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Alptraum Vergangenheit

GeschichteAllgemein / P16 / Gen
Alexandra Rietz Christian Alsleben Gerrit Grass Michael Naseband Robert Ritter
04.07.2021
06.07.2021
6
4.260
2
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04.07.2021 639
 
Michael war mit seinen Kumpels am Wochenende  in seiner Stamm Kneipe versackt . Gerrit war mit seinen Freunden durch die angesagten Clubs gezogen . Montags auf demWeg zur Arbeit unterhielten sie sich darüber . „Den Sonntag hab ich ruhig auf der Couch verbracht bin ja nicht mehr der Jüngste ,“ grinste Michael . Gerrit mußte lachen viel anders war sein Sonntag auch nicht verlaufen . Schließlich mußten sie heute wieder fit sein. Sie mußten beide lachen , sie waren sich in vielen Dingen ähnlich .Und im Job gaben sie immer 100% ,  das waren sie den Menschen die ihnen vertrauten schuldig. Ein Funkspruch unterbrach das Geplänkel , ein Banküberfall ganz in ihrer Nähe. Sie forderten Verstärkung an , und machten sich auf den Weg. Ohne Blaulicht hielten sie in eine Seitenstraße , und versuchten sich vorsichtig der Bank von zwei Seiten zu nähern . Sie waren ein eingespieltes Team und jeder wußte was der andere machte. Michael konnte einen maskierten Mann sehen , der die Angestellten bedrohte. Es war noch früh und keine Kunden in der  Bank , bevor sie einen Plan fassen konnte konnten kam Bewegung in die Sache.
Der Bankräuber zwang die Bankangestellte ihm die Hintertür zu öffnen . Er schubste sie in den Raum und rannte davon . Vergeblich wartete Michael einen Reaktion von Gerrit   Er rannte in die Bank alle waren in Ordnung. Schnell rannte er raus Gerrit saß auf dem Boden und hielt sich den Kopf . Michael verstand nicht was passiert war , er hatte ihm doch Bescheid gegeben. Gerrit war ein erfahrener Mann mit einem guten Instinkt , und Schnelligkeit. Er murmelte etwas von Überrumpelung und Überraschung. Michael konnte nicht glauben das er entkommen war„ hast du geträumt,“ schrie er ihn an . Er war wütend und enttäuscht zumal Gerrit keine vernünftige Erklärung abgeben konnte. Eine sofortige Fahndung blieb ohne Erfolg , der Bankräuber war entkommen. Sie überließen der Spurensicherung den Tatort und fuhren ins K11. Auf der ganzen Fahrt redeten sie kein Wort , Gerrit konnte ihn verstehen. Alex und Robert waren im Büro und warteten auf die Beiden . Wütend betrat Michael das Büro es wollte nicht in seinen Kopf das Gerrit so versagt hatte. Sie waren das erfolgreichste Team in der Sttadt mit einer hohen Erfolgsqoute .
Aber das lag daran weil sie sich Blind aufeinander verlassen konnten . Sie waren eine Einheit und jeder passte auf den anderen auf. Auch Robert verstand Gerrit nicht , er hatte von Anfang einen guten Draht zu ihm . Gerrit war ein sehr erfahrener Mann mit einer harten Vergangenheit. Von ihm hatte er viel gelernt und er erklärte ihm alles . Das ausgerechnet er sich überrumpeln ließ , war ihm unbegreiflich. Alex war traurig sie konnte es sich auch erklären , aber es gab sicher eine Erklärung dafür. Gerrit setzte sich auf seinen Platz , zum hundertsten Mal wollte Michael das er den Hergang erzählte . Irgendwann war es für Gerrit genug „ egal wie oft du mich fragst es ändert sich nichts,“ schrie er ihn an , und ging wütend hinaus. Alex versuchte Michael zu beruhigen aber er war zu enttäuscht von seinem besten Mann . Gerrit und er hatten vom ersten Tag eine gute Beziehung zueinander . Sie dachten gleich und konnten über die gleichen Dinge lachen .
Als Team waren sie unschlagbar , und verbrachten auch oft ihre gemeinsame Zeit zusammen. Er mochte diesen großen smarten Bayer mit seinen blauen Augen . Er hatte einen guten Humor und ein umwerfendes Lachen . Vor allem kam er mit Michaels Sarkasmus und seinem schwarzen Humor zurecht. Er war eine Bereicherung für das K11 und nach anfänglichen Schwierigkeiten passte er perfekt ins Team. Mit Alex und Robert waren sie das Team in dem es kein ich, sondern immer ein wir gab. Gerrit wußte weglaufen war blöd , aber er mußte irgendwie den Kopf  freibekommen. Natürlich hatte er einen Fehler gemacht , aber er konnte es ihnen im Moment nicht erklären . Er glaubte selbst nicht was passiert war , er mußte sich erst Gewissheit verschaffen bevor er mit ihnen sprach.
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