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Beste Freunde fürs Leben

von Yumi-sama
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Naruto Uzumaki Sasuke Uchiha
22.07.2021
05.09.2021
11
25.915
8
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Dieses Kapitel
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23.07.2021 2.608
 
Willkommen zurück ^_^
Ohne viel zu sagen, wünsche ich euch viel Spaß beim nächsten Kapitel.

"..." Gesprochenes
>...< Gedachtes

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Kapitel 2: Der erste Augenblick

Die Sonne stand bereits hoch am Himmel, als ein lautes Gähnen die Stille durchbrach. „Oi, es ist schon wieder nichts los und ich schlafe gleich im Stehen ein.“, seufzte der verschlafene braunhaarige Shinobi, während er sich eine Träne aus dem Augenwinkel strich.

„Hör auf zu nörgeln Izumo! Sei froh das ruhige Zeiten eingekehrt sind und anstatt zu meckern könntest du mir mal helfen diese ganzen Anträge aus dem Weg zu räumen und für…-“, doch Kotetsu brach mitten im Satz ab. Sein Blick war zum Konohator gewandert und für eine Sekunde glaubte er nicht was er vor sich sah. Die Sonne stach ihm in die dunklen Augen, doch erkannte er eine ihm nicht unbekannte Gestalt, die auf das Dorf zuschritt.

Das konnte doch nicht sein, oder?

„Kotetsu, wo starrst du hin? Drück dich doch mal klar aus!“

Auch Izumo blickte in die Richtung seines Kollegen und er konnte eine dunkle Form ausmachen die sich den Toren Konohas mit langsamen Schritten näherte. Eine Gänsehaut erfasste ihn, als er das Chakra welches der Fremde ausstrahlte, bemerkte.

Mächtiges Chakra welches ihm irgendwie bekannt vorkam.

„Ein Feind?“, flüsterte Izumo unruhig.

„Nein, ich denke…“, begann der ältere Chunin leise, „…das der verlorene Uchiha zurückgekehrt ist.“

Kotetsu schritt gemütlich und mit den Händen in den Hosentaschen dem jungen Mann entgegen und blieb schlussendlich am Konohator stehen, während seine dunklen Augen jede Bewegung des Reisenden aufmerksam verfolgte. Izumo glaubte sich verhört zu haben, doch je näher die Gestalt kam, desto klarer wurde die Statur des Mannes der sich dem Dorf näherte. Das lange Katana ruhte auf dem Rücken, die Haltung wirkte arrogant, fast aristokratisch und die Kleidung trug das Symbol des Uchihaclans.

Sasuke Uchiha bewegte sich langsam und entspannt auf die beiden Torhüter zu. Diese blickten ihm neugierig entgegen, während Izumo eilig einen Schattendoppelgänger erschuf und diesen auf direktem Wege zum Hokageturm schickte. Tsunade sollte umgehend über diese überaus wichtige Neuigkeit unterrichtet werden. Die beiden Shinobis konnten es kaum glauben und warteten geduldig bis Sasuke am Eingang von Konoha angekommen war und ihnen nun locker gegenüberstand.

„Uchiha, Sasuke?“

Ein stummes Nicken war die Antwort des Schwarzhaarigen und Sasuke verdrehte innerlich die Augen.

>>Nervig<<, dachte sich der Sharinganträger, wusste aber von vorne herein, dass er um die beiden Torwächter nicht hatte herumkommen können.

„Du bist zurück? Hat ja ein Weilchen gedauert, mein Freund. Was führt dich erneut in unser Dorf?“, fragte Kotetsu neugierig. Izumo beobachtete das Gespräch der beiden aufmerksam.

Sasuke hob seine Augenbrauen dezent nach oben, da ihn die Fragen überraschten. Was Tsunade nach seinem erneuten Fortgang den anderen gesagt hatte, wusste er nicht und er hatte sich bis jetzt auch keine Gedanken darüber gemacht.

Bevor der junge Uchiha zu einer Antwort ansetzen konnte, durchbrach Izumo den Augenblick der Stille.

