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When it sucks to be an Idol

von Shanilka
GeschichteAllgemein / P12 / MaleSlash
08.07.2021
29.08.2021
5
17.216
3
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2 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
08.07.2021 2.642
 
Hi!
Eigentlich wollte ich diese Geschichte nur für mich schreiben oder maximal auf englisch übersetzen und dann auf AO3 hochladen, weil das Interesse an diesem Pairing (und generell auch dieser Gruppe) hier auf FF quasi nicht existent scheint.
ABER da ich kürzlich auf FF die 300 000 Aufrufe geknackt habe, dachte ich, ich zelebriere das indem ich die Geschichte trotzdem hoch lade. (Vermutlich hätte es die meisten mehr gefreut wenn ich einfach mal meine noch offenen FF beende aber wie auch immer.)
Vielleicht habe ich ja doch Glück und es verirrt sich hier nicht nur jemand  hier hin der auch Enhypen mag (ich kenne weit und breit niemanden), sondern sogar auch noch Wonki shippt.
Alternativ freue ich mich aber natürlich auch, wenn überhaupt ein paar Leute das hier lesen und es ihnen gefällt. ^^
Viel Spaß!

Vielleicht noch für die, die die Gruppe nicht so gut kennen oder K-Pop generell aber diese FF trotzdem lesen möchten:

Hyung- quasi 'großer Bruder'. In Südkorea ist es üblich, dass jüngere männliche Personen das zu älteren Personen des gleichen Geschlechts sagen. Es ist eine höflichere Anrede, die erwartet wird.
Maknae- der Jüngste einer Gruppe.
Leader- In der Regel haben alle Gruppen quasi einen 'Anführer'. Dessen Aufgabe ist es z.B die Gruppe gegenüber dem Unternehmen zu vertreten. Er/ Sie hat aber auch viele kleinere Aufgaben im Alltag, bei Enhypen z.B die Mitglieder morgens alle zu wecken.
WG- Im K-Pop ist es üblich, dass die Gruppen zusammen in einer Wohnung leben, zumindest so lange bis sie irgendwann erfolgreich genug sind um es sich leisten zu können eine eigene zu haben. BTS zum Beispiel wohnt mittlerweile nicht mehr in einer WG, sie haben aber noch eine Wohnung, in der sie gelegentlich schlafen oder Sachen drehen. Je erfolgreicher die Gruppe, desto größer die Wohnung und desto weniger Mitglieder in einem Zimmer. Momentan schlafen die Jungs von Enhypen alle in einem Zimmer mit 4 Doppelbetten.
Schule- Ein paar Mitglieder von Enhypen gehen noch zur Schule. Genau genommen Jay, Sunoo und Jungwon. Soweit ich weiß, gehen sie aber alle auf unterschiedliche. Außerdem auch nicht jeden Tag sondern nur vereinzelt, wenn es mit ihrem Arbeitsplan zusammenpasst.

Enhypen- 7 Mitglieder (Debut Herbst 2020 bei Hybe, ehemals Big Hit, genau wie TXT und BTS)

