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Beste Freunde fürs Leben

von Yumi-sama
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Naruto Uzumaki Sasuke Uchiha
22.07.2021
05.09.2021
11
25.915
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24.07.2021 2.481
 
Nachdem Tsunade die Türe zu ihrem Büro geschlossen hatte, befand sich nun das ehemalige Team 7 vor ihrem Schreibtisch, in der Zwischenzeit hatte sich nämlich auch Kakashi in das Büro eingefunden und wartete seelenruhig auf das kommende Gespräch. Die Hokage ließ ihren Blick über die drei erwachsen gewordenen Ninjas vor sich schweifen, bevor sie sich einen Moment Zeit nahm, um jeden einzelnen eingehend zu betrachten. Tsunade legte ihre Finger aneinander und richtete ihre Aufmerksamkeit auf den jungen Uchiha und sah diesen neugierig über ihren Schreibtisch hinweg an.

Seine Körperhaltung wirkte angespannt, jedoch ungefährlich. Nach einem kurzen Blick durch das unordentliche Büro, schien der wiedergekehrte Uchiha einen imaginären Punkt neben ihr zu fixieren und einfach nur auf das kommende zu warten. Tsunade war sich sicher das der ehemalige Konohanin keine bösen Absichten gegen sie oder das Dorf, zu dem er freiwillig zurückgekehrt war, hegte, doch würde sie zu Beginn eine gewisse Vorsicht walten lassen. Stirnrunzelnd und konzentriert nahm sie den Uchiha in ihren Fokus.

„Deine Begrüßungsfeier war ein voller Erfolg, Sasuke. Ich denke der Großteil der Leute ist einverstanden mit deiner Rückkehr und nun da die Begrüßung für die breite Masse über die Bühne gegangen ist, lasst uns zum wesentlichen Teil kommen.“

Sasuke hörte die versteckte Anspannung in den Worten der blonden Sanin, auch wenn sie höflich mit ihm sprach, so war er sich sicher, dass Tsunade ein gewisses Maß an Misstrauen gegen ihn hegte. Er musste sich also noch ein wenig in Geduld üben, schließlich hatte er noch nicht die Möglichkeit gehabt, Tsunade von seiner Reise zu berichten. Aus dem Augenwinkel heraus betrachtete der Schwarzhaarige seine Teamkameraden und versuchte sich seine Ungeduld nicht anmerken zu lassen.

Naruto, der neben Sasuke stand, hatte zufrieden die Augen geschlossen und wirkte mit sich und der Gesamtsituation mehr als zufrieden, während Sakura, die knapp neben dem Uzumaki stand, sich in regelmäßigen Abständen das Haar aus dem Gesicht hinter ihr Stirnband strich. Ihre grünen Augen lagen dabei entweder auf der Hokage oder auf ihm. Das ehemalige Team 7 wartete gespannt auf die weiteren Worte Tsunades. Diese nahm mehrere tiefe Atemzüge und wandte sich dann an die anwesenden Personen in ihrem Büro.

„Es ist lange her, seid ihr 4 unverletzt und frei vor mir standet.“ Ein tiefer Seufzer verließ dabei die Lippen der Hokage. „Ich freue mich euch so zu sehen.“

Mit dem nächsten Satz, wandte sie sich dem Uchiha zu. „Sasuke, ich nehme an deine Wiederkehr spricht von der Beendigung deiner langen Reise.“

Ein Nicken seinerseits und die dunklen Augen des Uchihas lagen nun auf ihr.

„Jetzt ist die Frage, was du als nächstes gedenkst zu tun, Sasuke?“

Die Frage hing schwer über den Anwesenden und Sasuke schloss konzentriert seine dunklen Augen, um sich dem kommenden widmen zu können. Er atmete einmal tief durch und blickte der Tsunade entschlossen in ihre braunen Augen.