„Die Hokage wurde bereits über dein Auftreten informiert und wird jeden Moment hier sein.“

Freundlich sahen ihn die beiden Torwächter an und doch fühlte Sasuke die Anspannung die von den beiden Chunin ausging. Er war von der Situation genervt, doch was hatte er auch anderes erwartet.

>>Höflich bleiben Sasuke.<<, schallte sich der junge Uchiha selbst.

„Danke, ich warte hier.“

„Du scheinst dich verändert zu haben Sasuke. Ein „Danke“ hat man früher nur selten von dir vernommen, geschweige denn einen offenen Blick aus deinen Augen abbekommen.“ Kotetsu betrachtete den jungen Mann vor sich von oben bis unten und stellte fest, dass sich die Aura des Jungen verändert hatte. Er wirkte ruhig und zufrieden, nicht zornig und brutal wie bei seinem Aufbruch.

Das letzte Mal hatte er den Schwarzhaarigen schließlich vor etlichen Monaten gesehen, bevor dieser zu seiner Weltreise aufgebrochen war. Sasuke blickte sie zwar gleichgültig, jedoch ohne Kälte in seinen Augen an, seine Körperhaltung war entspannt und seine Hände ruhten locker an den Seiten.

„Es wurde Zeit heimzukehren.“, war alles was der junge Uchiha mit dunkler Stimme darauf erwiderte.

Ein einsamer Greifvogel zog über die drei wartenden Männer hinweg, während Sasuke dem Tier hinterher sah. Es verschwand hinter den hohen Mauern Konohas und er betrachtete mit klopfendem Herzen die mächtigen Gesichter des Hokagefelsen.

