob Alex die Hand und ließ sie über Gerrits Brust wandern, diesmal ohne Handtuch und auch ohne Unterbrechung. Ihre Fingerspitzen berührten jeden Muskel, jede Hervorwölbung eines Knochens und ihre Hand glitt am Brustbein hinab über seinen Bauch und dort wo ihre Finger seine Haut verließen, kribbelt3 es, dass es Gerrit beinahe schauderte. Gerrit hatte kein Sixpack, dafür aß er viel zu gerne aber seine Figur konnte sich trotzdem sehen lassen und augenscheinlich sah Alex das genauso. Ein selbstzufriedener Blick wanderte über sein Gesicht und als hätte Alex seine Gedanken gelesen, zuckte ihr Gesicht zu ihm. Der Blick ihrer braunen Augen bohrten sich in seine blauen und fesselte ihn. Ihre Hand wanderte in seinen Nacken und zog sein Gesicht herunter und das einzige, was er sah waren ihre Lippen. Alex warf das Handtuch über seinen Kopf doch dadurch, dass Gerrit sich weiter beugte, als Alex erwartet hatte, landete das Handtuch auf ihrer beiden Köpfen. Mit einem Schlag wurde es dunkel um sie und Alex kicherte. Sie bewegte die Hand, um sich aus dem Handtuch zu befreien, doch Gerrit hielt sie zurück. Er wusste, dass das was er tat falsch war, doch er konnte nicht anders. Ein animalisches Verlangen hatte sich in ihm ausgebreitet, dem sein Gewissen nicht mehr Herr wurde. Vorsichtig legte er die Hand um Alex Hals und hielt sie fest, bevor er seine Lippen auf ihre legte. Er spürte ihre Überraschung und auch, wie der erste Widerstand schließlich schmolz. Sie erwiderte seinen Kuss und Gerrit bewegte sich ohne zu sehen. Er wusste, wo die Wand war und wie viele Schritte er gehen musste, um nicht mehr gegen die Bank zu stoßen. Zwei, drei Schritte später spürte er mit der Hand die Wand neben den Spinden und drückte Alex dagegen, er wollte jeden Zentimeter von ihr berühren und auch Alex drängte sich an ihn, während die beiden sich in dem Kuss verloren. Nach einer gefühlten Ewigkeit löste sich Gerrit von Alex, damit er ihr Raum zum Atmen geben konnte. Er zog sich das Handtuch vom Kopf und somit auch von ihrem herunter und sah sie an. Alex Lippen waren gut durchblutet und ihre Haare durch das Handtuch verstrubbelt. Sie sah verwirrt aber durchaus erhitzt aus. Gerrit fragte sich, ob er gerade einen großen Fehler begangen hatte. Sie sah ihn mit großen Augen an und ihr Atem ging schwer. Gerrit spürte es in seiner Lende zucken und betete, dass Alex es nicht bemerkte. Seine Kollegin fuhr sich mit den Händen durchs Haar und wandte sich ab in Richtung Tür. Gerrit wollte ihr nach, doch er blieb nach einem Schritt stehen und drehte stattdessen ab, um sich gestresst die Haare zu raufen. Hatte er jetzt alles verspielt?

