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Faceless I | Betrayal

GeschichteFantasy, Action / P16 / Gen
Drachen Ritter & Krieger
05.07.2021
08.08.2021
10
23.744
 
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15.07.2021 2.501
 
Hufgetrampel erfüllte den Wald.

Die Sonne prallte auf ihre Köpfe nieder und die schwüle Luft zwischen den Bäumen tat dem keinen Abbruch.
Die Wälder Breydors waren mit Stechmücken und Ungeziefer gefüllt, die aus dem etwas weiter westlich liegendem Sumpf kamen.

Beruhigend streichelte er den Hals seiner Stute, die unwirsch den Kopf in und her warf, in der Hoffnung, die Bremsen zu vertreiben.

„Is' ja gut, Bo", murmelte er ihr leise zu.

Boadicea besaß er seit sie ein Fohlen war. Mittlerweile war aus ihr eine kräftige und schöne Stute geworden, die ihn auch im schlimmsten Gefecht nicht abwerfen würde.
Sie war ein Silver Dapple Pinto, mit - wie er fand - eisblauen Augen und einer schneeweißen Mähne.

Seit 6 Tagen waren sie mittlerweile unterwegs und sie hatte bisher nicht einmal Anzeichen von Müdigkeit gezeigt.

In ihrer Formation ritt er mit ihr ganz vorne, dann Sergio, Isaac und Ahren.
Sie mussten sich in einer schlangenartigen Linie bewegen, da sie die offiziellen Wege mieden und sich durch dichtes Unterholz bewegten, wo es eben auch schon mal eng werden konnte. Vor allem mit Pferd.

Sergio ritt einen Buckskin Lusitano, Camaron, Isaac ein rostbraunes Englisches Vollblut, Stallion, und Ahren einen Perlino Andalusier, Hera.

Genau wie er hatten auch sie ihre Ausrüstung angelegt.
Sergio hatte als erstes einen braun-grauen Poncho mit verschiedenen, orangefarbenen Symbolen drauf.
Unten drunter trug er einen schwarzen Langärmler und war an den Armen mit Armschutz geschützt.
Um die Hüfte trug er ein kompliziertes braunes Gurtsystem, in dem Navajas und andere Dolche steckten und auf dem Rücken einen verzierten Speer.

Seine Hose war schwarz und hatte kleine silberne Einarbeitungen, die Schuhe waren bräunliche Halbstiefel.

Isaac hatte wie immer sein navyblaues Bandana um.
Sein Oberkörper war mit einer Art Weste bedeckt, die in verschiedenen Blautönen Muster aufwies und an manchen Stellen mit blutroten Akzenten versehen war. Er hatte ebenfalls offenen Ärmel, wie Levi selbst.

An der Hüfte trug er genau wie Sergio ein Gurtsystem, ebenso versehen mit zahlreichen Kleinwaffen.
Auf dem Rücken trug er eine Art Axt, die auf der Rückseite Krallen aufwies.
Die Hose war in einem dunklen Blau gehalten und er hatte ebenfalls Halbstiefel in schwarz.

Ahren hatte als einziger von ihnen eine Schutzweste um den Oberkörper. Als Scharfschütze war er weniger vor Angriffe geschützt, wenn er alleine in seinem Versteck hockte und sich auf sein Ziel konzentrierte.
Die Weste war mit mehreren grün und goldenen Verzierungen versehen.
Unten drunter trug er ein grünliches Shirt, das vorne und hinten in Streifen etwas länger war und so hinunterhing.
Genau wie er trug auch er einen Hüftgurt und einen, der ihm über die Schulter ging. Dort waren Bogen + Köcher sowie Langschwert verstaut, welche momentan an seinem Sattel lagerten.
Die Hose war dunkelbraun gehalten und die Stiefel und einem dunklen Grünton, ebenfalls mit Akzenten.

