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Den Glauben an das Gute Teil 2

GeschichteAllgemein / P18 / Mix
Alexandra Rietz Christian Alsleben Gerrit Grass Michael Naseband Robert Ritter
18.07.2021
23.07.2021
15
10.999
2
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22.07.2021 701
 
Gerrit schaute sich um alle waren da , auch die dafür sorgten das ihre Büros sauber waren , der Hausmeister und der kleine Bote . Er wollte sie alle da haben , und Michael hatte ihm seinen Wunsch erfüllt. Das liebte er an ihm , für ihn war jeder Mensch erst einmal gleich. Ob gut oder schlecht stellte sich leider oft erst hinterher raus , aber erst mal waren sie gleich. Sie wollten das er eine Rede hält , und das war garnicht so sein Ding. Hilflos sah er Michael an „ fang einfach an wenn es eng wird helfe ich dir ,“ sagte er . Robert kam mit einem Stuhl und damit Gerrit sich nicht blöd vorkam , bat er darum das alle sich setzten. Er bedankte sich dafür das sie gekommen waren , und das sie mit ihm klar kamen.
Er wollte nicht viel von sich erzählen , es sollte ja ein schönes Fest sein.  Michael nickte Robert zu , und der übernahm das Mikrofon. „ Es war nicht einfach , aber wir mochten dich von Anfang an .“ „ Und ich hab endlich jemanden der mir beisteht wenn Michael mich tyrannisiert.“ Er hatte die Lacher auf seiner Seite , und Michael versprach ihm viele Akten zur Bearbeitung. Er erzählte das sie jeden Tag ein Stück mehr von ihm kennenlernten , und wie wichtig er ihnen ist. Alex war dazu gekommen. „Er war von Anfang an ein Freund , und ein toller Shopping Begleiter ,“ fügte sie lachend hinzu . Mädels ihr müsst ihn euch ab und zu mal ausleihen er hat einen guten Geschmack ,“ sagte sie. Michael räusperte sich und warf sich in Pose , er zeigte auf sich und sagte „ er hat sogar einen sehr guten Geschmack ,“ der Rest ging im Gelächter unter.  Er stellte sich neben ihm und nahm seine Hand ,jeder spürte es und konnte sehen wie sehr er ihn liebte. „ Er ist das Beste in meinem Leben , ihr wisst ich bin schon ewig Bulle und es ist auch heute noch alles was ich will.“ Aber privat war er wie viele oft einsam , ab und zu ein Flirt oder eine Bettgeschichte mehr ließ sein Beruf  nicht zu. „ Aber jetzt bin ich angekommen da ist jemanden zum Lachen und Träumen , zum Reden und zum Lieben.“ Bei dem letzten schaute er ihn liebevoll an , und drückte seine Hand .
Gerrit schluckte er konnte nichts sagen , er stand auf und unter dem Applaus der anderen küsste er ihn. Michael hielt ihn fest an den Händen er wollte ihm was sagen , aber dem coolen Mann zitterten die Knie . Robert griff ein „ also Gerrit du kriegst ja noch ein Geschenk wir wollten ihn dir einpacken , aber er hat immer rumgezappelt .“  Er machte dabei Gesten und Andeutungen und sie lachten Tränen. Robert war manchmal ein Clown und alle mochten seinen  Humor . Michael hatte sich wieder gefangen dankbar sah er zu Robert der ihm zuzwinkerte. Er drehte sich wieder zu Gerrit und schaute ihm in die Augen „ Gerrit Grass ich liebe dich , willst du mich heiraten ,“ sagte er mit fester Stimme. Alle schauten auf Gerrit der vor Michael stand und ihn anschaute. „ Ich bin manchmal an der Welt verzweifelt ,“ sagte er aber du hast mir gezeigt wie schön sie ist.“ ich liebe dich mehr als mein Leben , und um Robert vor dem Verhungern zu retten ja ich will. Er küsste ihn und sie hielten sich dabei immer noch an den Händen.
Mancher mußte schlucken und die Frauen seufzten das war mal eine Liebeserklärung. Es war noch eine traumhafte Nacht und alle die am nächsten Tag arbeiten mußten , bedauerten das sie gehen mußten. Zum Schluss blieb nur noch das K11 Team übrig  Gerrit durfte wegen seiner Medikamente keinen Alkohol trinken. Alex und Robert waren ziemlich angesäuselt , und sie hatte Mühe sie auf die Couch zu verfrachten . Michael hatte aus Liebe zu Gerrit nicht viel getrunken , er setzte sich noch mit ihm auf den Balkon . Lachend sahen sie ins Wohnzimmer wo Alex sich an Robert kuschelte. „ Hoffentlich haut sie ihn nicht wenn sie wach wird ,“ lachte Michael. „ Bist du glücklich ,“fragte er Gerrit der küsste ihn einfach „ nimm mich einfach in den Arm , und stell nicht so dumme Fragen ,“ es war mein schönste Geburtstag , und ich werde mein Lieblingsgeschenk gleich noch auspacken , und vernaschen ,“ sagte er und nahm ihn bei der Hand.
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