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Den Glauben an das Gute Teil 2

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / Mix
Alexandra Rietz Christian Alsleben Gerrit Grass Michael Naseband Robert Ritter
18.07.2021
23.07.2021
15
11.002
2
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8 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
20.07.2021 678
 
Jede freie Minute verbrachten sie bei ihm  , Michael schlief bei ihm , und umsorgte ihn liebevoll. Es dauerte ein paar Tage bis Gerrit alles bewußt wieder wahrnehmen konnte. Er war Michael dankbar ohne ihn wäre er durchgedreht , allein der Gedanke das es Monate dauern würde machte ihm schwer zu schaffen . Michael merkte wie ruhig und nachdenklich er war . „Hast du Schmerzen ,“ besorgt sah er ihn an . Gerrit schüttelte den Kopf er sah auf Michaels Hand die ihn streichelte. „ Ich liebe es dich zu fühlen ,“ weißt du das sagte er , und in seinen Augen war die Liebe zu sehen die er für diesen Mann empfand. Michael beugte sich lächelnd über ihn „ diese Hände werden immer für dich da sein , und dich festhalten .“ Gerrit erzählte ihm von seiner Angst vor einer langen Zeit , und er machte sich Gedanken darüber ob es Michael nicht zuviel wurde. Michael schüttelte den Kopf was für Gedanken dieser lange Kerl manchmal hatte. Das er sich Sorgen um sein Bein machte konnte er nachvollziehen .“ Aber ich will nie mehr von dir hören ob es mir zuviel wird ,“ sagte er mit ernstem Gesicht zu ihm . Es gab nichts was er für diesen Mann nicht tun würde. „ Du bist die andere Hälfte meines Lebens ohne die ich nicht mehr sein will,“ sagte er und küsste ihn mit all seiner Liebe.
Gerrit fragte sich wie glücklich man sein konnte er hatte Freunde , seine Arbeit , und vor allem ihn an seiner Seite .  Ok das mit dem Laufen aber auch das würde er mit ihm und seinen Freunden wieder hinbekommen. Michael beschäftigte eine ganz andere Frage , wer hatte auf ihn geschossen oder war er ein Zufallsopfer. Sie waren vorsichtig , und wenn keiner von ihnen da war saß eine Wache vor seiner Tür. Nur mühsam ging es voran, und oft verzweifelte er , aber Michael schaffte es immer wieder ihn aufzubauen. Langsam und Stück für Stück kämpfte er sich zurück . Er strahlte über das ganze Gesicht als er das erste Mal wieder auf seinen Beinen stand . Wenn auch nur kurz mit Krücken und Schiene, und natürlich mit Michael der ihn hielt. Übermütig drückte ihm Michael einen Kuss auf die Lippen. Gerrit geriet aus dem Gleichgewicht und er fing ihn auf.“ wußte gar nicht das mein Kuss so umwerfend für dich ist,“ witzelte Michael und alle mußten lachen.
Manchmal mußten sie ihn Bremsen , aber er spürte wenn es mal wieder zuviel war , und ruderte dann freiwillig zurück. Den Schützen konnten sie trotz intensiver Suche nicht ausfindig machen. Glücklich und auf den ungeliebten Krücken verliebte Gerrit das Krankenhaus , er würde noch eine längere Zeit auf sie , und die Schiene angewiesen sein , aber die Prognose war gut. Bis aber das Bein seine vollständige Funktion wieder hatte mußte er Geduld haben. Und jeder de ihn kannte wußte das ist nicht seine Stärke. Wie gut das da Michael war , er wußte ihn zu bremsen. Sie hatten im K11 eine kleine Willkommensfeier  vorbereitet, auch wenn noch offen war wann er wieder arbeiten durfte . Sie wollten ihm einfach damit sagen wie sehr sie ihn vermissten. Jeder kam mal rein und es war ein schöner Tag , irgendwann mahnte Michael zum Aufbruch. Gerrit sah ziemlich geschafft , aber glücklich aus.
Michael brachte ihm nach Hause , Gerrit war glücklich das alles hatte er so vermisst . Aber jetzt wollte er nur noch liegen und ausruhen , sein Bein pochte wie verrückt . Mit Michaels Hilfe legte er sich hin , und gab ihm einen Kuss für den schönen Tag. Michael setzte sich neben ihn bis er eingeschlafen war , er war froh ihn wieder bei sich zu haben. Er wußte es würde keine einfache Zeit werden , aber sie würden es hinkriegen. Etwas ganz anderes ging seit Tagen durch seinen Kopf . Vielleicht war es wirklich an der Zeit das K11 zu verlassen , immer die Angst um den anderen , nie wissen was passiert . Er war viele Jahre Polizist mit Leib und Seele gewesen . Aber jetzt gab es jemanden in seinem Leben , der ihm alles das gab woran er schon nicht mehr geglaubt hatte. War er jetzt nicht auch mal dran , er hatte doch immer sein Bestes  gegeben .
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