An seinen Armen trug er eng anliegenden schwarzen Stoff, der einen Teil seiner Hand umschloss sowie leicht goldene Unterarmschützer.

Jeder von ihnen hatte seine jeweiligen Waffen, die er auf dem Rücken trug, an die dafür vorgesehenen Schnallen am Sattel verstaut und alles Nötige in den Satteltaschen und vorne am Sattelhorn gelagert.

Im dichten Unterholz waren sie in einem hektischen Schritt unterwegs, Galopp und Trab würden erst wieder auf einer freieren Strecke möglich sein.

Mit einer flinken Bewegungen lehnte Levi sich etwas nach hinten und fischte eine Karte Atelons aus der Satteltasche.
Sie waren bisher gut vorangekommen, wenn sie sich also ranhielten und es keine ungewollten Zwischenfälle gab, würden sie in drei Tagen in Devenhill sein.
Also einen Tag bevor ihr Ziel dort sein würde.

Der Schwarzhaarige legte die Zügel um den Sattelknauf und entfaltete die Karte. Boadicea lief brav unter ihm weiter.

Nachdenklich legte er einen Finger auf ihre momentane Position und holte mit der anderen Hand einen Kohlestift heraus.
Kurz hob er den Kopf, maß mithilfe des Sonnenstandes die ungefähre Zeit und senkte ihn wieder.
Mit dem Stift setzte er ein Kreuz an ihre Position sowie an die Stelle, wo sie rasten würden.

Es war schon gegen Abend, die Dämmerung würde bald einsetzen.
Sie würden bald ein Nachtlager aufschlagen müssen, denn die Nacht durchzureisen wäre ein unnötiges Risiko. Nicht nur, dass wilde Tiere bei Nacht gehäufter in Breydors Wäldern auftraten, auch erhöhte sich die Chance, dass Feinde sich ungesehen an ausgelaugte Reisende ranschlichen und sie ausraubte oder töteten.

„In circa 3 Stunden sollten wir unser Lager aufschlagen. Bis dahin müssen wir noch 'nen bisschen Strecke wett machen", sagte er als er die Karte samt Kohlestift zurück in die Satteltasche steckte.

Als von hinten einstimmiges Gemurmel kam, lenkte er Boadicea auf einen Waldpfad und trieb sie in einen gemütlichen Galopp.
Hinter ihm konnte er hören, wie die anderen ihm folgten.

*~*

Mittlerweile war die Nacht vollends hereingebrochen. Der Himmel - sofern man ihn durch die riesigen Baumkronen überhaupt erblicken konnte - war in ein tiefes Nachtblau getaucht und einzelne Sterne erhellten ihn. Diese Nacht war Neumond, weswegen die Sterne die einzige Lichtquelle waren - falls ihr Licht den Boden überhaupt erreichte.

Sie hatte mitten im Wald halt gemacht. Es war nichts Außergewöhnliches, eine etwas freiere Stelle zwischen den Bäumen aber weit entfernt von einer Lichtung. Gleichzeitig würde es aber umso schwerer sein sie aufzuspüren.
Levi hatte sich Johns Rat zu Herzen genommen und auch die anderen über die neulich gesichteten Kopfgeldjäger in der Gegen informiert.

Deswegen waren sie auf ihrer Anreise extra vorsichtig und bei jedem noch so kleinen Geräusch direkt in Alarmbereitschaft.

An besagtem Lagerort hatten sie ihre Schlafsäcke ausgerollt, die Pferde versorgt und eine Feuerstelle errichtet.
Der Schwarzhaarige hatte sich zur Nachtwache gemeldet, schließlich war sein Metaquo für solche dunklen Nächte am besten geeignet.

Die Nacht war bereits vorangeschritten und Levi schob gerade seine Hand unter die Feuerstelle, um die Flammen zu erneuern, als er etwas kaltes an seinem Hals spürte und eine Stimme ihm ins Ohr raunte.

„Kein Mucks oder du verreckst."

