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Den Glauben an das Gute Teil 2

GeschichteAllgemein / P18 / Mix
Alexandra Rietz Christian Alsleben Gerrit Grass Michael Naseband Robert Ritter
18.07.2021
23.07.2021
15
10.999
2
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22.07.2021 688
 
Gerrit mußte sich ein bißchen schonen aber er hatte ja alle die ihm wichtig waren in seiner Nähe. Heute durfte er das erstmal wieder mit ins K11 , er hatte ein schlechtes Gewissen alle waren für ihn da , und er war manchmal wie ein bockiges kleines Kind. Daran mußte er arbeiten das war ihm klar. Er lachte als Michael das Frühstück machte und zur Radiomusik tanzte . Oder besser gesagt seine Hüften bewegte mit Tanzen hatte das nicht viel zu tun. Michael drehte sich um es war schön sein Lachen zu hören, auch wenn er noch nicht ganz wach aussah. „ Lachst du mich aus oder an ,“ fragte er ihn schmunzelnd.„ Wie du es gerne hättest ,“ sagte Gerrit und küsste ihn.
Im K11 freuten sich alle das er wieder da war , er entschuldigte sich bei Max und André. Alles war wieder im Lot , und Morgen war sein Geburtstag . Er hatte gesagt er mag keine Geburtstage , aber wenn er ehrlich war er freute sich diesmal wie ein Kind .
Er wußte sie hatten etwas vor , und diese Geheimniskrämerei um ihn herum war spannend . Und sie hielten zusammen , egal wenn er fragte keiner wußte was. Michael fand es schön ihn so zappeln zu sehen . Zeigte es ihm doch einmal mehr wie einfach es war ihn glücklich zu machen . Sie hatten inzwischen viele gute Gespräche geführt , auch über seine Verlustängste. Er wollte nicht klammern aber alle Menschen die ihm lieb und wichtig waren , verschwanden irgendwann aus seinem Leben, Michael konnte ihn verstehen.“ Ich werde nie aus deinem Leben verschwinden versprach er ihm , und er würde gut auf ihn achtgeben. Der Tag blieb ruhig und Michael hoffte das es auch Morgen so blieb . Abends saßen sie entspannt auf der Couch und Gerrit versuchte etwas über sein Geburtstagsgeschenk heraus zu bekommen. Aber Michael wehrte alle seine Versuche ab , es blieb ihm nichts anderes übrig bis als bis Morgen zu warten . Seufzend ergab er sich seinem Schicksal , aber nicht ohne Michael einen vorwurfsvollen Blick zu zu werfen. Der quittierte das mit einem Lachen und nahm ihn in den Arm „ du wirst doch wohl noch bis Morgen warten können,“ sagte er . Gerrit überlegte und schüttelte dann todernst den Kopf. Michael sah in diese Augen und wußte er hatte alles richtig gemacht .
Er war sich erst nicht sicher gewesen ob es das richtige Geschenk war , aber wenn er ihn ansah dann war er sich sicher. Herumalbern verbrachten sie den Abend . Die Nacht war warm und wie geschaffen für Zärtlichkeiten . Morgens brachte Michael ihm das Frühstück ans Bett und weckte ihn zärtlich mit einem Kuss . Noch ein bißchen verpeilt und zerzaust lachte er Michael an . Etwas enttäuscht war er das es noch kein Geschenk gab , Michael seufzte na das konnte ja noch was werden . Den sein Geschenk war erst  für heute Abend eingeplant . Im K11 sangen sie ihm ein Ständchen  , er war sich nicht sicher ob sie ihn foltern wollten. Es gab viele kleine Geschenke und er freute sich darüber . Nur von Michael bekam er nichts , aber wenn er ehrlich war Michael war das größte Geschenk . Seine Liebe , die vielen kleinen Dinge die er für ihn machte. Und er war immer an seiner Seite wenn er Probleme hatte. Mehr Geschenk ging eigentlich nicht.
Am Abend sollte die große Party steigen und alle freuten sich darauf. Gerrit schwächelte  ein bißchen , er hatte sein Bein  total ignoriert. Michael sah wie er schmerzhaft das Gesicht verzog, und sah ihn besorgt an. Er bestand darauf das er ihn nach Hause fuhr , und er sich ein paar Stunden hinlegen konnte. Gerrit wollte nicht aber er gab nach , Michael hatte Recht , und es sollte ja noch ein schöner Abend werden. Zuhause legte er sich auf die Couch , Michael blieb bei ihm war aber erreichbar . Irgendwie machte heute das Böse mal Pause , und sie freuten sich alle auf den Abend. Beide trugen einen schwarzen Anzug , und sie waren ein schönes Paar. Gerrit wunderte sich ein bißchen alle hatten sich in Schale geschmissen . Alex sah wunderschön aus in ihrem kleinen Schwarzen . Bei Robert waren sie sich nicht sicher ob er ihn im Kostümverleih geholt hatte. Aber die Farbe stand ihm stellten sie lachend fest.
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