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Den Glauben an das Gute Teil 2

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / Mix
Alexandra Rietz Christian Alsleben Gerrit Grass Michael Naseband Robert Ritter
18.07.2021
23.07.2021
15
11.002
2
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19.07.2021 707
 
Nach ein paar Wochen klappte die Zusammenarbeit immer besser . Michael mußte sich erst daran gewöhnen das er Gerrits Chef war , aber Gerrit machte es ihm leicht. Er kam gut damit klar das er nicht mehr alles selbst entscheiden mußte . Sie waren ein Team und sie arbeiteten Hand in Hand. Sie ergänzten sich ,und Gerrit war gerne im Außendienst egal ob mit Alex ,Robert oder Michael . Nur die Büroarbeit war nicht so sein Ding  , da kamen schon einmal ein paar mahnende Worte von Alex. Er ergab sich dann seinem Schicksal ,und d ging murrend auf seinen Platz . Noch einen Dackelblick zu Michael , der lachend seinen Kopf schüttelte . Mit einem Kaffee bewaffnet machte er sich über die verhaßten Akten her , und wenn Feierabend war konnte er wieder lachen. Nach Feierabend noch ein Bier und er war zufrieden .Michael beobachtete ihn wie er genießerisch sein Bier trank , er war verrückt nach diesem Mann . „Beobachtest du mich ,“ fragte Gerrit ihn lächelnd , und Michael wurde rot . Zuhause machten sie sich noch einen Film an , und Gerrit kuschelte sich an ihn. Gerrit spielte mit Michaels Hand und sah ihn verliebt an „ weißt du das du verdammtes Glück hast ,“ sagte er . Michael sah ihn fragend an „ du mußt schon zugeben das ich ein toller Kerl bin ,“ lachte Gerrit. Verrückter murmelte Michael und küsste ihn , wenn Interessierte der Film das was er jetzt wollte hatte er in seinen Armen.
Frühschicht war angesagt .Gerrit haßte Frühschicht und Michael brauchte mindestens zwei Tassen Kaffee um ihn aus seinem Bett zu holen. „ Los jetzt sagte er sonst fahren wir ohne Frühstück, murrend ging Gerrit ins Bad. Was für ein Kerl dachte Michael aber er wollte keinen Tag mehr ohne ihn sein.
Heute hatten sie zusammen Außendienst ein mahnender Blick von Michael , und er nahm die Hand von seinem Knie. „ Sieht doch keiner,“  murrte er fügte sich aber dann , und schmollte. Michael warf ihm lachend einen Blick zu , manchmal war er echt ein Mädchen. Ein Funkruf  beendete ihr Geplänkel Mord in einer Gartenkolonie . Sie fuhren hin , ein Mann war mit einer Schaufel erschlagen worden. Überall lagen zerschlagene Gartenzwerge „ waren aber auch ziemlich hässlich ,“ meinte Gerrit . Michael mußte ihm recht geben er fand es hier ziemlich spießig . Und der Tote machte es auch nicht besser er galt als engstirnig und kleinkariert. Die ersten Zeugen wurden befragt , keiner hatte ihm gemocht . Auf denWeg ins  K11 diskutieren sie über den Fall der Mörder stammte mit Sicherheit aus der Gartenkolonie. Sie mußten sie alle vorladen , und bedauerten Alex und Robert.
Endlich war der Tag geschafft und alle wollten nach Hause . Gemeinsam gingen sie aus dem Präsidium Michael ging ein Stück vor um das Auto zu holen . Gerrit  verabschiedete sich von Alex und Robert. Plötzlich fielen Schüsse und Gerrit stürzte getroffen zu Boden . Die Schüsse kamen aus einem Neubau von de anderen Straßenseite , sofort rannte Robert mit Kollegen in den Bau . Michael dachte nur an Gerrit , der blutend auf der Straße lag . Er war in Bein und am Kopf getroffen worden. Vorsichtig versuchte er die Blutung zu stillen , er wollte ihn ich bewegen , und kauerte sich neben ihm . Tränen liefen über sein Gesicht und er hielt seine Hand fest. Sie brachten ihn auf den schnellsten Weg ins Krankenhaus , Michael wa nicht im Stande zu fahren . Alex nahm ihm den Schlüssel ab und die rasten hinter dem Krankenwagen her. Sorgenvoll blickte sie zu Michael „ wenn er stirbt Alex ich weiß nicht was ich dann passiert ,“ Alex schluckte wie sehr mußte er ihn lieben . Im Krankenhaus hielt sie seine Hand , er ließ seinen Blick nicht von der Tür durch den sie ihn in den OP geschoben hatten .
Robert kam über den Flur gelaufen fragend blieb er stehen , Alex schüttelte leicht den Kopf , und Robert setzte sich schweigend hin. Nach einer gefüllten Ewigkeit kamen die Ärzte raus , und sahen sie sorgenvoll an . Seine Kopfverletzung war nicht so schlimm , aber die Kugel in seinem Bein hatte schwere Verletzungen verursacht . Es war schwer zu sagen wann er wieder vernünftig damit laufen konnte. Sie durften kurz zu ihm und Michael streichelte vorsichtig über sein Gesicht . Er würde ihm so gern sagen ich bin da , er nahm seine Hand . Er hatte eine wahnsinnige Angst um diesen Mann , er wollte doch sein Leben mit ihm verbringen.
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