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Abschied

von Andra
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
05.07.2021
31.12.2021
12
4.610
2
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02.10.2021 490
 
Wir suchten nach Andrea, als wir sie plötzlich schreien hörten. Schnell rannten wir in die entsprechende Richtung. "Oh nein!", rief ich. Schnell verwandelte ich mich. "Macht der Merkurnebel, mach auf!", keine zwei Minuten später stand ich verwandelt da. "Halt!", rief ich und der Dämon drehte sich um. Als er uns erblickte. griff er ohne Umschweife an. Wir konnten gerade noch ausweichen. "Andrea, worauf wartest du? Verwandle dich endlich!", rief ihr Steffi zu. Sie nickte und plötzlich stand sie in einem Fuku, das in Blau/Gelb gehalten war, vor uns. Sie sah toll aus. "Hallo Prinzessin, ich bin Sailor Mercury Love!", stellte sie sich vor. Ich nickte und griff den Dämon an. "Mercury Aqua Mist!", der Dämon wurde volle Kanone getroffen, allerdings schien ihm das nichts aus zu machen. "So kommen wir nicht weiter!", rief Sailor Mercury Wisdom. Ich aktivierte meine Spezial-Brille, um die Schwachstelle des Dämons zu finden. Jedoch konnte ich keine einzige finden. Was? Das durfte doch wohl nicht wahr sein. Wie sehr wünschte ich mir Bunny und die Anderen hierher.  Aber ich durfte mich nicht immer hinter den Anderen verstecken. Jetzt war ich hier die Prinzessin, die alle beschützen musste. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich. Irgendetwas musste es doch geben, wie wir diesen Dämon besiegen könnten. Plötzlich sprach eine Stimme zu mir. "Ganz genau, meine Kleine. Es gibt etwas, dass diesen Dämon besiegen kann. Nämlich dein Schutzstein.", mein Schutzstein? Aber ich hatte doch keinen. Zumindest keinen, der so mächtig war, wie der Silberkristall von Bunny. Aber wer hatte da eigentlich zu mir gesprochen? Ich öffnete die Augen und erblickte das Gesicht einer unbekannten Frau. "Wer bist du?", fragte ich. Die Frau lächelte. "Ich bin Königin Hera von Merkur. Und somit bin ich deine Mutter.", erklärte sie. Sie war meine Mutter? Das klang unglaublich. "Ich weiß, du hast sehr viele Fragen. Aber dafür ist jetzt keine Zeit. Nimm diesen Saphir. Er wird dir helfen.", sagte sie und gab mir einen etwas unspektakulären blauen Stein. Der sollte mir helfen? Ich sah meine Mutter an und nickte. "Vielen Dank.", meinte ich mit einem Lächeln. Sie verschwand und ich öffnete die Augen. In meiner Hand befand sich der Saphir. Was sollte ich tun? "Vertrau auf dein Gefühl, Prinzessin.", sprach die Stimme meiner Mutter in meinem Kopf. "Denk an die Personen, die dir wichtig sind.", sprach sie weiter. Ich dachte an Bunny, Mamoru, Rei, Makoto, Minako und alle anderen, die ich zu Hause gelassen hatte. Der Saphir leuchtete extrem hell auf. Die Kraft war unglaublich. Sie riss mich fast zu Boden. Andrea, Steffi und Melanie stützten mich von hinten. Das Licht erblasste und der Dämon war verschwunden. "Du hast es geschafft!", rief Melanie. Ich musste lächeln. Jetzt musste ich mich nicht mehr hinter Bunny und den Anderen verstecken.
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