Naruto war nicht mehr fern.

~~~~

Der Doppelgänger Izumos kam zügig am Büro der Hokage an und mit einem lauten „Herein“, trat der Braunhaarige in das überfüllte Arbeitszimmer. Die braunen Augen der fünften Hokage lagen bereits aufmerksam auf Izumo, bevor diese das Wort an ihn richtete.

„Er ist es tatsächlich, huh?“, fragte Tsunade ihren Mitarbeiter, bevor dieser auch schon zustimmend nickte. „Er steht am Tor und wartet auf deine Anwesenheit, Hokage-sama.“

„Gut. Trommle das gesamte Dorf zusammen und schicke weitere Doppelgänger los, um alle über die Rückkehr des Uchihas zu informieren. Schließlich wollen wir ihn nach so langer Zeit auch würdig empfangen; so unangenehm ihm das auch sein mag.“ Den letzten Teil nuschelte Tsunade lächelnd vor sich hin, während sie aufstand und sich unverzüglich auf den Weg zum Tor Konohas machte.

Die Nachricht das Sasuke nach Konohagakure zurückgekehrt war, verbreitete sich wie ein Lauffeuer und die Leute strömten auf das Tor zu, um einen Blick auf den Mann zu werfen, der für so viel Gesprächsstoff innerhalb der Mauern sorgte. Nur eine Person bekam nichts davon mit. Dieser saß am Ichirakus und schlürfte seine zweite Portion seiner geliebten Ramen. Schmatzend und gut gelaunt verdrückte er seine Leibspeise in Rekordzeit.

„Teushi, da hast du dich wieder selbst übertroffen. Die Suppe ist spitze, echt jetzt!“

Grinsend sprach der blonde Chaosninja seine Lobpreisung aus und riss Witze mit seinem ältesten Freund und dessen Tochter Ayame. Lachend gab Naruto gerade eine seiner Geschichten zum Besten, als ein steigender Lärmpegel an seine Ohren drang. Immer mehr Menschen schienen auf den Straßen unterwegs zu sein und lautes Gemurmel ertönte über ihren Köpfen.

„Was ist das eigentlich für ein Lärm auf den Straßen?“, fragte Teushi und blickte an Naruto vorbei.

„Stimmt das viele Fußgetrappel ist nicht zu überhören. Hab ich was verpasst?“

Naruto ging dieser Lärm gerade tierisch auf den Zeiger und er wollte wissen warum das halbe Dorf in Aufruhr zu sein schien. Bevor er sich umdrehen und aufstehen konnte, vernahm er mehrere Stimmen die an ihm vorbeieilten.

„Habt ihr es auch gehört?“, fragte ein Teenager seine Freunde, „der verlorene Uchiha ist wieder hier!“

„Nicht dein Ernst?!“

„Doch, doch, wenn ich es euch doch sage! Hab ich von der Tante aus dem Laden nahe des Dorfplatzes gehört.“

„Nach so langer Zeit? Was will er hier?“

„Lasst uns zum Konohator rennen, angeblich wartet er dort!“ So schnell wie die Konversation begonnen hatte, so schnell waren die Jugendlichen an Naruto vorbeigerannt. Alles schien für einen Moment still zu stehen und das Klackern von Essstäbchen klang stumpf auf der hölzernen Ablage, als Naruto diese fallen ließ. Der blonde Shinobi hatte die Augen weit aufgerissen und wirkte wie erstarrt.

>>Nein! Das kann nicht sein<<

In Narutos Kopf gab es keinen klaren Gedanken mehr. Sein bester Freund sollte einfach so wieder da sein? Der Blondschopf hatte nie etwas von ihm gehört, auch wenn er still gehofft hatte, wenigstens eine Nachricht von dem Schwarzhaarigen zu erhalten. Zu wissen wo er sich ungefähr aufhielt oder wie es ihm auf der Reise ergangen war.

Naruto war so schnell aufgesprungen das er stolperte, nur um im nächsten Moment mit Höchstgeschwindigkeit zum Konohator zu laufen.

>>Sasuke ist zurück?! Das wäre der Wahnsinn!<<

Narutos Herz raste vor Freude und schien mit doppelter Leistung hart gegen seinen Brustkorb zu schlagen. Der blonde Ninja spürte die Hitze in sich aufsteigen und er hoffte wirklich, dass sich diese Information als wahr aufzeigen würde. Es hatte viele Nächte gegeben in denen Naruto sich gefragt hatte, wie es seinem besten Freund wohl erging und was dieser gerade tat. Monate waren ins Land gezogen und er hatte wirklich geduldig auf den Schwarzhaarigen gewartet und nun sollte er tatsächlich wieder da sein! Naruto lief so schnell er konnte. Nur noch vereinzelte Personen schienen ebenfalls auf das Tor zuzueilen und der Blondschopf legte noch einen Gang zu.

Sollte sich diese Information als falsch herausstellen, dann wollte sich der Kyuubiträger die Enttäuschung die über ihn kommen sollte lieber nicht ausmalen.