„Die ausschweifende „Begrüßungsfeier“ wäre nicht nötig gewesen, jedoch denke ich, dass das meine Rückkehr um einiges…“, er suchte einige Sekunden nach dem richtigen Wort, „… erleichtert hat.“

Skeptische Augen musterten ihn weiterhin, doch war der junge Uchiha noch nicht fertig mit seiner Ansprache. Seine dunkle Stimme war ruhig und Sasuke hoffte, dass die anderen die Wahrheit in seinen Worten erkennen würden: „Ich bin zurückgekommen um Konoha erneut mein zu Hause nennen zu können. Ich habe meine Reise beendet und stehe nun vor dir Hokage-sama, um in Konoha bleiben und leben zu können. Ich bin bereit dir alles zu erzählen was nötig ist.“

Schweigen erfüllte daraufhin den Raum und keiner schien das Wort erneut erheben zu wollen. Naruto hatte seine entspannte Haltung aufgegeben und mochte die aktuelle Stimmung im Büro von Tsunade nicht. Er wusste zwar warum man das Theater vor den anderen Dorfbewohnern abhalten musste, aber es war ja wohl glasklar, das Sasuke die Wahrheit sprach. Sein Blick huschte verwirrt durch den Raum.

„Was erwartest du von Konoha, Sasuke-“, begann Tsunade erneut, jedoch ignorierte Sasuke die Frage gekonnt.

Er trat einen Schritt vor und verbeugte sich vor der blonden Frau.

„Lass mich zurück in das alte Uchihaanwesen ziehen.“ Seine Worte klangen ruhig und die deutliche Bitte die in seinen Worten lag, entging Tsunade nicht. Sie war von der respektzollenden Geste des Schwarzhaarigen überrascht und sie schloss für einen Augenblick ihre Augen.

„Komm näher, Sasuke.“

Der junge Uchiha richtete sich auf und tat wie ihm befohlen. Auch Tsunade war aufgestanden und streckte eine ihrer Handflächen in die Richtung des Sharinganträgers aus, während er sie offen anblickte und sich nicht rührte. Alle Beteiligten verfolgten das stumme Gespräche der beiden, bis Tsunade sich nur wenige Minuten später wieder hinter ihren Schreibtisch fallen ließ. Sie atmete tief aus und der Ausdruck in ihren Augen wirkte weniger misstrauisch und ein wissendes Lächeln umspielte ihre Lippen. Auch Sasuke konnte man den tiefen Atemzug ansehen und er trat einen Schritt zurück.

Die Anspannung im Büro der Hokage war gewichen und nun blieb das Gefühl von etwas Neuem in der Luft. Tsunade richtete das Wort erneut an den jungen Uchiha und kam auf seine zuvor geäußerte Bitte zu sprechen.

„Es wurde jahrelang nichts am Uchihaviertel getan, es sieht genauso aus wie… damals.“

„Das ist mir gleich, Tsunade-sama-“, doch Sasuke wurde mitten in seinem Satz unterbrochen.

Naruto war vorgetreten und hatte sich ein Stück vor Sasuke gestellt. Eine schützende Geste.

„Das ist ja nicht auszuhalten, echt jetzt! Oma-Tsunade, du glaubst doch nicht das Sasuke nach all der Zeit wiederkommt, nur um hier seine Zeit zu vertrödeln! Ich werde Sasuke helfen das Uchihaviertel wieder auf Vordermann zu bringen.“

Tsunade sah das unverkennbare Funkeln in Narutos Augen welches immer dann zum Vorschein kam, wenn dieser genau wusste, was er wollte.

„Das Dorf freut sich ihn wiederzuhaben und außerdem hat er geholfen die Welt zu retten und er war lange genug fort. Ein weiteres Mal lasse ich den Teme mit Sicherheit nicht gehen, echt jetzt! Ohne ihn ständen wir jetzt nicht hier! Also schau uns nicht so verblüfft an und verkünde allen, dass alles geregelt ist.“

Ein breites Grinsen lag auf Narutos Gesicht und in seinen Augen funkelte eine Ernsthaftigkeit, die Tsunade nur zu gut von dem jungen Blondschopf kannte.

