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Deus ex Machina

von Mhairi
GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P18 / Het
OC (Own Character) Thranduil
11.07.2021
22.07.2021
3
4.468
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22.07.2021 2.450
 
Das Leben endet unweigerlich.
Durch die unentwegte Forschung der Medizin kennen wir den Prozess, den ein sterbender Körper durchläuft.

Doch so viel wir über den Verfall unserer fleischlichen Hüllen wissen, so wenig verstehen wir den geistigen, den spirituellen, vielleicht sogar den paranormalen Aspekt des Todes.

Unser Bewusstsein. Unsere Seelen.

Und niemand weiß - sollten unsere Seelen tatsächlich an einen fernen Ort gelangen - ob sie dort auch unbeschadet ankommen.







Omne initium dificile est.
[Aller Anfang ist schwer.]







Tränen quollen unter Darcys geschlossenen Wimpern hervor.
Ihre Augenlider waren schwer, viel zu schwer um sie zu heben. Ein dumpfer Schmerz pochte unter ihrer Haut.
Sie zitterte.

Das Echo von Autohupen und Geschrei schmetterte durch ihre Ohren.
Alles tat weh. Doch es war kein körperlicher Schmerz, den sie erlitt.
Es war ein Gefängnis ihres Geistes, ein Albtraum dem sie nicht entkommen konnte.

Sie war ihr hilflos ausgesetzt, der Erinnerung.
Dem Nachhallen von Angst und Schock und kompletter Machtlosigkeit.

Eisige Kälte durchrieselte Darcy und hinterließ eine Gänsehaut auf ihrem Rücken.
Ein stechendes Gefühl fuhr durch ihre Brust.

Sie konnte nicht atmen.

Panik überkam sie wie eine Sintflut.
Sie schnappte sie nach Luft. Doch das, was in ihre Lungen drang, war dick wie Sirup und wollte ihr quälendes Verlangen nach Sauerstoff nicht lindern.
Ein Röcheln drang aus ihrer Kehle.

"Shhh, híril nín. Le nobarn."(Ihr seid sicher)
Eine raue Hand legte sich auf ihre Stirn. Warm und gütig. Und doch schreckte Darcy zurück.

Winzige Füße krabbelten ihren Oberkörper hinauf, als ihre Augen aufflogen.
Sie waren glasig wie schmelzendes Eis.

Ihr Körper bewegte sich.
Sie fiel zu Boden, wo sie sich heftig erbrach.

Der Geschmack von Magensäure und Aporie füllte ihren Mund.

Die gütigen Hände berührten ihre Schultern. Licht umhüllte sie wie eine Decke.
Darcy verlor das Bewusstsein.




——————





Radagast war besorgt. Überaus besorgt.
Er saß auf einem flachen Schemel neben dem Bett seiner Patientin und wechselte ihre Verbände.
Die Wunden sahen besser aus. Wo einst klaffende Schnitte und deutliche Hämatome waren, verblieben bloß hellrote Male auf der Haut der Elleth.

Er war stets beeindruckt gewesen von der Widerstandskraft Erus erstgeborener Kinder.

Doch in diesem Fall war es gerade die rasche körperliche Heilung der Unbekannten, die ihn beunruhigte.

Denn obwohl ihr Körper sich erholte, verblieb ihr Geist weiterhin trüb und verzerrt. Weit entfernt von der Realität, gefangen an einem Ort, den der braune Zauberer nicht betreten konnte.
Wo er ihr nicht beizustehen vermochte.

Sie hätte längst aus dem Heilschlaf erwacht sein müssen. Jedes Mal, wenn sie aus dem Dämmerzustand ins Bewusstsein zurückkehrte, wurde sie von einem Schmerz erfasst, der nichts mit ihren äußerlichen Blessuren gemein hatte.
Sie durchlebte eine Qual, die den braunen Zauberer in tiefen Schrecken versetzte.

Was auch immer mit ihr geschehen war, hatte nicht nur Narben auf ihrem Körper hinterlassen. Es hatte ihre Fëa zutiefst verletzt. Und eine Eldar mit verstörter Seele war unberechenbar.

Radagast brummte mitleidig, während er aufstand, um einen starken Heiltrank zuzubereiten, der ihren Geist beruhigen sollte.

"Was ist nur mit Euch geschehen?", fragte er die Unbekannte, die mit Schweißperlen im Gesicht in den Laken lag.
Der Zauberer zog die Augenbrauen zusammen und betrachtete die vielen metallenen Stäbe und Ringe, die durch ihre blattförmigen Ohren gestochen worden waren.

"Wer hat Euch das nur angetan?"





