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Abschied

von Andra
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
05.07.2021
31.08.2021
5
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15.07.2021 380
 
Endlich setzte der Pilot zur Landung an. Ich war ja mächtig gespannt, wen ich treffen würde in Hannover. Ich stieg brav aus und setzte mich in Bewegung Richtung Gepäckausgabe. Alles hier am Flughafen war sehr gut ausgeschildert. Die Gepäckausgabe war gar nicht so weit weg. Während ich darauf wartete, meinen Koffer vom Band nehmen zu können, versuchte ich über den Communicator Zoisite zu erreichen. Es klingelte dreimal und er hob ab. "Ami! Schön dich zu sehen. Bist du gut angekommen, mein Schatz?", begrüßte er mich. "Ja, danke. Es gab einen Zwischenstopp in der Türkei, zwecks tanken, aber wir konnten unseren Weg schnell fortsetzen.", erzählte ich ihm. Er freute sich und versprach, die Anderen über meine Ankunft zu informieren. Da fiel mir noch was ein. "Zoisite, etwas oder jemand hat das Flugzeug verfolgt, während meines Fluges. Seid bitte vorsichtig.", warnte ich ihn. Er nahm einen ernsten Gesichtsausdruck an und verprach es mir. Ich erblickte meinen Koffer und beendete die Verbindung. Schnell schnappte ich ihn mir, bevor er weiter rollte. Ich ging aus dem Flughafen raus und entdeckte drei Mädchen mit einm Schild. "Herzlich Willkommen in Deutschland, Ami Mizuno!" stand in bunten Lettern drauf. Ich winkte den Mädchen zu und sie kamen zu mir. "Hallo, ich bin Ami.", stellte ich mich vor. "Hallo Ami, ich bin Steffi, das ist Andrea und das ist Melanie.", stellte sich die Rothaarige vor. "Wir sind damit beauftragt worden, dich vom Flughafen abzuholen.", erklärte mir die Braunhaarige, die anscheinend Melanie war. Ich nickte und folgte den Mädchen nach draußen. "Keine Angst, wir sind mit dem Auto da. Melanie hat vor kurzem die Führerscheinprüfung bestanden.", erzählte mir Andrea, die blond gelockte Haare hatte. Ein bisschen erinnerte sie mich an Minako. Wir stiegen ein und fuhren etwa eine Stunde, bis zum Campus. Die Mädchen zeigten mir mein Zimmer. Es war geräumig. Die Einrichtung war einfach gehalten, das gefiel mir. Die Mädchen verabschiedeten sich und ließen mich alleine. Ich räumte zuerst meine Kleidung in den Schrank. Dabei hatte ich das Gefühl, dass mich jemand beobachtete. Wer in Gottes Namen war hinter mir her? Ich sah aus dem Fenster, konnte jedoch niemanden entdecken. Das war mehr als merkwürdig. Ich beschloss, ein paar Nachforschungen anzustellen.
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