Ni-ki (Nishimura Niki/ Japaner): 15 Jahre, Maknae
Jungwon (Koreaner): 16 Jahre, Jüngster Leader in ganz K-Pop
Sunoo (Koreaner): 17 Jahre
Sunghoon (Koreaner, ehemaliger Schlittschuhläufer, der sogar Korea in internationalen Wettkämpfen vertreten hat): 18 Jahre
Jake (Koreaner aber die meiste Zeit in Australien aufgewachsen): 18 Jahre
Jay (Koreaner aber bis zum 9 Lebensjahr in Amerika gelebt): 18 Jahre
Heeseung: 19 Jahre
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Es kam wie aus dem Nichts, zumindest für Ni-Ki. Wobei das nicht ganz stimmte. Die Erkenntnis kam aus dem Nichts, die Anzeichen gab es eigentlich schon etwas früher.
Wie, dass er häufiger in seine Richtung sah als in die von jedem anderen Hyung. Dass er ihm immer noch etwas besser zuhörte und sich irgendwie jede Kleinigkeit merken konnte. Dass seine Komplimente immer noch etwas mehr Gewicht hatten. Dass er ihn noch etwas mehr bewunderte und automatisch seine Nähe suchte, wenn er verunsichert war.
Ni-Ki hatte eine ganze Weile nicht weiter darüber nachgedacht. Er mochte alle seine Hyungs gerne aber natürlich gab  es gewisse Abstufungen. Jake zum Beispiel war einer seiner absoluten Lieblingspersonen momentan, Sunghoon hingegen eher jemand den er aus einer gewissen Distanz bewunderte. So weit, so normal.
Dass seine Einstufung für diese bestimmte Person aber nicht mehr 'normale Freundschaft' war, registrierte er erst als Sunoo beim Training neben ihm auf dem Boden Platz nahm und die Hand vor sein Gesicht schwenken musste bis er ihn bemerkte. Er war zu sehr ins Beobachten vertieft gewesen.
„Hm?", machte er, etwas gereizt weil er den Blick nun abwenden musste.
„Meine Güte, so wie du hier sitzt und unserem Leader zuschaust, könnte man schon glauben du wärst verliebt. Du hast sogar gelächelt dabei."
Ni-Ki rollte nur mit den Augen. „Träum weiter. Würde man danach gehen, wärst du in jeden hier verliebt."
„Bin ich vielleicht auch", erwiderte Sunoo lachend. „Aber eigentlich wollte ich nur wissen ob ich dir auch was aus der Cafeteria mitbringen soll."

Erst hatte Ni-Ki nicht weiter darüber nachgedacht, dann aber doch, als er selber merkte, wie oft er Jungwon eigentlich einfach nur anschaute. Und was er dabei empfand.
Was die Tatsache anging, dass sie beide Jungen waren: Nun, optimal war es sicher nicht. Ni-Ki war bewusst dass es in Korea mit solchen Dingen nicht sonderlich besser stand als in Japan. Wenn, dann eher schlechter. Und wenn er ganz ehrlich war, wusste er auch nicht ganz, wie seine Familie darauf reagieren würde dass er nun offenbar nicht auf Frauen stand. Wobei er da auch nicht ganz sicher war, denkbar auch dass er beides mochte oder Jungwon einfach eine Ausnahme war.
Überhaupt war das aber auch nicht das was ihn an der ganzen Sache am meisten beschäftige.
Nein, die größte Frage die er sich nun stellte, war, wie er mit diesem Wissen weiter vorgehen sollte.

Es war ein paar Tage später am sehr späten Abend, als er Jake involvierte. Was sich auch eher aus der Situation ergab, denn außer ihnen schliefen schon alle und als Ni-Ki schon auf dem Weg zu seinem eigenen Bett war, machte er noch einen Abstecher zu Jungwons. Er schlief friedlich auf der Seite, zu ihm hingewandt. Er sah wirklich einfach süß aus.
Ni-Ki winkte Jake zu sich, hielt einen Finger vor dem Mund um ihm zu bedeuten leise zu sein. Jake kam grinsend zu ihm herüber, sah dann zu ihrem Leader und zurück zu Ni-Ki. Runzelte fragend die Stirn.
Dem Jüngeren erschloss sich nicht, wie es sein konnte dass Jakes Herz bei dem Anblick nicht doppelt so schnell und laut klopfte, doch er nahm es hin. Besser für ihn.  Er zeigte also mit dem Finger erst auf sich, machte dann ein Herz und zeigte danach auf Jungwon.
Jakes Grinsen verblasste etwas und er schien nun wirklich verwirrt.
„Was meinst du?", flüsterte er leise.
Ni-Ki zuckte mit den Schultern, wendete sich wieder ab und ging zu seinem eigenen Bett.