——————






Der Geruch von Rauch und Pilzen kroch in Darcys Nase und nistete sich träge in ihrem Unterbewusstsein ein.
Wärme umhüllte ihren Körper. Sie spürte grobe Wolle an ihrer Haut.
Etwas kleines, stachliges hatte sich an ihrem Hals zusammengerollt und atmete ihr friedlich ins Ohr.
Eine feuchte Nase kitzelte ihr Gesicht.
Als sie die Augen aufschlug, wurde sie von Licht geblendet.

Aber es war ein warmes Licht.
Keine kalten Scheinwerfer, keine Gefahr.
Kein Schmerz.

Es war eine Ewigkeit her, seit sie nicht von Schmerz durchdrungen wurde.

Sobald sie sich an die Helligkeit gewöhnt hatte, blickten ihr die schwarzen Knopfaugen eines Igels entgegen.

"Wo kommst du denn her?", flüsterte sie mit rauer Stimme und hielt dem Tier ihre Finger entgegen, sodass er sie beschnuppern konnte, bevor sie ihm sanft das Kinn kraulte.

Er schmiegte sich an ihre Handfläche als sie sich aufsetzte und ihre Umgebung aus schlaftrunkenen Augen betrachtete.

Was sie sah, hätte sie beinahe in eine erneute Ohnmacht geschickt.

Darcy befand sich nicht in ihrer winzigen Einzimmerwohnung. Und es waren auch nicht die kalten Wände eines Krankenhauses, die sie begrüßten.
Das hier war eine Hütte. Wie aus einem verdammten Märchen.

Es war eine marode, windschiefe Hütte, die um den Stamm einer knorrigen Eiche gebaut worden war. Überall lagen eigenartige Gegenstände herum, deren Sinn sich ihrem vernebelten Geist sich nicht erschloss.

Gläser, Werkzeuge und Bücher mit unlesbaren, verschnörkelten Aufschriften.

Zaghafte Sonnenstrahlen krochen durch das löchrige Reetdach und beleuchteten die in der stickigen Luft tanzenden Staubpartikel.

Der Duft von Kräutern und Wärme lag in der Luft. Und von überall her ertönten krabbelnde Füße und flatternde Federn.

Etwas in ihr erwartete, dass gleich eine alte Hexe samt Besen und Warzennase durch die Tür geschneit kam. Doch nichts geschah. Und der rationale - immer noch schlaftrunkene - Teil von Darcys Gehirn erfasste, das es so etwas wie Hexen nicht gab und dass es für all dies eine logische Erklärung geben musste.
Selbst, wenn sich diese ihr noch nicht offenbaren wollte.

Zaghaft schlug sie die Decke zurück und setzte ihre Füße auf dem Boden auf.

Als sie schwankend zum Stehen kam, fand sie nicht ihre eigene Kleidung, sondern ein altmodisches Nachthemd vor, das viel zu weit und etwas zu kurz von ihrem Körper hing.

Sie fühlte sich seltsam. Obwohl sie schon immer recht groß gewesen war, kam sie sich in dem Raum vor wie eine Vierzehnjährige, die gerade ihren Wachstumsschub hinter sich hatte.
Ihr Körper war...falsch. Unecht.
Aber vielleicht lag das auch nur an diesem eigenartigen Ort.
Vielleicht handelte es sich um ein Filmset?
Aber was hatte sie dann hier verloren?

Da war eine seltsam geformte Tür gegenüber von der schmalen Pritsche, auf der sie eben noch gelegen hatte. Die Pforte stand offen und sie konnte den Rand einer Wiese und eines Waldes erkennen.

Sie musste träumen.
Sicherlich lag sie Zuhause in ihrem Bett, ihr Unterbewusstsein umhüllt von Morpheus' traumbringenden Fühlern. Tief im Schlaf gefangen.

Das musste es sein.
Denn normalerweise war Darcy ohne ihre Brille blind wie ein Maulwurf.
Nun aber konnte sie die einzelnen Grashalme zählen, die sich ein ganzes Stück entfernt sanft in der Brise wogen.

Andererseits hatte sie noch nie einen Traum gehabt, der sich so...real anfühlte. Und dennoch wie nichts war, das sie jemals zuvor gesehen hatte.
Sie kniff sich sanft in den Arm.
Nichts. Ein leichter Schmerz, aber kein Erwachen.

Hatte man ihr irgendwelche Drogen eingeflößt?
War sie vielleicht sogar einem illegalen Experiment zum Opfer gefallen?

Furcht kroch in ihre Knochen.


Angst.
Blanke Angst ist ein Gefühl, das jeder Mensch kennt.
Sie ist ein primitiver Bestandteil unserer Psyche.
Manchmal wird sie durch einen Überlebensinstinkt ausgelöst, zu anderen Zeiten hat sie überhaupt keinen sichtbaren Grund.
Einige Personen scheinen nahezu furchtlos, während andere täglich von lähmender Ängstlichkeit heimgesucht werden.
Doch egal wie häufig sie auch auftaucht, egal wie oft wir sie zeigen:
Jeder einzige von uns kennt sie.