Verdammte Scheiße. Er hatte gedacht, ihr verstecktes Reiten und ihre Aufmerksamkeit würden ihnen die Kopfgeldjäger vom Hals halten! Er hatte sich sogar vor Mission noch einmal kurz mit Carrek beraten, wie sie den Söldnern entgehen sollten.
Er sowie John hatten seinem Vorschlag, im dichten Wald zu reiten, zugestimmt und ihn als wirksame Maßnahme vorgeschlagen.

Carrek hatte vorgeschlagen, dass sie sich schwarze „Umhänge" mit Kapuze umwerfen, um ihre Identität zu verschleiern.
Der Verschluss dieses Mantels drückte nun unangenehm gegen seinen Hals, zusätzlich zu dem Dolch.

Mit einem Rundumblick machte er sich ein Bild von der Situation. Zwei Leute standen zusätzlich zu Dolch-Guy hinter ihm, zwei machten sich auf den Weg zu Ahren und jeweils einer zu Isaac und Sergio.

Er musste schnell handeln, am besten, bevor die Angreifer sein Team erreichten und sie aktiv als Druckmittel nutzen konnten.
Und selbstverständlich musste er diesen Dolch von seinem Hals kriegen.

Der Schwarzhaarige spannte in Vorbereitung seine Beine an, stemmte die Stiefel in den matschigen Boden und noch bevor sein Peiniger reagieren konnte, stieß er seinen Ellenbogen beim Aufspringen in dessen Magen.

Nicht auf den zurückhumpelnden Mann achtend, sprang er auf die Leute zu, die auf sein Team zueilten.
Schlitternd kam er vor den drein zum Stehen und zog vor sich eine Flammenwand, eine Art Schild.

Hektisch sah er hinter sich und sah, dass die anderen immer noch schliefen. Levis Gedanken rasten. Irgendwas stimmte hier ganz und gar nicht. Erst, dass er die Angreifer nicht bemerkt hatte und dann auch noch, dass die anderen nicht aufwachten.

Gehetzt sah er sich um.
7 Leute würde er normalerweise in einem großflächigen Lavaangriff erledigen, aber dieser benötigte Vorbereitung, wofür er die Zeit eben nicht hatte.

Ein Schweißtropfen rann ihm an der Schläfe hinunter, sein Atem ging nur stoßweise und seine Augen zuckten hin und her. Seine Flammen vor ihm starben bereits.

Verdammt nochmal!
Seine Doppelaxt und sein Katana waren beide auf Boadicea, er hatte nur sein Wakizashi und zwei Dolche.
Aber ihm blieb nichts anderes übrig, wenn er nicht an irgendeinem Galgen baumeln wollte. Genauso wenig, wie es die anderen sollten.

Die Kopfgeldjäger saßen die Flammen anscheinend aus und rechneten nicht mit einem Angriff seinerseits, zumindest anhand ihrer geschockten Gesichter zu urteilen, als er über das Feuer, auf den am wenigsten entfernten Mann sprang, flink die Füße auf seinen Schultern absetzte und ihm die Kehle aufschlitzte.

Bevor der Körper unter ihm wegsackte, sprang Levi zum nächsten, wich der schwingenden Klinge aus, legte einen Arm um den Hals der Frau, kickte durch den Schwung einem sich nähernden Kopfgeldjäger gegen den Kehlkopf, was diesen zurücktaumeln ließ, legte seine Prothese auf den Kopf der Frau und brach ihr durch die Kraft seines metallenen Armes das Genick.

Sofort ließ er vom Hals der Leiche ab, schlitterte unter einer Axt her und schnitt ihrem Führer mit seinem Dolch die Achillessehnen durch, bevor er aufsprang, sich vom Boden abdrückte und dem nächsten sein Wakizashi in den Kopf rammte.

Schwer atmend sah er sich um. Er konnte seinen eigenen rasenden Puls hören und wie das Blut in seinen Ohren rauschte.