Diese nickte dem Kyuubiträger mit einem Lächeln entgegen und augenblicklich entspannte sich auch die Köperhaltung Narutos. Auch Sasuke konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, denn so kannte er den blonden Chaoten. Nicht das er das nicht auch alleine mit der Hokage geschafft hätte, doch der Einsatz Narutos berührte den Uchiha. Er blickte seinen Freund an, während dieser einer überraschten Tsunade hüpfend und freudestrahlend um den Hals fiel.

„Jetzt reiß dich mal zusammen Naruto!“, schimpfte Sakura mit dem blonden Ninja und verpasste ihrem Teamkollegen einen saftigen Stoß auf den Kopf. „schließlich freuen wir uns alle das Sasuke-kun wieder da ist.“

Das rosahaarige Mädchen wurde daraufhin leicht rot und lächelte dem Uchiha verlegen zu. Dieser beachtete sie jedoch nicht weiter und sah weiterhin zu Naruto, der sich gerade den schmerzenden Kopf hielt und seine Freude weiterhin Ausdruck verlieh.

>>Gott, es war manchmal nicht leicht Oberhaupt eines Dorfes zu sein<<, dachte Tsunade.

„Fein, da das nun geklärt ist“, begann Tsunade erneut zu sprechen, „geht es um die Teamaufstellung. Seit ihr drei erneut bereit Team 7 zu bilden?“

Und an Kakashi gewandt sagte sie: „Du wirst hoffentlich die Verantwortung für deine drei ehemaligen Schüler übernehmen?!“

„Als ob das nicht klar wäre“, entgegnete der Hatake entspannt und zeigte eines seiner seltenen Lächeln. Das der Uchiha überhaupt hier stand, war in seinen Augen alleine Narutos Verdienst.

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren nickte Kakashi Tsunade zu, hob die Hand zum Abschied und verschwand in einer großen Rauchwolke. Später würde Tsunade ohnehin alle Jonin, Anbu und bedeutende Personen des Dorfes zu einem Gespräch aufsuchen um über das Thema „Uchiha, Sasuke“ zu sprechen.

„Wie ich vorhin schon sagte, willkommen zurück Sasuke. Du stehst von nun an wieder offiziell an der Seite von Konoha. Vorerst jedoch wirst du keine Missionen ausüben dürfen, du darfst dich frei durch das Dorf bewegen und trainieren ist dir ebenfalls gestattet. Die restlichen Privilegien werden sich mit der Zeit ergeben.“

„Hai, Tsunade-sama.“ Sasuke neigte den Kopf in einer angedeuteten Verbeugung und bemerkte, wie die restliche Anspannung nun endgültig von seinen Schultern fiel.

Tsunade war über das Verhalten des Uchihas mehr als zufrieden. Die Reise schien ihm wirklich die benötigte Einsicht und Heilung gebracht zu haben. Es würde bestimmt noch eine Weile dauern bevor Sasuke sich wieder unter so vielen Menschen wohlfühlen würde, doch hatte Tsunade keinen Zweifel daran, dass dieser auch dies schaffen würde. Nachdem Jutsu, welches die blonde Frau auf Sasuke gewirkt hatte, war es nun an der Zeit für ein erneutes privates Gespräch zwischen Sasuke und ihr.

Die Hokage blickte die drei erwachsen gewordenen Ninjas an und konnte mit Fug und Recht sagen, dass sie stolz auf jeden einzelnen von ihnen war.

„Naruto, Sakura, ihr dürft gehen. Sasuke, mit dir würde ich gerne noch einen Moment unter vier Augen sprechen.“

„Heeeey! Wie unfair…“, begehrte Naruto auf, doch wurde er von der Stimme seines besten Freundes unterbrochen.