Seine Beine trugen ihn so schnell sie konnten während Naruto bereits die Menschenmasse erkennen konnte, die auf dem Vorplatz zum Konohator versammelt war. Er bahnte sich den Weg durch die Leute die ihm die Sicht auf das Tor versperrten und dann lichtete sich das Bild vor ihm.

Naruto konnte ihn wahrhaftig sehen.

Seinen besten Freund.

Sasuke Uchiha.

Naruto wurde vor Glück und Adrenalin für einen kurzen Augenblick schwindelig. Sein Herz raste und seine Wangen brannten vor Hitze, bevor ihm die ersten Tränen die Sicht nahmen und sich das größte Lächeln seit Ewigkeiten auf seinen Lippen ausbreitete.

~~

Sasuke war die Menschenmasse die sich hier versammelt hatte wirklich mächtig unangenehm und sie strapazierten seine müden Nerven. Das auch direkt das ganze Dorf seinen Empfang begleiten musste hatte er weder gewollt, noch hatte er es aufhalten können.

>>Verdammt nochmal…<<, dachte sich der Uchiha und in Gedanken verfluchte er Tsunade für diesen üblen Schachzug.

Wieso war er nochmal nicht gleich zum Hokageturm gegangen? Den Grund konnte der Uchiha in diesem Moment nicht ausfindig machen.

Seine dunklen Augen sahen viele Leute, ohne den jungen Mann zu erblicken, weshalb er hier überhaupt stand. Sasuke hörte viel Gemurmel um sich herum und auch die ersten jungen Mädchen und Frauen riefen bereits verzückt seinen Namen. Etwas, was er definitiv nicht vermisst hatte. Aufmerksam ließ Sasuke seinen Blick erneut umherschweifen, doch noch immer fehlte eine Spur von Konohas Chaosninja Nummer 1.

Wo war Naruto?  

Mit einem letzten suchenden Blick sprach er seine Gedanken laut aus.

„Wo ist Naruto?“

Tsunade blickte sich für einen kurzen Moment suchend um, bevor sie sich dem Uchiha zuwandte. Vorab hatten die beiden bereits ein paar Worte gewechselt und Sasukes „Willkommensgeschenk“ war ein voller Erfolg gewesen. Tsunade bemerkte den umherschweifenden Blick Sasukes der etwas, oder eher jemanden, zu suchen schien. Sie spürte die Unzufriedenheit des jungen Uchihas über die Situation, doch lächelte die fünfte Hokage diesem zufrieden entgegen. Ein seltsames Funkeln lag in den braunen Augen der Hokage.

Sasuke ließ seinen Blick erneut durch die Masse schweifen und bevor die Frau vor ihm zu einer Antwort ansetzen konnte, hatte er ihn gesehen.

Der Schwarzhaarige sah eine Flut aus Menschen die sich auf dem Vorplatz versammelt hatten, nur um ihn zu sehen. Einige davon erkannte er sogar wieder. Shikamaru, das faule Genie aus Team 10 stand in seiner Nähe, genau wie dessen bester Freund Choji Akiimichi und ihr Sensei Asuma Sarutobi. Gesichter die er aus der Akademie kannte, während andere ihm völlig fremd waren. Auch Sakura, die ihn bereits freudestrahlend um den Hals gefallen war, stand nun mit einem verdächtigen Rotschimmer rechts neben ihm und unterhielt sich angeregt mit Ino Yamanaka. War die Blonde nicht auch mal Teil seines früheren Fanclubs gewesen und ebenfalls Mitglied von Team 10? Während Sakura schnell auf die blonde Kunoichi einredete, sah diese augenverdrehend an der Rosahaarigen vorbei und gab ein genervtes Schnauben von sich. Doch diese Leute verblichen augenblicklich, als Sasuke Naruto mit seinen Augen erblickt hatte.

Dieser hatte sich einen Weg nach vorne gebahnt und stand nun schwer atmend vor Sasuke. Der Brustkorb des Kyuubiträgers hob und senkte sich schnell durch die unregelmäßige Atmung und er blickte seinem besten Freund mit diesen unverkennbaren blauen Augen entgegen. Seine Lippen waren einen Spalt breit geöffnet und es schien so, als ob Naruto für einen Moment das Atmen eingestellt hätte.

„Sasuke…“

Sein Name klang rau und leise aus dem Mund seines Kindheitsfreundes. Es klang nach Unglauben und Überraschung.

Es klang nach Atemlosigkeit und … Freude? In Sasukes Ohren war es das Beste, was er seit langem gehört hatte. Erneut wurde ihm bewusst wie viel Zeit seit seinem Aufbruch vergangen war, wie lange er Naruto nicht gesehen hatte und dieser war in seinen Augen nur noch attraktiver geworden.