Diese eine Sekunde des Zögerns war allerdings eine Sekunde zu lange, denn sofort spürte er, wie sich ein Strick um seinen Hals schloss.
Er schaffte es noch, das Seil durchzuschneiden, allerdings stürzte sich bereits ein Kopfgeldjäger auf sein auf dem Boden liegendes Ziel.

Hastig zog Levi sein Wakizashi, auch wenn er wusste, dass er es nicht mehr rechtzeitig schaffen würde. Und selbst wenn, dann würde dieser Bulle von einem Mann ihm höchstens seine eigene Klinge in den Hals jagen.

Der Schwarzhaarige hatte innerlich bereits mit seinem Leben abgeschlossen, als der Mann mit Wucht zur Seite flog.

Überrascht erhob Levi sich, gerade schnell genug, denn an der  Stelle, wo vor wenigen Sekunden noch sein Kopf lag, steckte jetzt die Klinge eines Schwertes im Boden.
Die blieb dort allerdings nicht lange, denn genau wie der Mann davor hatte auch die Frau bald einen Pfeil sauber durchs Auge geschossen bekommen.

Im Augenwinkel konnte Levi erkennen, wie der letzte noch kampffähige Kopfgeldjäger sich aus dem Staub machen wollte, sein Kopf aber von einem regelrechten Eiszapfen durchbohrt wurde.

„Alles in Ordnung?", hörte er jemanden von der Seite Fragen. Sergio kam auf ihn zugerannt, als Levi die Schlaufe von seinem Hals entfernte.

„Nix passiert", beruhigte er den Jungen, der es trotzdem nicht sein lassen konnte, einmal einen prüfenden Blick über den Schwarzhaarigen schweifen zu lassen.

Noch etwas schnaufend sah Levi sich um. Ahren und Isaac hockten beide bei ihren Schlafplätzen, Ahren die Hände noch an Bogen und Sehne und Isaac die Hände bereits zu einem erneuten Angriff erhoben.
Beide erhoben sich jetzt allerdings und kamen auf ihn und den Erz-Metaquo zugerannt.

„Was zur Hölle ist passiert?", fragte Isaac ihn aufgeregt und hektisch zugleich.

Der Jüngere, so spielerisch und naiv er auch erscheinen konnte, wurde in den erforderlichen Situationen todernst. Genauso wie jetzt ließ der Braunhaarige seinen Blick routiniert über den Kampfplatz schweifen, schließlich lag hinter ihnen allen jahrelange Erfahrung.
Die ihnen heute nichts genützt hatte.

„Keine Ahnung wie, aber die haben's unbemerkt ins Lager geschafft. Hatte schneller 'ne Klinge am Hals als ich gucken konnte und ihr habt weitergeschlafen, keine Ahnung warum, aber hab glaub ich die meisten von ihnen überwältigt...", zum Ende hin wurde er etwas leiser und ließ seine Augen suchend über ihren Lagerplatz schweifen, bis er gefunden hatte, was er gesucht hatte und joggte zu besagtem Ziel. Die anderen blieben verwirrt an Ort und Stelle.

Vor ihm robbte sich noch der Mann mit der Axt. Laufen war durch die durchtrennten Achillessehnen nun ein Ding der Unmöglichkeit und so zog der Mann sich wie ein Wurm durch den Dreck. Unterdrücktes Geheule entwich dem Kopfgeldjäger und Panik ergriff ihn, als er Levi auf sich zukommen sah, aber der Schwarzhaarige trat ihm mit voller Wucht auf die Wunde an der Sehne.

Ein Aufschrei entwich dem Verletzten, aber der Blauäugige schenkte dem keine Beachtung.

Gemächlich begab er sich zum Kopf und zog diesen an den verdreckten Haaren hoch.

Ein junges Gesicht blickte ihm entgegen, vielleicht so alt wie Sergio wenn er raten müsste.
Aber für Leute wie ihn hatte er überhaupt kein Mitleid übrig.