„Naruto, warte unten auf mich. Es wird ein wenig dauern aber ich komm zu dir, sobald wir hier fertig sind.“ Perplex starrte der blonde Chaot seinen schwarzhaarigen Freund an und ließ von seinem Gezeter ab. Sasuke warf dem Blondschopf einen intensiven Blick zu und Naruto war sich sicher, ein Lächeln über sein Gesicht huschen gesehen zu haben. Lächelnd gab der Kyuubiträger dem Uchiha zu verstehen das er verstanden hatte und reckte ihm seinen Daumen entgegen.

„Alles klar!“

Sasuke nickte Naruto zufrieden zu und drehte sich dann in Richtung der Hokage.

Naruto und Sakura verabschiedeten sich stumm aus dem Büro und traten gemeinsam den Weg nach draußen an. Während Naruto geduldig auf seinen besten Freund wartete, erzählte Sasuke der Hokage alles, was sie von ihm wissen wollte.

~~

„Euer Gespräch hat ja noch ewig gedauert, Teme! Hat Tsunade dir etwa alles aus der Nase gezogen?“

„Es war ein wichtiges Gespräch, Naruto.“

„Ist ja gut, ist ja gut. Sag… hast du Lust noch was zu unternehmen? Der Tag ist noch nicht ganz zu Ende…“

Sasuke blickte Naruto in die glasklaren blauen Augen und überlegte für einen Augenblick.

„Lass uns zu Ichirakus gehen zur Feier des Tages und du zahlst, Usuratonkachi.“ Ein breites Grinsen war die Antwort und die beiden jungen Männer machten sich auf den Weg zum besten Ramenladen im ganzen Feuerreich.

Zu zweit saßen die beiden auf ihren Stühlen und hingen ihren eigenen Gedanken nach und während sie so schweigend dasaßen, genossen sie Stille um sich herum. Nun waren sie als Duo, als Teamkollegen, Rivalen und beste Freunde wieder vereint. Sasuke war müde von der Reise und der Trubel am Tor hatte ihn unendlich genervt, doch den Tag in Ruhe bei einer Schüssel Ramen und mit Naruto ausklingen zu lassen, schien genau das Richtige zu sein. Naruto hatte ihm vorhin erzählt, das Sakura zwar auch gern gekommen wäre, jedoch einfach so aus ihrer Schicht im Krankenhaus davongeeilt war als sie gehört hatte, das Sasuke am Tor stehen würde. Insgeheim war der Uchiha froh, dass das einzige weibliche Teammitglied von Team 7 diesen Moment der Zweisamkeit nicht störte.

Zwei dampfende Schüsseln fanden den Weg über den Tresen hinüber zu Sasuke und Naruto.

„Itadakimasu.“

Stäbchen wurden auseinandergebrochen und schlürfend verspeisten die beiden Freunde ihre heiße Portion Ramensuppe.

„Sag mal Naruto“, unterbrach Sasuke das anhaltende Schweigen, „kann ich die Nacht bei dir übernachten?“

Eine einfache Frage und doch verschluckte sich der eben Genannte beinah an seiner Nudelsuppe. Dabei zog er die letzte Nudel die noch an seinem Mundwinkel baumelte, lautstark in seinen Mund.

„Natürlich!“, schmatzte er glücklich und schluckte den letzten Rest seiner Suppe hinunter.

„Wie kommst du darauf bei mir zu übernachten?“, fragte Naruto seinen Freund naiv.

„Dobe, es war ein langer Tag und ich habe keine Lust auf dem staubigen Boden zu schlafen. Du Idiot hilfst mir doch wie versprochen beim Aufräumen, oder?“ Sasukes Stimme klang in Narutos Ohren belustigt, so als würde er ihn aufziehen wollen. Keine Arroganz, keine Kälte in seiner Stimme. Als der Blonde seinen Freund ansah, blickte dieser auf seine Schüssel und schien in Gedanken versunken zu sein. Ein zaghaftes Lächeln lag dabei auf den Zügen des Uchihas.