Ein Klicken erforderte seine Aufmerksamkeit und er drehte sich herum, um Alex zu sehen, die die Tür zur Umkleide geschossen und mit dem Schlüssel verriegelt hatte. Gerrits Augen weiteten sich. Was hatte seine Kollegin vor? Langsam und mit schwingenden Hüften kam Alex näher und Gerrit sog scharf die Luft ein, während sein Gemächt stärker zuckte. So hatte er Alex noch nie gesehen, ihre Lippen waren leicht geöffnet und sie ließ ihre Zunge einmal darüber gleiten, was Gerrit schlucken ließ. Sogar Alex‘ Stimme war nicht wieder zu erkennen, als sie schließlich vor ihm stand. „Ich denke, dass wir hier noch nicht fertig sind. Ich glaube wir haben noch etwas zu erledigen.“ Gerrit verstand die Welt nicht mehr, worauf wollte sie hinaus? „Wie meinst du das Alex?“, fragte er leise, ihre Hände waren wieder auf seiner Brust und diesmal küsste sie direkt darauf. Ihr Blick von unten her machte das ganze nicht besser, Gerrit war heiß wie nie auf seine Kollegin aber er wusste nicht, was sie wollte. „Ach Gerrit, du bist doch sonst nicht so mit anderen Weibern. Kannst du nicht eins und eins zusammen zählen? Du wolltest duschen, ich habe abgeschlossen und jetzt sind wir beide zusammen hier. Alleine. Und du bist ziemlich heiß, oder willst du das leugnen?“, fragte sie doppeldeutig während ihre Hand wie beiläufig an seinem Schritt vorbei rieb und ihn berührte. Zischend sog Gerrit die Luft ein. Sie hatte es also doch gemerkt. Und sie wollte mit ihm duschen. Träumte er vielleicht? Irgendwann wurde Alex die Wartezeit zu lang und sie machte sich an seiner Boxershort zu schaffen. „Wenn dir nicht gefällt was ich tue, stoppe mich.“, forderte sie ihn auf, bevor sie in einem Schwung die Knie auf das Handtuch fallen ließ und seine Boxershort mit sich hinab zog. Gerrit beobachtete jede ihrer Bewegungen, er konnte immer noch nicht glauben, dass das hier wirklich passierte, doch als sie seinen Penis schließlich in den Mund nahm und ihn hinauf und hinunter fuhr, glaubte er es. Gerrit stöhnte und legte ihr die Hand auf den Kopf, seine Lenden wollten sich bewegen, wollten die Bewegungen selbst machen, doch er wollte Alex nicht weh tun oder zu grob werden und so blieb er stehen. Doch das war nicht so einfach, sie war gut, viel zu gut, ihre Lippen umschlossen ihn so fest und ihre Zunge spielte genau im Rhythmus mit seiner Spitze, dass er sich schnell in dem Gefühl verlor. Alex nahm Tempo auf, es gefiel ihr, dass sie Gerrit so auflösen konnte. Sie hatte nicht viel Erfahrung was Blowjobs anging, doch sie hatte einen untrüglichen Instinkt, was der Mann vor ihr gerne mochte. Gerrit stöhnte ihren Namen und Alex packte noch eines drauf. Mit der linken Hand spielte sie an seinen Hoden herum, rieb sie vorsichtig und mit der rechten pumpte sie seinen Schaft im Rhythmus ihrer Zunge. „Alex, Vorsicht!“, stöhnte er noch, dann spürte sie, wie er in ihrem Mund zuckte und der Schwall Hitze ergoss sich in ihren Mund. Alex schluckte alles hinunter und saugte sogar noch einmal, bevor sie ihn aus ihrem Mund entließ. Gerrit schmeckte wider Erwarten gut, leicht süßlich aber auch salzig. Wie Schokolade mit Salz. Alex wollte sich erheben, doch Gerrit kam ihr zuvor. Er hob sie hoch, höher als sie müsste, um auf zwei Beinen stehen zu bleiben und in einem jähen Anflug von Lust schlang Alex ihm die Beine um die Hüfte. Er trug sie bis zur Wand, während sich Alex an seinem Bizeps festhielt, seine Arme sahen so unscheinbar aus, doch er war so stark und Alex lief das Wasser im Munde zusammen, während sie seinen nackten Körper beobachtete. Gerrit lehnte sie an die Wand, drückte ein Bein zwischen ihre Beine wie er es mit einem Verbrecher machen würde, doch das diente nur dazu, dass sie sich hinsetzen konnte. Seine Hand fuhr zu ihrem Nacken und er küsste sie, tief und fordernd, was Alex überraschte. Ihr letzter Exfreund hätte sie nie nach einem Blowjob geküsst, der hätte sie erst einen Schluck Wasser trinken lassen. Doch Gerrit war anders. Er wusste was er wollte und er wusste was er konnte. Es konnte kein Zufall sein, dass so viele Mädels mit ihm in die Kiste stiegen. Mit einem Ruck löste sich Gerrit von ihr und ließ sie vorsichtig auf den Boden herab, bevor er sich nah an sie drängte, und ihr tief in die Augen sah. „Alex, du bist so wunderschön. Ich möchte dich verwöhnen, möchtest du dabei lieber liegen oder stehen?