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Wenn die Warheit ans Licht kommt, sollten sich Lügner in acht nehmen!!

von Lucifar
GeschichteAllgemein / P16 / Mix
Harry Potter Lord Voldemort / Tom Vorlost Riddle Rodolphus Lestrange Severus Snape
17.07.2021
19.09.2021
11
18.425
10
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20 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
22.07.2021 1.368
 
> bla bla < Gedanken
„bla bla“ Gespräch
^bla bla^ gedankliche Unterhaltung
bla bla“ Parsel

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Kapitel 6 Der Plan, eine neue Vertraute und ein Antibannzauber


Als ich wieder wach wurde blinzelte ich ein paarmal und schaute mich kurz um. Dann wurde mir klar, dass ich die letzte Woche der Ferien echt alleine hier seien würde. Das was die perfekte Möglichkeit um heimlich in die Nokturngasse zu verschwinden und dann fing ich an zu planen. Als erstes musste ich die Zauber auf der Tür brechen, was aber nicht allzu schwer sein würde, dann musste ich in der Kammer des Schmeckens meine Box holen und den gegen Spruch für die Banne ausprobieren damit ich nicht auffiel. Von da aus würde ich unter dem Tahnumhang unbemerkt zu Apparirgrenze kommen und nach Gringotts apparieren konnte. Genauso setzte ich meinem plan auch in die Tat um. Zwei Tage nach dem der Alte verschwunden war kam Professor Snape zu mir und meint er sei heute nicht da und ich solle ja nichts kaputt machen. Nach dem er gegangen war hatte ich noch eine Stunde gewartet und dann alle Zauber unauffällig gelöst, naja ich hatte mich mit meiner Magie um sie das System hineingefressen und es mit einer Art Magie-Virus alles zunichte gemacht was mich hätte zurückhalten können. Leider hatte ich gleichzeitig ein wenig der Schutzzauber von Hogwarts zerstört. Na gut ich fand es nicht so schlimm da unter den Zaubern auch der Anti-Apparier-Bann war. Ich hätte locker noch den Rest zerstören können aber das hätte mich wertvolle Zeit gekostet. Gut ich hatte den Knotenpunkt gefunden und es wäre bloß eine Spielerei gewesen, aber in den fünf Minuten hätte ich nicht auf meine Umgebung achten können denn die Zauber waren alle Komplet durcheinander an den kontenpunkt angeschlossen waren. Wenn mich dann jemand erwischt hätte wäre ich nicht in der Lage gewesen mich zu verteidigen. Ich könnte das reintheoretisch in der Kammer des Schmeckens nachholen, aber das wollte ich mir dann doch noch aufheben wer weiß wann ich das malgebrauchen könnte und dann wäre es nicht so schön, wenn jemand das System beobachtet. Ich hatte durch diese Grübeleien nur Zeit verloren und ärgerte mich deswegen da ich hinter einer Säule in siebten Stock stand und hoffte das McGonagall mich nicht bemerkt. Tatsächlich hatte sie mich nicht bemerkt und war in Richtung der Großen-Halle weitermarschierte. Ich seufzte erleichtert auf und schlich weiter zum Klo der maulenden Myrte da dieser Eingang deutlich näher bei mir lag als der zweie denn ich im letzten Jahr immer genutzt hatte um in der Kammer zu verschwinden. Natürlich war mir bei einer Erkundung der Kammer aufgefallen das es dort nicht nur eine Wohnung gab die ich seitdem regelmäßig genutzt hatte, sondern, dass dort auch noch ein zweiter Eingang zum Raum der Wünsche war. Als ich mich in der Kammer versteckt hatte, hatte ich den Raum der Wünsche genutzt um an Bücher zu kommen die nicht in der riesigen Bücherei von Salazar Slytherin zu finden waren und das war nur sehr selten gewesen da diese Bücher Sammlung dreimal größer war als die gesamte Bibliothek von Hogwarts und die war schon nicht klein. Wären ich weiter darüber nachdachte was ich dort gemacht hatte war ich im bei der maulenden Myrte angekommen. Doch bevor sie mich bemerken konnte war ich auch schon in der Rutsche verschwunden und der Eingang hatte sich wieder hinter mir geschlossen. Als ich die Kammer betrat war ich sehr überrasch als eine Schlange die ich hier noch nie gesehen hatte auf mich zu schlängelt. „ Wer bissst du denn??“ zischelte ich der Schlange fragend entgegen. Sie schien erst verwirrt aber antwortet mit einem leisen zischeln: „ Ich habe weiss meinen Namen nicht und weisss auch nicht wo ich hier bin, aber ich bin hier vor etwasss über zzzwei Monaten gessschlüpf und ssseid dem habe ich diesssen Raum nicht verlassssssen.