Am nächsten Morgen hatten sie ein Fotoshooting, Ni-Ki war es zwischendurch wieder gelungen eine Kamera zu ergattern mit der er nun fleißig Fotos machte, vor allem von Jungwon aber nicht nur.
Gerade als er Jake ein paar davon zeigte um dann Bilder von ihm zu machen, griff der Ältere das Thema noch einmal auf.
Außer ihnen war der Raum leer, die Tür stand zwar offen aber außer ein paar hochbeschäftigten Mitarbeitern lief auch keiner durch den Flur.
„Was war das gestern? Mit Jungwon?"
„Was meinst du?", fragte Ni-Ki zurück. Natürlich wusste er was der Andere meinte aber manchmal machte es mehr Spass sich einfach mal dumm zu stellen.
Jake rollte mit den Augen. „Diese Geste vielleicht?", fragte er zurück und machte genau das was Ni-Ki am Vortag getan hatte.
„Ach so."
Der Maknae überlegte einen Moment. „Ich mag ihn", sagte er schließlich als wäre es das natürlichste der Welt.
„Du… meinst als Freund?", fragte der Ältere zurück.
Ni-Ki schüttelte schlicht den Kopf, dann widmete er sich wieder der Kamera, veränderte ein paar Einstellungen. Als er wieder aufsah, schien Jake noch immer sprachlos, er sah Ni-Ki mit einer Mischung aus Überraschung, Sorge und Mitleid an. Besonders die letzten beiden Sachen gefielen dem Jüngeren gar nicht.
„Ist das dein Ernst?", wollte Jake schließlich wissen.
Er erhielt nur ein Nicken zur Antwort ehe Ni-Ki ungeduldig fragte: „Können wir dann jetzt anfangen?"

Es überraschte den Teenager etwas, dass die ganze Sache Jake noch viel mehr zu beschäftigen schien als ihn selber. Auf der Pro-Seite verhalf er ihm zu mehr Gelegenheiten mit Jungwon Zeit zu verbringen, etwa indem er sie für Aufnahmen zusammen für ein Team vorschlug oder dafür sorgte dass sie in ihrer Freizeit Aktivitäten zu zweit machen konnten.
Auf der anderen Seite aber brachte er das Thema nun dauernd auf, stellte Ni-Ki Fragen auf die er zum größten Teil selber keine Antwort hatte, und überlegte mit ihm gemeinsam, was er nun tun könnte.
Dabei hatte der Jüngere schon entschieden was er machen würde: Es Jungwon sagen.
„Aber ist das nicht etwas riskant?", fragte Jake. „Ich meine, er könnte ziemlich schlecht darauf reagieren. Und selbst wenn nicht, vielleicht fühlt er sich mit dem Wissen dann komisch in deiner Nähe."
Ni-Ki zuckte nur mit den Schultern. „Ja, könnte passieren. Aber ich glaube, ich würde es mehr bereuen wenn ich nichts sage und er dann eine Freundin hat."
„Von woher?", hielt Jake dagegen. "Wir haben kaum Kontakt zu Mädchen und er geht auf eine reine Jungenschule. Und selbst wenn nicht, du weißt genauso gut wie ich, dass wir keine Beziehungen haben dürfen."
„Und…", fügte er nach ein paar Sekunden Stille an, „die Chance ist ziemlich gering dass er dich ebenfalls mag. Er könnte auch dann noch eine Freundin haben, wenn du es ihm gesagt hast."
Ni-Ki wusste nicht was er drauf erwidern sollte. Jake hatte recht.
„...Mate, lass es lieber. Geh ein bisschen auf Abstand und versuch ihn zu vergessen. Du bist erst Fünfzehn, das ist nur ein Crush."
„Und wenn nicht?', erwiderte der Jüngere trotzig.
Jake seufzte. "Dann könnte das ein echtes Problem werden..."