“, fragte er leise, während er leichte Küsse über ihre Haut verteilte. Sie nahm ihren Kopf in beide Hände und verkrallte ihre Finger in seinem Haar. „Ich sehe hier nirgends ein Bett. Du vielleicht?“, neckte sie ihn und ein wölfisches Grinsen umspielte seine Lippen während er sich an ihrem Hemd und dem Waffenhalter zu schaffen machte. „Du bist auf jeden Fall noch viel zu angezogen für das hier alles.“, grinste er und Alex hatte nur eine Forderung führ ihn: „Dann zieh mich aus, Gerrit.“ Ihr Kollege ließ sich nicht zwei Mal bitten und mit einer Hand in ihrem Rücken zog er sie von der Wand weg und mit zwei fließenden Bewegungen fielen Waffenhalter und Hemd auf den Boden, sodass Alex nur noch im BH vor ihm stand. Es war keiner ihrer schöneren BHs, doch es schien Gerrit nicht wichtig zu sein. Er küsste sie forsch, während er mit geschicktem Griff die Haken in ihrem Rücken auseinander brachte und sie spürte, wie der schützende Stoff herabfiel und ihre Brust offenbarte. Gerrit beeilte sich nicht. Er bedeckte ihren Oberkörper mit Küssen, angefangen beim Hals und bis zum Bauchnabel, bis er hoch zu ihren Brüsten zog. Alex merkte, wie sich etwas ihr zusammenzog und seine Küsse schossen wie Elektrowellen über ihre Haut. Gerrit umkreist ihre Brüste, knetete sie mit den Händen und liebkoste ihre Nippel, bevor er kalt darauf blies. Alex stöhnte und platzierte beide Hände auf seinem Kopf.

Gerrit tauchte auf und gab ihr einen langen Kuss, der sie atemlos zurück ließ, als er die Küsse auf Höhe ihres Bauchnabels fortführte, diesmal in die andere Richtung. Seine Hände fuhren ihren Rücken hinab, immer mal wieder kratzte er sie leicht mit einem Fingernagel, doch es tat nicht weh. Sie beobachtete wie Gerrit weiter hinunter ging und schließlich einen Kuss von außen auf die Stelle drückte, wo Alex ihn haben wollte. Die Berührung ließ Alex scharf einatmen und Gerrit lächelte wissend. Doch er führte seine Tortur nicht weiter, sondern stand erneut auf und küsste Alex mit so viel Verlangen und Hitze, dass ihr beinahe die Luft wegblieb. Sie merkte, dass sich seine Hände an ihrer Jeans zu schaffen machten und half ihm dabei, indem sie die Hüften wackelte. Die Jeans war schnell unten und Gerrit hatte in der gleichen Bewegung ihr Höschen nach unten gezogen. „Wundervoll.“, flüsterte er und bedeckte ihre Oberschenkel mit Küssen. Alex wand sich, seine Berührung fühlte sich so gut an, sie sehnte sich danach, dass er sie dort berührte, doch sie wagte es nicht zu sagen. Plötzlich strich einer seiner Finger über ihren Eingang und überrascht quiekte Alex leise, bevor sie sich wieder entspannte. „Oh Alex, so bereit für mich?“, brummte er und ließ seinen Finger über ihre Klitoris kreisen, was Alex ein weiteres Stöhnen entlockte. Sie streckte die Arme aus, um halt zu finden, während Gerrits Mund ihrer Vagina immer näher kam. Er summte leise, während er einen Kuss auf ihren wundesten Punkt drückte und Alex fing an zu Zittern. Das Zittern kam nie so früh. Alle ihre Empfindungen schienen sich da unten in ihr zu ballen und Gerrit ließ seine Zunge darüber schlagen. Es war eine kurze Berührung aber sie ließ Stromstöße durch Alex‘ Körper jagen. Gerrit arbeitete weiter mit seiner Zunge, sein Finger rieb in ihr unaufhörlich weiter und er fand den richtigen Punkt und auch den richtigen Rhythmus. „Ja, schneller Gerrit!