Narutos Herz machte bei diesem Anblick einen Hüpfer.

„Macht Sinn und außerdem halte ich meine Versprechen, Teme, also echt jetzt!“

Sasuke nickte zufrieden und murmelte seufzend, „… an die bereits lauernden Fangirls will ich gar nicht erst denken.“

„Haha! Die waren heute Mittag schon wieder richtig in Fahrt, Teme!“ Die beiden Shinobis lachten auf und unterhielten sich noch eine Weile, bevor sie sich auf den Weg zu Narutos Unterkunft machten.


Den Weg zu Naruto legten sie größtenteils schweigend zurück, doch als sie die Eingangspassage zu der kleinen Wohnung erreichten, stöhnte Naruto verlegen auf.

„Nicht schon wieder.“

Narutos Haustüre hing mit allerlei Sachen voll. Eine Handvoll Blumen lehnte an der Hauswand und ein dutzend Karten hingen an der Eingangstüre. Sasuke zog bei dem Anblick bloß seine Augenbrauen in die Höhe.

Seit wann bekam der blonde Wirbelwind denn Geschenke? Verlegen lachend kratzte sich Naruto am Hinterkopf und blickte zu seinem besten Freund rüber, während dieser Naruto einen fragenden Blick zuwarf. Sasuke erhielt zwar keine verbale Antwort, jedoch streckte ihm Naruto eine kurze Grußkarte entgegen die er aufgehoben hatte. Der Uchiha überflog diese kurz und mehrmals blinzelnd konnte er nicht glauben, dass jemand so einen einfallslosen Schund niedergeschrieben hatte. Naruto hatte also nun seinen eigenen Fanclub. Das gefiel Sasuke gar nicht.

Das Herz des Kyuubiträgers sollte schließlich ihm gehören und Sasuke würde schon noch dafür sorgen, dass Narutos Verehrerinnen ihm nicht in die Quere kamen. Mit einem missbilligenden Blick reichte der Uchiha seinem Freund die Liebesbotschaft und hörte sich die Erklärung von Naruto an.

Ein leises Grollen bahnte sich einen Weg aus Sasukes Brustkorb als er erfuhr, dass sein Freund seit einer halben Ewigkeit solche Aufmerksamkeiten vor seiner Haustüre fand. Verlegen verdrehte der Blondschopf seine Augen und lenkte von sich auf den Schwarzhaarigen ab.  

„Warte ab, jetzt wo du wieder da bist, werden dich wahrscheinlich ganz andere Sachen vor DEINER Türe erwarten.“, lachte Naruto ihm entgegen.

„Klappe, Dobe.“

„Hehe…“

Im Flur der Wohnung angekommen entledigten sich Sasuke und Naruto ihrer Schuhe und der Uzumaki machte sich auf den Weg ein zweites Schlaflager herzurichten. „Du kannst in der zwischen Zeit das Bad nutzen, wenn du möchtest. Frag, wenn du was brauchst, Teme.“ Gesagt getan. Nachdem entspannenden Bad hatten sich Naruto und Sasuke frühzeitig ins Bett begeben, da der Tag den beiden doch einiges abverlangt hatte. Der blonde Chaot war bereits eingeschlafen, während Sasuke den gesamten Tag nochmal Revue passieren ließ. Sein Kopf schwirrte, doch kam er zu dem Schluss, dass es nicht hätte besser laufen können. Tsunade wusste nun alles über ihn und das Gefühl was ihn dabei überkam, war widererwarten pure Erleichterung. Er hatte es geschafft und ihm stand nun nichts mehr im Wege um endlich neu starten zu können.

Bevor Sasuke einschlief, erinnerte er sich an die innige Umarmung zwischen sich und Naruto und somit glitt auch der Uchiha in einen traumlosen Schlaf über.
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