NI-ki wollte wirklich auf seinen Hyung hören. Er war zu dem Schluss gekommen, dass es gerade okay war, so wie es war. Er war gut befreundet mit Jungwon, sie spielten zusammen, lachten zusammen, umarmten sich, unterhielten sich und hatten Spaß. Es reichte ihm, seinen Hyung fast rund um die Uhr in seiner Nähe zu haben, immer erreichbar.
Dachte er zumindest.
Die anderen Enhypen-Mitglieder waren noch bei Terminen, einzig die zwei Jüngsten hatten schon frei für den Tag und so nutzen sie den frühen Abend für ein paar Runden Videospiele.
Sie saßen direkt nebeneinander, sodass es nur Ni-Kis Ehrgeiz zu gewinnen zu verdanken war, dass er sich noch einigermaßen aufs Spiel konzentrieren konnte.
„Lass uns um was wetten", schlug er schließlich vor als er die dritte Runde in Folge gewonnen hatte. Jungwon schien einen Moment zu überlegen, dann grinste er und seine Grübchen ließen Ni-Kis Herz kurz schneller schlagen. Wie konnte ein Mensch nur so süß und gleichzeitig attraktiv sein?
„Okay. Der Verlierer muss Jay sagen, dass er mit dreckiger Kleidung in seinem Bett gelegen hat."
Ni-Ki gefiel Jungwons Art zu denken aber er war auch nicht dumm.
„Dir würde er eh sofort verzeihen. Also lass es uns so machen: Solltest du gewinnen, mache ich das. Sollte ich gewinnen-"
Er machte eine Pause. Nicht, wie sein Hyung gerade womöglich vermutete, um Spannung aufzubauen, sondern weil er überlegen musste. Es gab eine ganze Menge Dinge die er gerne von Jungwon haben wollen würde aber ihm war klar dass das meiste eine Grenze überschritt.
„Ja?", fragte der Ältere erwartungsvoll mit hochgezogenen Augenbrauen.
„-Dann… Bin ich einen Tag dein Hyung."
Es war zwar nicht ganz das was Ni-Ki eigentlich wollte aber es versprach lustig zu werden. Außerdem wäre es eine Chance, von dem Anderen endlich anders wahrgenommen zu werden als nur der kleine, süße Maknae.
Jungwon musste lachen und Ni-Ki konnte die Augen dabei nicht von ihm abwenden. Er liebte es, der Grund dafür zu sein dass ihr Leader lachte und glücklich war.
„Na gut. Aber ich warne dich, bisher habe ich nicht richtig gespielt. Ich werde dich gnadenlos besiegen."
Er streckte eine Hand aus und der Jüngere ergriff sie sofort und schüttelte sie als Zeichen ihrer Abmachung. Am liebsten hätte er sie nicht mehr losgelassen. Er liebte Jungwons kleine Hände, die so in Kontrast zu seinen breiten Schultern standen.
„Werden wir sehen", erwiderte Ni-Ki, startete das Spiel.