“ Jetzt war ich verwirrt vor etwas über zwei Monaten hatte sie gesagt, aber ich war doch nochmal hier gewesen bevor die Schule zu Ende war. Ich unter hielt mich noch eine Weile mit der Schlange sie sich als Schattenbasilisk herausstellt. Nach einer Weile machte ich der Basilisken Dame das Angebot doch einfach bei mir zu bleiben. Worauf hin sie etwas überlegt und meinte das sie als ich die Kammer beteten hatte ein kibbeln gespürt hatte und dass sie als sie noch in ihrem Ei gewesen war von ihrer Mama erzählt bekommen hatte das, wenn sie dieses kibbeln spüren würde sie ihren Seelenpatner gefunden hätte. Da ich doch sehr verwirrt schien erklärte sie mir das sie bei uns Zauberern Seelentiere genannt wurden und das je mächtiger der Zaubrer war umso mächtiger war das Seelentier. Außerdem waren die Charakterzüge der Tiere und des entsprechendem Zauberers  sehr ähnlich. Eine eigenschafft hatten wir auf Anhieb gefunden wir beide liebten die Dunkelheit. Wären wir uns weiter über das Thema unterhielten kamen wir irgendwann drauf das man sich an seinen Seelenpatner binden konnte und sie erzählte mir das, wenn sie mich beißen würde eben genau das passieren würde und das der biss für mich nur etwas Unangenehme seinen würde ich aber danach gegen alle schlangen gifte und auch gegen die Fähigkeit der Basilisken bloß mit einem Blick in die Augen zu töten immun sei. Ich musste kurz überlegen, weil ich schmerzen haste aber, wenn ich so meine Basilisken Dame an mich binden könnte wäre das nicht so wichtig da ich sie schon seit dem Anfang der Unterhaltung einfach nur noch um mich behalten wollte, also stimmte ich zu. Sie schlängelte sich von meinem Handgelenk hoch zu meinem Hals und biss direkt in mein Halsschlagader. Ich spürte ein leichtes ziehen und wartet auf den schmerzt von dem sie gesprochen hatte aber der blieb aus. Als sie von meinem Hals abließ meinte sie das wir uns nur noch einen schönen Namen für sie ausdenken mussten und dann währe die Bindung vollzogen. Ich überlegte nicht lange und schlug Nox vor da dieser Name ausgezeichnet zu ihr Paste. Meine kleine hatte pechschwarze schuppen mit einem leichtem violettem stich. Ihre Augen waren rot mit blaugoldenen sprenkeln. Kurz gesagt sie war einfach wunderschön. ^Danke für das Kompliment^ hörte ich sie plötzlich in  einem Kopf und sah erstaunt zu ihr runter sie hatte es sich einmal um einen Hals geschlungen und ihren Kopf dann auf meiner Schulter abgelegt. Wenn man jetzt nicht so genau hin schauen würde könnte man denken ich hätte einen Schal um. ^Telepathie ist also auch möglich^ fragte ich sie durch die Verbindung. ^Es ist zwar keine Telepathie aber so etwas ähnliches und ja das ich ebenfalls durch unsere Bindung möglich. Ich kann übergings, wenn ich auf deiner Haut liege entscheiden ob ich es so wie ich es grade machen will oder als eine Art Magischestaotto. So falle ich nicht auf, wenn wir uns bei anderen Zauberern befinden.^ erzählte sie mir darauf hin und ich bekam nur ein wow das ist echt super raus. Aber dann erinnerte ich mich an meinen plan und lief mit Nox, die sich im Übrigen Über den Namen gefreut hatte, um meinen Hals in die Wohnung. Dort setze ich mich auf das in einem wunderschönem grün gehaltenen Bett und bat Nox sich auf die Kissen zu legen da ich nicht wollte das ihr etwas passiert, wenn ich während der Auflösung der Banne um mich schlug oder so. Anschließen nahm ich meine Stab und kramte in meinem Gedächtnis nach dem Spruch denn ich gegen die Banne in einem Buch gefunden hatte. „Imago lutulentus mutatio“ sprach ich den Zauber aus. Dann legte ich den Stab weg wartete. In den ersten Momenten passierte nichts, doch dann spürte ich die erste kleine schmerz Welle, die wie kleine Nadelstiche in mein Haut pikte. Sie wurden immer schlimmer, bis sie auf einmal weg waren ich wunderte mich da ich dachte es würde schlimmer werden, doch dann kamen sie plötzlich so schlimm wie noch nie zuvor wieder. Ich schrie auf. Sie waren schlimmer als alles was ich bis jetzt erlebt hatte. Die Wellen kamen nun von meinem Magiekern aus und zogen sich durch meine ganzen. Langsam versagte mir die Stimme und mir dämmerte es vor den Augen. Mein zuhause rief mich zu sich.
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Das wars dann mit Kapitel 6 und Ich hoffe es hat euch gefallen.
Lg Lucifar
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