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Supernatural OS Buch!

OneshotÜbernatürlich, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
03.07.2021
22.07.2021
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5.871
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22.07.2021 1.257
 
Dean Sicht...

Ich saß an einer der Tisch in der Bar. Neben mir saß eine heiße Blondine, mit einer super Figur, knapp bekleidet. Volle großen Brüsten und  vollen roten Lippen. Genau was ich jetzt brauchte, deswegen flirtete ich auch schon eine ganze Weile mit ihr. Sie rückte noch etwas näher und drückte ihren Busen gegen mein Arm. Ich lächelte sie mit mein besten Lächeln an. ,,Möchtest du auch noch etwas zu Trinken?", fragte ich sie. Und  ließ meine Stimme noch etwas dunkler und rauer klingen. ,,Gern mein Hübscher.", ich nickte und winkte die Kellnerin zu uns. Ich bestellte das gleich nochmal.

Kurz darauf hatten wir unser Getränk. ,,Sag mal was hältst du davon wenn wir nach den Trinks zu mir gehen und etwas spaß haben?", fragte sie mich. Dabei legte sei eine ihrer Hände weit oben auf mein Oberschenkel. Ich lächelte sie schief an und nickte zustimmend. Sie beugte sich etwas zu mir und wollte mich küssen als eine Stimme neben mir erklang. ,,Hallo mein Darling, sorry für die Verspätung.", ich spannte mich an bei der Stimme von Gabriel. ,,Oh, so ist das.", kam es von der Blonden. Damit erhob sie sich und verschwand. Finster sah ich zu den Trikstar auf.

Er grinste und setzte sich dich zu mir. ,,Was soll das Gabriel?", fragte ich Wüten. ,,Ich konnte doch nicht zu lassen das sie dich vernaschen tut.", sagte er mit unschuldigen Blick. Genervt holte ich Geld aus meiner Tasche und warf diese auf den Tisch. Dann verließ ich die Bar und setzte mich in mein Baby und fuhr los. Seit Sam den Erzengel erlaubt hatte uns jederzeit besuchen zu können. War er fasst Täglich da und nervte mich. Immer noch sauer betrat ich den Bunker und stapfte nach unten. Ich sah Cas und Sam wie sie sich küssten und aneinander schmiegten.

Doch als sie mich bemerkten, blickten beide auf. ,,Dean alles okay?", fragte mich mein kleiner Bruder. Ich schnaubte nur und nahm mir Sams Bier und lehrte es in ein Zug. ,,Nein nichts ist in Ordnung. Gabriel ist mir in die Bar gefolgt und hat mir die Tour versaut. Und ja schon wieder.", sagte ich mit ein knurren in der Stimme. Sam und mein bester Freund sahen sich kurz an. Dann brachen sie in lautes lachen aus. ,,Schön das ihr das so lustig findet.", fauchte ich. Drehte mich um und lief in mein Zimmer. Vorher holte ich mir noch zwei Bier aus der Küche.

Geräuschvoll ließ ich die Tür ins Schloss fallen. Hier konnte wenigstens Gabriel nicht rein. Denn mit Absicht hatte ich eine Sigille angebracht die Engel draußen hielt. Ich öffnete ein Bier und trank ein schluck und seufzte. Warum regte ich mich eigentlich so über diesen klein Erzengel so auf? Es klopfte und ohne eine Antwort ab zu warten betrat Sam mein Zimmer. ,,Ich hab nicht herein gesagt.", murrte ich. ,,Können wir reden?", fragte er mich. ,,Über was?" ,,Über Gabriel.", ich verdrehte genervt die Augen. ,,Was gibt es da zu bereden, außer das er total nervig ist.", Sammy setzte sich.

,,Ich glaube Gabriel mag dich sehr.", ich runzelte die Stirn. ,,Ich ihn aber nicht.", sagte ich und trank noch ein Schluck. ,,Oh das sehen Cas und ich anders." ,,Ach und warum sollte ich ihn mögen? Wir streiten uns ständig, selbst wenn wir nur zwei Minuten im gleichen Raum sind. Er versaut mir alles mit den Frau.", Sam grinste mich an. ,,Ich denke das Gab Eifersüchtig ist, auf diese Frauen. Cas und auch ich denke das Gab an ihrer Stelle sein möcht.", ich hob die Hände um ihn zum Schweigen zu bringen. ,,Warte, du meinst Gabriel will mit mir knutschen?"