Jungwon gewann. Allerdings mit unfairen Mitteln, die eigentlich eher von Ni-KI hätten kommen müssen.
Erst legte er seine Beine über die des Jüngeren, dann pikste er ihn in die Seite und am Ende blockierte er ihm die Sicht indem er sich immer vor ihn beugte.
Bei allen anderen wäre Ni-Ki vielleicht verärgert gewesen, doch jetzt war es ihm eigentlich relativ egal. Als klar war dass Jungwon gewinnen würde, hatte er sich auf ihn gestürzt und immer wieder "unfair" gerufen, bis der Ältere begann ihn zu kitzeln, worauf er lachend neben Jungwon auf dem Sofa lag. Eine Weile blieben sie so liegen, Ni-KI hörte den Anderen atmen.
„Jungwon-hyung", begann er schließlich.
„Hm?", machte der und setzte sich neben ihm auf, sodass er Ni-Ki besser anschauen konnte.
„Kann ich dir etwas sagen?"
Jungwon zögerte keine Sekunde. „Natürlich, Riki. Alles."
Auch das liebte Ni-Ki. Ihr Leader war der einzige aus der Gruppe der privat immer seinen richtigen Namen benutzte. Es störte ihn nicht von allen anderen Ni-Ki genannt zu werden, doch es berührte ihn dass Jungwon sich die Mühe machte es nicht zu tun.
Einen Augenblick kämpfte er mit sich. Machte es überhaupt Sinn, es ihm jetzt zu sagen? Riskierte er damit womöglich ihre Freundschaft? Doch Jungwon sah ihn mit seinen wunderschönen Augen so ehrlich neugierig und besorgt an, dass er alle Bedenken beiseite schob.
„Ich… mag dich", sagte er schließlich schlicht, erhob sich dabei ebenfalls in eine sitzende Position und wartete dann nervös auf die Reaktion des Anderen.
Erst war Jungwons Gesicht völlig neutral, dann lächelte er entspannt. „Du hast mir gerade schon echt Angst gemacht, Riki. Ich mag dich auch."
Er erwog, die Situation jetzt so stehen zu lassen. Offensichtlich hatte der Ältere ihn missverstanden, genauso wie Jake auch zuerst.
Aber dann entschied er sich, den Weg nun auch ganz zu gehen.
„Ich meinte nicht wie Freunde."
Ni-Ki konnte im Gesicht des Älteren ablesen wie dieser nun verstand. Erst wurde es wieder neutral, dann schien kurz etwas in seinen Augen zu funkeln ehe er mit einem Mal niedergeschlagen wirkte. Ni-Ki ahnte übles.
„Ich… ich weiß nicht ob ich dich richtig verstehe. Meinst du… wie Brüder?"
Jungwon war kein sonderlich guter Schauspieler und so war dem Jüngeren klar dass dieser ihm nur die Chance geben wollte, sich noch herauszureden. Aber das würde er nicht tun. Er wollte jetzt eine richtige, ehrliche Antwort von seinem Hyung.
Also erwiderte er nur: „Nein."
Sein Leader schaute ihn einen Moment nur an, dann stand er von dem Sofa auf und ging ein paar Schritte ehe er sich wieder Ni-KI zuwendete.
„Riki, es tut mir leid… Ich weiß das zu schätzen aber- für mich bist du wie ein kleiner Bruder."

Rückblickend fragte Ni-Ki sich, was er auch anderes erwartet hatte. Es war alleine seine eigene Schuld dass es sich nun anfühlte als würde ihm jemand die Luft abschnüren und ihn in ein dunkles Loch werfen.
Er stand auf und eilte richtig Wohnungstür, weil er die Tränen schon kommen spürte. Sie waren unaufhaltsam und er wollte nicht, dass Jungwon sie sehen musste. Er würde sich nur die Schuld an ihnen geben.
Schnell schnappte er sich seine Schuhe und glitt hinein, auf eine Jacke verzichtete er.
„Riki? Wo gehst du hin?", hörte er seinen Hyung hinter ihm besorgt fragen, doch ihm fehlte die Kraft sich nochmal umzudrehen.
„Raus", erwiderte er mit zittriger Stimme. Er wünschte, sie hätte nur noch ein paar Minuten durchgehalten. „Lass mich bitte alleine, Hyung."
Damit ging er durch ihre Tür und machte sich nicht einmal die Mühe sie hinter sich zu schließen ehe er durch den Hausflur nach draußen eilte, die Sicht schon halb verschwommen. Erleichtert hörte er, dass er nicht verfolgt wurde, dann zog er sich die Kapuze seines Hoodies über und ging mit gesenktem Kopf einfach in irgendeine Richtung.
Er kam nicht weit bis die erste Träne rollte.
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