“, flehte Alex, ihr Körper wurde leichter und schwerer gleichzeitig, es fiel ihr schwer gerade stehen zu bleiben und doch wollte sie nichts mehr als dass Gerrit so weiter machte. Und nichts konnte Gerrit davon abhalten, ihr Erlösung zu verschaffen, er sog und flatterte mit der Zunge bis Alex schließlich die Kontrolle verlor und mit einem lauten Stöhnen in sich zusammensackte. Gerrit fing sie auf und zog sie an sich, vergrub die Nase in ihrem Nacken und wartete, dass sich ihr Herzschlag wieder beruhigte. Alex löste sich vorsichtig von ihm und sah ihn aus einem erhitzten aber glücklichem Gesicht an: „Wow. Danke, das war…“, sie konnte den Satz nicht beenden aber Gerrits überlegenes Grinsen ließ keinen Zweifel, dass er wusste, was sie sagen wollte. Er zog sie hinunter auf seinen Schoß und Alex konnte seine Erektion an ihrem Bauch spüren, sie konnte nicht verhindern, dass ihr Blut in die Wangen schoss. „Nicht dafür Alex. Du bist eine wunderschöne Frau und verdienst es so behandelt zu werden. Ich denke trotzdem, dass wir beide jetzt duschen gehen sollten. Wir sehen etwas… nunja, durchgevögelt aus.“, grinste er und Alex lächelte ebenfalls. „Aber was ist mit Robert und Michael? Die vermissen uns bestimmt schon.“- „Und wenn schon, was willst du ihnen denn sagen, wenn du jetzt so hoch gehst? Dass wir zwei uns hier unten vergnügt haben? Wenn du ebenfalls duschst dann hast du eine Ausrede. Und was spricht dagegen, dass wir uns den Schweiß unserer Taten gemeinsam herunter waschen?“ Seine blauen Augen blickten zu ihr herab, klare Seen in einem sexy Gesicht mit drei Tage Bart, wie konnte Alex da nein sagen?

Das warme Wasser traf auf Alex erhitzter Haut auf und prallte davon ab, als hätte Alex wasserabweisende Schuppen. Dafür trafen sie die anderen Tropfen, die von Gerrit wegflogen direkt im Gesicht. Alex kicherte und es war ihr überhaupt nicht peinlich. Ihre anfängliche Skepsis der Situation gegenüber hatte sich gelegt, sie hatte entschieden, dass sie diesen Schritt mit Gerrit gehen wollte auch wenn es bei der Arbeit ganz schön verwegen war. Aber es war der richtige Schritt gewesen, das spürte sie genau. Er war so liebevoll, so um sie besorgt während er sie in den Wahnsinn trieb und er gab sich wirklich Mühe. Auch jetzt hielt er sich zurück, obwohl Alex seine Erektion deutlich sehen und spüren konnte bei jedem Kuss, den sie sich gaben. Und trotzdem drängte er sie nicht. Sie seifte ihn ein, jeden Zentimeter seines Körpers und auch die Narbe an seinem rechten Oberschenkel, der sie einen Kuss gab, bevor sie das Shampoo darüber verteilte. Er revanchierte sich mit gleicher Geduld und rieb ihr Shampoo über Schultern, Rücken und Po, bevor er ihre Brüste liebkoste und einseifte. Beide standen unter dem Wasserstrahl und wuschen sich gegenseitig die Seife hinunter, wobei sie beide versuchten sich nicht unnötig zu berühren. Sobald kein Seifenrest mehr zu sehen war griff Gerrit neben sich auf die Wand und zog ein Kondompäckchen hinunter, das er öffnete und in einer geübten Bewegung über seine Erektion streifte. Seine Hände wanderten danach direkt in Alex Nacken und er küsste sie als gäbe es kein morgen mehr. Alex gab sich dem Gefühl hin, es gefiel ihr sehr, dass sie Gerrit so heiß machte und sie flüsterte ihm ins Ohr, was sie von ihm wollte. „Nimm mich hier und jetzt, Gerrit. Ich will dich in mir spüren!“ Sie konnte hören wie er den Atem anhielt und schluckte, bevor er sie fest an die Wand drückte und mit dem Finger testete, ob sie bereit war. Und wie bereit Alex war, sie konnte sich nichts schöneres vorstellen als mit Gerrit zu schlafen. Gerrit hob sie hoch, seine Finger griffen dabei fest in ihre fleischigen Pobacken, und drückte sie an die Wand, damit er sich unter ihr positionieren konnte, bevor er sie langsam hinunter ließ. Alex entspannte sich so gut es ging auch wenn sie bedenken hatte, wie er mit seiner Größe in sie hinein passen würde. Er senkte sie langsam ab, Millimeter