Darcy hatte stats gedacht, es sei ihre größte Angst, öffentlich vor anderen sprechen zu müssen.
Doch nichts zuvor Gekanntes war vergleichbar mit der Furcht, die sie nun umschloss.
Wo war sie? Wer hatte sie hier hergebracht? Wie kam sie wieder nach Hause?
Sie spürte ihr Herz in ihrer Brust pochen. Ein Zittern fuhr durch ihre Beine, Panik schnürte sich um ihre Kehle wie ein Band. Die Luft verkeilte sich in ihrer Lunge, wollte weder ein noch aus.

Einatmen.
Ausatmen.
"10...9...8...."

Langsam zählte sie herunter, um halbwegs bei Sinnen zu bleiben.

Darcy sah sich suchend um. Die Hütte kam ihr bewohnt vor. Im Kamin glühten noch die Kohlen und ein frisches Glas Wasser stand neben dem Bett. Wer immer hier wohnte, könnte gefährlich sein.
Und er könnte jederzeit zurückkommen.

Sie sollte nicht einfach hier sitzen und darauf warten, dass etwas geschah. Also nahm sie den eisernen Schürhaken aus dem Kamin machte sie sich mit der improvisierten Waffe in der Hand auf den Weg nach draußen.

Der Holzboden unter ihren Füßen wurde von saftigem Gras abgelöst, als sie in die warme Abendsonne trat.

Was sie dort zu Gesicht bekam, waren zwei Welten, die erbarmungslos kollidierten:

Die Lichtung, in der sie stand, war ein Gemälde friedlichen Lebens.
Hier zwitscherten Vögel und surrten Insekten. Es war warm, klar und barmherzig auf eine Weise, die sie an raue Hände und wettergegerbte Wangen erinnerte. Auch wenn sie nicht wusste, woher diese Assoziation kam.

Der Wald dahinter erschien ihr wie eine Todesfalle.
Knorrige Äste verwoben sich miteinander, lockten achtlose Menschen mit Versprechen von Abenteuer und Nervenkitzel in ein sicheres Verderben.
Das Gestrüpp hatte den faszinierenden Sog eines guten Horrorfilms:
Es versprach süßen Terror.
Eine morbide Schönheit in schrecklichster Ausführung.
Nichts regte sich hinter der dichten Baumlinie. Schatten waberten durch die Luft wie erstickender Nebel.
Und etwas...oder jemand... im Inneren schien zu warten. Uralt und geduldig.

Eine Gänsehaut breitete sich auf Darcys Armen aus.

"Mae govannen, híril nín", eine Stimme riss sie aus ihren Gedanken.
Sie fuhr herum.

Da stand ein alter Mann neben ihr.
Aber das war kein freundlicher älterer Herr in Wandermontur, wie man ihn erwartet haben könnte. Nein. Dieser Kerl legte einen Landstreicherlook an den Tag, wie er nur von Pennern der ranzigsten Sorte gepflegt wurde. Authentisch mit einer Spur Vogelkot, der ihm an der linken Gesichtshälfte herab in den wirren Bart rann.
Ein abgespeckter Lederhut saß auf seinem Kopf und wurde passend zu dem lumpig-braunen Mantel kombiniert, der seinen Leib bedeckte.
In seiner Hand trug der Alte einen langen Holzstab.

Doch trotz des heruntergekommenen Aussehens, das Darcy an eine lebendige Version einiger ihrer kalten Gäste erinnerte, meinte sie so etwas wie Freundlichkeit in seinen blauen Augen zu erkennen.

Er sprach zu ihr, doch sie verstand die Worte nicht.
"Ich verstehe Sie nicht. Wer sind Sie? Wo bin ich hier?", sagte sie und trat mit einem wachsamen Blick auf den Fremden mehrere Schritte zurück.
Ihr Griff um das Eisen verstärkte sich, bis ihre Knöchel weiß hervortraten.

Ein Ausdruck des Erstaunens wusch über das Gesicht des Mannes:
"Willkommen in meinem Heim, Herrin. Mein Name ist Radagast. Radagast der Braune. Wie darf ich Euch nennen?"
Seine Stimme war tief und sanft, aber das konnte nicht von dem kompletten Unsinn ablenken, den er da von sich gab.

"Radagast der Braune?", fragte sie.
Darcy wusste nicht, ob sie vor Angst oder Wut zitterte.
Der Mann vor ihr sah nicht nur aus wie ein Verrückter. Er war tatsächlich vollkommen irre. Was genau meinte er darzustellen? Einem Herr-der-Ringe-Fantiker? Vielleicht ein Cosplayer oder LARPer?

Was auch immer er war und hier in der Wildnis suchte:
Seine Spielchen konnte er mit jemand anderen treiben.