Erst meinen, ihn umbringen zu müssen und dann sein Team gefährden ging für ihn zu weit.

In den letzten 6 Tagen saßen die vier ständig aufeinander und waren somit erneut etwas mehr zusammengewachsen. Und auch wenn Levi sich eher die Zunge abschneiden würde, anstatt es laut auszusprechen: die anderen waren ihm bereits irgendwo wichtig geworden.
Und auch wenn er kein Experte war, was solche Dinge anging, war er der Auffassung, dass es den anderen genauso ging.

„Wo sind die Steckbriefe?", fragte er den Jungen bedrohlich ruhig.

Es war immer wichtig, zu wissen wo ein Kopfgeld auf sie ausgesetzt worden war. Denn egal ob man nur in einem Reich oder in allen gesucht wurde, Kopfgeldjäger würden einen über ganz Atelon verfolgen.
Wenn sie wussten von wo oder wem der Auftrag kam, konnten sie das Kopfgeld einfacher verschwinden lassen. Mal mehr und mal weniger legal.

„S-Steckbriefe?", stotterte der Junge am Boden vor sich hin.

Levi seufzte nur. Solche Fälle waren die nervigsten.

Mit seiner Prothese hob er die Axt auf, mit der ihm der kleine Scheißer eben die Birne zermatschen wollte und rammte ihren Knauf auf den Rücken seines Opfers.

Einmal.

Zweimal.

Dreimal.

Viermal.

Die anderen hatten sich mittlerweile zu ihnen gesellt, aber machten keine Anstalten, ihn zu stoppen.
Sie wussten: das hier war der Feind. Hintergründe und Motive spielten vielleicht in irgendwelchen heroischen Heldengeschichten eine Rolle, aber das hier war die blutige Realität. Wenn man hier starb wurde man nicht auf magische Weise wiederbelebt, man war weg vom Fenster.
Endgültig.
Wer hier also Mitgefühl zeigte und eine Sekunde zu lange zögerte war tot.
Das wusste jeder von ihnen.

Levi schlug noch ein paar Mal mit der verstärkten Kraft seines metallenen Armes auf den schreienden Jungen ein, bis er ein Knacken hörte: die Wirbelsäule war gebrochen.
Die Beine des am Boden liegenden erschlafften beinahe sofort.

„Also, sag uns einfach wo die Steckbriefe sind und wir töten dich", mischte sich nun auch Sergio ein.

Auch sein Gesicht war zu einer ernsten Miene verzogen und seine Körperhaltung verkrampft.

„I-Ich weiß wirklich nicht wovon ihr redet! Bitte glaubt mir! Ich bin nur ein S-Söldner, Varin erzählt Leuten w-wie mir nichts!", heulte er Junge. Ihm liefen bereits Tränen des Schmerzes an den Wangen hinunter und er trug einen zu Tode verschreckten Ausdruck auf seinen Zügen.

„Charles, ich glaube er weiß wirklich nichts", sagte Ahren besänftigend.

Levis Kopf legte sich schief. Varin?

„Wer ist Varin?", fragte er also den Verkrüppelten.

„W-weiße Haare, Albino, Varin I-Iwaela, mehr weiß ich n-nicht!", schrie er in höchster Panik.

„Varin Iwaela also?"

„J-ja."

Summend öffnete Levi sein eingebautes Notizbuch auf seinem linken Armschützer und schrieb den Namen auf. Er musste dringend mit John darüber reden.

Mit einem Klappen schloss er das Buch wieder nachdem er fertig war.

„Ich kümmere mich um die Leichen, Sergio, bring den hier um und hilf den beiden dann, unser Lager abzubauen. Wir sollten von hier verschwinden."

„Geht klar."



Mit einem gedämpften Schrei verlor ein weiterer Kopfgeldjäger sein Leben.
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