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Abschied

von Andra
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
05.07.2021
31.12.2021
12
4.610
2
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23.11.2021 348
 
Nach der ausgiebigen Begrüßung mit den Anderen, gingen wir auf mein Zimmer. "So, da wären wir. Fühlt euch wie Zu Hause.", meinte ich humorvoll. Andrea, Steffi und Melanie brachten noch Kekse und Kakao für alle und stellten sie auf den Tisch. "Sag mal Ami, Perilia meinte, eine böse Macht wäre hinter dir her.", erzählte Rei. "Warum hinter mir?", fragte ich und erntete von allen verständnisvolle Blicke. So mächtig war ich nun auch wieder nicht, dass man mich jagen müsste. Seufzend kuschelte ich mich etwas an Zoisite und begann zu erzählen: "Schon auf dem Hinweg hatte ich das Gefühl verfolgt zu werden. Als ich hier ankam, hatte ich das Gefühl, überall leuchtende Augen zu sehen.", Makoto sah mich vorwurfsvoll an. "Warum hast du nichts gesagt? Wir hätten uns früher auf den Weg gemacht und dir geholfen.", sagte sie. "Ich weiß, aber ich wollte erstmal selbst herausfinden, was hier los ist. An dieser Uni stimmt etwas nicht.", erzählte ich. Die Anderen runzelten die Stirn. "Gleich morgen früh werden wir während des Unterrichts patroullieren. Vielleicht finden wir etwas heraus.", sagte Kunzite. "Aber wie willst du dich unauffällig verhalten? Allein am Flughafen wurden wir angestarrt, als ob wir Außerirdische wären.", sagte Jedite. Da musste ich ihm recht geben. Es würde schwer werden etwas heraus zu finden. Minako, die in Kunzites Armen gekuschelt war und aussah, als ob sie ihn am liebsten gar nicht mehr gehen lassen wollte, blickte aus dem Fenster. "Wie wäre es, wenn wir uns verteilen? Ein Teil von uns patroulliert hier und ein Teil in der Stadt. Und im Fall der Fälle haben wir ja noch die Communicator.", machte Mamoru den Vorschlag. Das klang nicht schlecht. Wir nickten ihm zu und besprachen, wer welchen Teil übernahm. Minako, Bunny, Neflite und Rei würden die Stadt beeobachten. Der Rest verteilte sich hier auf dem Campus. Und ich sollte die Studenten während der Lesungen beobachten. Da kam ja was auf mich zu. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die Studenten alle unschuldig waren.
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