Die blauen Augen waren einzig und alleine auf Sasuke gerichtet und ließen diesen nicht mehr los. Die gebräunte Haut unterstrich das strahlende Blau und das blonde Haar seines Gegenübers. Der Schwarzhaarige fand das Naruto gerade zum niederküssen aussah. Bevor er sich in seinen Gedanken verlor, schluckte Sasuke die romantischen Gefühle für den Augenblick hinunter und der Uchiha blickte Naruto offen entgegen. Dabei zog er seine Lippen zu einem Lächeln auseinander, ein echtes Lächeln was er seinem Gegenüber schenkte.

Sasukes Herz vibrierte aufgeregt in seiner Brust und ein Schauer durchzog seinen Körper. Er hätte den Blondschopf jetzt am liebsten für sich alleine gehabt. Der Schwarzhaarige hatte einen intuitiven Schritt auf Naruto zugemacht und in der nächsten Sekunde drückte sich bereits der feste Körper seines besten Freundes an ihn. Die Wucht ihrer aufeinandertreffenden Körper hatte Sasuke zurück taumeln lassen, doch die Umarmung in der er nun steckte hielt ihn aufrecht. Leises Lachen drang an das Ohr des Uchihas, kurz gefolgt von einem leisen Schluchzen. Der warme Körper Narutos presste sich an seinen eigenen und er konnte den unverkennbaren Geruch des Blonden einatmen. Eine Gänsehaut überzog Sasukes Körper und für einen Moment wusste er nicht wo ihm der Kopf stand.

Mit leichter Verzögerung erwiderte Sasuke die kräftige Umarmung und schlang seine Arme um den bebenden Körper Narutos. Er genoss dieses intensive Aufeinandertreffen und drehte seinen Kopf auf der Schulter des Uzumakis zu dessen Ohr hinunter. Sasuke war aufgeregt und seine Stimme zitterte vor Anspannung und dem Verlangen Naruto nicht mehr loszulassen.

„Hallo Naruto… Lange nicht gesehen.“

Seine Stimme war leise gewesen und die Reaktion Narutos war das Erzittern seines Körpers in seinen Armen. Sasuke intensivierte die Umarmung für ein paar kostbare Sekunden und schloss zufrieden seine Augen. Die beiden jungen Männer fühlten das unzertrennliche Band der Freundschaft um sich herum pulsieren und für einen Moment schien alles um sie herum nicht zu existieren. Es hatte lange gedauert, doch nun hatte Sasuke das, was er von Anfang an gebraucht hatte. Nach einer halben Ewigkeit, so kam es Sasuke zumindest vor, löste Naruto die innige Umarmung und der Kyuubiträger sah Sasuke mit einem Glanz in den Augen an, den der Uchiha nicht so schnell vergessen würde. Tränen funkelten in Naruto Augen und ließen seine azurblauen Seelenspiegel aufleuchten. Sie strahlten alles Glück aus, was der Blondschopf in diesem Moment empfand.

Tsunade hatte das Wiedersehen wortlos und gespannt beobachtet. Die ehemaligen Rivalen hatten keinen Blick für das Geschehen um sie herum übrig, doch nun war es an der Zeit ihrer Pflicht als Hokage nachzukommen und die Feierlichkeiten an einen anderen Ort zu verlegen.

„Sasuke Uchiha,“, begann sie mit lauter Stimme, „hiermit heiße ich dich im Namen von Konohagakure willkommen! Konoha freut sich über deine Rückkehr und lädt dich ein, erneut Teil dieser Gemeinschaft zu sein.“

Tsunades Stimme hallte über den gesamten Platz und von einer auf die andere Sekunde brachen hunderte Stimmen über sie herein. Freudenrufe, Gekreische und laute Protestrufe schallten durch das gesamte Dorf. Zufrieden genoss die blonde Frau den ausgelassenen Trubel um sich herum, bevor sie die drei vor sich stehenden Shinobi ansprach:

„Lasst uns in mein Büro gehen um die weiteren Dinge zu besprechen. Wir werden über das weitere Vorgehen deines Verbleibs in diesem Dorf sprechen Sasuke.“

Die drei Angesprochenen nickten stumm und zu viert machten sie sich auf den Weg zum Hokageturm. Shizune, Kotetsu und Izumo, sowie einige weitere Shinobis, versuchten die Masse wieder zu beruhigen und die spontane Festlichkeit ins Dorfinnere zu verlegen. Mit mehr oder weniger gemischten Gefühlen wurde nun die Heimkehr des verlorenen Uchihas gefeiert, während Team 7 bereits in ein ernstes Gespräch vertieft war.


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:3 Kapitel 2.
Ich hoffe doch sehr, dass man Stimmungstechnisch den Unterschied zum ersten Kapitel bemerkt ^^. Ich freue mich über eure Rückmeldungen und wie es euch gefallen hat.

Eure Yumi-sama
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