Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Mr. Pleasure

Kurzbeschreibung
CrossoverRomance, Erotik / P16 / MaleSlash
Chris "The Lord" Harms
10.07.2021
10.07.2021
1
1.366
 
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
 
10.07.2021 1.366
 
Aaaalso..folgende Geschichte ist das Ergebnis von diversen Pleasures/Big Boy (Tour)Videos, ein paar alten Bildern von Chris, den alten Pleasures (sowie Big Boy) Songs und blühender Fantasie.
Geschrieben habe ich in Big boy‘s Perspektive, falls es hier zu Fragen kommen sollte :)
Ähh..ja..ich entschuldige mich mal im Voraus für den Smut Part, da ich sowas nicht allzu oft schreibe
Ich hoffe es ist trotzdem einigermaßen in Ordnung
Viel gibts eigentlich garnicht mehr zu sagen, also, have fun! ;)
[dies ist eine fiktive Geschichte, die Personen gehören sich selbst und sich selbst allein]



Mr. Pleasure

Diese verdammt perfekten Beine. Glatt, makellos, schlank und direkt zu der süßen Hölle führend, von der jeder nur träumen konnte.  Knapp unter dem runden, knackigen Hintern endeten die engen Panties, die mehr enthüllten als sie verdeckten. Unter ihnen war eine hübsche Netzstrumpfhose zu sehen. Über den Panties war ein hautenges, nachtschwarzes Glitzertop, dass die makellosen Arme und die kunstvollen Tattoos nur noch mehr betonte. Die langen, leicht gewellten Haare hingen weit bis über die Schultern. Der Ansatz hatte ein schönes, dunkles braun, wohingegen der Rest des Haars in ein knalliges, und doch nicht zu schrilles, pink eingefärbt war. Das Make-up war genauso makellos wie der Rest. Genauso gewagt wie sexy. Der pink glitzernde Lidschatten und die schwungvollen falschen Wimpern passten perfekt zu dem auffälligen, Pink glitzerndem Lippenstift. Die hohen und selbst ohne Make-up stark definierten Wangenknochen machten das Bild schlussendlich perfekt.
Neben den Highheels und den Tonnen an Schmuck war es ebenfalls sein Lächeln, das anziehend strahlte. Niemand hätte ihm widerstehen können. Absolut niemand, da war er sich sicher. Und er behielt recht. Nicht nur einmal an diesem Abend hatte ich mir gewünscht verdammt zu sein. Und mir gewünscht, so selbstsicher zu sein, wie ich es den Leuten gerne vorgaukelte. Natürlich hatte man mir gesagt, er sei der Wahnsinn, allerdings hatte ich mich davon selbst überzeugen wollen. Wahrscheinlich hatte er bereits vor Stunden bemerkt, dass ich nicht aufhörte, ihn wie ein Vollidiot anzustarren und deshalb wahrscheinlich noch meine eigene Show ruinierte. Dieser verdammte Lord! Wie sollte ich ein Konzert spielen, wenn ich schon seit Stund damit kämpfte nicht den Kopf zu verlieren? Außerdem macht sich eine Erektion in engen Lederhosen absolut nicht gut. In 5 Minuten würde ich raus müssen, also keine Zeit, meinem Lederhosenproblem Luft zu verschaffen. Wenn dieser verdammte Lord nicht wäre..
Hoffentlich würde sich das Problem von allein lösen, sobald ich die Bühne betreten würde. Jetzt blieb jedenfalls keine Zeit mehr zum Denken.
Jetzt zählte nur die Musik und die lauten Jubelschreie der Fans.



Schweißgebadet ließ ich mich schlussendlich auf das Sofa sinken, auf dem er zuvor noch gesessen hatte. Wider Erwarten war die Show ein Erfolg und ich hatte ernsthafte Probleme mich von dem Adrenalinkick zu erholen. Das funktionierte auch nur so lang, bis mein Blick auf die Uhr mir verriet, dass die Pleasures jeden Augenblick spielen würden. Während ich das Intro schon mehr oder minder gedämpft von der Bühne wahrnahm, beschloss ich schnell mein Make-up aufzufrischen. Mein Shirt musste allerdings dort bleiben, wo der Pfeffer wuchs. Es war nicht länger von Nöten. Mit einem fast schon unmenschlichem Enthusiasmus drängte ich mich durch die Ansammlung von schweißgebadeten, mit Make-up und Glitzer beschmierten Leuten und erkämpfte mir einen Platz in der ersten Reihe, direkt vor dem Lord. Schon in der Hälfte der Show war ich komplett hinüber.
Oh Gott. Vielleicht hatte ich doch die falschen Hosen angezogen, denn die hier waren bereits quälend eng und die Lust riss fast schon an meinen Eingeweiden.
Wie konnte ein Mann nur so gut aussehen!?
Mittlerweile trug er nicht mehr als die engen Panties, was mich umso mehr verrückt spielen ließ.
Wie lang ging dieses Konzert eigentlich noch!?