um Millimeter und wartete, dass sie sich an ihn gewöhnte. Alex war komplett ausgefüllt, er war größer als ihr Exfreund aber so viel zärtlicher im Umgang mit ihr. Sie drückte sich an ihn und er ließ sie ganz hinab, bis Alex spürte, dass er ganz in ihr war. Es war ein unbeschreibliches Gefühl und Alex stöhnte erregt. Gerrit drückte Alex wieder gegen die Wand, die Lippen an ihrer Brust und fokussierte sich darauf ihre Brüste zu umsorgen,  dann fing er plötzlich an sich zu bewegen und Alex atmete ruckartig ein. Das Gefühl, als er sie verließ war wie ein Stöpsel, der aus einer Wanne gezogen wurde, Alex spürte, dass Gerrit in sie gehörte und sein Fehlen fühlte sich unangenehm an. Er schob sich wieder in sie und Alex atmete auf, er füllte sie bis an den Rand aus, sie genoss das Gefühl und sie schlang ihre Beine fester um seine Hüfte. Gerrit ließ ein Knurren hören, als sie ihn fester umschloss und sein Rhythmus wurde schneller, wilder, animalischer. Alex Brüste tanzten während er immer wieder in sie eindrang und ihr den letzten Atem aus den Lungen drückte. Alex war kurz davor zu kommen und ihr Stöhnen wurde immer erregter, während Gerrit immer schneller wurde und er ihre Innenseiten stimulierte. Mit einem lauten Stöhnen und ihrem Namen kam Gerrit zum Orgasmus, doch er bewegte sich weiter, langsamer und vorsichtiger und er unterstütze seine Bewegungen mit dem Finger, den er über ihre Klitoris strich und es dauerte nicht mehr lang, bis auch Alex noch einmal die Fassung verlor und sich in Gerrit verlor.

Die beiden Kommissare atmeten schwer und nur das Prasseln des Wassers auf ihren Rücken war zu hören. Gerrit zog sich aus Alex zurück, bevor er sie auf den Boden stellte und an seine Brust zog. „Alles okay bei dir?“, fragte er leise und als Alex hoch sah, sah sie die Besorgnis in seinem Blick. „Machst du Witze? Mir geht es prächtig! Du warst umwerfend und ich bin entspannt wie nie. Das können wir gerne wiederholen!“, grinste Alex, bevor sie sich auf die Zehenspitzen stellte, um ihm einen Kuss zu geben. „Noch mal wiederholen, ja?“ Gerrit grinste und gab ihr einen Klaps auf den Hintern, bevor er das Wasser ausstellte und Alex aus der Dusche half. „Dein Handtuch, du zuerst.“, grinste er und beobachtete Alex dabei, wie sie ihren Körper abtrocknete. Sie war unbeschreiblich sexy und am liebsten würde er sie wieder zurück in die Dusche zerren. Aber leider hatte sie recht. Michael und Robert würde das irgendwann doch auffallen. Mit einem dumpfen Schlag hatte er auf einmal das Handtuch am Kopf und fing es perplex auf, Alex hatte es ihm ohne Vorwarnung zugeworfen. „Jetzt komm schon Gerrit, wir sind schon viel zu lange weg. Träumen kannste später noch!“, lachte sie und wartete bereits völlig angezogen darauf, dass er fertig war. Gerrit konnte ihre Blicke auf sich spüren und um ihr zu zeigen, dass er sehr wohl wusste, dass sie ihn beobachtete, drehte er sich um und hielt während des ganzen Anziehens Blickkontakt mit ihr. „Du bist unmöglich, Gerrit!“, protestierte Alex rot werdend, während ihr Kollege sich provokant dir Lippen leckte und sich absichtlich Zeit ließ beim Hemd zuknöpfen. „Alex, wenn du nicht sofort versessen darauf wärst, mich noch einmal auszuziehen, dann würde dir das auch nicht so viel ausmachen.“ Er hatte wohl einen Nerv getroffen, denn Alex stand auf, ging an ihm vorbei, allerdings nicht ohne stehen zu bleiben und ihm einen Kuss auf die Brust zu hauchen. Gerrit reagierte, in dem er ihr mit der Hand auf den Hintern schlug und zupackte. „Du gehst schon? Aber was wird denn dann aus mir, wer kümmert sich um mmich und meine Bedürfnisse?“, fragte Gerrit mit gequälter Miene aber Schalk in den Augen. Alex drehte sich noch einmal kurz um, bevor sie die Umkleide verließ: „Das nächste Mal wird dir hören und sehen vergehen, verlass dich drauf!“
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