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Den Glauben an das Gute Teil 2

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / Mix
Alexandra Rietz Christian Alsleben Gerrit Grass Michael Naseband Robert Ritter
18.07.2021
23.07.2021
15
11.002
2
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20.07.2021 742
 
Der Gedanke das K11 zu verlassen ging Michael nicht aus dem Kopf , besonders nicht an einem Tag wie heute. Es war hektisch zugegangen , der Mord in der Gartenkolonie war aufgeklärt . Es war ein Nachbar des Toten und er bereute es nicht. Er wurde im Verhörraum aggressiv, und sie konnten ihn nur mit Gewalt bändigen. Dabei verletzte er Michael am Auge , er hatte in seiner Wut mit einer Tasse zugeschlagen. Das würde außer der kleinen Wunde ein schönes Veilchen geben dachte er. Gerrit erschrak als Michael zur Tür reinkam „ zum Glück ist dir nicht mehr passiert ,“ sagte er und strich vorsichtig darüber. Michael sah ihn mit seinen Krücken da stehen was wenn ihm wirklich etwas ernstes passiert , wer würde sich um ihn kümmern . Sicher gab es viele die ihn helfen konnten. Aber sie würden an ihm verzweifeln weil er sie nicht an sich ranlassen würde. Er nahm ihn in den Arm „ Gerrit wir müssen reden und es ist wichtig,“ sagte er ungewohnt ernst . Gerrit humpelte in die Küche und setzte sich , erwartungsvoll schaute er ihn an. Michael überlegte wie er anfangen sollte.
„ Du bist alles was ich will, und was ich Liebe ,“ sagte er und nahm seine Hände. Er schwieg einen Moment „ viele Dinge die ich früher für wichtig gehalten habe sind mir Heute egal. “ Er hatte Angst das ihr Glück beendet bevor es richtig begonnen hatte. Gerrit hörte ihm die ganze Zeit still zu , was meinte Michael er hatte Mühe ihn zu verstehen. „ Ich möchte es nicht tun ohne mit dir darüber gesprochen zu haben ,“ sagte er aber ich überlege das K11 zu verlassen.“ Gerrit war vollkommen durcheinander  Michael das K11 verlassen , es war doch sein Leben seine Berufung. Michael lächelte ihn an „ Du sagst es es war , du bist mein Leben und ich habe Angst das mir etwas passiert wer passt dann auf dich auf ,“ sagte er mit leiser Stimme. Nur langsam begriff Gerrit er hatte schon gemerkt das Michael etwas beschäftigte , aber das hatte er nich erwartet.“ Hast du schon mit Alex und Robert darüber gesprochen , was sagen die zu deiner  Idee.“ Michael schüttelte den Kopf er wollte erst mit ihm sprechen .
„ Bitte mach es nicht ich weiß das du es aus Liebe zu mir machst , aber es wäre verkehrt. Ihm war klar er würde noch lange brauchen um wieder zu arbeiten , und ob er  wieder in den Außendienst konnte wußte niemand. Im Büro konnte er sich höchstens mit dem Kuli verletzen oder am heißen Kaffee verbrennen . Aber was war wenn er wieder rauskonnte, oder wollte Michael das er auch aufhörte. Oder wußte er schon das sein Bein nicht wieder in Ordnung kommt . Michael stoppte seinen Redefluss , er merkte es war nicht gut für ihn . Nein daran hatte er nicht gedacht , er wollte nur nicht das er wieder alleine ist. Gerrit stand auf und humpelte zu ihm „ bitte nimm mich in den Arm, sagte er und halt mich fest.“ Michael stand auf und umarmte ihn Gerrit sah ihn an „ ich liebe dich wie ich noch nie jemanden geliebt habe , und manchmal hab ich Angst vor soviel Glück. “ Michael küsste ihn er wußte da kommt noch was „ aber wenn du das machst verlasse ich dich . “ Gerrit sah ihn an „ ich bin glücklich wie es jetzt ist und wir beide wissen wie sehr du dein Arbeit liebst .“ Er würde niemals akzeptiere das er das für ihn macht.
Vielleicht hatte er recht das Leben wäre einfacher und sicher , aber wäre es noch ihr Leben. Vollgepackt mit den Ängsten anderer Menschen und deren Schicksale , es war doch ein Teil von ihnen. Und er wie stolz war er wenn sie nach langen anstrengenden Tagen zufrieden sagen konnten , Fall abgeschlossen . Wenn sie Abends bei einem Bier dann lachend feststellten die Welt ist gar nicht so schlecht.“  Alles das ist ein Teil von dir , von uns und genau so liebe ich es,“ sagte Gerrit . Spätestens nach dieser Ansprache hätte ich mich in dich verliebt ,“ grinste Michael und küsste ihn das Gerrit schwindelig wurde. Zumindest schwankte er gerade Michael hielt ihn fest zu lange stehen war noch nichts. Er setzte sich „ aber das konnte ich nicht im sitzen sagten ,“ lachte er Michael an. Es war alles gesagt und sie würden ihr Leben leben , und dazu gehörte das K11. Sie setzten sich auf die Couch , und Gerrit zappelte solange bis er sich ankuscheln konnte. „Blödes Bein nuschelte er und lag auf Michaels Brust , das Herz darin schlug nur für ihn , und er wareinfach glücklich.
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