Sam grinste, ,,ich denke nicht nur das." ,,Oh vergiss es, so was ist nicht mein Ding. Und selbst wenn wäre es bestimmt nicht mit dieser Nervensäge.", sagte ich und lehrte meine Flasche. ,,Dean aber jetzt im ernst. Du magst doch irgendwo diesen Erzengel, oder?", ich schüttelte den Kopf. Sam seufzte und erhob sich. ,,Dean egal wie sehr du es abstreitest, du empfindest etwas für Gab. Gut ich bin dann mal mit Cas im Bett. Schlaf gut Dean.", damit verschwand mein kleiner Bruder aus mein Zimmer. ,,Ich mag ihn trotzdem nicht.", murrte ich und ließ mich nach hinten fallen. Seit dem Gespräch mit Sammy, hatte ich regelmäßig Träume von Gabriel. Und nicht alle waren jugendfrei.

Mittlerweile ging ich auch kaum noch Weg, blieb meist im Bunker. Aber seitdem schien sie auch Gabriel zurück gezogen zu haben. Er tauchte immer seltener im Bunker auf. Und wenn er da war, redet er meist mit Sam und Cas. Eigentlich sollte darüber froh sein, doch ich war es nicht. Ich vermisste seine nervige Art. Oder wie er immer etwas süßes suchte in unseren Schränken. Und dabei im Grunde ein richtiges Chaos hinterließ. ,,Hey Dean, hörst du mir überhaupt zu?", fragte Sam genervt und holte mich so aus meinen Gedanken.

,,Ja klar Sammy.", er verdrehte die Augen. ,,Dean bitte reise dich zusammen. Ich weiß nicht, was gerade los ist mit dir. Aber ich hab keine Lust drauf zu gehen, weil du nicht bei der Sache bist.", stimmt wir hatten ein Fall, Vampire. Also riss ich mich zusammen und es dauerte auch nicht ewig und wir hatten die fünf Vampire erledigt. Zurück im Motel Zimmer ging ich mich Duschen und zog mir saubere Kleidung an. ,,Ich werde noch etwas Trinken gehen, also warte nicht auf mich. Hab einfach etwas Spaß mit Cas." ,,Du willst also irgend eine Braut aufreißen?", ich zuckte mit den Schultern und verschwand. Mein Baby ließ ich lieber stehen.

Ich war gerade beim dritten Trink als sich eine süße dunkelhaarig zu mir setzte. Ich lächelte sie an und es dauerte nicht lange und wir flirteten heftig. Wir tranken noch ein par Schotts und schließlich deute sie leicht zu den Toiletten. Ich nickte und erhob mich, sie folgte mir. Doch eh wir das Männerklo erreichten, wurde ich gepackt und in ein Raum gezogen. Kurz darauf erklang eine Bekannte Stimme. ,,Was soll das werden Dean Winchester?",mein Herz macht ein Hüpfer in meiner Brust. ,,Was geht's dich an Gabriel?", stellte ich die eine Gegenfrage.

,,Oh mich geht es so einiges an.", sagte der kleiner vor mir. ,,Nein geht es nicht. Also wenn du mich entschuldigen willst. Da draußen steht ein Hübsche und wartet auf mich. Ihr wird es bestimmt gefallen wenn ich sie so richtig....", ich ließ den Satz unvollendet und wackelte mit den Augenbrauen. Warum ich den Erzengel so reizte wusste ich auch nicht. Wenn man bedenkt das er nur mit den Fingern schnippen musste und ich hörte auf zu existieren. Gabs Augen blitzten blau auf und kurz darauf presste er mich gegen die Wand.

Mein Herz schlug schneller in meiner Brust. Mein Mund wurde Trocken und ließ mich schwär schlucken. Denn seine Dominanz machte mich irgendwie heiß. Auf einmal packte Gabriel mich grob in meinen Nacken, zog mich etwas runter. Dann lagen auch schon seine Lippen auf meinen. Kurz erstarrte ich, doch dann fielen meine Augen zu und ich erwiderte den Kuss. Sein Griff lockerte sich und meine Hände packten seine Hüften. Ich drehte uns schnell und presste nun ihn gegen die Wand. Meine Hände wanderten zu seinen Hinter und hoben ihn hoch. Der Erzengel schlang seine Beine um meine Hüften. Und plötzlich waren wir in meinem Zimmer im Bunker.

Was da gescha? Nun das bleibt eurer Fantasie überlassen.

Ende!
 
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