Oder war seine geistige Umnachtung am Ende sehr viel kriminellerer Natur?
Hatte er sie entführt? Kalter Schweiß brach in ihr aus.

"Sie behaupten also Radagast der Braune zu sein. Aiwendil der Vogelfreund, Maia im Dienste der Valier Yavanna?", ein seltsamer Laut brach aus Darcys Kehle hervor. Etwas zwischen einem Schluchzer und ungläubigen Gelächter.
Tränen schossen ihr in die Augen. Aus Verzweiflung und Unsicherheit.
Sie wusste nicht, was sie tun sollte. Was sie denken oder sagen sollte.
Und so fielen ihr die ersten Worte von den Lippen, die ihr in den Sinn kamen:
"Dann kann ich mich ja nur im Düsterwald befinden!"

Dem alten Mann rutschte das sanfte Lächeln aus dem Gesicht. Er stotterte, sichtlich auf der Suche nach einer Entgegnung, aber Darcy war noch nicht fertig:
"Sagen Sie:
Sind Thorin und seine Rasselbande von Kesselflickern schon aufgebrochen, oder bin ich gar zu Zeiten des Ringkriegs hier gelandet?", sie redete sich in Rage. Teilweise um ihrer eigenen Verwirrung Luft zu machen, teilweise um sich von der Angst abzulenken, die wie Eiswasser durch ihre Venen schoss.

Wo 'Radagast' eben noch verwirrt aussah, zeigte sein Gesicht nun puren Schock.

"Okay, wo sind die Kameras? Oder bin ich auf einem Drogentrip? Haben sie mir irgendwas gegeben? Als 'Zauberer' müssen Sie sich doch mit allerhand fragwürdigen Mixturen auskennen! Hah! Das ich nicht lache. Sie wollen Radagast der Braune sein? Sie meinen das wirklich ernst? Na gut. Dann beweisen Sie es mir! Beweisen Sie mir, dass Sie sind, wer sie vorgeben zu sein!", am Ende hatte Darcy zu schreien begonnen. Ihre Beine zitterten. Ihr Körper war in jenen urzeitlichen Zustand zurückgefallen, den man gemeinhin Kampf-oder-Flucht-Instinkt nannte.
Und anscheinend hatte sich ihr Unterbewusstsein für den Kampf entschieden.

Inmitten ihres Ausbruchs bemerkte Darcy nicht, wie dunkel es plötzlich auf der Lichtung wurde.
Schatten, die nichts mit der Finsternis des Waldes zutun hatten, streiften ihre Haut. Flimmerten in der Luft.
"Genug!", grollte Radagast mit einer Stimme, in der eine Macht lag, die sie nie zuvor verspürt hatte, "Wenn ich sage, ich bin Radagast der Braune, dann bin ich auch Radagast der Braune!"

Kein Vogel zwitscherte mehr auf der Lichtung, und die Bestatterin fühlte sich seltsam klein vor dem Alten, der mit Anbruch dieser Düsternis mindestens  um einen Meter größer geworden zu sein schien.
Den etwas umgab, das schlicht übernatürlich - übermenschlich - war.

Und in diesem Moment wusste sie, dass er die Wahrheit sprach. Sie spürte es in ihren Knochen und hörte es im Wind.

Er war Radagast der Braune.

Die Eisenstange fiel aus ihrer Hand und landete im Gras.

"Es tut mir leid", brachte sie hervor, während heiße Tränen über ihre Wangen liefen und ihre Beine endgültig unter ihr nachgaben.
"Es tut mir so leid!", schluchzte Darcy und sank zu Boden.
Sie vergrub ihr Gesicht in ihren Händen.

Schon als sie die ersten Tränen vergoss, war Radagast wieder zu seiner normalen Gestalt zusammengesunken. Nun lag unverhohlenes Mitleid und reine Güte in seinem Wesen, als er auf sie zueilte und sie sanft in seine Arme schloss.
"Shhh, meine Liebe. Es wird alles wieder gut. Eine Elbenmaid wie Ihr es seid, sollte nicht solch quälende Tränen vergießen", sagte er und tätschelte ihr Haar.

"Elbenmaid?!", fragte Darcy befremdet, wagte es jedoch noch immer nicht, ihn anzusehen.

"Oh je, ich glaube wir zwei haben eine Menge zu besprechen. Warum kommt Ihr nicht herein auf eine Tasse Tee und wir schauen, ob wir diese Verwirrung irgendwie auflösen können?", mit diesen Worten half er ihr auf die Füße und führte sie zurück in die Hütte.






Darcy ist also in der 'Realität' Mittelerdes angekommen. Wie sie das Gespräch mit Radagast aufnehmen und wohin sie ihr Weg führen wird, erfahrt ihr im nächsten Kapitel :)

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