Schweiß. Lust. Glitzer. Chris.
Auf mehr konnte sich mein Gehirn nicht mehr fokussieren, seit das Scheinwerferlicht vor ein paar Minuten ausgegangen war.
Gezielt steuerte ich auf den Backstagebereich zu, indem sich mein feuchter Traum hoffentlich aufhielt.
Blind vor Lust sah ich mich nicht einmal um, meine Füße trugen mich schon in die richtige Rich-
WUMM!
“Scheiße!” War ich gerade ernsthaft in so ein Arschloch reingekracht?
“Alter pass doch auf!”
Die stimme, die mir nun genervt entgegen wetterte, kam mir allerdings bekannt vor. Zu bekannt.
Scheiße. Chris.
„Oh äh tut mir leid..hab dich nicht gesehen..“
Oh Gott, ich musste erbärmlich klingen.
Allerdings zitterte meine Stimme nicht vor Nervosität, nein, sie zitterte vor Erregung.
Meine Hose musste gleich platzen!
„Schon gut.“
Nun schenkte er mir ein heiteres Lachen, was mich doch etwas zu beruhigen wusste. Allerdings machte seine Anwesenheit mein Hirn nur noch mehr zu einer matschigen Masse.
„Echt geile Show übrigens.“ gab ich grinsend von mir, in der Hoffnung er würde mir noch eine Weile seine Aufmerksamkeit schenken.
„Ihr wart aber auch echt geil.“, gab er grinsend zurück. Oh man, mein armes Herz. Wenn es weiter so hüpft, würde ich sicher bald dran verrecken.
„Du bist aber auch nicht ohne..“, gab ich mutig von mir. Irgendwer musste ja den Anfang machen, wenn das hier noch zu Sex führen sollte.
„Ist da etwa jemand spitz?“
Er grinste so frech, dass es beinahe schon provozierend war. Okay. Herausforderung angenommen.
„Ja, das bin ich. Und das nur deinetwegen.“
Ich sah ihm trotzig mitten ins Gesicht. Und für eine Sekunde wirkte er tatsächlich etwas perplex.
Aber nur so lang, bis er sich wieder fing und selbstgefällig in mein Gesicht grinste.
„Komm doch mit, dann zeig ich dir was wirklich spitz ist.“
Mh. Es konnte nur besser werden.
Fast willenlos folgte ich dem Mann, der etwa einen Kopf größer war als ich selbst.
Wobei das einzige auf das ich achten konnte sein süßer, perfekt verpackter Hintern war.
Er führte mich in irgendein Hinterzimmer.
Sicher nicht den Backstage Raum, denn den kannte ich ja bereits.
Wenn es jetzt nicht langsam intim wurde, dann würde ich tatsächlich explodieren.
Als Chris die Tür schloss und sich zu mir umdrehte, erkannte ich ebenfalls dass er sicher auch kurz vor der Explosion stand. Meine Augen wurden glasig vor Lust, denn die eindeutige Beule in Chris’ shorts trug nicht gerade zum Gegenteil einer Explosion bei.
Ich wollte ihn. Jetzt. Hier.
Bevor ich überhaupt zum Reden ansetzen konnte, wurde ich auch schon hart gegen die Wand gedrückt und konnte Chris’ vor Lust bebenden Atem in meinem Nacken spüren.
Wie auf Knopfdruck für mir wieder ein Schmerz durch die Lenden.
“Fick mich”
Mehr Worte brachte ich in diesem Zustand nicht mehr zustande, und das war auch garnicht nötig.
Ehe ich mich versah hatten zwei starke Hände auch schon meine Hosen gepackt, nach unten gezogen und meine Hüfte fest gepackt.
Der Lord schien sich ebenfalls als seinem Gefängnis engen Stoffs zu befreien, und ich spürte nur wenige Sekunden später zwei feuchte Finger in mir, die mich gezielt auf das vorbereiteten, was jeden Moment kommen sollte.
Dass ich jetzt schon vor Wonne stöhnte, war schlicht das Ergebnis des furchtbar langen Wartens. Wenige Augenblicke später spürte ich die Leere der mir entzogenen Finger und noch im selben Atemzug, wie darauf etwas großes folgte.
Oh Gott..
Spätestens jetzt war es unmöglich ein stöhnen zu unterdrücken, selbst für Chris
Dieser zögerte nicht lang und stieß hart in mich, dass ich nur so vor mich hinstöhnte.
Verdammt, fühlte sich das gut an.
Allein der Gedanke daran, dass es Chris war der mich gerade so hart nahm, führte fast zu einer vollständigen Explosion.
Wer hatte diesem femininen Engel überhaupt erlaubt so geil zu ficken?
Wenig später verstummten auch meine letzten Gedanken, es gab nichts mehr außer der puren Lust die durch meinem ganzen Körper prickelte und Chris‘ rauem Stöhnen, das schließlich dafür sorgte dass ich mich komplett vergaß.
„Cum for me...“, raunte mir der Lord ins Ohr und ich tat, wie mir befohlen.
Heftig keuchend ergoss ich mich, musste mich an die Wand vor mir stützen um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Ein paar Stöße später folgte Chris ebenfalls meinem Beispiel und kam ziemlich heftig, stöhnte und schnaufte.
Ein paar Augenblicke verweilten wir noch in der Position, um uns zu sammeln.
Verdammt, war das geil gewesen.
Keuchend drehte ich mich um und sah Chris in die immernoch von Lust erfüllten Augen.
Und uns beiden war schlagartig klar, dass das sicher nicht unser letztes Mal sein würde.
Review schreiben
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast